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April 18, 2011

Flugzeugabsturz in Rheinfelden

Flugzeugabsturz in Rheinfelden – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Flugzeugabsturz in Rheinfelden

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Veröffentlicht: 19:38, 18. Apr. 2011 (CEST)
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Cessna 172 (Archivbild)

Rheinfelden (Baden) (Deutschland), 18.04.2011 – Am Sonntag, den 17. April 2011 kam es gegen 15 Uhr zu einem Absturz einer Cessna-Propellermaschine (Typ 172 Rocket). Die aus dem Raum Biberach kommende Maschine überschlug sich auf dem Rollfeld der Graslandebahn des Hertener Sportflugplatzes. Der 88-jährige, als erfahren geltende Pilot und seine Begleiterin überlebten den Absturz nicht. Die Kriminalpolizei und das Luftfahrtbundesamt nahmen Ermittlungen zur Absturzursache auf. Am Unfallort waren 20 Rettungskräfte der örtlichen Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz.

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March 31, 2006

Flugzeug stürzt auf Fußball spielende Kinder

Flugzeug stürzt auf Fußball spielende Kinder

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Artikelstatus: Fertig 09:29, 31. Mrz. 2006 (CEST)
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Medellin (Kolumbien), 31.03.2006 – In Medellín ist am Mittwoch, den 29. März ein Flugzeug kurz nach dem Start vom Flughafen Medellín auf dem Sportplatz eines Universitätsgeländes abgestürzt. Bei dem Unfall starben sieben Menschen. Hunderte von besorgten Eltern eilten danach zur Unglücksstelle.

An Bord des Flugzeuges befanden sich vier Passagiere und der Pilot. Alle Insassen des Flugzeuges starben beim Absturz, der Pilot starb im Krankenhaus. Unter den Opfern sollen nach Medienbrichten auch zwei spielende Kinder gewesen sein. Die Nachrichtenagentur Associated Press spricht davon, dass ein Junge, der sich auf dem Fußballplatz befunden habe, gestorben sei. Weitere acht Kinder erlitten leichte Verbrennungen, fünf Menschen mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Bei der Maschine handelt es sich um eine einmotorige „Cessna 206“. Über die Absturzursache gibt es noch keine Angaben. Augenzeugen berichteten, dass die Maschine stark an Höhe verlor und dann in eine Wand einer Sporthalle krachte. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua zitiert Orlando Paez, einen General der Polizei von Medellín, der technische Probleme als Absturzursache angibt. Bei zwei der Insassen handelt es sich nach Angaben der Polizei um Armeeangehörige. Auch soll ein Vertreter der Firma Nativa an Bord des Flugzeugs gewesen sein, der das Flugzeug gehört.

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March 10, 2006

Ambulanz-Flugzeug stürzt auf Parkplatz eines BMW-Händlers

Ambulanz-Flugzeug stürzt auf Parkplatz eines BMW-Händlers

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Artikelstatus: Fertig 22:14, 10. Mär. 2006 (CET)
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Kahului (Vereinigte Staaten), 10.03.2006 – Bei einem Absturz eines Ambulanz-Flugzeugs auf den Parkplatz eines BMW-Händlers in Hawaii sind am Mittwoch, dem 8. März, drei Menschen ums Leben gekommen. Dabei handelte es sich um eine Maschine des Typs „Cessna 414“. Sie sollte auf dem Flughafen von Kahului landen, um einen Patienten aufzunehmen, als der Absturz passierte. Das Flugzeug ging danach in Flammen auf. Bei den drei Menschen handelte es sich um den Piloten, eine Krankenschwester und einen Rettungssanitäter. Am Boden wurde niemand verletzt.

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  • Portal:Luftfahrt

Quellen

  • chron.com: „Three dead in air ambulance plane crash on Maui“ (09.03.2006, 04:25 Uhr Ortszeit) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar englischsprachige Quelle
  • pacific.bizjournals.com: „Air Ambulance still flies after crash“ (09.03.2006, 09:42 Uhr Ortszeit) englischsprachige Quelle

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February 21, 2006

Schneesturm Ursache für Flugzeugabsturz im Irak

Schneesturm Ursache für Flugzeugabsturz im Irak

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Artikelstatus: Fertig 09:53, 21. Feb. 2006 (CET)
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Freising (Deutschland), 21.02.2006 – Am Donnerstag ist ein bayerisches Geschäftsflugzeug im Nordirak abgestürzt. Gestern hat sich der Inhaber der Freisinger Baustoffe-Firma Hasit zu Wort gemeldet. Demnach erfolgte der Absturz in einem Schneesturm. Mit der Lage im Irak habe der Absturz nichts zu tun, weder politisch noch militärisch. Zwei der bei dem Absturz ums Leben gekommenen Passagiere waren Mitarbeiter dieser Firma.

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Quellen

  • gea.de: „Firmenchef nennt Schneesturm im Irak als Absturzursache“ (20.02.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • Linkszeitung.de: „Schneesturm gilt als Unglücksursache“ (20.02.2006)
  • donau.de: „Hasit-Firmenchef nennt Schneesturm im Irak als Absturzursache“ (20.02.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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February 20, 2006

Vermisster Firmenjet wurde im Nordirak gefunden

Vermisster Firmenjet wurde im Nordirak gefunden

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Artikelstatus: Fertig 17:55, 20. Feb. 2006 (CET)
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Suleimanijah (Irak), 20.02.2006 – Der seit Donnerstag vermisste Firmenjet wurde gestern nach Angaben des kurdischen Mitarbeiters des Autonomieverwalters Schaho Mohammed Saidung von Halabdscha im Nordirak gefunden.

Bezüglich des Fundortes der Leichen gibt es unterschiedliche Angaben. AFP berichtet, in der Nähe des Absturzortes seien sechs Leichen gefunden worden. Associated Press (AP) berichtet hingegen, die Suchmannschaften hätten die sechs Leichen in der Maschine gefunden. Die Deutsche Presseagentur (dpa) berichtet dagegen, die Leichen hätten neben dem Wrack gelegen. Nur der Pilot konnte bis zum Sonntagnachmittag MEZ identifiziert werden. Die Leichen sind laut Qamran Ahmed, dem Direktor des Flughafens von Suleimanijah, in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Nachrichtenagentur Reuters zitiert den Flughafendirektor wörtlich: „Ich stehe direkt neben dem Wrack. Wir haben sechs Tote gefunden und vom US-Truppenstützpunkt einen Helikopter angefordert, um sie abzuholen“. Laut der Deutschen Presseagentur hat das Auswärtige Amt nur den Fund von drei Leichen bestätigt. Associated Press (AP) ergänzt diesen Sachverhalt dahingehend, dass nach den anderen (drei) Insassen noch gesucht werde.

Der Absturzort befindet sich in der Region Arbad 30 Kilometer nordöstlich von Suleimanijah, in der Gegend betrug die Schneehöhe 1,50 Meter. AP berichtet, das Wrack sei nahe des Dorfes Boushin 40 Kilometer nordöstlich von Suleimanijah gefunden worden. DPA berichtet, der Kurdensprecher habe von 35 Kilometern nordöstlich von Suleimanijah gesprochen. Laut Deutsche Presseagentur befindet sich der Absturzort 35 Kilometer nördlich (also nicht nordöstlich) von Sulaymanyah, dabei beruft sie sich auf den Direktor des dortigen Flughafens. AP lokalisiert in einer Zusammenfassung den Absturzort nahe des Dorfes Buschin (andere Schreibweise, nicht Boushin), welches 260 Kilometer nordöstlich von Bagdad liegt, Dorfbewohner hätten von einem Absturz berichtet.

Peter McHugh, ein Mitarbeiter der US-Botschaft in Bagdad begleitete das Bergungsteam. Er berichtete, die Trümmer des Flugzeugs seien über ein weites Gebiet verstreut. Der Absturzort liege auf einer Höhe von 1.300 Metern. Weiter sagte er, alles deute auf einen Unfall hin. In einem anderen Bericht heißt es, nach dem Absturz sei an Bord der Maschine ein Feuer ausgebrochen.

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Quellen

  • focus.msn.de: „Abgestürzter Firmenjet entdeckt“ (19.02.2006, 13:27 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • Rheinpfalz.de: „Wrack von deutschem Flugzeug im Nordirak entdeckt“ (19.02.2006, 13:40 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • AP via khaleejtimes.com: „Kurdish official says wreckage of German plane found, no survivors“ (englischsprachige Quelle) (19.02.2006)
  • Volksstimme.de: „Wrack des bayerischen Privatjets im Nordirak entdeckt“ (19.02.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • dpa via news.monstersandcritics.com: „Wreckage of plane carrying Germans discovered in north Iraq“ (englischsprachige Quelle) (19.02.2006)
  • dpa via sueddeutsche.de: „Rettungskräfte entdecken Leichen“ (19.02.2006)
  • Finanzen.de: „Wrack des deutschen Flugzeugs im Irak entdeckt“ (19.02.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • Finanzen.de: „Wrack von vermisstem deutschen Flugzeug im Nordirak entdeckt“ (19.02.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • de.today.reuters.com: „Vermisstes deutsches Kleinflugzeug im Nordirak gefunden“ (19.02.2006, 16:35 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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February 19, 2006

Deutsches Flugzeug im Irak noch nicht gefunden

Deutsches Flugzeug im Irak noch nicht gefunden

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Artikelstatus: Fertig 14:02, 19. Feb. 2006 (CET)
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Freising (Deutschland) / Bagdad (Irak), 19.02.2006 – Das deutsche Flugzeug vom Typ Cessna „Citation 501“, das seit Donnerstag, den 16. Februar im Irak vermisst wird, ist immer noch nicht gefunden. Es war im Auftrag der Trockenmörtel-Firma „Hasit“ aus Freising auf dem Weg von Aserbaidschan in den Irak nach Suleimanija. Danach brach der Funkkontakt ab, und die Maschine verschwand vom Radar. Gemäß dem Auswärtigen Amt wird die Suche nach dem möglichen Wrack sowie dessen Insassen fortgesetzt. An Bord befanden sich fünf Deutsche und ein Iraker.

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February 18, 2006

Cessna aus Bayern im Irak vermisst

Cessna aus Bayern im Irak vermisst – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Cessna aus Bayern im Irak vermisst

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Freising (Deutschland) / Bagdad (Irak), 18.02.2006 – Eine Cessna des Typs „Citation 501“ aus Bayern gilt seit Donnerstagabend, den 16. Februar im Irak als vermisst. Bekannt wurde der Vorfall am Freitagvormittag. Die Maschine war im Auftrag der Trockenmörtel-Firma „Hasit“ aus Freising auf dem Weg von Aserbaidschan in den Irak nach Suleimanija. Bereits am Dienstag, den 14. Februar startete die Maschine in München. Ein Mitarbeiter des nordirakischen Flughafens Sulaimanija berichtete dann, das Kleinflugzeug sei vom Radar verschwunden, vorher, gegen 11:15 Uhr Ortszeit, sei der Funkkontakt abgebrochen. Die Freisinger Firma sprach davon, dass der Funkkontakt zum Tower des Landeflughafens schon bestanden habe. In 3.000 Fuß Höhe sei der Funkkontakt dann abgebrochen.

An Bord befanden sich zwei unternehmensangehörige Piloten, drei Mitarbeiter, eine Person, die in dem Bericht von N24 Vermittler genannt wird, sowie ein Iraker. Spiegel Online berichtet, dass ein kurdischer Übersetzer an Bord gewesen sei. Die irakische Regierung hatte das Unternehmen um Beratung bei einem internationalen Wiederaufbauprogramm für die Baustoffindustrie gebeten.

Ein Absturz über unwegsamem Gelände wird vermutet, auch liege in dem Gebiet zurzeit Schnee. Der Nachrichtensender n-tv berichtete ab dem Abend zirka 17:00 Uhr MEZ von einem Absturz der Cessna.

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January 5, 2006

Cessna in indonesischer Provinz Papua abgestürzt

Cessna in indonesischer Provinz Papua abgestürzt

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Jayapura (Indonesien), 05.01.2006 – Auf dem indonesischen Teil der Insel Neuguinea ist am heutigen Donnerstag um 10:00 Uhr Ortszeit (01:00 Uhr GMT) ein Kleinflugzeug vom Typ „Cessna“ abgestürzt. An Bord befanden sich zwei männliche Personen, beide haben den Absturz nicht überlebt.

Der Absturzort befindet sich im Burmey-Distrikt in der Provinz Papua, der östlichsten Provinz von Indonesien. Das Flugzeug startete in der Provinz-Hauptstadt Jayapura und stürzte ungefähr eine Stunde nach dem Start ab. Bezüglich des Startortes meldet die Nachrichtenagentur „Xinhua“, die Maschine sei von ihrem Heimathangar in der „Sentani Regency“ losgeflogen.

Über die Ursache des Absturz lagen zum Zeitpunkt der Meldung noch keine Angaben vor, die Wetterkonditionen waren zum Zeitpunkt des Absturzes aber gut. Die „Cessna“ wird von der im Land ansässigen Firma „Associated Mission Aviation“ betrieben.

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January 2, 2006

Flugzeug mit Fallschirmspringern abgestürzt

Flugzeug mit Fallschirmspringern abgestürzt

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Fallschirmspringer

Ipswich (Australien), 02.01.2006 – Kurz nach dem Start eines Kleinflugzeugs vom Typ Cessna sind in der australischen Stadt Ipswich fünf Fallschirmspringer getötet worden. Die fünf Männer waren Schüler einer Fallschirmspringer-Schule, welcher auch das Flugzeug gehört. Ipswich liegt rund 70 Kilometer von Brisbane entfernt.

An Bord befanden sich sieben Personen, zwei überlebten den Absturz. Die Gründe für den Absturz sind noch nicht geklärt.

Die Cessna ist in einen Stausee gestürzt. Ein Toter konnte inzwischen geborgen werden. Vier weitere Tote befanden sich zum Zeitpunkt der Mitteilung der australischen Polizeibehörden am Montag noch im Wrack der untergegangenen Maschine. Taucher sind mit der Bergung der Toten beschäftigt. Die beiden Unverletzten wurden in ein Krankenhaus eingeliefert.

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December 11, 2005

Christoph Gottschalk übersteht Flugzeugunglück

Christoph Gottschalk übersteht Flugzeugunglück

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Eine Cessna Citation

Leipzig / Halle (Saale) (Deutschland), 11.12.2005 – Christoph Gottschalk, der Bruder des TV-Moderators Thomas Gottschalk, hat gestern morgen auf dem Flugplatz Halle/Leipzig einen Zwischenfall gut überstanden.

Es handelte sich nach Angaben der Flughafensprecherin Evelyn Schuster um ein Kleinflugzeug vom Typ Cessna. Während des Startvorganges kam die Maschine von der Rollbahn ab. An Bord befanden sich der Pilot und zwei Passagiere. Einer der beiden Passagiere war Christoph Gottschalk.

Laut Schuster lag die Verantwortung für den Zwischenfall nicht beim Piloten. Ein technischer Defekt an der Maschine habe sie vom geplanten Weg abkommen lassen. Keine der drei Personen wurde verletzt.

Als Folge dessen musste der Flughafenbetrieb von 08:46 Uhr bis 10:35 Uhr eingestellt werden. Innerhalb dieser Zeit kam es zu Verspätungen anderer Flüge. Fünf Linienmaschinen waren betroffen. Nach Wiederöffnung des Flughafens lief der Betrieb reibungslos weiter.

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