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December 14, 2005

Laos: Priesterweihe durch Behörden verhindert

Laos: Priesterweihe durch Behörden verhindert

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Artikelstatus: Fertig 20:53, 14. Dez. 2005 (CET)
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Vientiane (Laos), 14.12.2005 – Seit 30 Jahren hat in Laos keine Priesterweihe mehr stattgefunden. Am 8. Dezember wäre der Termin für eine neue Weihe gewesen. Daraus wurde nichts, die Behörden in Laos hatten die Feier im letzten Moment verhindert.

Für die Priesterweihe, auch „Hochfest der Unbefleckten Empfängnis“ genannt, lag eine Weiheerlaubnis der Behörden vor. Das Fest war vorbereitet und sollte stattfinden. Ein Missionar der Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria (OMI), der 32-jährige Sophone Vilavongsy, stand zur Weihe an. Im letzten Moment wurden die Feierlichkeiten von den Behörden untersagt. Damit der Missionarsorden die Weihe nicht trotz des Verbots durchführen konnte, versperrten Soldaten nach Angaben des Apostolischen Vikars von Laos den Eingang der Kirche.

Dem Vikar wurde seitens der Behörden keine Begründung für die Rücknahme der Weiheerlaubnis in letzter Minute mitgeteilt.

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October 30, 2005

Bundeswehrsoldat verursacht Verkehrsunfall mit Totalschaden

Bundeswehrsoldat verursacht Verkehrsunfall mit Totalschaden

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Artikelstatus: Fertig 20:02, 15. Nov. 2005 (CET)
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Gifhorn (Deutschland), 30.10.2005 – Bei einem Verkehrsunfall am Freitag, den 28. Oktober um 13:45 Uhr wurde in Gifhorn ein Bundeswehrsoldat aus Hameln leicht verletzt. Der 20-Jährige war mit seinem VW Golf auf dem Weg nach Hannover.

Auf der Bundesstraße 188 kam er nach rechts auf den Grünstreifen, knickte ein Verkehrsschild um und streifte einen Baum. Dann stieß er frontal gegen einen weiteren Baum. Dadurch wurde der Wagen auf die Straße zurückgeschleudert. Durch den Aufprall liefen aus dem Golf Betriebsstoffe heraus, so dass die Freiwillige Feuerwehr aus Ahnsen zu deren Beseitigung angefordert werden musste.

Der Fahrer des Wagens wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Er wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Am Unfallwagen entstand ein Totalschaden in Höhe von 2.000 Euro. Die Bundesstraße musste über eine Stunde wegen des Unfalls gesperrt werden.

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March 21, 2005

Zwei Blauhelmsoldaten bei Unruhen in Haiti erschossen

Zwei Blauhelmsoldaten bei Unruhen in Haiti erschossen

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Karte von Haiti

Port-au-Prince (Haiti), 21.03.2005 – Bei Unruhen in Haiti kamen am Sonntag zwei UN-Blauhelmsoldaten ums Leben.

In Petit-Goave stürmten Soldaten der UN-Mission in Haiti, die seit Juni 2004 im Karibikstaat für Stabilität sorgen sollen, zusammen mit haitianischen Polizisten eine von Rebellen besetzte Polizeistation. Dabei wurde ein Soldat aus Sri Lanka erschossen. Zwei Soldaten des aufgelösten haitianischen Militärs kamen beim Gefecht ums Leben. Nach der Erstürmung der Polizeistation wurden rund 35 ehemalige Soldaten festgenommen. Bei einem anderen Zwischenfall starb ein nepalesischer Blauhelmsoldat.

Im Februar 2004 wurde Präsident Jean-Bertrand Aristide aus dem Amt geputscht. Seitdem herrschen in Haiti bürgerkriegsähnliche Zustände. Derzeit regiert eine Übergangsregierung, die freie Wahlen vorbereiten soll. Aristide-Anhänger, zumeist ehemalige Mitglieder der Armee, kontollieren Teile des Landes.

Etwa 6.000 Soldaten der UN-Mission für die Stabilisierung Haitis (MINUSTAH), die von Brasilien geführt wird, sind in Haiti stationiert.

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January 31, 2005

Britisches Militärtransportflugzeug abgestürzt

Britisches Militärtransportflugzeug abgestürzt

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C-130 Hercules

London (Großbritannien), 31.01.2005 – Der brititsche Premierminister Tony Blair hat heute morgen vor der britischen Presse den Absturz eines Militärtransportflugzeuges Typ C-130 Hercules bekannt gegeben. Das Flugzeug sei in der Nacht zirka 30 Kilometer nördlich von Bagdad abgestürzt. An Bord seien 15 britische Soldaten gewesen, so die Verlautbarung des britischen Verteidigungsministeriums.

Inzwischen existiert ein Bekennerschreiben von Ansar-Al-Islam. Sie behaupten, das Flugzeug abgeschossen zu haben.

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December 4, 2004

Foltervorwürfe gegen Militärausbilder auch in Österreich

Foltervorwürfe gegen Militärausbilder auch in Österreich

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Freistadt

Freistadt (Österreich), 04.12.2004 – Nach Foltervorwürfen bei der Deutschen Bundeswehr wurde nun auch in Österreich ein Fall bekannt. In der Oberösterreichischen Kaserne Freistadt mussten Rekruten nach einem 40 Kilometer langem Marsch eine „simulierte Geiselnahme“ über sich ergehen lassen. Ein vor kurzem aufgetauchtes Video bekräftigt diese Vorwürfe.

Aktuell gäbe es keine Beschwerden von Soldaten der Kaserne, so der Soldatensprecher. Es wurden mittlerweile mehrere Offiziere zur Rechenschaft gezogen, auch Suspendierungen wurden ausgesprochen. Die Untersuchungen dauern noch an.

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  • Österreichische Militärausbilder nach Foltervorwürfen suspendiert (03.12.2004)

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December 3, 2004

Österreichische Militärausbilder nach Foltervorwürfen suspendiert

Österreichische Militärausbilder nach Foltervorwürfen suspendiert

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Freistadt

Freistadt (Österreich), 03.12.2004 – Nach Bekanntwerden der Foltervorwürfe im Österreichischen Bundesheer hat der österreichische Verteidigungsminister Günter Platter am Freitag reagiert und die beschuldigten Kommandeure suspendiert. Jetzt droht ihnen ein Disziplinarverfahren.

Verteidigungsminister Platter dazu: „Sollte es tatsächlich Verfehlungen gegeben haben, wird mit aller Härte darauf reagiert“ Weiter sagte er: „Ich dulde keine Übergriffe.“. Den Kommandeuren wird vorgeworfen, 80 Rekruten als Geiseln genommen und ihnen Plastiksäcke über den Kopf gezogen zu haben. Anschließend seien die Rekruten auf einen Müllhaufen geworfen worden.

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