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March 1, 2012

Ehefrau in Badewanne ertränkt – Prozess beginnt

Filed under: Ahaus,Mord,Münster (Westfalen),Vermischtes,Veröffentlicht — admin @ 5:00 am

Ehefrau in Badewanne ertränkt – Prozess beginnt

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Veröffentlicht: 14:57, 01. Mär. 2012 (CET)
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Ahaus / Münster (Westfalen) (Deutschland), 01.03.2012 – Seit Anfang der Woche steht ein Arzt in Münster vor Gericht. Der 54-Jährige soll seine eigene Ehefrau in der Badewanne ertränkt haben.

Möglicherweise wäre er nicht erwischt worden, wenn einer Zeugin nicht eine winzige Ungereimtheit aufgefallen wäre. Kurz nach der Tat in dem im Münsterland liegenden Ahaus, die der Mann im Mai 2010 verübt hatte, rief er seine Nachbarin, welche selbst Ärztin ist. Er sagt ihr, dass er seine Frau leblos in der Badewanne gefunden hätte und dass alle seine Wiederbelebungsversuche keine Wirkung zeigten.

Ein Jahr später jedoch fiel der Nachbarin ein, dass die Kleidung des Mediziners völlig trocken war, das heißt, alle seine angeblichen Rettungsversuche waren eine offensichtliche Lüge. Der Mann gestand im Oktober 2011 seine Tat. Die Anklage beim Landgericht Münster lautet auf Totschlag.

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February 25, 2012

Hoteliers aus dem Münsterland boykottieren Hotelportal HRS

Hoteliers aus dem Münsterland boykottieren Hotelportal HRS

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Veröffentlicht: 17:53, 25. Feb. 2012 (CET)
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Hotelrezeption

Münster (Deutschland), 25.02.2012 – Die Firma Hotel Reservation Service (HRS) gerät wegen ihrer Geschäftsbedingungen zunehmend in die Kritik der Hotellerie. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Westfalen teilte jetzt mit im Münsterland werde „zumindest für einen bestimmten Zeitraum“ die Hotellerie die HRS Buchungsportale HRS.de und hotel.de boykottieren. Die Kritik der Hotellerie bezieht sich auf die Erhöhung der vertraglich festgelegten Kommission von 13 Prozent auf 15 Prozent, aber auch auf eine Meistbegünstigungsklausel, nach der kein anderer Buchungskanal bessere Raten anbieten darf. Der europäische Dachverband des Gaststättenwesens, HOTREC, hatte diese und ähnliche Klauseln bereits im Mai 2011 in einem Positionspapier kritisiert. [1]

Die westfälische DEHOGA-Geschäftsführerin Renate Dölling erklärte: „Nach ersten Erkenntnissen wird sich das Gros unserer Mitglieder beteiligen.“ Inwieweit in anderen DEHOGA-Verbänden in NRW ähnlich gehandelt werde, sei noch nicht bekannt. Einen bundesweiten Boykottaufruf gebe es aber nicht, betonte Stefanie Heckel, die Pressesprecherin des DEHOGA-Bundesverbandes. „Wie sie damit umgehen, liegt in der unternehmerischen Freiheit unserer Mitglieder“, sagte Stefanie Heckel.

Am 15. Februar hatte das Oberlandesgericht Düsseldorf die Firma HRS in einer einstweiligen Verfügung aufgefordert, auf die Durchsetzung der Meistbegünstigungsklausel zu verzichten. Bereits am 10. Februar hatte das Bundeskartellamt die Firma abgemahnt, da sie gegen die §§ 1 und 20 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen verstoße.

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January 24, 2010

Gronau: Bei Strahlenopfer Uran im Urin nachgewiesen

Gronau: Bei Strahlenopfer Uran im Urin nachgewiesen

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Veröffentlicht: 19:30, 24. Jan. 2010 (CET)
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Münster (Westfalen) / Gronau (Deutschland), 24.01.2010 – Wie der Klinikdirektor des Universitätsklinikums Münster, Otmar Schober, erklärte, wurden bei dem Mann, der am 21. Januar in der Uran-Anreicherungsanlage Gronau mit dem hochgiftigen Stoff Uranhexafluorid in Berührung gekommen war, Uranspuren im Urin nachgewiesen. Der Mann liegt auf der Station der für Nuklearmedizin und darf nur mit einer Ausnahmegenehmigung besucht werden. Wie Professor Schober betonte, geht von dem Mann jedoch keine Gefahr aus. Ihm gehe es „aktuell gut“. Zur gegenwärtigen Therapie sagte Schober: „Der Mann erhält Infusionen und trinkt viel, damit die aufgenommen Substanzen schneller ausgeschieden werden.“ Bevor eine weitergehende Prognose gestellt werden könne, müssten jedoch zunächst weitere Untersuchungen abgewartet werden, heißt es in einer Erklärung der Klinik.

Der Mann war am 21. Januar in die Klinik eingeliefert worden, nachdem zuvor in der Uran-Anreicherungslage Gronau Radioaktivität ausgetreten war.

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December 20, 2009

Neue Grippe: In zwei Fällen Resistenz gegen Tamiflu nachgewiesen

Neue Grippe: In zwei Fällen Resistenz gegen Tamiflu nachgewiesen

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Veröffentlicht: 22:37, 20. Dez. 2009 (CET)
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Münster (Westfalen) / Berlin (Deutschland), 20.12.2009 – Zum ersten Mal wurde am 18. Dezember in Deutschland belegt, dass der Virus, der für die Neue Grippe verantwortlich gemacht wird (H1N1), eine Resistenz gegen das auch in Deutschland zum Einsatz kommende Medikament Tamiflu (Oseltamivir) entwickelt hat.

Der Nachweis gelang Experten am Universitätsklinikum Münster (UKM) bei zwei Patienten. „Die Resistenz bedeutet, dass sich das Virus während der Therapie mit Tamiflu verändert hat“, erklärte Prof. Dr. Georg Peters, Direktor des UKM-Instituts für klinische Mikrobiologie. Diese Ergebnisse belegten außerdem, so heißt es in der Presseerklärung der Klinik weiter, wie schnell sich Resistenzen gegen im Umlauf befindliche Medikamente entwickeln könnten. Eindringlich warnte der ärztliche Direktor des UKM, Prof. Dr. Norbert Roeder Patienten und Ärzte vor der Selbstmedikamentation. Ausschließlich Patienten, bei denen das Virus nachgewiesen sei und die außerdem eine chronische Erkrankung hätten, sollten das Medikament bekommen. Nach Informationen des Robert Koch-Instituts (RKI) wurden weltweit bereits über 100 Fälle einer Resistenz gegen Oseltamivir dokumentiert. Bezüglich der Empfehlungen zur antiviralen Therapie gegen die Neue Grippe bleibt das RKI bei seiner bisherigen Einschätzung. Auch das RKI warnt vor der Selbstmedikamentation: „Diese Arzneimittel sind rezeptpflichtig, da sie unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden müssen. Das ist zum Beispiel deshalb wichtig, weil Unterdosierungen die Entstehung von resistenten Viren begünstigen können. Zudem ist die Eigendiagnose einer Influenza unzuverlässig; die Influenza kann mit vielen anderen akuten Erkrankungen verwechselt werden.“

Mikrobiologen des UKM schätzen, dass in Deutschland die meisten Menschen noch keinen Kontakt mit dem Erreger der Neuen Grippe gehabt haben. Bei diesen Menschen bestehe eine „immunologische Lücke“. Die Experten raten zur vorbeugenden Impfung. Als schlimmstes Szenario befürchten die Wissenschaftler des UKM, „wenn wir im nächsten Winter keine wirksamen Medikamente mehr gegen die Schweinegrippe hätten und eine größere Zahl an Menschen erkranken würde“.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Gesundheit

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September 18, 2008

Vertrauliche Unterlagen beim Sozialamt verwechselt

Vertrauliche Unterlagen beim Sozialamt verwechselt

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Veröffentlicht: 17:10, 18. Sep. 2008 (CEST)
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Münster (Deutschland), 18.09.2008 – Beim Sozialamt Münster kam es zu einem Vorfall, bei dem vertrauliche Unterlagen in nicht für sie bestimmte Hände gelangt sind. Dem Chef des Sozialamts, Michael Willamowski, ist die Sache außerordentlich peinlich. Er wird sich laut eigener Ankündigung bei allen Beteiligten persönlich entschuldigen. Christoph Gorschlüter hatte seine medizinischen Akten vom Sozialamt angefordert und nach längerer Wartezeit auch welche erhalten, die allerdings nicht von ihm stammten. „Reine Schlamperei“, empört sich Gorschlüter über den Vorfall. Datenschutz sei schließlich gerade ein aktuelles Thema. „Da frage ich mich schon, was passiert mit meinen eigenen Daten?“

Gorschlüter hat bereits die Landesdatenschutzbeauftragte von NRW informiert und bekam von dort aus Rückendeckung. Die Weitergabe fremder Informationen sei natürlich nicht rechtens. Gorschlüter wurde gebeten, die entsprechenden Unterlagen an die Datenschutzzentrale weiterzuleiten, um „der zuständigen Behörde auf die Finger zu klopfen“. Insbesondere interessant sei der Fall, da diese Aufgabe früher von den im Januar dieses Jahres aufgelösten Landesämtern bearbeitet worden wäre.

„45.000 laufende Vorgänge – mit medizinischen Unterlagen in diesem Umfang hatten wir vorher nie zu tun“, sagt Willamowski dazu. Die Strukturen der beiden fusionierten Ämter seien nicht immer leicht unter einen Hut zu bringen. Die Bearbeitungszeiten seien zurzeit nicht zufriedenstellend. Mittlerweile sei auch klar, wie der Fall zustande kam: Die beiden Krankenberichte seien von der Klinik in einem Umschlag verschickt worden. Das Sozialamt habe danach versäumt, die Unterlagen zu trennen.

Quellen

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September 13, 2008

Ex-NPD-Bundesschatzmeister Erwin Kemna verurteilt

Ex-NPD-Bundesschatzmeister Erwin Kemna verurteilt

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Veröffentlicht: 20:22, 13. Sep. 2008 (CEST)
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Das Emblem der NPD

Erwin Kemna (rechts) beim NPD-Bundesparteitag 2006

Münster (Deutschland), 13.09.2008 – Der frühere NPD-Bundesschatzmeister Erwin Kemna wurde am 12. September 2008 zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt. Der langjährige Schatzmeister der NPD, der die Partei in 80 Fällen um insgesamt 741.000 Euro betrogen hatte, legte ein Geständnis ab. Kemna hatte eine komplette Vollmacht über die Parteikasse der NPD. „Eine Kontrolle durch die Partei fand praktisch nicht statt“, sagte der Staatsanwalt zu Beginn des Prozesses. Auch der Parteivorsitzende, Udo Voigt, bestätigte dies.

Von seinem Anwalt ließ Kemna erklären, er habe das Geld gebraucht, um die finanzielle Situation seiner Firma Wiechmann Küchen GmbH zu verbessern und nicht um der NPD schaden zu wollen. Ursprünglich hatte der Staatsanwalt nach der nur vier Stunden dauernden Verhandlung eine Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren gefordert. Das Gericht hatte allerdings schon am frühen Vormittag verkündet, nicht mehr als drei Jahre Freiheitsstrafe aufzuerlegen, wenn Kemna ein Geständnis ablegen würde und sich als schuldig bekennt.

Begonnen hatten die Ermittlungen gegen ihn im Februar diesen Jahres. Kemna wurde seither vorgeworfen, die Parteikasse der NPD in mehr als 80 Fällen um Geld erleichtert zu haben, welches er über Umwege auf Privatkonten und die Konten seiner Firma Wiechmann Küchen GmbH schiffte. Von Anfang an hielten einige Vertreter der NPD das ganze für eine inszenierte Intrige durch das „System“ gegen die NPD. Beispielsweise ließ Udo Voigt, seines Zeichens Parteivorsitzender der NPD, keine Zweifel daran zu, dass Kemna unschuldig sei. Die Situation für Kemna hatte sich seither nicht verbessert. Das zuständige Gericht lehnte jede Bitte um die Freilassung Kemnas aus der Untersuchungshaft strikt ab, da immer noch Flucht- und Verdunkelungsgefahr bestanden hätte.

Der Vorfall hat der NPD enorm geschadet. Finanziell steht die NPD nicht besonders gut da, der Parteivorsitzende Udo Voigt bat wiederholt mehrere Mitglieder um Almosen für die Parteikasse. Als dann mehrere hunderttausend Euro verschwanden, stellte sich die Parteiführung erst völlig hinter den möglichen Schuldigen, ohne irgendwelche Untersuchungen abzuwarten. Später sagte die Parteiführung zu, eine Untersuchungskommission, geleitet von Jürgen Rieger, damit zu beauftragen, den Fall parteiintern aufzuarbeiten. Beim Bundesparteitag im Mai verkündete Rieger dann, es spreche mehr gegen als für Kemna.

Blickt man in die Zukunft, könnte der Vorfall der „nationalen Partei“ noch mehr schaden, denn in den jüngsten Rechenschaftsberichten ist die Partei erstmals in die roten Zahlen gerutscht. Auch ein Wechsel an der Spitze kündigt sich an. Der derzeitige Vorsitzende Udo Voigt hob erst kürzlich die positiven Taten Kemnas hervor und nannte ihn einen „guten Kameraden“. Nun droht Voigt eventuell das Aus als Parteivorsitzender.

Ursprünglich sollte der Prozess acht Tage andauern, wurde allerdings unerwartet bereits am ersten Tag durch das volle Geständnis Kemnas beendet.

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Quellen

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August 2, 2008

Reinhard Fabisch ist an Krebs verstorben

Reinhard Fabisch ist an Krebs verstorben

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Veröffentlicht: 20:10, 2. Aug. 2008 (CEST)
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Münster (Westfalen) (Deutschland), 02.08.2008 – Im Alter von 57 Jahren ist der Fußball-Lehrer Reinhard Fabisch am Samstag, den 12. Juli, an Krebs verstorben. Dies bestätigte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Montag.

1984 hatte sich Fabisch die Lizenz zum Fußball-Lehrer erworben und war häufig den DFB sowie auch für das damalige Nationale Olympische Komitee als “Entwicklungshelfer” in Afrika tätig. Fabisch arbeitete als Nationaltrainer für Kenia, Simbabwe und Benin. Im Januar scheitert er beim Afrika-Cup in der Vorrunde mit Benin. Wegen seiner Krebserkrankung musste er von seinem Amt zurücktreten.

Quellen

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April 27, 2008

Pétanque Bundesliga: Nur Hannover ohne Niederlage

Pétanque Bundesliga: Nur Hannover ohne Niederlage

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Veröffentlicht: 10:25, 27. Apr. 2008 (CEST)
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Braunschweig / Münster / Berlin (Deutschland), 27.04.2008 – Bei sonnigem, aber kühlen Wetter startete die Deutsche Pétanque-Bundesliga am 19. April in ihre zweite Saison. Am Hafen in Münster und am Rathaus in Berlin-Reinickendorf bestritten jeweils sechs der zwölf Bundesligisten je drei Spiele.

Der amtierende Vizemeister Odin Hannover gewann als einziges Team alle drei Spiele und führt die Tabelle an. Der BC Kreuzberg konnte kein Spiel gewinnen und liegt am Tabellenende. Dazwischen liegen je fünf Teams mit zwei Siegen bzw. einem Sieg.

Der amtierende Mannschaftsmeister BC Mannheim Sandhofen konnte nur ein Spiel gewinnen. Bester Aufsteiger ist der Club Bouliste de Berlin(-Tegel).

Themenverwandte Artikel

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Pétanque-Bundesliga 2008“.

Quellen

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April 19, 2008

Bundesligastart und Europameisterschaften der Espoirs (Pétanque)

Bundesligastart und Europameisterschaften der Espoirs (Pétanque)

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Veröffentlicht: 21:31, 19. Apr. 2008 (CEST)
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Braunschweig / Münster / Berlin (Deutschland) / St. Jean d’Angely (Frankreich), 19.04.2008 – „Am heutigen Sonnabend startet die Deutsche Pétanque Bundesliga in ihre zweite Saison. Austragungsorte des ersten Spieltags 2008 sind Münster und Berlin-Reinickendorf.

Auf einige Nachwuchskräfte müssen die zwölf Eliteklubs verzichten, da diese am selben Wochenende in der französischen Stadt St. Jean d’Angely bei der 1. Pétanque Europameisterschaft der Espoirs starten.“

Berlin-Reinickendorf

Nach der Deutschen Triplette Meisterschaft 2007 ist die Bundeshauptstadt auch dieses Jahr wieder Austragungsort einer hochkarätigen Pétanque-Veranstaltung. Berlin stellt zudem mit dem 1. BC Kreuzberg und Aufsteiger Club Bouliste de Berlin als einzige Stadt zwei Bundesligamannschaften. Wer die Begegnung der beiden Klubs sehen will, muss sich früh am Austragungsort am Rathaus Reinickendorf einfinden. Um 10:30 Uhr treffen dort die beiden Klubs in der ersten Runde aufeinander. Auch die beiden anderen Bundesliga-Aufsteiger reisen an die Spree und müssen sich in der ersten Runde mit zwei gut platzierten Mannschaften der Saison 2007 messen. Der TSG Weinheim-Lützelsachsen tritt gegen Vizemeister SV Odin Hannover an, der Boule Club Tromm gegen den Vorjahresdritten Hamburger Rugby Club.

Die weiteren Berliner Begegnungen:

2. Runde

  • 1. PC Kreuzberg : SV Odin Hannover
  • TSG Weinheim-Lützelsachsen : Hamburger RC
  • Boule Club Tromm : Club Bouliste de Berlin

3. Runde

  • Hamburger RC : Club Bouliste de Berlin
  • TSG Weinheim-Lützelsachsen : 1. PC Kreuzberg
  • Boule Club Tromm : SV Odin Hannover

Nur eine der Berliner Begegnungen gab es bereits 2007, in Dessau verloren die Kreuzberger gegen Hannover knapp mit 2:3.

Münster

Zeitgleich tragen die anderen sechs Bundesligaclubs ihre Begegnungen in der Nähe der Hafenmeile in Münster aus. Am Albersloher Weg trifft der Vorjahresmeister BC Mannheim-Sandhofen in der ersten Runde auf den BC Saarwellingen. Diese Begegnung war auch 2008 eine Begegnung des ersten Spieltags, Mannheim gewann beim Auftakt in Karlsruhe 3:2. Der älteste Pétanque-Club Deutschlands – der 1. BCP Bad Godesberg – trifft im ersten Spiel auf den 1. PC Viernheim, dem Mannschaftsmeister von 2006 und Europacup-Dritten von 2007. Die Vorjahresbegegnung gewannen die Hessen mit 3:2 am letzten Spieltag in Kassel. In der dritten Begegnung der ersten Runde treffen Düsseldorf sur place und die Heidelberger Boulespieler aufeinander. Im Vorjahr gewann Düsseldorf am zweiten Spieltag in Erkrath mit 4:1.

Die weiteren Münsteraner Begegnungen (in Klammern die Ergebnisse des Vorjahres)

2. Runde

  • 1. PC Viernheim : Heidelberger Boulespieler (2:3)
  • 1. BCP Bad Godesberg : BC Mannheim-Sandhofen (1:4)
  • Düsseldorf sur place : BC Saarwellingen (5:0)

3. Runde

  • BC Saarwellingen : 1. PC Viernheim (1:4)
  • Düsseldorf sur place : BC Mannheim-Sandhofen (2:3)
  • 1. BCP Bad Godesberg : Heidelberger Boulespieler (3:2)

St. Jean d’Angely

Einige Nachwuchsspieler werden den Bundesligaclubs fehlen. Mahmut Tufan (Hannover), Jannik Schaake (Sandhofen) und Florian Korsch (Bad Godesberg) spielen ebenso wie Lukas Hirte (Stuttgart), Julia Würthle (Horb), Anna Lazaridis (Marl), Muriel Hess(Horb) und Judith Berganski (Berlin/Lübeck) vom 18. bis 20. April im Trikot der Deutschen Nationalmannschaft bei den ersten Europameisterschaften der Espoirs (U23) in St. Jean d’Angely.

Bei den Herren treten acht Teams an, die sich in vier Vorrunden qualifizieren mussten. Bei den Damen wurde auf eine Vorrunde verzichtet, da nur neun Nationen meldeten.

Die Zuschauer an beiden Bundesligaspielorten werden sowohl über die Ergebnisse des anderen Spielorts als auch über die der Europameisterschaft aktuell informiert. Parallel werden die Ergebnisse auf der Website des DPV veröffentlicht (http://www.petanque-dpv.de).

Themenverwandte Artikel

  • Mannheim-Sandhofen erster Meister der Deutschen Pétanque Bundesliga (11.09.2007)
  • Zehn Teams kämpfen um drei Plätze in der Pétanque-Bundesliga (27.10.2007)
Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Pétanque-Europameisterschaft Espoirs 2008“.
Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Pétanque-Bundesliga 2008“.

Quellen

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December 20, 2007

Nutzungsgebühren für Programmdaten: Open-Source-Projekt TV-Browser entfernt Privatsender

Nutzungsgebühren für Programmdaten: Open-Source-Projekt TV-Browser entfernt Privatsender

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Veröffentlicht: 18:50, 20. Dez. 2007 (CET)
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Münster (Deutschland), 20.12.2007 – Der elektronische Programmführer (EPG) TV-Browser entfernt ab dem 1. Januar 2008 16 Privatsender aus seinem Programm, darunter ProSieben, RTL Television und Sat.1.

In einer Mitteilung des TV-Browser-Teams wird angegeben, dass die Verwertungsgesellschaft VG Media ab nächstem Jahr eine Gebühr für die Nutzung von Programmdaten in EPGs erhebt. Hierbei fällt eine Gebühr zwischen 0,02 und 0,04 Cent pro Seitenabruf an, mindestens aber 2000 Euro pro Jahr. Diese Gebühr kann und will das Open-Source-Projekt nicht aufbringen. Die Entwickler überlegen, künftig jedoch noch Programm-Highlights der betroffenen Sender anzugeben. Zudem wurde eine Unterschriftensammlung gestartet, die VG Media überzeugen soll, doch auf die Gebühr zu verzichten.

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