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August 26, 2005

Bundeswehrsoldaten flogen mit zweiter Transall in den Balkan

Bundeswehrsoldaten flogen mit zweiter Transall in den Balkan

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Artikelstatus: Fertig 21:55, 8 November 2005 (CET)
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C-130 Hercules

Klagenfurt (Österreich), 26.08.2005 – Nach der Notlandung ihrer Transall-Maschine flogen die 40 Soldaten aus Penzing in Bayern am Nachmittag mit einer Ersatzmaschine in den Balkan weiter.

Vor der Notlandung zeigten die Kontrolllampen im Cockpit dem deutschen Piloten und Kommandanten Oberst Helmut Bach einen Defekt der Hydraulik an. Eine kurzzeitig erwogene Umkehr nach Deutschland schloss er aus und bat um Landeerlaubnis in Klagenfurt.

Major Helmut Sadnikar, Presseoffizier des Bundesheeres in Kärnten bot den Deutschen Kameraden sofort Hilfe an. Sie versorgten die Soldaten und den Begleithund.

Am Nachmittag traf dann eine zweite Transall mit einer Techniker-Crew zu ersten Ermittlungen in Klagenfurt ein. Eine Kontrolle der ersten Transall zeigte, dass die Triebwerke nicht ausgefallen waren. Auch ein Fehlalarm wird nicht ausgeschlossen. Die Gerätschaften der ersten Maschine wurden dann in die zweite Maschine umgeladen, sodass die Soldaten und der Hund noch gestern ihre Reise in den Süden fortsetzen konnten. Die Flugzeugtechniker blieben in Kärnten zurück und prüften die Transall genauer.

Wiedersprüchliche Informationen liegen zur Typenanangabe des Flugzeugs vor. Während die „Kleine Zeitung“ von einer „Lockheed C-130“ spricht, führt die Luftwaffe für sein „Lufttransportgeschwader 61 Penzing“ eine Maschine des Typs „C-160 D Transall“ als Bestand auf.

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Quellen

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August 25, 2005

Notlandung einer Bundeswehrmaschine in Klagenfurt

Notlandung einer Bundeswehrmaschine in Klagenfurt

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Artikelstatus: Fertig 13:26, 25. Aug 2005 (CEST)
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C-130 Hercules

Klagenfurt (Österreich), 25.08.2005 – Am Donnerstagmorgen um 09:05 Uhr musste auf dem Flughafen in Klagenfurt ein Flugzeug der Bundeswehr auf Grund eines Triebwerkschadens notlanden. An Bord der Herkules C 130 Transall befanden sich 35 männliche und fünf weibliche Soldaten der Bundeswehr, niemand wurde verletzt. Das Flugzeug kam vom Fliegerhorst der Bundeswehr im bayerischen Penzing und war auf dem Weg in den Balkan.

Den Piloten der Maschine wurde durch eine Kontrollleuchte im Cockpit ein Defekt angezeigt. Daraufhin beschlossen sie vorsichtshalber, eine Notlandung vorzunehmen. Die Maschine setzte auch sicher auf dem Flughafen Klagenfurt auf. Die ersten Annahmen, es sei ein Triebwerk ausgefallen, konnten nicht bestätigt werden. Jetzt laufen Ermittlungen, ob es sich um einen tatsächlichen Ausfall oder um einen Fehlalarm gehandelt hat.

Falls die Klagenfurter Techniker Unterstützung aus Bayern für die Klärung des Alarms benötigen, haben die bayerischen Spezialisten sofortige Hilfe zugesagt. Die Soldaten werden bei einem längeren Ausfall der Herkules mit einem regulären Passagierflugzeug weiter transportiert.

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