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August 5, 2015

Prozess um Bremer Kaufhausbrand hat begonnen

Prozess um Bremer Kaufhausbrand hat begonnen

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{Veröffentlicht|13:59, 5. Aug. 2016 (CEST)}}

Landgericht Bremen

Bremen (Deutschland), 05.08.2015 – Über ein Jahr nach dem Brand eines traditionsreichen Kaufhauses hat jetzt am Montag, den 1. August, der Prozess vor dem Bremer Landgericht begonnen, in dem die Motive und Täterschaft aufgeklärt werden sollen. Angeklagt ist der Geschäftsführer. Ihm wird vorgeworfen, er habe zusammen mit einem Komplizen am 6. Mai 2015 an mehreren Stellen des Hauses Feuer gelegt. Das Gebäude brannte in kurzer Zeit völlig aus und muss wahrscheinlich abgerissen werden. Auch Nachbargebäude wurde in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden wird auf rund 14 Millionen Euro geschätzt. Außerdem wurde die Straße, an der das Gebäude steht, vier Monate lang gesperrt, so dass die benachbarten Geschäfte Umsatzeinbußen hinnehmen mussten.

Als Beweis für die geplante Brandstiftung soll ein Video dienen, dass einige Wochen zuvor von Überwachungskameras innerhalb des Traditionshauses aufgezeichnet worden war. Darauf sind der Angeklagte und sein Komplize in einem Gespräch zu sehen. Lippenableser sollen rekonstruieren helfen, um was es in diesem Gespräch gegangen ist. Möglicherweise wurden Details der geplanten Straftat besprochen. Aufgrund des Brandverlaufs ist davon auszugehen, dass absichtlich Feuer an mehreren Stellen in dem mehrstöckigen Gebäude gelegt wurde.

Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Nach seinen Darstellungen wurde er von zwei unbekannten Männern überfallen, die anschließend den Brand gelegt hätten. Die Beute in Höhe von 10.000 Euro aus dem Tresor sei gering gewesen. Er vermutet einen Racheakt und wirft den Ermittlungsbehörden unsaubere Arbeit vor. In dem Gebäude waren zehn Überwachungskameras installiert, und auf den geretteten Videoaufnahmen sei einer der Täter zu erkennen.

Einer anderen Version zufolge habe der Angeklagte die beiden Täter beauftragt und das Ganze nur inszeniert, um die Versicherungsprämie zu kassieren. Angeblich sei das Geschäft nicht mehr so gut gelaufen. Der Angeklagte behauptet jedoch, keinerlei Vorteil daraus gezogen zu haben. Das Motiv ist – unabhängig von der Täterschaft – nach wie vor unklar. Richter und Schöffen des Landgerichts wollen versuchen, in rund 30 Prozesstagen die Hintergründe aufzuklären.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Zufall oder Absicht? Brandanschlag auf ein Gebäude am Tage eines Gerichtsurteils (26.05.2015)

Quellen[Bearbeiten]

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February 3, 2012

Krawalle in ägyptischem Fußballstadion: Viele Tote, hunderte Verletzte

Krawalle in ägyptischem Fußballstadion: Viele Tote, hunderte Verletzte

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Veröffentlicht: 09:06, 3. Feb. 2012 (CET)
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Port Said (Ägypten), 03.02.2012 – Mindestens 74 Tote und fast 250 Verletzte sind die Bilanz von Krawallen in einem Fußballstadion in der ägyptischen Hafenstadt Port Said. Fernsehbilder zeigen, wie Randalierer das Spielfeld stürmten und Jagd auf die Fußballspieler machten.

In der Online-Ausgabe der Zeitung „Al-Ahram“ sagte der Leiter eines Krankenhauses in Port Said, Hassan el-Isnawi, viele Opfer seien erdrückt worden. Nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums erlitten die Verletzten zumeist Stich- und Schnittwunden sowie Gehirnerschütterungen.

Die Krawalle begannen, nachdem das Spiel zwischen den Mannschaften Al-Ahly Kairo und der Heimmannschaft Al-Masry aus Port Said abgepfiffen worden war. Fans des siegreichen Vereins Al-Masry – das Spiel endete 3:1 – stürmten das Spielfeld. Steine, Feuerwerkskörper und Flaschen wurden geworfen, Spieler dadurch verletzt. Spieler von Al-Ahly sagten örtlichen Medien, die Sicherheitskräfte hätten nichts zu ihrem Schutz getan. „Die Schuld hat einzig und allein die Polizei. Es waren Dutzende im Stadion, aber die sind plötzlich alle verschwunden oder haben gar nichts unternommen“, sagte der portugiesische Fußballtrainer Manuel José, der die Kairoer Spitzenmannschaft trainiert, telefonisch einem portugiesischen Fernsehsender. Er überlege, das Land zu verlassen, sagte José in dem Interview und verlangte eine Unterbrechung der ägyptischen Meisterschaft, da man unter diesen Bedingungen nicht spielen könne. Der Arzt der Mannschaft bezeichnet die Vorgänge in einer ägyptischen Zeitung als „Krieg und keinen Fußball“.

Kurz nach dem Bekanntwerden der schweren Ausschreitungen wurde das Spiel Ismaily SC und Zamalek SC in Kairo vorsorglich abgebrochen. Nach dem Abbruch brach ein Feuer in dem Stadion aus.

Am Donnerstag befasste sich das ägyptische Parlament in einer Sondersitzung mit den Ausschreitungen in Port Said. Am gleichen Tag wurden schwere Vorwürfe gegen den Militärrat laut. Der 30-jährige Mahmud al-Naggar, Mitglied der Koalition der Revolutionären Jugend in Port Said sagte: „Der Militärrat will zeigen, dass das Land in Chaos und Zerstörung stürzt“. Parlamentsabgeordneter Albadri Farghali: „Die Leute von Mubarak sind immer noch an der Macht“. Es gibt Vermutungen, dass die Gewalt von Vertretern der alten Regierung angestiftet wurde. Möglicherweise, um sich an den Ultras zu rächen, oder weil mit der Gewalt vom Mubarak-Prozess abgelenkt werden soll.

Links[Bearbeiten]

Video

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Ägypten

Quellen[Bearbeiten]

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December 12, 2011

Nach erneutem Großbrand in Quedlinburg sollen historische Häuser wieder aufgebaut werden

Nach erneutem Großbrand in Quedlinburg sollen historische Häuser wieder aufgebaut werden

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Veröffentlicht: 22:24, 12. Dez. 2011 (CET)
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Der Münzenberg in Quedlinburg

Quedlinburg (Deutschland), 12.12.2011 – Nach dem erneuten Großbrand in Quedlinburg vom vergangenen Donnerstag sollen die Häuser Münzenberg 29 bis 31 wieder aufgebaut werden, sagte Oberbürgermeister Eberhard Brecht. Am Abend des 8. Dezember kam es auf dem Münzenberg in Quedlinburg zu einem Feuer, wo das Haus Nummer 30 zerstört und die beiden angrenzenden Häuser 29 und 31 stark beschädigt wurden. Nach Aussage der Polizei waren Dachschweißarbeiten der Auslöser. So wurde ein Dach, das bei dem Hagelschauer im August diesen Jahres beschädigt wurde, durch eine Firma mit Schweißbahnen versehen, die mit offener Flamme verlegt wurden. Dadurch ist es wahrscheinlich zu einem Schwelbrand gekommen, so Polizeisprecher Peter Pogunke. Der Schaden wird derzeit auf 150.000 Euro geschätzt.

Die engen Gassen auf dem Münzenberg erschweren die Löscharbeiten (historisches Foto, Mitte 20. Jahrhundert

Problematisch ist immer wieder die besondere Lage von Quedlinburg. So bestehen ein Großteil der Altstadt ebenso wie der Münzenberg aus Fachwerkhäusern, die besonders brandgefährdet sind. Brandmauern fehlen oftmals, die dichte Bebauung tut ihr Übriges. In diesem Fall hat jedoch die Brandmauer am Haus Nummer 31 wohl größeren Schaden verhindert, ebenso wie Rauchmelder im Haus Nummer 30, die die Bewohner frühzeitig warnten, so dass es keine Schwerverletzten oder gar Toten gab. Ebenso ist die Anfahrt aufgrund der engen Gassen schwierig, Hydranten sind oftmals zugeparkt. Erschwerend kam am Freitag der fehlende Wasserdruck im Hydrantensystem sowie starke Winde hinzu, die Löscharbeiten im hinteren Bereich der Häuser konnten aufgrund der engen Bebauung nur von der Drehleiter aus erfolgen. Große Schäden erzeugte auch das Löschwasser, so dass die Holz-Lehm-Bauweise instabil wurde. So musste das Haus Nummer 30 vom Technischen Hilfswerk Quedlinburg mit Holzbalken abgestützt werden. Neben dem THW und der Freiwilligen Feuerwehr Quedlinburg waren die Feuerwehren aus Gernrode, Bad Suderode, Rieder, Thale und Ditfurt vor Ort.

Immer wieder kam es in den vergangenen Jahren in der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt zu Großbränden. Erst am 22. April wurden drei Gebäude durch ein Feuer beschädigt, die am 12. April beschädigten Häuser (Wikinews berichtete) müssen wohl abgerissen werden. Wie im Fall der zerstörten Häuser im Juni 2010 gibt es nicht nur technische Defekte, sondern auch Brandstiftung: damals hatte ein 42-jähriger Mann mit seiner Zigarette einen Sperrmüllhaufen in Brand gesetzt. Im Fall des in der Silvesternacht 2005 zerstörten Hauses am Kornmarkt, wo auch das Salfeldsche Palais (Sitz der UNESCO-Verwaltung für Deutschland sowie Geschäftsstelle der Deutschen Stiftung Denkmalschutz) durch Löschwasser stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist die Brandursache bis heute nicht abschließend geklärt. Die UNESCO hat daraufhin die Verantwortlichen aufgefordert, mehr für die Sicherheit des Weltkulturerbes zu tun. Oberbürgermeister Brecht forderte daraufhin im MDR-Interview, die ab 2015 wirksam werdende Nachrüstpflicht für Rauchmelder in Altbauten vorzuziehen. Nach dem Großbrand 2005 wurde bereits für die Innenstadt ein Verbot von Feuerwerksartikeln erlassen.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Zum Thema[Bearbeiten]

Weiterführende Informationen im Internet:

Quellen[Bearbeiten]

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April 14, 2011

Quedlinburg: Großbrand zerstört drei Fachwerkhäuser in der Innenstadt

Quedlinburg: Großbrand zerstört drei Fachwerkhäuser in der Innenstadt

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Veröffentlicht: 03:04, 14. Apr. 2011 (CEST)
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Ruine vom Marschlinger Hof 7 (Vordergrund), Weingarten 15-16 (rechtsseitig)

Quedlinburg (Deutschland), 14.04.2011 – In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch (12./13. April) zerstörte ein Feuer drei Fachwerkhäuser in der Innenstadt der UNESCO-Weltkulturerbestadt Quedlinburg. In einem von drei leerstehenden Häusern brach ein Feuer aus, welches sich durch den starken Wind auf zwei benachbarte Häuser ausweitete. Bei dem Feuerwehreinsatz in der engen Straße unweit des Marktplatzes waren über 100 Feuerwehrleute aus den Orten Quedlinburg, Ballenstedt, Gernrode, Bad Suderode, Rieder, Blankenburg, Ditfurt und Thale im Einsatz. Das Technisches Hilfswerk (THW) Quedlinburg wurde zur Absicherung der Gebäude ebenfalls noch in der Nacht hinzugezogen. Da weitere Glutnester nach den Löscharbeiten entdeckt wurden, wurden die Gebäude mit Löschschaum bedeckt um ein Wiederaufflammen zu verhindern.

Der Feuerwehreinsatz wurde gegen 10.30 Uhr beendet und die zwölf Bewohner der naheliegenden, evakuierten Häuser konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Zur Brandursache gibt es noch keine Erkenntnisse. Ob die Gebäude einsturzgefährdet sind, wird derzeit noch untersucht. Beschädigt wurden auch mehrere Fenster der anliegenden Häuser, sie barsten durch die Hitzeeinwirkung. Verletzte gab es keine.

Hintergrund[Bearbeiten]

Dies war der dritte Großbrand von Fachwerkhäusern in Quedlinburg in den vergangenen sieben Jahren.

  • In der Silvesternacht 2004 brannte ein leerstehendes Gebäude am Kornmarkt, die Löscharbeiten beschädigten das gerade für mehrere Millionen Euro sanierte Salfeld’sche Palais, das der Deutschen Stiftung Denkmalschutz als Geschäftsstelle dient. Das Gebäude steht heute noch als Ruine; das Salfeld’sche Palais konnte nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wieder eröffnet werden. Als Ursache kann eine Silvesterrakete nicht ausgeschlossen werden, in Folge wird das Benutzen von Silvesterfeuerwerk in der Innenstadt und um Umkreis von 100 m um Fachwerkhäuser verboten.
  • Im Juni 2010 brannte ebenfalls ein Fachwerkhaus, nachdem davorstehender Sperrmüll in Brand geriet. Das Haus ist einsturzgefährdet, zwei weitere Häuser wurden erheblich beschädigt. Der Brandstifter konnte kurze Zeit später gestellt werden.
  • 2010 brannte ein leerstehender Industriekomplex sowie zahlreiche Müllcontaineranlagen. Der oder die Brandstifter wurden nie ermittelt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Brände

Quellen[Bearbeiten]

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January 21, 2011

Germering: Zweite Leiche nach Brand eines Hauses aufgefunden

Germering: Zweite Leiche nach Brand eines Hauses aufgefunden

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Veröffentlicht: 17:10, 21. Jan. 2011 (CET)
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Germering (Deutschland), 21.01.2011 – Wie am 20.01.2011 berichtet, wurde in Germering ein Einfamilienhaus durch einen Brand völlig zerstört. Bei den Löscharbeiten war die Leiche einer Frau gefunden worden. Zwischenzeitlich wurde eine weitere Leiche im Keller entdeckt. Jetzt steht fest, dass es sich um die 84 und 88 Jahre alten Bewohner handelt.

Die Ursache des Brandes steht noch nicht fest. Eine Gasexplosion, wie von Nachbarn gemeldet, gilt als unwahrscheinlich, da das Haus nicht ans Gasnetz angeschlossen war. Das Landeskriminalamt versucht die Brandursache durch die Untersuchung von gesichertem Spurenmaterial aufzuklären.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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January 20, 2011

Germering: Unbekannte Frau beim Brand eines Einfamilienhauses umgekommen

Germering: Unbekannte Frau beim Brand eines Einfamilienhauses umgekommen

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Veröffentlicht: 18:29, 20. Jan. 2011 (CET)
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Germering (Deutschland), 20.01.2011 – Am 20. Januar 2010 um 0:30 Uhr meldeten Anwohner in Germering, Landkreis Fürstenfeldbruck, die Explosion eines Wohnhauses. Der eintreffenden Feuerwehr und Polizei bot sich ein Bild der Verwüstung. Ein erheblich beschädigtes Einfamilienhaus stand in Flammen. Bei den Löscharbeiten waren 150 Feuerwehrleute eingesetzt. In den frühen Morgenstunden wurde die Leiche einer bislang nicht identifizierten Frau im Keller aufgefunden. Ein 88-jähriger Bewohner und dessen 84-jährige Lebensgefährtin gelten als vermisst.

Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die S-Bahn-Strecke nach Gilching bis 4 Uhr morgens gesperrt. Nachbarn mussten ihre Häuser vorübergehend verlassen. Neben dem Großaufgebot der Feuerwehr waren das Technische Hilfswerk und Rettungsdienste vor Ort. Die Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck wird bei den Ermittlungen durch die Technischen Sondergruppe des Landeskriminalamtes unterstützt.

Die Schadenshöhe beläuft sich auf mehrere 100.000 Euro. Ermittlungen zur Ursache des Brandes, der Explosion, können erst nach den Aufräumarbeiten begonnen werden.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Brände

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January 18, 2011

München: Altes Bauernhaus gerät in Brand

München: Altes Bauernhaus gerät in Brand

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Veröffentlicht: 22:03, 18. Jan. 2011 (CET)
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München (Deutschland), 18.01.2011 – Am Morgen des 17. Januar kam es im Erdgeschoss eines alten Bauernhauses in München-Pasing zu einer Verpuffung von Öl. Ein 66-jähriger Mann betreibt dort einen Fliesenhandel. Als dieser seinen Ölofen überprüfte, aus dem Öl auslief, kam es zu einer Stichflamme. Der Mann zog sich Verbrennungen an der Stirn zu und versengte sich die Haare. Das ausgelaufene Öl fing Feuer. Der Mann versuchte es mit Wasser zu löschen. Dies führte zu einer weiteren Verpuffung, wodurch die Räume Feuer fingen.

Das Erdgeschoss brannte aus. Über die Holzbalkendecke griff das Feuer auf die Räumlichkeiten im ersten Stock über. Die rasch eintreffende Feuerwehr konnte die Flammen schnell löschen. Der Fliesenhändler kam mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus, wo er stationär behandelt wurde. Am Haus entstand ein Sachschaden von rund 300.000 Euro.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Brände

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December 22, 2009

Heidelberg: Brand im Freudenhaus

Heidelberg: Brand im Freudenhaus – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

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Veröffentlicht: 19:12, 22. Dez. 2009 (CET)
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Heidelberg (Deutschland), 22.12.2009 – Am 9. Dezember 2009 kam es kurz vor 15:00 Uhr zu einem Brand in einem Bordell im Heidelberger Stadtteil Wieblingen. Durch das Feuer, dessen Unsache zunächst unklar war, wurden keine Menschen verletzt. Die Bordellbewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Ein rascher Einsatz der Berufsfeuerwehr Heidelberg – mit Unterstützung durch die Freiwilligen Feuerwehren Pfaffengrund, Wieblingen und Rohrbach – führte dazu, dass der Brand schnell gelöscht werden konnte. Dennoch entstand ein hoher Sachschaden, da das Dach über dem Brandherd in Mitleidenschaft gezogen worden war und alle anderen Räume des Etablissements aufgrund von Rauchgasverunreinigung nicht mehr genutzt werden können. Das Bordell befindet sich in einer umgebauten Lagerhalle, deren größerer Teil von einer Malerfirma genutzt wird und durch den Brand anscheinend nicht beschädigt wurde.

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March 6, 2009

Kaiserslautern: Brand im TwentyOne

Kaiserslautern: Brand im TwentyOne – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Kaiserslautern: Brand im TwentyOne

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Veröffentlicht: 23:37, 6. Mär. 2009 (CET)
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Kaiserslautern (Deutschland), 06.03.2009 – In der Nacht zum Donnerstag kam es in der Gaststätte TwentyOne im 21. Stock des Kaiserslauterer Rathauses zu einem Kurzschluss in einem Sicherungskasten. Es entwickelte sich ein Kabelbrand mit starker Rauchentwicklung, woraufhin Gäste und Angestellte die Bar über den Dächern Kaiserslauterns verlassen mussten. Die Feuerwehr Kaiserslautern konnte den Brand rasch löschen. Die Höhe des Schadens konnte noch nicht ermittelt werden; verletzt wurde niemand.

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March 5, 2009

Kreuztal-Krombach: Brand in Lagerhalle

Kreuztal-Krombach: Brand in Lagerhalle – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Kreuztal-Krombach: Brand in Lagerhalle

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Veröffentlicht: 22:09, 6. Mär. 2009 (CET)
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Kreuztal (Deutschland), 05.03.2009 – Am Mittag des 5. März 2009 kam es in der Lagerhalle eines ehemaligen Autohauses in Kreuztal-Krombach zu einem ursächlich bislang nicht geklärten Brand eines Reifenstapels. Das Gebäude gehört seit einiger Zeit der ortsansässigen Krombacher Brauerei. Der Brand konnte nach etwa 30 Minuten von den Feuerwehren aus Eichen, Krombach, Littfeld, Kreuztal und Ferndorf gelöscht werden. Es kamen offenbar keine Menschen zu Schaden.

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