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September 28, 2005

Südkorea auf dem Weg zur großen Weltraumnation

Südkorea auf dem Weg zur großen Weltraumnation

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Seoul (Südkorea) / Moskau (Russland), 28.09.2005 – Südkorea ist auf dem Weg, eine der großen Weltraumnationen zu werden. Das wurde im Zuge eines bilateralen Abkommens deutlich, das am Dienstag zwischen Südkorea und Russland unterzeichnet wurde.

In dem Abkommen selber wird der Bau eines Weltraumzentrums in Südkorea und das Training eines koreanischen Astronauten für eine Mission zur Internationalen Raumstation ISS vereinbart, das berichtet die russische Nachrichtenagentur „RIA Novosti“. Die Verträge über die beiden Projekte wurden in Moskau vom russischen Transportminister Igor Levitin und dem südkoreanischen stellvertretenden Ministerpräsidenten und sogleich Finanz- und Wirtschaftsminister Han Duk-soo unterzeichnet.

Eine Reihe von Verträgen, inklusive einer Kooperation zur friedlichen Erforschung und Nutzung des Weltraums, wurden bereits am 21. September 2004 unterzeichnet, als Präsident Roh Moo-hyun in Russland zu Besuch war. Moskau und Seoul hatten auch einen Vertrag zur Entwicklung eines koreanischen zivilen Raumfahrtträgersystems „KSLV-1“ unterzeichnet.

Eine koreanische Zeitung berichtete, das Raumfahrtzentrum würde auf der Insel Wenarado gebaut. Diese liegt an einer Wasserstraße, die das Land von Japan trennt. Koreas „KSLV-1“-Rakete wird Satelliten in den Weltraum transportieren können, die bis zu 100 Kilogramm wiegen. Südkorea will die Forschung weiterführen, um dann die Nachfolgemodelle „KSLV-2“ und „KSLV-3“ zu bauen.

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NASA-Chef Griffin: „So wenig Schaden wie möglich“

NASA-Chef Griffin: „So wenig Schaden wie möglich“

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Washington D.C. (USA), 28.09.2005 – Mit den Worten: „Wir versuchen nun, den Weg zu ändern und dabei so wenig Schaden anzurichten wie möglich“, wird der Chef der US-Weltraumbehörde NASA Michael Griffin heute in der Tageszeitung „USA Today“ zitiert. Dabei bezieht er sich auf den Umstand, dass sich die NASA in den 1970er-Jahren auf den Space Shuttle und die Internationale Raumststation ISS konzentriert hat. Es sei nun allgemein akzeptiert, dass dies nicht der richtige Weg gewesen ist, führte Griffin in dem Artikel weiter aus.

Das Space Shuttle-Projekt sei nach Meinung des NASA-Chefs ein „extrem aggressives Projekt“ und nur schwer umsetzbar gewesen. Die ISS hätte er, wäre es nach ihm gegangen, nicht in der Umlaufbahn gebaut.

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September 20, 2005

Neuer langfristiger Fahrplan der NASA für Raumflüge veröffentlicht

Neuer langfristiger Fahrplan der NASA für Raumflüge veröffentlicht

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Washington D.C. (USA), 20.09.2005 – Die NASA hat am Montag ihre neue langfristige Planung ihrer Raumfahrtaktivitäten veröffentlicht. Sie entstanden auf der Grundlage des von US-Präsident George W. Bush vorgegebenen Ziels, wieder Menschen auf den Mond und später auf den Mars zu bringen.

Doch bevor Menschen den Mars betreten können, ist die erste Station der Mond. Die Landung von vier Menschen ist nach dem Konzept für das Jahr 2018 vorgesehen. Sie sollen sich eine Woche auf dem Erdtrabanten aufhalten. Danach sind zwei Flüge pro Jahr vorgesehen, so dass sich die Astronauten alle sechs Monate ablösen können.

Die Kosten für das gesamte Programm sollen bis zur ersten Mondlandung im Jahr 2018 104 Milliarden US-Dollar betragen. Erster Schritt ist dabei die Entwicklung eines neuen Raumfahrzeugs mit dem Namen „Crew Exploration Vehicle (CEV)“. Es ist der Nachfolger des Space Shuttle und soll möglicherweise im Jahr 2012 zum ersten Mal bemannt fliegen und spätestens im Jahr 2014 voll einsatzbereit sein.

Als zweiter Schritt ist dann die Rückkehr zum Mond vorgesehen. Dort soll die Infrastruktur geschaffen werden, die den Flug zum Mars vorbereiten wird. Gebaut werden soll eine Mondstation und parallel dazu die Schaffung von Einrichtungen zur Gewinnung und Nutzung von Rohstoffen und Energie. Bevor man damit beginnen kann, wird, wie beim aktuellen Marserforschungsprogramm auch, vorher eine Flotte unbemannter Raumfahrzeuge im Einsatz sein.

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August 23, 2005

Russland will in der Raumfahrt mehr Kooperation mit China

Russland will in der Raumfahrt mehr Kooperation mit China

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Moskau (Russland), 23.08.2005 – Der Chef der russischen Weltraumbehörde Roskosmos Anatoly Perminov wünscht sich auf dem Gebiet der Raumfahrt stärker mit China zu kooperieren. Dieses Anliegen brachte er auf der siebten Internationalen Flugschau in Moskau zum Ausdruck. Zwar konstatierte Perminov Fortschritte in der Zusammenarbeit, diese seien aber noch lange nicht ausgereizt. Außerdem brachte er die Hoffnung zum Ausdruck, dass der nächste bemannte Weltraumflug Chinas Anfang Oktober ein Erfolg wird.

Sollte China den Wunsch äußern, sich an der Entwicklung und dem Bau des bemannten Raumfahrzeugs Kliper zu beteiligen, werde man von Seiten Russlands darüber nachdenken. Letzte Woche Freitag hatte Perminov den ersten chinesischen Astronauten Yang Liwei bei einem Besuch auf der Messe eingeladen, mit der Kliper mitzufliegen, deren Erstflug für das Jahr 2012 geplant ist.

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August 18, 2005

Neues Raumschiff „Kliper“ soll erstmals 2011 starten

Neues Raumschiff „Kliper“ soll erstmals 2011 starten

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Moskau (Russland), 18.08.2005 – In Russland wurde nun erstmals ein Starttermin für das in der Entwicklung befindliche Raumschiff Kliper genannt. Der stellvertretene Generaldirektor Nikolai Bryukhanov von der Herstellerfirma RKK Energija nannte nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Novosti das Jahr 2011 als möglichen Termin. Der Erstflug soll aber unbemannt durchgeführt werden, der erste bemannte Flug würde dann im Jahr 2012 erfolgen.

Gegenüber der Zeitung „Delovoy Wtornik“ („Business Tuesday“) sagte Bryukhanov weiter, dass Kliper die bekannten Trägersysteme Sojus und Buran in den kommenden Jahrzehnten ablösen soll. Während das Sojus-System regelmäßig Menschen und Material in den Weltraum brachte, kam Buran niemals über einen unbemannten Testflug hinaus. Das Programm wurde wegen finanzieller Engpässe im nationalen Raumfahrtbudget der Sowjetunion eingestellt.

„Kliper“ ist ein Shuttle mit verbesserter Aerodynamik, die es erlaubt, regulär auftretende Beschleunigungskräfte um das zwei- bis zweieinhalbfache des Normalwertes zu verringern und irreguläre um das fünffache, teilte die russische Nachrichtenagentur „Novosti“ mit. Es ist außerdem fähig während der Wiedereintrittsphase zu manövrieren, was die Präzision der Landung erhöht. Kliper kann sechs Menschen zur Internationalen Raumstation ISS bringen. Eine internationale Beteiligung ist von Seiten Russlands ausdrücklich gewünscht, so wird Ende Dezember der ESA-Rat – ein Gremium der Fachminister der Mitgliedsstaaten – über eine Beteiligung der Europäer an dem Projekt entscheiden.

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August 10, 2005

Roskosmos und ESA erstellen gemeinsam Pläne für die Zukunft

Roskosmos und ESA erstellen gemeinsam Pläne für die Zukunft

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Moskau (Russland), 10.08.2005 – Die russische Weltraumbehörde Roskosmos und die europäische Raumfahrtbehörde ESA wollen in den nächsten zwei Jahren eine gemeinsame Zukunftsplanung erarbeiten, das teilte der Chef der Behörde Anatoli Perminow am Mittwoch vor Journalisten mit.

Die verstärkte Kooperation beider Organisationen kommt in der gemeinsamen Präsentation auf der Luft- und Raumfahrtausstellung vom 16. bis zum 21. August in Schukowski bei Moskau zum Ausdruck. Schon in der jüngeren Vergangenheit wurde die Zusammenarbeit intensiviert. In Kourou, Französisch-Guayana, wird eine Startrampe für die Sojus-Raketen gebaut und Ende Dezember soll auch die Entscheidung über den gemeinsamen Bau des bemannten Raumfahrzeugs „Kliper“ fallen.

Die folgende Präzisierung Perminows verdeutlicht die Art der Kooperation: „Wir werden die gemeinsame Fertigstellung der Internationalen Raumstation, Starts von Satelliten für die Fernsondierung der Erde und die Möglichkeiten für den gemeinsamen Bau des neuen bemannten wieder verwendbaren Raumschiffes Clipper besprechen.“ Mit diesem Wortlaut wird er von der Nachrichtenagentur RIA Novosti zitiert.

Roskosmos zeigt auf der Ausstellung das Sea Launch-System, einen Nachrichtensatelliten der Jamal-Baureihe, das Raumschiff Kliper und eine Sojus-Kapsel in Originalgröße.

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August 6, 2005

Luxemburg wurde als 17. Staat Mitglied der ESA

Luxemburg wurde als 17. Staat Mitglied der ESA

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Luxemburg (Stadt) (Luxemburg), 06.08.2005 – Nachdem Luxemburg die ESA-Konvention ratifiziert hat, ist der Staat mit Datum vom 30. Juni 2005 offizielles Mitglied der Europäischen Weltraumagentur geworden.

Die Kooperation zwischen der ESA und Luxemburg begann am 12. September 2000 mit der Unterzeichnung eines Vertrages, bei dem die Beteiligung des Landes am Telekommunikationsprogramm „ARTES“ festgelegt wurde. Am 6. Mai 2004 folgte die Grundsatzvereinbahrung, die von der luxemburgischen Ministerin Erna Hennicot-Schoepges und Jean-Jacques Dordain, dem Generaldirektor der ESA, unterzeichnet wurde.

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July 26, 2005

Indien und USA kooperieren bei Raumfahrtprojekten

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Neu-Delhi (Indien), 26.07.2005 – Die USA planen nach Aussage vom vergangenen Freitag, dem 22.07.2005, eines US-Amerikanischen Offiziellen, einen indischen Astronauten in Kürze in den Weltraum mitzunehmen.

„In Geiste der neuen Zusammenarbeit“, so Robert Blake, stellvertretender Konsul der US-Botschaft in Indien gegenüber Reportern in Chennai, würde sich die USA aktiv an der geplanten indischen Mondmission beteiligen.

„Wir möchten auf dem Gebiet der Weltraumforschung sowie der Weltraum- und Satellitennavigation mehr tun. Wir werden zwei US-Instrumente auf der Chandrayaan-1-Mission mitnehmen. Schließlich haben wir vereinbart, dass ein indischer Astronaut in das US-Astronauten-Programm integriert wird“, sagte Blake. Indien plant 2008 eine unbemannte Mondmission, die den Staat 80 Millionen US-Dollar kosten wird.

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Spätestens 2010 soll in China erstmals eine Frau ins All fliegen

Spätestens 2010 soll in China erstmals eine Frau ins All fliegen

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Peking (China), 26.07.2005 – China plant, innerhalb der nächsten fünf Jahre auch eine weibliche Astronautin ins Weltall zu schicken. Sie soll nach Aussage des stellvertretenden Commanders von Chinas bemanntem Weltraumprogramm Hu Shixang spätestens bis zum Jahr 2010 starten, wie er der China Daily mitteilte. Die Aussage fiel im Rahmen eines Besuches von drei US-amerikanischen Astronauten, unter ihnen auch die erste farbige US-Amerikanerin Mae C. Jemison, die 1987 in den Weltraum startete.

Die Frau soll aus insgesamt 30 Kandidatinnen ausgewählt werden und entweder als Kommandantin des Fluges oder als Bordingenieurin arbeiten. Alle Kandidatinnen sind ehemalige Kampfpilotinnen der chinesischen Luftwaffe. Der Auswahlprozess soll im Jahr 2006 beginnen, zuerst werden aber aus 30 Kandidatinnen vier übrig bleiben.

Mae C. Jemison sagte bei ihrem Besuch, der angestrebte Termin für 2010 sei nicht früh genug: „China sollte so früh wie möglich weibliche Astronauten haben, wenn möglich noch vor dem nächsten Jahr. Sonst verliert das Land 50 Prozent der Talente, die es haben könnte, wenn die Frauen mit einbezogen werden.“

Bisher haben zwei Nationen weibliche Astronautinnen ins All fliegen lassen. Die sowjetische Kosmonautin Walentina Wladimirowna Tereschkowa startete 1963, die USA entsandte Sally Ride 1983 in den Weltraum.

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July 23, 2005

US-Kongress unterstützt NASA-Budget für 2006 und 2007

US-Kongress unterstützt NASA-Budget für 2006 und 2007

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Washington D.C. (USA), 23.07.2005 – Die Abgeordneten des US-Repräsentantenhaus haben mit 383 gegen 15 Stimmen das Budget für die nächsten zwei Jahren und damit das Programm der US-Weltraumbehörde NASA gebilligt. Es sieht für 2006 eine Höhe von 16,5 Milliarden US-Dollar vor (2005: 16,2), für 2007 ist eine Steigerung auf 17 Milliarden US-Dollar vorgesehen.

Damit unterstützt der Kongress die Pläne des US-Präsidenten George W. Bush, der Nation und der Weltraumbehörde eine neue Vision zu geben, auf die sie hinarbeiten sollen. Konkret beinhalten die Pläne bemannte Flüge zum Mond bis zum Jahr 2020 und danach eventuell auch zum Mars und darüber hinaus. Die Shuttle-Flotte soll bis 2010 außer Dienst gestellt werden und zeitnah soll ein alternatives und vor allem kostengünstigeres Raumfahrzeug entwickelt werden.

Im Gegensatz zur Bush-Regierung plädierten einige Kongressabgeordnete, beispielsweise der Demokrat Bart Gordon aus Tennessee, dafür darauf zu achten, dass andere und parallel laufende Programme der NASA nicht unter den neuen Plänen leiden sollen.

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