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July 16, 2006

Länder sparen durch Geburtenrückgang Milliarden an Bildungsausgaben

Länder sparen durch Geburtenrückgang Milliarden an Bildungsausgaben

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Artikelstatus: Fertig 19:24, 16. Jul. 2006 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 16.07.2006 – Bis zum Jahr 2020 sparen die deutschen Bundesländer 80 Milliarden an Bildungsausgaben durch den Rückgang der Geburtenrate. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschungsinstituts „Prognos“, die unter dem Titel „Demographie als Chance“ Anfang der kommenden Woche veröffentlicht werden soll.

Die im Auftrag der Robert-Bosch-Stiftung erstellte Studie führt aus, dass Nordrhein-Westfalen aus dem Rückgang der Schülerzahlen den größten finanziellen Nutzen ziehen könne. Das Einsparungspotenzial beträgt hier 3,09 Milliarden Euro.

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February 10, 2006

Japanisches Kaiserhaus gab dritte Schwangerschaft von Prinzessin Kiko bekannt

Japanisches Kaiserhaus gab dritte Schwangerschaft von Prinzessin Kiko bekannt

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Artikelstatus: Fertig 11:10, 10. Feb. 2006 (CET)
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Tōkyō (Japan), 10.02.2006 – Während die japanische Regierung die Regeln für die Thronfolge des Landes neu ausrichtet, damit künftig auch Frauen in Japan auf den Thron steigen dürfen, gab das Kaiserhaus am Dienstag die dritte Schwangerschaft von Prinzessin Kiko bekannt. Bisher dürfen nur Männer auf den japanischen Thron.

Der Vater ist Prinz Akishino, der zweite Sohn des Kaisers.

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  • Wird Aiko die künftige Kaiserin von Japan? (27.07.2005)
  • Portal:Hochzeiten und Geburten

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Japans Premierminister Koizumi verschiebt Gesetzesvorlage zur Änderung der kaiserlichen Nachfolge

Japans Premierminister Koizumi verschiebt Gesetzesvorlage zur Änderung der kaiserlichen Nachfolge

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Artikelstatus: Fertig 10:31, 11. Feb. 2006 (CET)
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Koizumi Junichirō

Tōkyō (Japan), 10.02.2006 – Nachdem am Dienstag die erneute Schwangerschaft von Prinzessin Kiko bekannt gegeben wurde, hat Premierminister Koizumi die ursprünglich noch vor Juni geplante Vorstellung einer Gesetzesvorlage zu einer Verfassungsänderung, die auch weiblichen Nachkommen eine Thronbesteigung ermöglichen sollte, vorläufig verschoben. Die Vorlage entsprach der Empfehlung einer Kommission vom Ende letzten Jahres und wurde notwendig, da seit über 40 Jahren in der kaiserlichen Familie kein potentieller männlicher Thronfolger mehr geboren wurde, die derzeitige japanische Verfassung aber Mädchen von der Thronfolge ausschließt.

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May 4, 2005

Bundesregierung will Bevölkerungsrückgang stoppen

Bundesregierung will Bevölkerungsrückgang stoppen

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Renate Schmidt

Berlin (Deutschland), 04.05.2005 – Laut einer von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen Studie, die am Dienstag von Familienministerin Renate Schmidt vorgestellt wurde, ließe sich durch eine bessere Familienpolitik die Geburtenrate von derzeit 1,3 auf 1,64 Kinder pro Frau steigern. Zusammen mit der prognostizierten Zuwanderung könnte laut Schmidt das heutige Bevölkerungsniveau in Deutschland stabilisiert werden. Sie gab zu bedenken, dass neben einer gezielten finanziellen Förderung, wie das bereits vorgeschlagene und auch von der Studie befürwortete Elterngeld, über weitere flankierende Maßnahmen nachgedacht werden muss. Das Elterngeld soll bis zu 70 Prozent des letzten Einkommens des erziehenden Elternteiles erreichen, die Vorschläge hierzu stießen im Bundeskabinett bisher auf Widerstand. Einen ersten Entwurf zum Elterngeld hatte Renate Schmidt für 2006 angekündigt. Das neue unter Leitung des Kommissionsvorsitzenden Hans Bertram zustandegekommene Gutachten zur Familienpolitik könnte hierbei eine Hilfe sein.

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