WikiNews de

July 2, 2012

Autofahrer überlebt Blitzeinschlag

Autofahrer überlebt Blitzeinschlag – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Autofahrer überlebt Blitzeinschlag

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 16:18, 2. Jul. 2012 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Alheim (Deutschland), 02.07.2012 – Ein 23-Jähriger hat im osthessischen Alheim einen Blitzeinschlag in seinem Auto ohne Verletzungen überlebt. Die Polizei in Fulda teilte am Sonntag mit, dass der junge Autofahrer an einem Teich in Alheim angelte und die Nacht von Samstag auf Sonntag in seinem Auto verbracht hatte. Ein lauter Knall schreckte ihn am frühen Sonntagmorgen aus dem Schlaf. Der Grund dafür war, dass ein Blitz in seinem Auto einschlug, welcher die Scheiben der Beifahrertür zerbrach und die gesamte Elektronik des Wagens zerstörte. Der 23 Jahre alte Mann kam nochmal mit dem Schrecken davon. Die Karosserie eines Autos bildet einen sogenannten Faradayschen Käfig, der das Fahrzeuginnere elektrisch abschirmt.

Quellen[Bearbeiten]

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

February 16, 2011

Fulda: Mord an Autohändler aufgeklärt

Fulda: Mord an Autohändler aufgeklärt – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Fulda: Mord an Autohändler aufgeklärt

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 18:05, 16. Feb. 2011 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Fulda (Deutschland), 16.02.2011 – Am Freitag, dem 11. Februar 2011, waren zwei rumänische Autokäufer im Alter von 17 und 20 Jahren mit 15.000 Euro nach Fulda gefahren, um einen im Internet angebotenen VW-Bus zu kaufen. Der 17-Jährige wurde von dem angeblichen Verkäufer erschossen, der 20-jährige Mann konnte mit dem Bargeld flüchten. Die Polizei hatte eine Beschreibung des Autos, mit dem das Täterpärchen unterwegs war, und die Bilder einer Überwachungskamera. Auf einem Bild erkannte ein Polizeibeamter den Täter wieder; sie sind im selben Sportverein.

Der mutmaßliche Täter, ein 38-jähriger Arbeitsloser, hatte aus kurzer Distanz sechs Schüsse abgegeben. Er und seine Lebensgefährtin wurden inzwischen festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Mord und versuchten Mord aus Habgier und versuchten Raub vor.

Das Kaufangebot war in der Absicht ins Internet gestellt worden, potentielle Käufer anzulocken, um diesen das mitgeführte Bargeld zu rauben. Den angepriesenen VW-Bus gab es nicht. Der Täter, der die Interessenten empfangen hatte, teilte den angereisten Käufern mit, dass er das Geschäft lediglich vermitteln würde und brachte sie zum vorgegebenen Standort des Fahrzeugs, wo man auf den eigentlichen Verkäufer wartete, hier kam es dann zu dem versuchten Raub und der Abgabe der tödlichen Schüsse.

Das Opfer stammt aus einer rumänischen Großfamilie. Am Wochenende waren 300 Angehörige nach Fulda gekommen, um zu trauern.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

February 14, 2011

Fulda: Siebzehnjähriger Münchner beim Autokauf erschossen

Fulda: Siebzehnjähriger Münchner beim Autokauf erschossen

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 22:42, 14. Feb. 2011 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Fulda (Deutschland), 14.02.2011 – Am Freitag, dem 11. Februar 2011, waren ein 17-jähriger rumänischer Staatsbürger und sein 20-jähriger Freund mit dem Zug von München in Richtung Fulda aufgebrochen. Sie wollten dort einen VW-Bus kaufen, der über das Internet angeboten worden war. Am vereinbarten Treffpunkt, dem Bahnhof von Fulda, trafen sie sich und fuhren zusammen weiter zum angeblichen Standort des Busses. Den Kaufinteressenten wurde erklärt, dass sie nur einen Mittelsmann vor sich hätten, auf den eigentlichen Verkäufer müsse man noch warten. Unvermittelt zog der angebliche Mittelsmann eine Schusswaffe und schoss mehrmals auf den 17-Jährigen. Dieser brach schwer verletzt zusammen. Sein Freund flüchtete und alarmierte die Polizei.

Der bislang unbekannte Täter entkam mit einem dunklen BMW-Kombi der Fünfer-Baureihe. Vom Kennzeichen sind die Ortsbuchstaben bekannt, sie lauten KO (Koblenz). Die Polizei fahndet.

Das lebensgefährlich verletzte Opfer wurde ins Krankenhaus von Fulda gebracht, wo es zwei Stunden später seinen Verletzungen erlag.

Über das Motiv der Tat wird noch gerätselt. Möglicherweise hatte es der Täter auf das Bargeld abgesehen. Gebrauchtwagengeschäfte werden häufig in bar abgeschlossen. Auch hier wurden einige tausend Euro mitgeführt. Diese hatte der 20-Jährige bei sich, der flüchten konnte.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

November 12, 2006

Castortransport rollte durch Deutschland – 16.000 Polizisten im Einsatz

Castortransport rollte durch Deutschland – 16.000 Polizisten im Einsatz

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 21:19, 12. Nov. 2006 (CET)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Fulda / Oftersheim / Dannenberg (Elbe) / Gorleben (Deutschland), 12.11.2006 – Seit dem 11. November ist der zehnte Castortransport mit hochradioaktivem Atommüll unterwegs – von der Wiederaufbereitungsanlage La Hague zum Zwischenlager nach Gorleben im niedersächsischen Wendland. Gestern um 16:40 Uhr überquerte der Transport die deutsch-französische Grenze und kam heute Nachmittag im niedersächsischen Verladebahnhof Dannenberg an. Rund 16.000 Polizisten schützen den Atommülltransport vor Behinderungen durch Atomkraftgegner, die schwerpunktmäßig im Wendland Protestaktionen angekündigt haben.

Castortransport rollte durch Deutschland – 16.000 Polizisten im Einsatz auf der Karte von Deutschland
Castortransport rollte durch Deutschland – 16.000 Polizisten im Einsatz
Lage von Oftersheim

Informationen von Atomkraftgegnern zufolge kam es in Baden-Württemberg zu Behinderungen des Castorzuges. In der Nähe von Oftersheim (kurz vor der hessischen Landesgrenze) wurde der Zug gestern gegen 20:20 Uhr durch Anti-Atom-Aktivisten für etwa eine Stunde aufgehalten. Sie wurden von der Polizei kurzzeitig in Gewahrsam genommen.

Die zwölf Castoren passierten in der Nacht den Bahnhof Fulda ohne Verzögerung. Um 21:45 Uhr gestern Abend war der Zug in Südhessen eingetroffen. Ab 22:38 Uhr musste der Zug bei Darmstadt-Kranichstein nach Angaben von Atomkraftgegnern für 25 Minuten anhalten, weil sich zwei Personen auf den Gleisanlagen aufhielten. Die Polizei hegte den Verdacht, dass die beiden Personen eine Gleisblockade vorbereiten wollten. Es handelte sich um zwei Männer im Alter von 51 und 52 Jahren. Sie wurden von der Polizei festgenommen, inzwischen aber wieder freigelassen. Um 3:45 Uhr traf der Zug in Nordrhein-Westfalen ein.

Castortransport rollte durch Deutschland – 16.000 Polizisten im Einsatz auf der Karte von Deutschland
Castortransport rollte durch Deutschland – 16.000 Polizisten im Einsatz
Gorleben im Wendland

Seit dem Morgen war der Castortransport auf dem Weg durch Niedersachsen. Sein Ziel, den Verladebahnhof Dannenberg, wo die Castoren mit dem radioaktiven Müll auf Tieflader umgeladen werden sollen, erreichte er heute gegen 15:30 Uhr. Das Zwischenlager Gorleben ist von hier aus noch etwa 20 Kilometer entfernt. Am Sonntagmittag begannen Castorgegner mit der Blockade der Verbindungsstraße zwischen dem Verladebahnhof Dannenberg und dem Zwischenlager Gorleben. Nach Angaben der Initiative „X-tausendmal quer“ beteiligten sich daran rund 1.000 Menschen. Um 10:09 Uhr war der Transport bei der niedersächsischen Stadt Lüneburg gesichtet worden. Bei Harlingen (in der Nähe von Hitzacker) wurde der Transport durch etwa 100 Anti-Atomkraft-Aktivisten blockiert. (Laut dieneueepoche.com waren hieran 200 Demonstranten beteiligt.) Die Aktion, die von den Demonstranten als „Stuhlprobe“ deklariert und polizeilich angemeldet war, fand in der Nähe des Verladekrans am Bahnhof Dannenberg statt. Die Polizei löste die Sitzblockade jedoch inzwischen wieder auf. Auf dem Weg nach Dannenberg war der Castortransport zeitweilig zum Halten gezwungen worden. In der Nähe von Leitstade, zehn Kilometer von Dannenberg entfernt, hatten sich Aktivisten von ROBIN WOOD an Seilen zwischen zwei Bäumen in einer Höhe von zehn Metern angekettet. Die zwei Mitglieder von Robin Wood sowie zwei weitere Helfer wurden von der Polizei festgenommen.

Der Straßentransport des Atommülls vom Verladebahnhof Dannenberg nach Gorleben wird erst am Montagmorgen stattfinden.

Castortransporte zum atomaren Zwischenlager in Gorleben finden bereits seit 1995 statt. Jedesmal mussten tausende Polizisten aufgeboten werden, um den Widerstand von Atomkraftgegnern zu brechen, die versuchten, durch Sitzblockaden und andere Aktionen den Transport des hochradioaktiven Atommülls nach Gorleben zu verhindern. Die vorhergehenden Castortransporte fanden in den Jahren 1995, 1996, 1997, 2001 (zwei Transporte), 2003, 2004 und 2005 statt. Gegenwärtig sollen im Zwischenlager Gorleben bereits 68 Castorbehälter lagern.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

October 23, 2006

Brisante Webinhalte frei zugänglich auf Verlags-Webserver

Brisante Webinhalte frei zugänglich auf Verlags-Webserver

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 22:01, 23. Okt. 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Fulda (Deutschland), 23.10.2006 – Ein 410 Megabyte großer Datenbankauszug („MySQL-Dump“) mit Webinhalten der Fuldaer Zeitung und der Stadt Fulda war bis vor kurzem öffentlich auf einem Webserver des Parzeller-Verlagshauses abrufbar.

Der Verlag, der für die Realisierung dieser Internetauftritte zuständig ist, veröffentlichte zwei Wochen zuvor versehentlich die Daten der Online-Bewerbungen, die über das verlagseigene Online-Bewerbungsformular seit 2001 eingingen.

Die neue Lücke ermöglichte es, Passwörter für den Onlinezugang zu entschlüsseln, die in der Benutzertabelle gespeichert waren. Neben den Redakteuren war auch der Leiter der Fuldaer Magistratspressestelle Inhaber eines solchen Kontos.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Internet
  • Portal:Datenschutz

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

July 7, 2006

Zahlreiche CDU-Domains von Sicherheitslücke betroffen

Zahlreiche CDU-Domains von Sicherheitslücke betroffen

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 11:20, 8. Jul. 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Fulda (Deutschland), 07.07.2006 – Aufgrund fehlender Sicherheitsmaßnahmen waren bis vor kurzem mehr als 70 Webseiten der CDU gegenüber willkürlichen Veränderungen ungeschützt.

Der Webserver des externen Dienstleisters bot keinen Verzeichnisschutz, so dass die Namen aller Skripte aufgelistet wurden. Ein ASP-Skript erlaubte es, die Kundendatenbank direkt mit SQL-Befehlen auszulesen, die Passwörter der Kunden für das Content Management System wurden im Klartext ausgegeben. Für diese Abfragen war kein Passwort erforderlich.

Mit einer Bilderstrecke wurde dieses Prinzip am Beispiel des CDU Stadtverbandes Fulda auf einem Weblog demonstriert.

Wie lange die Sicherheitslücke bereits bestand, ist nicht bekannt. Die Suche nach dem technischen Ansprechpartner gestaltete sich aufgrund eines fehlenden Impressums und eines nicht funktionierenden Kontaktformulars langwierig.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

September 20, 2005

Karl Kardinal Lehmann wiedergewählt

Karl Kardinal Lehmann wiedergewählt – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Karl Kardinal Lehmann wiedergewählt

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche

Fulda (Deutschland), 20.09.2005 – Der Mainzer Bischof Karl Kardinal Lehmann wurde auf der Herbstvollversammlung der Katholischen Deutschen Bischofskonferenz für weitere sechs Jahre als Vorsitzender gewählt. Lehmann wurde damit zum vierten Mal in dieses Amt gewählt. Am 22. September 1987 wurde er erstmalig von den katholischen Bischöfen zum Vorsitzenden gewählt.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.