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October 20, 2013

Asiana Flug 214: Strafverfolgung gegen Feuerwehrmann eingestellt

Asiana Flug 214: Strafverfolgung gegen Feuerwehrmann eingestellt

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Veröffentlicht: 02:39, 20. Oktober 2013 (CEST)
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San Francisco (USA), 20.10.2013 – Wie die BBC berichtet, wird gegen den Feuerwehrmann, der eines der drei Opfer der Bruchlandung des Asiana-Fluges 214 am 6. Juli auf dem Flughafen von San Francisco überfuhr und dadurch tötete, die Strafverfolgung eingestellt. Das Mädchen war noch lebend aus dem Flugzeug geschleudert worden, als dieses bei der Landung zerbrach, und lag von Feuerlöschschaum bedeckt auf der Landebahn, als ein Feuerwehrfahrzeug es überfuhr. Als Todesursache wurde nun offiziell ein Unfall und keine Straftat festgestellt und die Strafverfolgung dementsprechend eingestellt. Die Familie des Kindes behält sich nun eine zivilrechtliche Klage vor. Die offizielle Untersuchung zu den Ursachen der Bruchlandung geht unterdessen weiter.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Bruchlandung eines südkoreanischen Verkehrsflugzeuges in San Francisco (07.07.2013)
  • Suche nach den Ursachen des Flugzeugunglücks in San Francisco (09.07.2013)

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July 9, 2013

Suche nach den Ursachen des Flugzeugunglücks in San Francisco

Suche nach den Ursachen des Flugzeugunglücks in San Francisco

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Veröffentlicht: 10:28, 09. Jul. 2013 (CEST)
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Wrack der verunglückten Maschine

Ein Wrackteil vom Heck

Innenraum der verunglückten Maschine

Flugschreiber der Maschine

San Francisco (Vereinigte Staaten), 09.07.2013 – In den USA hat einen Tag nach dem Unglück einer koreanischen Verkehrsmaschine auf dem internationalen Flughafen von San Francisco, bei dem zwei Personen getötet und zehn schwer verletzt wurden, die Suche nach den Ursachen begonnen.

Schon kurz nach dem Unglück waren mechanisches Versagen und das Wetter als Ursache ausgeschlossen worden. Die Leiterin des National Transportation Safety Board (NTSB), Deborah Hersman, gab inzwischen erste Ergebnisse der Auswertung der technischen Daten des Flugdatenschreibers und der Aufzeichnungen der Gespräche aus dem Cockpit bekannt. So verlangte eines der Besatzungsmitglieder sieben Sekunden vor dem Unglück, die Geschwindigkeit zu erhöhen, und 1,5 Sekunden vor dem Unglück wurde versucht durchzustarten. Erste Auswertungen der Flugdaten haben ergeben, dass das Flugzeug deutlich langsamer war als die zu diesem Zeitpunkt zu erwartenden 245 km/h (137 Knoten).

Als Ablauf des Unfalls geht man bisher davon aus, dass das Flugzeug die Uferbefestigung am Anfang der Landebahn berührt hat; dabei brach das Heck des Flugzeugs mit dem Seitenruder ab und das Flugzeug rutschte, bis es neben der Landebahn zum Stillstand kam und wahrscheinlich durch ein abgerissenes Triebwerk Feuer fing. Der genaue Ablauf der Ereignisse wird aber weiter untersucht.

Auch wurde inzwischen bekannt, dass der verantwortliche Pilot erst 43 Stunden Flugerfahrung auf einem Flugzeug des verunglückten Typs Boeing 777-200ER hatte, er aber eigentlich ein erfahrener Pilot mit über 10.000 Flugstunden vor allem auf Maschinen des Typs Boeing 747 ist und auch den Flughafen San Francisco schon öfter angeflogen hat. An Bord waren zwei Pilotenteams, die sich während des Fluges abwechselten, und ein auf der Boeing 777-200ER erfahrener Pilot war während der Landung als Co-Pilot zur Unterstützung ebenfalls im Cockpit.

Auf dem internationalen Flughafen von San Francisco stehen zurzeit verschiedene Unterstützungssysteme nicht zur Verfügung. So gibt es keine Gleitweganzeige, und die Anflugbefeuerung war ausgeschaltet, der Precision Approach Path Indicator und der Localizer waren verfügbar, betonte das NTSB und widersprach damit anderslautenden Meldungen. Diese Systeme helfen dem Piloten, den richtigen Winkel und die richtige Geschwindigkeit für die Landung zu finden. Eine visuelle Eigenkontrolle der Höhe durch den Piloten wird in San Francisco durch den Anflug über das Wasser extrem erschwert. Deutsche Piloten klagten zudem über die amerikanischen Fluglotsen, die extreme Sinkgeschwindigkeiten anordneten, und wiesen auf die dichte Reihenfolge der Landungen hin, die die Landung in San Francisco sehr stressig für Piloten machte. Für ein sehr schweres Flugzeug, wie es die verunglückte Maschine war, können schon kleine Abweichungen von den Idealwerten schwerwiegende Folgen haben. Die Leiterin des NTSB kündigte an, dass die Rolle, die die nicht vorhandenen Unterstützungsysteme bei dem Unfallhergang möglicherweise spielten, genau untersucht würde.

Zu den Opfern wurde inzwischen bekannt, dass am Sonntag (Ortszeit) noch sechs Personen in kritischem und 13 in ernstem Zustand im San Francisco General Hospital behandelt würden. Mindestens fünf weitere Personen wurden noch in anderen Krankenhäusern behandelt. Bei den beiden getöteten Passagieren handelt es sich um zwei 16 Jahre alte Mädchen aus Jiangshan in der chinesischen Provinz Zhejiang, die mit einer Gruppe von 30 Schülern und mehreren Lehrern zu einem Sommercamp in die USA reisen wollten. Bisher unbestätigten Meldungen zufolge wurde eines der Mädchen von einem zur Unglücksstelle eilenden Rettungsfahrzeug überfahren. Mitglieder einer zweiten chinesischen Schülergruppe aus Taiyuan in der chinesischen Provinz Shanxi blieben unverletzt.

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Asiana-Airlines-Flug 214“.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

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February 14, 2013

Ukraine: Tote bei Flugzeugunglück

Ukraine: Tote bei Flugzeugunglück – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Ukraine: Tote bei Flugzeugunglück

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Veröffentlicht: 19:31, 14. Feb. 2013 (CET)
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Die Unglücksmaschine war vom Typ Antonow An-24

Donezk (Ukraine), 14.02.2013 – Bei einer Bruchlandung eines Passagierflugzeugs auf dem Flughafen der ukrainischen Stadt Donezk sind am Mittwochabend mindestens fünf Menschen getötet, weitere zwölf verletzt worden.

Nach Behördenangaben ist die aus Odessa kommende Maschine des Typs Antonow An-24 der ukrainischen Gesellschaft South Airlines beim Landeanflug in dichtem Nebel rund 700 Meter über die Landebahn hinausgeschossen. Anschließend habe sich das Flugzeug überschlagen und sei schließlich auf einem nahen Feld zerbrochen.

Nach dem Unglück waren etwa 100 Rettungskräfte im Einsatz. Die mit mehreren Fahrzeugen angerückte Feuerwehr konnte den ausgebrochenen Brand aber schnell löschen, hieß es. Die meisten Überlebenden hätten eigenständig das Flugzeug verlassen können, berichtete eine Sprecherin des Notfallministeriums. Ihren Angaben zufolge war die Unglücksursache zunächst noch unklar. Diese solle nun eine Sonderkommission untersuchen, sagte ein Regierungssprecher.

Insgesamt waren 45 Reisende, davon 39 Passagiere und sechs Crewmitglieder an Bord der Unglücksmaschine. Nach Angaben eines Flughafensprechers wollte die Mehrheit der Passagiere als Fans des Fußballclubs Schachtar Donezk dessen Achtelfinalspiel der UEFA Champions League gegen Borussia Dortmund besuchen. Es habe sich um einen Inland-Charterflug von den Angehörigen des Stadtrats von Odessa gehandelt. Das für 20.45 Uhr angesetzte Fußballspiel in der Donbass Arena begann mit einer Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Luftfahrt
  • Portal:Ukraine

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March 4, 2008

Orkanböe drängte Lufthansa-Airbus von der Landebahn ab

Orkanböe drängte Lufthansa-Airbus von der Landebahn ab

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Veröffentlicht: 19:13, 4. Mär. 2008 (CET)
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Airbus A320 der Lufthansa

Hamburg (Deutschland), 04.03.2008 – Das Orkantief Emma fegte am Samstag, den 1. März 2008, auch über den Flughafen Hamburg (IATA: HAM), als ein Airbus A320 (D-AIQP) der Deutschen Lufthansa mit 131 Passagieren an Bord zur Landung ansetzen wollte. Der Flug LH 044 aus München nach Hamburg hatte schon deutliche Verspätung, als er um 13.40 Uhr zur Landung auf der Landebahn 23 ansetzte. Während des Landemanövers wurde er von einer Windböe des Orkans Emma erwischt, so dass er mit der linken Tragfläche den Boden berührte. Dabei wurde ein Winglet, ein senkrechter Anbau am äußeren Ende einer Tragfläche, beschädigt. Der 39-jährige Pilot Oliver A. und die 24-jährige Copilotin Maxi J. starteten durch und landeten wenig später sicher auf der Landebahn 33. Der Lufthansa-Pilot hat mit seiner Blitzreaktion eine Katastrophe für die 131 Passagiere verhindert.

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hat sofort ihre Ermittlungen aufgenommen. Der Airbus A320 „Suhl“ wurde bereits am Wochenende repariert und soll am Montag wieder geflogen sein. Auch die beiden Piloten und die Besatzung seien wieder im Einsatz auf europäischen Flügen.

Hintergrundinformationen

Themenverwandte Artikel

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October 23, 2006

Bruchlandung eines Bundeswehr-Jagdbombers in Büchel

Bruchlandung eines Bundeswehr-Jagdbombers in Büchel

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Artikelstatus: Fertig 21:30, 23. Okt. 2006 (CEST)
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Cochem (Deutschland), 23.10.2006 – Am vergangenen Dienstag kam es auf dem Fliegerhorst Büchel zu einem Zwischenfall mit einem Tornado. Nachdem das Fahrwerk des Jagdbombers nicht richtig ausgefahren wurde, rutschte dieser über die Landebahn. Die Crew des Düsenjägers wurde laut Luftwaffenamt nicht verletzt.

Bis Freitagabend, am 20. Oktober 2006, war noch nicht klar, ob ein technischer Defekt oder menschliches Versagen den Unfall mit den Kampfjet ausgelöst hat. Auch über die Schadenshöhen lagen zunächst keine Angaben vor. Das Flugzeug gehörte dem in Büchel stationierten 33. Jagdbombergeschwader an.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Bundeswehr

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July 6, 2006

Flughafen München: Sicherheitslandung wegen fehlendem Bugrad

Flughafen München: Sicherheitslandung wegen fehlendem Bugrad

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Artikelstatus: Fertig 12:27, 6. Jul. 2006 (CEST)
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Archivbild einer Embraer 145 der Luxair

München (Deutschland), 06.07.2006 – Ein Passagierflugzeug vom Typ Embraer 145 musste am Dienstagabend am Flughafen München eine Sicherheitslandung vornehmen.

Die Maschine der Fluggesellschaft Luxair mit 21 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern befand sich planmäßig auf dem Weg von Saarbrücken nach München. Beim Start hatte die Maschine ein Rad des Bugfahrwerks verloren.

Aus diesem Grund kündigte der Pilot dem Tower des Zielflughafens eine Notlandung an. Daraufhin bereitete sich der Flughafen München sowie die Flughafenfeuerwehr auf die Landung vor. Dabei gab es trotz des fehlenden Rades keine Probleme. Alle Flugzeuginsassen konnten das Flugzeug unverletzt verlassen, die Maschine konnte aus eigener Kraft in die Parkbucht rollen. Warum die Maschine beim Start ein Rad verlor, muss jetzt ermittelt werden.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Luftfahrt

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July 1, 2006

Vier Reifen bei LTU Airbus A321 geplatzt

Vier Reifen bei LTU Airbus A321 geplatzt

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Artikelstatus: Fertig 20:33, 1. Jul. 2006 (CEST)
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Nikosia (Zypern), 01.07.2006 – Bei der Landung auf dem zyprischen Flughafen Paphos sind bei einem Airbus A321 vier Reifen geplatzt.

Der Airbus A321 der in Düsseldorf beheimateten Fluggesellschaft LTU war am Abend des 30. Junis in Düsseldorf gestartet. Sein Ziel war Paphos auf Zypern. Das Flugzeug hatte 187 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder an Bord.

Bei der Landung am Zielflughafen sind vier Reifen geplatzt. Das Flugzeug kam sicher zum Stillstand. Passagiere und Besatzung konnten das Flugzeug unverletzt verlassen und wurden mit Bussen zum Terminal gebracht. Alle anderen Maschinen, die in Paphos landen wollten, mussten zu dem 100 Kilometer entfernten Flughafen Larnaca umgeleitet werden, da der Flughafen nach dem Vorfall vorübergehend gesperrt war. Laut Angaben des Flughafens sind Techniker der LTU in Zypern angekommen, um die technischen Probleme zu beheben.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Luftfahrt
  • Portal:Airbus

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June 28, 2006

Passagierflugzeug in Nürnberg von Landebahn abgekommen

Passagierflugzeug in Nürnberg von Landebahn abgekommen

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Artikelstatus: Fertig 21:19, 28. Jun. 2006 (CEST)
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Nürnberg (Deutschland), 28.06.2006 – Auf dem Flughafen Nürnberg ist am Mittwochmorgen eine 50-sitzige Passagiermaschine kurz vor 09:00 Uhr seitlich von der Landebahn abgekommen und auf einer angrenzenden Wiese zum Stillstand gekommen. Dabei handelt es sich um eine Maschine des brasilianischen Herstellers Embraer vom Typ „ERJ 145“ der deutschen Regionalfluggesellschaft Cirrus Airlines, die von Nürnberg nach Zürich unterwegs war. Die Maschine flog im Auftrag der Swiss.

Kurz nach dem Start um 08:24 Uhr setzte sich der Pilot mit dem Tower in Verbindung und meldete technische Probleme an Bord. Daraufhin kehrte das Passagierflugzeug wieder um. Im Cockpit hatte sich Rauch entwickelt. An Bord befanden sich 49 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder. Vorsorglich wurde Großalarm ausgelöst. 15 Minuten nach dem Notruf landete die knapp 30 Meter lange Maschine auf der Wiese. Die Flugzeuginsassen konnten die Maschine über die Treppe verlassen. Die Rettungskräfte mussten nicht eingreifen. Es wurde niemand verletzt. Der Flughafen Nürnberg war eine Stunde gesperrt, und zwei Lufthansa-Flüge mussten gestrichen werden.

Für die Ermittlungen zur Klärung des technischen Defekts hat sich die Flugunfallstelle des Luftfahrt-Bundesamtes in Braunschweig nach Nürnberg begeben.

Themenverwandte Artikel

  • Themenportal Luftfahrt

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June 21, 2006

American Airlines „Flug 1470“ mit Fahrwerkproblemen gelandet

American Airlines „Flug 1470“ mit Fahrwerkproblemen gelandet

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Artikelstatus: Fertig 19:25, 21. Jun. 2006 (CEST)
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Eine MD-82 der American Airlines

Chicago (Vereinigte Staaten), 21.06.2006 – Ein American-Airlines-Flugzeug ist am Morgen des 20. Juni sicher notgelandet, nachdem nur die hinteren Fahrwerke ausgefahren werden konnten.

American Airlines „Flug 1740“ war auf dem Weg von Los Angeles nach Chicago, als bei der Landung das vordere Fahrwerk nicht ausgefahren werden konnte. Das Flugzeug flog einige Zeit über den Flughafen, damit jemand am Boden den Fehler bestätigen konnte. Die Flughafenfeuerwehr war auf die Notlandung des Flugzeuges vorbereitet, das 136 Menschen und mehr als 10.000 Pfund Kerosin an Bord hatte.

Der Pilot setzte die Nase des Flugzeugs vom Typ McDonnell Douglas MD-82 ganz langsam und weich auf. Funken sprühten über die Landebahn, aber das Flugzeug landete sicher.

Da die Feuerwehr kein Feuer sichtete, konnten die Passagiere das Flugzeug unbeschadet verlassen. Sie wurden mit einem Bus zum Flughafen gebracht.

Themenverwandte Artikel

  • Themenportal Luftfahrt
  • Themenportal Boeing

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January 21, 2006

Slowakisches Militärflugzeug in Ungarn abgestürzt

Slowakisches Militärflugzeug in Ungarn abgestürzt

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Artikelstatus: Fertig 19:34, 21. Jan. 2006 (CET)
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Telkibanya (Ungarn), 21.01.2006 – In Ungarn ist am Donnerstag Abend ein slowakisches Flugzeug vom Typ Antonow An-24 abgestürzt. Ersten Angaben zufolge waren 48 Soldaten an Bord der Maschine des slowakischen Militärs, 44 Menschen starben bei dem Absturz.

Die Soldaten waren im Auftrag der NATO-geführten Kosovo-Schutztruppe KFOR unterwegs. Sie sollten aus der Stadt Priština im Kosovo nach Košice in die Slowakei fliegen. Das Unglück nahe der slowakischen Grenze am Ort Telkibanya ereignete sich gegen 20:30 Uhr MEZ. Das Absturzgebiet liegt im Gebirgswald und ist nur schwer erreichbar.

Über die Grenze hinweg durften slowakischen Soldaten an der Bergung teilnehmen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Luftfahrt

Quellen

  • SwissInfo: „Flugzeug in Ungarn abgestürzt – 44 Passagiere tot“ (19.01.2006, 22:56 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • ZDFheute.de: „Slowakisches Militärflugzeug in Ungarn abgestürzt“ (19.01.2006, 23:26 Uhr)
  • Berliner Morgenpost Online: „KFOR-Soldaten stürzen über Ungarn in den Tod“ (19.01.2006, 22:37 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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