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January 10, 2012

Rolls Royce bricht Verkaufsrekord

Rolls Royce bricht Verkaufsrekord – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Rolls Royce bricht Verkaufsrekord

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Veröffentlicht: 21:27, 10. Jan. 2012 (CET)
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München (Deutschland) / Sussex (Vereinigtes Königreich), 10.01.2012 – 3.538 Rolls Royce wurden im Jahr 2011 verkauft, so viele wie noch nie seit Bestehen der Marke. Das sind 31 Prozent mehr als im Jahr 2010. Der alte Rekord von 3.347 Autos, der 32 Jahre gehalten hatte, wurde damit übertroffen.

Rolls Royce Ghost

Der Rolls-Royce Ghost macht einen großen Teil des Erfolgs aus, er hat einen Stückpreis von rund 250.000 Euro. „Die Produktion soll in den nächsten Jahren nicht ausgebaut werden“, gab ein Sprecher des Unternehmens bekannt. Neue Märkte wie Südamerika will man erschließen. In jeder Nobelkarosse stecken 450 Arbeitsstunden. Rolls-Royce will hochgradig exklusiv bleiben. In China und den USA wohnen viele der Kunden. In diese beiden Länder gingen jeweils mehr als 1.000 der Limousinen.

Besonders freuen werden die guten Zahlen Torsten Müller-Ötvös, den Chef von BMW Großbritannien. Seit dem Jahr 2000 ist RR ein Teil der BMW Group.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Automobilindustrie
  • Stuttgart: Daimler kündigt das Aus von Maybach an

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November 26, 2011

Stuttgart: Daimler kündigt das Aus von Maybach an

Stuttgart: Daimler kündigt das Aus von Maybach an

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Veröffentlicht: 15:31, 26. Nov. 2011 (CET)
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Werbung für einen Maybach W3

Stuttgart (Deutschland), 26.11.2011 – Im Jahr 2013 soll der letzte Maybach in den Verkauf gehen. Der Autokonzern Daimler hat das Ende der Maybachproduktion angekündigt.

Daimler-Chef Dieter Zetsche bestätigt, dass die Produktion der Maybachmodelle seit dem Jahr 2002 ein Verlustgeschäft gewesen sei. Der Marke Mercedes werden bessere Chancen auf dem Markt eingeräumt. Zukünftig sollen sechs Modelle der S-Klasse das Luxussegment der Marke abdecken. Die Modellauswahl wird sich dadurch in diesem Bereich verdoppeln.

Der Rolls-Royce ist der Konkurrent von Maybach und gehört zur BMW Group, er konnte sich bei den Liebhabern der Luxuskarossen wesentlich besser positionieren. In Deutschland wurden im Jahr 2011 nur 27 Exemplare der Traditionsmarke Maybach zugelassen. Ein Fahrzeug ist dabei nicht unter dem Preis von 300.000 Euro zu haben.

Maybach 57

Die 150 Mitarbeiter, die in der Produktion des Maybach beschäftigt sind, gehören laut Zetsche zu den Besten des Konzerns, sie müssten sich keine Sorgen um die Weiterbeschäftigung machen. Sie würden dringend in der anstehenden Ausweitung der Produktion der S-Klasse-Modelle benötigt.

Das Unternehmen Maybach-Motorenbau wurde 1909 von Wilhelm Maybach und Ferdinand Graf von Zeppelin in Bissingen/Enz gegründet. Vom Jahr 1921 bis 1941 wurden luxuriöse Automobile verkauft. 1966 kam es zum Zusammenschluss mit dem Großmotorenbau von Daimler-Benz. Der Name der Firma änderte sich auf „Maybach Mercedes-Benz Motorenbau GmbH“. Im Jahr 2000 kündigte der damalige Konzern DaimlerChrysler an, ab dem Jahr 2002 wieder Fahrzeuge für gehobene Ansprüche unter dem Namen Maybach zu produzieren.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Daimler AG

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July 28, 2011

Weiden: Kfz-Verschieber am Werk

Weiden: Kfz-Verschieber am Werk – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Weiden: Kfz-Verschieber am Werk

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Veröffentlicht: 22:04, 28. Jul. 2011 (CEST)
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Weiden in der Oberpfalz (Deutschland), 28.07.2011 – Am Donnerstag in den frühen Morgenstunden entwendeten bislang unbekannte Täter vier BMW-Fahrzeuge aus einem Autohaus. Der Wert der Fahrzeuge beläuft sich auf 200.000 Euro.

Die Täter brachen ein Autohaus in Weiden auf und suchten dort gezielt nach Fahrzeugschlüsseln. Ausgestattet mit vier Pkw-Schlüsseln für Fahrzeuge der Marke BMW, Typen X 5, X 3, 320 Touring und 520 Touring hatten sie es leicht die Fahrzeuge vom Verkaufsgelände zu entwenden. Zwei Kennzeichenpaare nahmen sie auch gleich mit, um eine ordnungsgemäße Zulassung vorzutäuschen.

Das Phänomen ist der Polizei bekannt und hat in der Kriminalistik schon den Fachbegriff „Showroomjacking“ zugeordnet bekommen. Meist hochwertige Kfz werden hier direkt beim Händler entwendet, nachdem man durch Einbruch den Besitz der Fahrzeugschlüssel erlangt hat. Hinter den Taten stecken meist kriminelle Banden, häufig aus Osteuropa oder den Balkanländern. Es handelt sich um ein Betätigungsfeld in dem sich auch die Organisierte Kriminalität tummelt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Organisierte Kriminalität
  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

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February 12, 2009

Sonderpreis für Innovationen geht an BMW für die Entwicklung des Elektroautos MINI E

Sonderpreis für Innovationen geht an BMW für die Entwicklung des Elektroautos MINI E

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Veröffentlicht: 18:20, 12. Feb. 2009 (CET)
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Berlin (Deutschland), 12.02.2009 – Am 30. Januar 2009 hat Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee im Rahmen der Veranstaltung „Auto der Vernunft“ im Berliner Meilenwerk den Sonderpreis für Innovationen an Ulrich Kranz, den Leiter von project i bei der BMW Group, übergeben. Bei dem Elektroauto MINI E, das von BMW hergestellt wird, handelt es sich um das erste Null-Emissions-Fahrzeug.

Das Modell hat eine Höchstgeschwindigkeit von 152 km/h und eine Reichweite von durchschnittlich 250 Kilometern. Es hat eine limitierte Auflage von 500 Fahrzeugen.

Jedes Jahr vergeben das Verbrauchermagazin „Guter Rat“ und die Zeitschrift „Super Illu“ aufgrund von Lesermeinungen die Auszeichnung „Auto der Vernunft“ in den drei Kategorien Kompakt, Limousine und Kombi/Van. Prämiert werden Modelle, die sich insbesondere durch Sparsamkeit, Umweltverträglichkeit, Sicherheit sowie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen. Den „Sonderpreis für Innovationen“ erhalten Fahrzeugbauer, die besonders ökologische und wirtschaftliche Aspekte bei der Fahrzeugentwicklung berücksichtigen.

Die Auszeichnungen wurden dieses Jahr bereits zum neunten Mal vergeben. Die Gewinner in den anderen Kategorien waren der Ford Fiesta (Kompakt), der Opel Insignia (Limousine) und der Škoda Fabia Combi (Kombi/Van).

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  • Portal:Elektroautos

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November 20, 2008

Berlin wird Versuchsfeld für Elektroautos

Berlin wird Versuchsfeld für Elektroautos

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Veröffentlicht: 09:25, 20. Nov. 2008 (CET)
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Berlin (Deutschland), 20.11.2008 – Nach Daimler hat nun BMW als zweiter großer Autobauer Versuchsfahrten mit einer Elektroautoflotte in Berlin angekündigt. Auf den Straßen der Hauptstadt sollen Autos vom Typ MINI fahren, die Stromtankstellen sollen von Vattenfall errichtet werden.

Das Fahrzeug, das MINI E genannt wird, soll außerdem auf der Autoshow in Los Angeles vom 28. bis 30. November 2008 vorgestellt werden. Zunächst wird es in einer Kleinserie gefertigt. Ausgestattet wird es mit einem 204 PS-Motor. In nur drei Stunden soll der Lithium-Ionen-Akku, der aus 5.000 zusammengeschalteten Lithium-Ionen-Zellen besteht, aufgeladen sein. Die Reichweite nach einer Batterieladung soll 240 Kilometer betragen. Wer so ein Auto in den Vereinigten Staaten fahren will, kann es jedoch nicht kaufen, sondern nur leasen. Die Rate beträgt 670 Euro pro Monat.

In Berlin entstehen derweil auch 500 Ladestationen für Elektroautos von RWE. Sie sollen den Strom für 100 Smarts liefern, die von der Daimler AG im Alltagsbetrieb erprobt werden sollen.

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July 10, 2008

Kehrtwende bei BMW: Elektro-Mini soll getestet werden

Kehrtwende bei BMW: Elektro-Mini soll getestet werden

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Veröffentlicht: 08:45, 10. Jul. 2008 (CEST)
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München (Deutschland), 10.07.2008 – Nun also doch: Nachdem es lange Zeit ruhig bei BMW zum Thema Elektroauto war, erfolgt jetzt die Kehrtwende. Das Unternehmen will in den nächsten zwölf bis 18 Monaten einige hundert Fahrzeuge vom Typ Mini in einer Elektroversion testen. Diese würden im Werk Oxford, Großbritannien gefertigt und mit Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet werden. Bislang hatte das Unternehmen ausschließlich auf den Wasserstoffantrieb gesetzt. Weitere Details zu den Planungen will das Unternehmen gegen Ende des Jahres bekannt geben. Eine Sprecher der Gruppe Mini sagte gegenüber den Nachrichtendienst Dow Jones Newswires: „Wir wollen langfristig dem Kunden Elektrofahrzeuge anbieten.“ Hintergrund sei auch, so wird in dem Bericht der FAZ spekuliert, eine Gesetzgebung in Kalifornien. Demnach müssen Hersteller, die dort Autos verkaufen wollen, ein Null-Emmissions-Auto in ihrer Produktpalette haben.

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July 5, 2008

BMW setzt auf Verbrennungsmotoren

BMW setzt auf Verbrennungsmotoren – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

BMW setzt auf Verbrennungsmotoren

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Veröffentlicht: 08:34, 5. Jul. 2008 (CEST)
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München (Deutschland), 05.07.2008 – BMW setzt trotz der Ankündigungswelle fast aller großen Automobilhersteller, Elektroautos bauen zu wollen, anscheinend weiter auf den Verbrennungsmotor. In einer Stellungnahme, die die Frankfurter Rundschau auf ihrer Internetseite veröffentlichte, sagte Klaus Draeger, der Entwicklungschef vom BMW und seit 2006 Mitglied des Vorstandes: „Und auch der nächste Wagen dieses Typs (Anmerkung: Er bezieht sich auf die BMW-3er-Reihe) wird sicherlich von einem Benzin- oder Dieselmotor angetrieben werden – dann allerdings gegenüber heute nochmals um einige Prozentpunkte effizienter sein. […] Weiteres Verbesserungspotenzial erwarten wir uns von den Dieselmotoren.“

Den Antrieb mit regenerativ erzeugtem Wasserstoff sieht Draeger als langfristige Perspektive, aber als Kraftstoff der Zukunft. Über die Entwicklung eines Elektroautos hat BMW noch nicht entschieden. Im Jahr 2008 soll aber noch ein Beschluss getroffen werden.

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  • Portal:Elektroautos

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June 24, 2008

Elektroautos von BMW: Das große Schweigen

Elektroautos von BMW: Das große Schweigen

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Veröffentlicht: 09:14, 24. Jun. 2008 (CEST)
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BMW Hydrogen 7

München (Deutschland), 24.06.2008 – Während sich die Autohersteller aus aller Welt derzeit mit Ankündigungen zum Thema Elektroautos überschlagen, hält sich BMW zurück. Keine Meldung, keine Ankündigung, dass man in Kürze ein Serienfahrzeug mit dieser Antriebsart auf den Markt bringen will. Wikinews hat deswegen mal einen Blick auf die Website des Unternehmens geworfen. Nach Eingabe des Kürzels „www.bmw.de“ im Internetbrowser stößt man auf der Hauptseite zuerst auf einen Button, der da heißt „Vision Wasserstoff“. Anschließend kommt man in ein Menü, wo etwas kryptische Ankündigungen erfolgen: „Wir bleiben unserem Weg treu. Indem wir ihn verlassen“, heißt es da. Vorgestellt wird auch das Konzept „BMW Hydrogen 7“, dann wieder ein Werbeslogan „Der Morgen kommt, und sie sitzen am Steuer“. Schaut man sich dann die dahinter liegenden Informationen an, fällt auf: Aufwendig multimedial aufgearbeitete Bilder, konkrete Informationen findet man jedoch kaum. Ein Beispiel: Auf einer Seite heißt es: „Als Innovations- und Technologieführer haben wir erfolgreich den Wasserstoff-Verbrennungsmotor maßgeblich weiterentwickelt und den Antrieb mit exzellenten Fahreigenschaften für den Alltagseinsatz serienreif gemacht.“ Und später heißt es: „Jetzt geben wir die ersten Serienfahrzeuge in Nutzerhand.“ Gemeint ist anscheinend der BMW Hydrogen 7. Aber: Es gibt keine weiteren Information. Wo kann man ihn kaufen? Wie viel kostet er?

Überhaupt taucht das Wort Elektroauto auf der Website nicht auf. Fazit der kleinen Reise auf die Netzpräsenz von BMW: Der Konzern setzt auf den Energieträger Wasserstoff, nutzt zu dessen Umwandlung in kinetische Energie aber weiterhin den herkömmlichen Verbrennungsmotor.

Parallel dazu beklagt der Vorstandschef Norbert Reithofer, dass die Kunden „höchst verunsichert“ seien und den Kauf eines Neuwagens immer weiter verschieben würden. Verantwortlich dafür machte Reithofer die Diskussion um die Neuregelung der Kfz-Steuer. Weiterhin forderte er die Senkung der Mineralölsteuer.

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  • Portal:Elektroautos

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December 22, 2007

BMW plant Streichung mehrerer tausend Stellen in Deutschland

BMW plant Streichung mehrerer tausend Stellen in Deutschland

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Veröffentlicht: 15:13, 22. Dez. 2007 (CET)
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München (Deutschland), 22.12.2007 – BMW plant, im Zuge einer angestrebten Renditenoptimierung mehrere tausend Stellen in Deutschland sozialverträglich zu streichen. Weil BMW nahezu 80 Prozent seiner Mitarbeiter in Deutschland beschäftigt, sei es die logische Konsequenz, dass der Schwerpunkt der personellen Sparmaßnahmen auch in Deutschland liege. Konzernchef Norbert Reithofer hatte schon Ende September dieses Jahres eine neue strategische Ausrichtung angekündigt, die in der nun zu vollziehenden Personalreduzierung ihren Niederschlag findet. Die Zielvorgaben lauten Senkung der Entwicklungs-, Produktions-, Vertriebs- und Verwaltungskosten. Gleichzeitig sollen höhere Umsatz- und Ergebnisbeiträge je Fahrzeug erzielt werden.

BMW soll bis 2012 rund sechs Milliarden Euro einsparen. „Wir richten die BMW Group konsequent auf Profitabilität und langfristige Wertsteigerung aus“, so Reithofer.[1]

BWM will dieses Jahr 3,75 Milliarden Euro verdienen und damit das bereinigte Vorjahresergebnis übertreffen.

Die IG Metall nannte den angekündigten Stellenabbau bei BMW „nicht überraschend“.[2] Das Sanierungsprogramm von BMW reiht sich in der Branche ein: „ForMotion“ bei VW, „Core“ bei Daimler. BMW nennt sein Programm „Number ONE“ – „O“ für Opportunities, „N” für New, „E” für Efficiency.[2]

Quellen

  1. [ sueddeutsche.de: „Reithofer trimmt BMW auf Rendite“ (27.09.2007) ]
  2. 2,0 2,1 [ sueddeutsche.de: „BMW streicht Tausende Stellen“ (21.12.2007) ]

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February 7, 2006

Google entfernt einige BMW-Websites aus dem Suchindex

Google entfernt einige BMW-Websites aus dem Suchindex

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Artikelstatus: Fertig 22:58, 7. Feb. 2006 (CET)
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Mountain View (Vereinigte Staaten) / München (Deutschland), 07.02.2006 – Der US-amerikanische Suchdiensteanbieter Google hat Websites des bayerischen Autoherstellers BMW aus dem Suchindex entfernt. Seit Sonntag sind einige der bisher frei verfügbaren Seiten bei einer Suchanfrage nicht mehr zu finden.

Betroffen ist unter anderem die deutsche BMW-Webpräsenz „www.bmw.de“. Suchten Interessenten dort nach Neuwagen, kamen keine direkten Ergebnisse, sondern nur weiterreichende Links. „www.bmw.com“ hingegen wurde nicht gesperrt. Die drastischen Reaktionen hat Google damit begründet, BMW habe versucht, seinen Websites durch Manipulationen eine bessere Position bei der Suchabfrage zu verschaffen.

BMW hat sich bisher zu dem Regelverstoß und der Sperre öffentlich nicht geäußert. Die Firma muss jetzt einen Antrag zur Wiederaufnahme in die Googleseiten stellen. Darin muss sich BMW verpflichten, auf weitere Manipulationen zu verzichten. Auch muss BMW die Namen der verantwortlichen Mitarbeiter bekannt geben, die gegen die Regeln von Google verstoßen haben. Gibt Google dem Wiederaufnahmeantrag statt, wird die deutsche Website wieder in den Index aufgenommen.

Quellen

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