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July 1, 2006

Forbes veröffentlichte die „Celebrity 100 Power List“

Forbes veröffentlichte die „Celebrity 100 Power List“

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Artikelstatus: Fertig 13:31, 1. Jul. 2006 (CEST)
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New York (Vereinigte Staaten), 01.07.2006 – Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes gibt nicht nur alljährlich die Liste der reichsten Menschen der Welt heraus, auch die „Celebrity 100 Power List“ wird regelmäßig veröffentlicht. In dieser Liste werden prominente „Stars und Sternchen“ aufgeführt, die entsprechend der Zuschauerzahlen bewertet wurden. Der Listenplatz errechnet sich aus einem Mix zwischen Einkommen der Künstler sowie deren Bekanntheitsgrad.

Im Jahr 2006 rückte der US-Schauspieler Tom Cruise vom zehnten auf den ersten Platz vor. Wie auch schon 2001 ist er wieder auf der Liste. Er verdient zwar nicht das Spitzengehalt aller Schauspieler, aber wenn er im TV auftritt, hat er die meisten Zuschauerzahlen. Cruise ist damit der einzige Prominente, der bereits zweimal in der Liste unter den ersten Zehn erschienen ist. Auf weiteren Plätzen stehen zwei bekannte Musikbands: die Rolling Stones und U2. Ein Sportler folgt auf Platz fünf, der Golfer Tiger Woods. Der US-Regisseur Steven Spielberg ist sechster. Auf dem letzten der ersten zehn Plätze steht der Schriftsteller von „Sakrileg“ und „Da Vinci Code“, Dan Brown. Das frisch gebackene Elternpaar Brad Pitt und Angelina Jolie ist weit nach hinten gerutscht. Pitt landete auf Platz 20, Jolie auf Platz 36.

Noch im Jahr 2004 stand Mel Gibson auf Platz eins, dieses Jahr reichte es für ihn nicht mal mehr unter die ersten 100. Genauso erging es Sängerin Madonna. Auch sie erschien nicht mehr in der „Celebrity 100 Power List“. Anders hingegen Paris Hilton: Sie kam auf Platz 56.

Auch zwei deutsche Prominente haben es in die Liste geschafft: Formel-1-Rennfahrer Michael Schumacher steht auf Platz 30. Heidi Klum, Top-Model, kam gerade noch hinein. Sie landetet auf Platz 96.

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June 6, 2006

Erst „Sakrileg“ – dann „Illuminati“

Erst „Sakrileg“ – dann „Illuminati“

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Artikelstatus: Fertig 09:23, 6. Jun. 2006 (CEST)
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Los Angeles (Vereinigte Staaten), 06.06.2006 – Momentan läuft mit großem Erfolg in den US-Kinos und in Europa Dan Browns Bestseller „Sakrileg“. Jetzt steht fest: „Illuminati“ kommt ebenfalls auf die Leinwand. Die Filmstudios Sony, die im kalifornischen Culver City beheimatet sind, haben im Mai dieses Jahres Akiva Goldsman beauftragt, den Dan Brown Roman „Angels and Demons“ – „Illuminati“ in ein Drehbuch umzusetzen. Goldsmann war bereits der Drehbuchautor von „Sakrileg“.

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April 30, 2006

Geheimcode im Sakrileg-Urteil wurde entschlüsselt

Geheimcode im Sakrileg-Urteil wurde entschlüsselt

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Artikelstatus: Fertig 15:16, 30. Apr. 2006 (CEST)
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London (Vereinigtes Königreich), 30.04.2006 – Der britische Richter des obersten Zivilgerichts Englands in London, Peter Smith, hatte in seinem Urteil in dem Plagiatsprozess gegen den US-amerikanischen Schriftsteller Dan Brown einen Geheimcode, den sogenannten „Smithy Code“ eingebaut. Das Urteil erschien vor drei Wochen. Jetzt hat diesen Code der Londoner Anwalt Dan Tench entschlüsselt. Smith hat gegenüber Tench per E-Mail bereits die Richtigkeit der Entschlüsselung bestätigt. Die Verschlüsselungsmethode, die Smith verwendet hatte, stammt von Leonardo da Vinci.

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April 28, 2006

Britischer Richter versteckte Geheimcode im Sakrileg-Urteil

Britischer Richter versteckte Geheimcode im Sakrileg-Urteil

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Artikelstatus: Fertig 20:15, 28. Apr. 2006 (CEST)
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London (Vereinigtes Königreich), 28.04.2006 – Von Februar 2006 bis zum 7. April lief in London vor dem obersten Zivilgericht Englands ein Plagiatsprozess gegen den US-amerikanischen Schriftsteller Dan Brown, bei dem der Angeklagte freigesprochen wurde.

Das Urteil zu diesem Prozess hatte ein Richter des Hohen Gerichts verfasst: Peter Smith. Bei der schriftlichen Ausarbeitung hatte Smith in das Schriftstück kursiv gesetzte Botschaften integriert. Ebensolche Schriftarten sind in den Büchern „Sakrileg“ und „Der heilige Gral und seine Erben“ zu finden. Die Verschlüsselungsmethode, die Smith verwendet hat, stammt von Leonardo da Vinci. Die Anwälte, die in New York und London derzeit das 71-seitige Urteil durcharbeiten, müssen sich nun durch diese Botschaften, die mittlerweile „Smithy Code“ genannt werden, kämpfen. Das Urteil besteht aus 360 Absätzen. Smith hat einzelne Buchstaben durch Kursivschrift ersetzt. Die ersten sieben Absätze sind relativ leicht zu entschlüsseln, dann wird es schon schwieriger. Auf jeden Fall ist Smith nicht der einzige Richter, der sich einen Spaß erlaubt hatte. Vor längerer Zeit schon hatte ein anderer Richter ein Urteil verfasst, das aus Versen bestanden hatte.

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April 8, 2006

Dan Brown siegte im Prozess um seinen Roman „Sakrileg“

Dan Brown siegte im Prozess um seinen Roman „Sakrileg“

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Artikelstatus: Fertig 20:14, 8. Apr. 2006 (CEST)
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London (Vereinigtes Königreich), 08.04.2006 – Seit dem 27. Februar 2006 lief in London vor dem obersten Zivilgericht Englands ein Plagiatsprozess gegen den US-amerikanische Schriftsteller Dan Brown. Ihm wurde vorgeworfen, mit seinem Roman Sakrileg eine Urheberrechtsverletzung begangen zu haben.

Am 7. April ging der Prozess mit dem Urteil zu Ende. Brown wurde freigesprochen. Die Ankläger, die Autoren Richard Leigh und Michael Baigent, unterlagen. Sie hatten eine Entschädigung in Höhe von 15 Millionen Euro eingeklagt.

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February 27, 2006

Dan Brown wegen seines Romans „Sakrileg“ vor Gericht

Dan Brown wegen seines Romans „Sakrileg“ vor Gericht

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Artikelstatus: Fertig 22:42, 27. Feb. 2006 (CET)
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London (Vereinigtes Königreich), 27.02.2006 – Der US-amerikanische Schriftsteller Dan Brown steht seit heute in London vor dem obersten Zivilgericht Englands. Brown wird vorgeworfen, mit seinem Roman Sakrileg eine Urheberrechtsverletzung begangen zu haben.

Die Anklage sieht in Browns Roman Grundelemente des Buches „Der heilige Gral und seine Erben“ von den beiden Schriftstellern Michael Baigent und Richard Leigh. Angeklagt ist nicht der 41-jährige Dan Brown als Privatperson, sondern der Herausgeber des Buches, der US-Verlag Random House. Brown war heute zur Eröffnung des Verfahrens persönlich vor Ort. Er war als Zeuge geladen.

Die Anwälte fordern eine Entschädigung in Höhe von 15 Millionen Euro.

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