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July 3, 2014

Islamische Missionierung via SMS

Islamische Missionierung via SMS – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Islamische Missionierung via SMS

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Veröffentlicht: 22:45, 3. Jul. 2014 (CEST)
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Islam-Droh-SMS.jpg

Berlin (Deutschland), 03.07.2014 – Laut der Berliner Zeitung werden deutsche Hauptstadtbürger von einem Missionar via SMS-Kurznachricht zur Konvertierung zum Islam aufgerufen. Der Versender der Mitteilungen, ein Fundamentalist mit dem Beinamen “Abu Tarbush”, bekundete unterdessen auf Nachfrage eines Reporters seine Sympathie gegenüber den Taliban. Nach Angaben des Berliner Verfassungsschutzes soll es sich bei seinen SMS-Nachrichten um eine besonders offensive Art von Missionierungsbemühungen handeln, die jedoch nach Bewertung von Polizei und Staatsanwaltschaft „keinen Anlass für strafrechtliche Maßnahmen“ hergibt, mit der Ergänzung „noch nicht“.

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  • SMS schockiert Berliner

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April 30, 2014

SMS schockiert Berliner

SMS schockiert Berliner – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

SMS schockiert Berliner

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Veröffentlicht: 14:21, 30. Apr. 2014 (CEST)
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Massen-SMS (Symbolbild)

Berlin (Deutschland), 30.04.2014 – Laut den Boulevardzeitungen Bild und B.Z. ist in Berlin eine Massen-SMS im Umlauf, bei der die Empfänger aufgefordert werden, zum Islam zu konvertieren. Andernfalls würden die Leser der Kurznachricht in die Hölle kommen. Der unbekannte Absender schreibt in seiner Handy-Botschaft, dass niemand der Anbetung würdig ist, außer Allah.

Zudem verweist der Verfasser auf die URL der „Lies! Stiftung“, bei der sich Interessierte eine kostenlose Koranübersetzung bestellen können. Laut den oben genannten Tageszeitungen war der Verfassungsschutz für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

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October 24, 2011

Deutschland: Täglich werden 116,9 Millionen SMS verschickt

Deutschland: Täglich werden 116,9 Millionen SMS verschickt

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Veröffentlicht: 21:47, 24. Okt. 2011 (CEST)
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Deutschland, 24.10.2011 – Schätzungen für das Jahr 2011 besagen, dass täglich 116,9 Millionen SMS durch die deutschen Mobilfunknetze geschickt werden.

Fünf Prozent mehr als im Jahr 2010, so eine Studie des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) und der Unternehmensberatung Dialog Consult.

Trotz des Rekordes sind die Mobilfunkanbieter besorgt. In der Kommunikation von Smartphone zu Smartphone werden immer mehr Apps eingesetzt. Mit diesen Minianwendungen kann man ebenfalls Nachrichten übermitteln, nur die lästige Grenze von 160 Zeichen fällt weg. Die Programme heißen beispielsweise: „WhatsApp, Plinger, TextMe“ oder „Kik“.

Der VATM befürchtet nicht, dass die SMS in absehbarer Zeit ausgestorben sein wird. Ob sich die gegenwärtigen Preise für die kleinen Nachrichten allerdings halten lassen, ist fraglich.

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April 27, 2005

Ständige Unterbrechungen durch E-Mail und SMS stören die Konzentration

Ständige Unterbrechungen durch E-Mail und SMS stören die Konzentration

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Artikelstatus: Fertig
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Celular samsung.jpg

London (Vereinigtes Königreich), 27.04.2005 – Wer häufig nach E-Mails schaut, liest, schreibt und versendet, kann damit zeitweise seinen Intelligenzquotienten (IQ) spürbar senken. Dies zeigte eine Untersuchung an der University of London, bei welcher der IQ von 80 Versuchspersonen getestet wurde.

Wie die renommierte Londoner Tageszeitung The Times berichtete, sank der Intelligenzquotient nach intensivem E-Mail- und SMS-Versand vorübergehend um bis zu zehn Punkte. Andere Studien hatten zuvor belegt, dass der Konsum von Haschisch den IQ um vier Punkte senkt.

Wissenschaftler erklärten, es sei für das Gehirn schwierig, mehrere Aufgaben zur selben Zeit zu bewältigen. Wenn jemand seine Arbeit immer wieder unterbreche, um E-Mails und SMS zu checken, zu lesen, zu schreiben und zu versenden, versetze er sein Gehirn in ständige Alarmbereitschaft. Das habe zur Folge, dass die Konzentration merklich leide.

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March 13, 2005

Bundesregierung fordert längere Speicherung von Telekommunikationsdaten

Bundesregierung fordert längere Speicherung von Telekommunikationsdaten

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Artikelstatus: Fertig 13. Mär. 2005 (CET)
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Deutschland, 13.03.2005 – Die Bundesregierung verhandelt derzeit mit deutschen Telekommunikationsunternehmen über die zentrale Speicherung aller Telefon-, eMail-, Internet- und SMS-Daten über einen Zeitraum von zwölf Monaten.

Der Bundestag hatte im Jahr 2004 entsprechende Änderungen des Telekommunikationsgesetzes abgelehnt. Ein EU-Rahmenbeschluß, der von allen Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt werden muss, kann eine Ablehnung des Bundestags umgehen.

Wirtschaftspolitiker und Datenschützer laufen derzeit Sturm gegen diesen großen Lauschangriff. Nach Aussage des Datenschutzbeauftragten der Bundesregierung, Peter Schaar, würde diese Änderung alle Teilnehmer am Telefon-, Handy- und Internet-Verkehr unter einen Generalverdacht stellen.

Viele Beiträge der Tagespresse empfinden es als problematisch, dass die deutsche Bundesregierung das Instrumentarium eines EU-Rahmenbeschlusses verwenden will, um eine Überwachungsmaßnahme auch gegen den Bundestag durchzusetzen. Die Woge der Empörung schwappte besonders hoch, weil sich im Bundestag noch Mitte Februar alle Fraktionen erneut entschieden gegen die Einführung einer Vorratsdatenspeicherung ausgesprochen haben. Die FDP-Innenpolitikerin Gisela Piltz wirft den Bundesministern daher „Verrat an den Interessen“ des Parlaments vor.

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