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December 31, 2015

Großbrand in Dubaier Hotel

Großbrand in Dubaier Hotel – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Großbrand in Dubaier Hotel

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Veröffentlicht: 15:25, 1. Jan. 2016 (CET)
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Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), 31.12.2015 – Im Dubaier Hotel The Address Downtown Dubai ist wenige Stunden vor dem Jahreswechsel ein Feuer ausgebrochen. Das Luxushotel befindet sich in den unteren Etagen eines 306 Meter hohen Wolkenkratzers. Der Brand breitete sich spektakulär von der 20. Etage über die Fassade bis etwa in die Höhe der 50. von 63 Etagen aus. Vier Feuerwehrteams bekämpften die Flammen und konnten das Feuer nach einigen Stunden eindämmen und löschen.

Eine Person starb, nachdem sie bei der Evakuierung eine Herzattacke erlitten hatte. Es wurden 14 Menschen verletzt, 16 Personen erlitten eine Rauchvergiftung. Bei Ausbruch des Feuers war das Hotel mit 196 Zimmern voll ausgebucht.

Das Hochhaus befindet sich im Stadtzentrum von Dubai. Das Großfeuerwerk zu Sylvester wurde planmäßig abgebrannt, wobei die Umgebung des Address Downtown jedoch evakuiert wurde.

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December 23, 2013

Brand in Vinningen

Brand in Vinningen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Brand in Vinningen

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Veröffentlicht: 11:03, 23. Dez. 2013 (CET)
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Vinningen (Deutschland), 23.12.2013 – In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 22. Dezember 2013 brannte der Dachstuhl eines leerstehenden Hauses in der Alten Kirchgasse in Vinningen. Ein Nachbar bemerkte Rauch und alarmierte die Feuerwehr. Da auf dem Hausdach eine Stromoberleitung war, musste für die Löscharbeiten von ca. 0 Uhr bis 1 Uhr der Strom abgeschaltet werden.

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June 9, 2013

Tödliches Busfeuer von Selbstmörder verursacht

Tödliches Busfeuer von Selbstmörder verursacht

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Veröffentlicht: 12:11, 9. Jun. 2013 (CEST)
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Xiamen (China), 09.06.2013 – Das Busfeuer, bei dem in Xiamen in der ostchinesichen Provinz Fujian am Freitagabend (Ortszeit) 47 Menschen starben und 34 verletzt wurden, wurde durch einen Selbstmord verursacht.

Nachdem erste Ermittlungen ergeben hatten, dass sowohl der Motor wie auch die Reifen des Busses als Brandursache auszuschließen waren, hatte die Polizei Ermittlungen eingeleitet, die ergaben, dass Benzin in dem mit Diesel betriebenen Bus entzündet wurde. Es wurde daraufhin wegen Brandstiftung ermittelt und ein Verdächtiger als möglicher Täter identifiziert. Die Polizei fand nun im Haus des 59-jährigen Mannes einen Abschiedsbrief, in dem er Unzufriedenheit mit seinem Leben als Motiv für die Tat angab. Eine DNA-Analyse hat bestätigt, dass der Mann sich unter den Toten befindet.

Der Betrieb der vom Feuer betroffenen Schnellbuslinien wurde am Samstagmorgen (Ortszeit) unter strengen Sicherheitskontrollen aller Fahrgäste wieder aufgenommen.

Dies ist nicht der erste Vorfall dieser Art in China. 2009 starben in Chengdu in der Provinz Sichuan 28 Menschen und mehr als 70 wurden verletzt, als ein Mann einen Bus mit Benzin in Brand steckte.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

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June 8, 2013

China: 47 Tote nach Feuer im Bus

China: 47 Tote nach Feuer im Bus – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

China: 47 Tote nach Feuer im Bus

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Veröffentlicht: 15:44, 8. Jun. 2013 (CEST)
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Schnellbusstrecke in Xiamen

Xiamen (China), 08.06.2013 – Am Freitag brach um 18:30 Uhr Ortszeit (12:30 Uhr MESZ) in Xiamen in der ostchinesischen Provinz Fujian ein Feuer in einem Linienbus aus. Der Bus, der als Schnellbus auf einer nur für Busse zu befahrenden Fahrbahn über dem normalen Straßenverkehr verkehrt, war im abendlichen Feierabendverkehr mit 90 Fahrgästen fast vollbesetzt.

Bei dem Unglück wurden 47 Personen getötet und 34 verletzt. Da sowohl der Motor wie auch die Reifen des Busses als Brandursache ausgeschlossen werden konnten, wurden weitere Untersuchungen eingeleitet, die Spuren von Benzin in dem mit Diesel betriebenen Bus ergaben. Daraufhin wurde eine polizeiliche Untersuchung wegen Brandstiftung eingeleitet. Im Verlauf des Sonnabends konnte bereits ein möglicher Brandstifter identifiziert werden.

Das Schnellbusnetzwerk von Xiamen, das im August 2008 eröffnet wurde und täglich mehr als 265.000 Menschen befördert, wurde am Samstagmorgen wieder in Betrieb genommen.

Dies ist nicht der erste Vorfall dieser Art in China. 2009 starben in Chengdu in der Provinz Sichuan 28 Menschen und mehr als 70 wurden verletzt, als ein Mann einen Bus mit Benzin in Brand steckte.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Brände

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February 26, 2013

Schwerer Heißluftballon-Unfall in Luxor

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Veröffentlicht: 14:27, 26. Feb. 2013 (CET)
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Heißluftballons über dem thebanischen Westufer

Luxor (Ägypten), 26.02.2013 – Es ist der schwerste Unfall mit einem Heißluftballon in Luxor – und in der Welt. Wie Ahmed Abud, Sprecher von acht Ballon-Flugunternehmen in Luxor, mitteilte, stürzte am Dienstag Morgen, gegen 7 Uhr Ortszeit, ein brennender Heißluftballon aus 300 Meter Höhe in ein Zuckerrohrfeld und riss 19 Touristen in den Tod. Nur der Ballonführer und ein Mitreisender überlebten, weil sie rechtzeitig vor dem Aufprall aus dem Ballon gesprungen waren. Sie wurden mit schweren Verbrennungen in ein Krankenhaus gebracht. Von den getöteten Touristen stammen neun aus Hongkong, vier aus Japan, zwei aus Großbritannien und zwei aus Frankreich. Die Identität zweier weiterer Touristen war am Vormittag noch nicht geklärt. Hinweise auf deutsche Opfer gibt es nicht.

Eine Mitarbeiterin des Ballonfahrtunternehmens Sky Cruise, die ihren Namen nicht preisgeben wollte, nannte das Unglück „schrecklich, einfach schrecklich“. In einem Artikel auf dem ägyptischen Nachrichtenportal „Al-Ahram“ wurde als mutmaßliche Ursache des Unglücks ein gerissener Gasschlauch genannt. Das ausgetretene Gas entzündete sich und führte zur Explosion des Gasbrenners und zum Brand des Ballons.

Ein Augenzeuge, der amerikanische Fotograf Christopher Michel, berichtete gegenüber der BBC: „Wir flogen über die antiken Ruinen. Kurz vor der Landung in den Kornfeldern hörte ich eine Explosion und sah Rauch. Ich denke, es war der Ballon hinter dem meinigen. Zuerst war ich mir nicht sicher, was geschehen war. Erst nachdem wir gelandet waren, erfuhren wir im vollen Umfang, was geschehen war.“ Andere Augenzeugen berichteten davon, wie die Leichen in Leichensäcke verpackt und abtransportiert wurden.

Bei dem bisher schwersten Unfall weltweit, bei dem am 13. August 1989 zwei Heißluftballons in Alice Springs, Australien, kollidierten, starben 13 Personen.

Fahrten mit Heißluftballons über dem Westufer von Luxor sind sehr beliebt und die Kosten mit etwa 100 Dollar erschwinglich. Üblicherweise starten die Ballons im Fruchtland vor dem Hatschepsut-Tempel und fliegen bei normaler Windrichtung von Nord nach Süd und landen südlich von Malqata.

In der Vergangenheit kam es wegen menschlichen Versagens der Piloten immer wieder zu Unfällen mit Heißluftballons in Luxor, bei denen schon mehrere Unternehmen beteiligt waren. So wurden z.B. 2009 sechzehn Touristen bei einem Unfall schwer verletzt.

Die Unternehmen sind unterschiedlich aufgestellt. Ausbildung und Erfahrungen der Piloten dürften unterschiedlich sein. Definitiv unterschiedlich ist die Höhe der Entschädigung, die die Versicherungen dieser Unternehmen in diesen Fällen zahlen.

Bearbeiten Themenverwandte Artikel

  • Heißluftballons über Luxor verunglückt (26.02.2008)
  • 16 Touristen bei Absturz eines Heißluftballons verletzt (25.04.2009)
  • Portal:Luftfahrt
  • Portal:Unfälle‎

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October 29, 2012

Vilshofen: 78-jährige Frau erleidet tödliche Verletzungen beim Anschüren

Vilshofen: 78-jährige Frau erleidet tödliche Verletzungen beim Anschüren

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Veröffentlicht: 12:21, 29. Okt. 2012 (CET)
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Holzofen auf der Burg Klammstein

Vilshofen an der Donau (Deutschland), 29.10.2012 – Am Samstag heizte eine 78-jährige Frau in Vilshofen in der Küche ihren Holzofen an, dabei fing ihre Kleidung Feuer.

Sie konnte sich noch in den Gang der Wohnung begeben, wo sie an ihren schweren Brandverletzungen verstarb. Ein Bekannter fand sie dort am Sonntag. Die Kriminalpolizei Passau ermittelte. Ein Fremdverschulden wird ausgeschlossen; das Feuer erlosch von allein wieder.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Brände

Quellen

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July 17, 2012

Istanbul: Feuer im Polat Tower gelöscht – keine Verletzten

Istanbul: Feuer im Polat Tower gelöscht – keine Verletzten

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Veröffentlicht: 21:55, 17. Jul. 2012 (CEST)
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Stadtviertel Besiktas vom Bosporus aus

Istanbul (Türkei), 17.07.2012 – Im Zentrum von Istanbul stand der 153 Meter hohe Polat Tower, ein Hochhaus im Viertel Besiktas auf der europäischen Seite der Stadt, in Flammen.

Das Gebäude hat 42 Stockwerke, neben Büros und Geschäften befinden sich 400 Wohnungen darin. Die Flammen schlugen aus der Fassade. Die Feuerwehr musste hunderte Personen evakuieren. Gebäudeteile fielen während der Brandbekämfpung auf die Straße. Von der Feuerwehr wurden auch Hubschrauber zum Löschen des Brandes eingesetzt. Die umliegenden Straßen waren gesperrt, Tankstellen und eine Privatklinik wurden geräumt. Angeblich ist der Brand in einer im Gebäude untergebrachten Bankfiliale ausgebrochen, Ursache könnte ein technischer Defekt an einer Klimaanlage gewesen sein.

Bürgermeister Topbas und andere Lokalpolitiker sagten über die 15 Millionen Stadt Istanbul, es gebe hier 1,6 Millionen Gebäude, bei 70 Prozent seien die Bau- und Sicherheitsbestimmungen nicht eingehalten worden. Beim Polat Tower habe es dank der Brandsensoren, der Sprinkleranlagen und der Feuertreppen keine Verletzten und Toten gegeben.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Türkei
  • Portal:Brände

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June 29, 2012

Athen: Brandanschlag auf Büros von Microsoft

Athen: Brandanschlag auf Büros von Microsoft

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Veröffentlicht: 06:14, 29. Jun. 2012 (CEST)
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Firmenschild der Firma Microsoft in Unterschleißheim (2005)

Athen (Griechenland), 29.06.2012 – Am Mittwochmorgen rasten mehrere Täter mit einem Transporter, der mit Gasflaschen und Benzinkanistern beladen war, in das Gebäude, in dem sich das Athener Büro des Softwarekonzerns Microsoft befindet. Anschließend zündeten sie das Fahrzeug an.

Die Wachleute hatten keine Chance, gegen den Anschlag einzugreifen. Sie wurden von den Attentätern mit einem Maschinengewehr und mit Pistolen bedroht. In den Räumlichkeiten entstand ein Sachschaden von 60.000 Euro. Niemand wurde verletzt.

Angriffe auf Banken, ausländische Firmen und Regionalpolitiker nehmen in Griechenland zu. Als Täter werden Linksradikale vermutet.

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  • Portal:Griechenland

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February 14, 2012

Massenkarambolage auf der A57 wegen Sichtbehinderung durch Qualm

Massenkarambolage auf der A57 wegen Sichtbehinderung durch Qualm

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Veröffentlicht: 14:27, 14. Feb. 2012 (CET)
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Bundesautobahn 57 number.svg

Dormagen (Deutschland), 14.02.2012 – Nach einem schweren Unfall (Bild) zwischen Köln und Düsseldorf wurde die Autobahn A57 gesperrt. Bei Dormagen waren sieben Lastwagen und 15 Autos auf beiden Richtungsfahrbahnen ineinander gefahren.

Unfallursache war eine starke Sichtbehinderung durch Rauch. Dieser war entstanden, als bislang unbekannte Täter Plastikrohre, die unter einer Brücke gelagert waren, in Brand gesetzt hatten. Bei dem Zusammenstoß der Fahrzeuge wurden sechs Personen verletzt, eine Person überlebte den Unfall nicht.

Die Bergungsarbeiten mussten zurückgestellt werden, da die Brücke einsturzgefährdet ist. Ein endgültiger Abriss der Brücke ist im Gespräch. Es ist mit einer langfristigen Sperrung einer wichtigen Pendlerstrecke in der Region zu rechnen.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen, umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen liefen noch in der Nacht an.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Brände
  • Portal:Unfälle

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January 8, 2012

Puchheim: Einsatzkräfte bei Brandbekämpfung verletzt

Puchheim: Einsatzkräfte bei Brandbekämpfung verletzt

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Veröffentlicht: 16:25, 8. Jan. 2012 (CET)
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Feuerwehr am Brandort

Feuerwehreinsatz in Puchheim an einer Autowerkstatt 003.JPG

Puchheim (Deutschland), 08.01.2012 – Am Sonntag kurz nach fünf Uhr wurden Polizei und Feuerwehr von Puchheim alarmiert. Eine Autowerkstatt im Gewerbegebiet Puchheim Bahnhof steht in Flammen.

Die Bekämpfung des Brandes dauerte um 14.35 Uhr noch an, die Verkehrssperren in Puchheim wurden jedoch gegen 12.30 Uhr aufgehoben. Die Feuerwehr muss vom Brandherd Abstand halten, da man Gasflaschen in der brennenden Autowerkstatt vermutet. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Balkontüren geschlossen zu halten. Man fürchtete neue Brände durch den Funkenflug und den Austritt gefährlicher Chemikalien. 180 Feuerwehrleute sind vor Ort. Es entstand ein Millionenschaden. Ein Polizist und ein Feuerwehrmann erlitten leichte Verletzungen. Bis 10.00 Uhr war die Bahnstrecke zwischen Puchheim und Fürstenfeldbruck gesperrt.

Bilder[Bearbeiten]

Commons-logo.svg Wikimedia Commons: Weitere Bilder, Videos oder Audiodateien zum Thema „Fire Puchheim 2012-01-08“.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Feuerwehr
  • Portal:Bayern

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Originäre Berichterstattung
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Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Details befinden sich auf der Diskussionsseite.

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