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November 11, 2011

Europäische Gerichtshof für Menschenrechte rügt die Slowakei wegen der Sterilisierung einer Roma-Frau

Europäische Gerichtshof für Menschenrechte rügt die Slowakei wegen der Sterilisierung einer Roma-Frau

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Veröffentlicht: 14:07, 11. Nov. 2011 (CET)
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Geburt (Archivbild)

Bratislava (Slowakei), 11.11.2011 – Die Richter des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Straßburg rügten am Dienstag die Sterilisierung einer 20-jährigen Roma-Frau in einem slowakischen Krankenhaus. Sie sei während der Geburt ihres zweiten Kindes vom Personal des staatlichen Hospitals unter Druck gesetzt worden.

Während der Geburtswehen habe man der Frau erklärt, dass bei der Geburt eines weiteren Kindes sie selbst oder das Kind sterben würden. Unter Schmerzen stehend habe sie daraufhin die Einwilligung zur Sterilisation unterschrieben, ohne verstanden zu haben, dass sie nach dem Eingriff keine Kinder mehr bekommen kann. Das Gericht war der Ansicht, dass man der Frau nach den Umständen keine Wahl gelassen habe, sich anders zu entscheiden.

Ein slowakisches Zentrum für Menschenrechte hat eine Studie durchgeführt, wonach Roma-Frauen in der Slowakischen Republik häufig zwangssterilisiert werden. Die Regierung weist die Anschuldigung zurück.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Menschenrechte

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May 16, 2011

Finnland wird Eishockey-Weltmeister

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Finnland wird Eishockey-Weltmeister

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Veröffentlicht: 13:11, 16. Mai 2011 (CEST)
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Ondrej-Nepela-Eishockeystadion (Bratislava)

Bratislava (Slowakei), 16.05.2011 – Mit einem 6:1-Kantersieg gegen Schweden wurde die finnische Nationalmannschaft gestern zum zweiten Mal in ihrer Geschichte Eishockey-Weltmeister. Die Weltmeisterschaft wurde zwischen dem 29. April und 15. Mai in der Slowakei in den Städten Bratislava und Košice ausgetragen. Zweiter wurde Schweden und dritter wurde das tschechische Team durch ein 7:4 gegen Russland. Die deutsche Mannschaft erreichte den siebten Platz. Österreich und Slowenien müssen das Feld der 16 besten Mannschaften verlassen und steigen aus der Top-Division ab.

Viele Zuschauer waren von der Leistung der deutschen Mannschaft in der Vorrunde beeindruckt. Nach 37 verlorenen Spielen gewann das Team von Trainer Uwe Krupp erstmals bei einer Weltmeisterschaft gegen Russland. Durch einen weiteren Sieg gegen den Gastgeber Slowakei stand Deutschland vorzeitig als Gruppensieger fest und gewann damit erstmals seit der Weltmeisterschaft 1933 eine Vorrundengruppe.

Schlussklassement:

Platz Land
1 Finnland
2 Schweden
3 Tschechien
4 Russland
5 Kanada
6 Norwegen
7 Deutschland
8 USA
9 Schweiz
10 Slowakei
11 Dänemark
12 Frankreich
13 Lettland
14 Weißrussland
15 Österreich
16 Slowenien

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Eishockey

Quellen

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June 2, 2007

Bärin beißt Waldarbeiterin

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Bärin beißt Waldarbeiterin

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Artikelstatus: Fertig 23:56, 2. Jun. 2007 (CEST)
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Bratislava (Slowakei), 02.06.2007 – Nach einem Bericht des slowakischen Nachrichtensenders TA3 wurde am Freitag eine 30-jährige Waldarbeiterin von einer Bärin angegriffen und leicht verletzt.

Die Frau mähte zusammen mit ihrer Mutter das Gras um eine Gruppe von Jungbäumen ab, als sie vermutlich dabei eine Bärin mit ihrem Jungen aufschreckte. Sie wurde von der Bärenmutter sofort angegriffen und versuchte wegzulaufen. Die Waldarbeiterin wurde von der Bärin attackiert und ins Bein gebissen, worauf sie hinfiel. Das Tier ließ daraufhin von ihr ab und verschwand mit ihrem Jungen. Die behandelnden Ärzte erklärten, dass die Bisswunde am Bein der Frau nicht tief sei.

In der Slowakei sollen nach Schätzungen noch zwischen 300 und 600 Bären frei leben.

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September 5, 2006

Regierungsbeteiligung der Slowakischen Nationalpartei führt zu Spannungen mit Ungarn

Regierungsbeteiligung der Slowakischen Nationalpartei führt zu Spannungen mit Ungarn

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Artikelstatus: Fertig 23:32, 5. Sep. 2006 (CEST)
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Bratislava (Slowakei), 05.09.2006 – In den letzten Wochen kam es in der Slowakei zu mindestens zwei Angriffen auf Angehörige der ungarischen Minderheit, die Medienberichten zufolge einen rassistischen Hintergrund hatten.

Die sozialdemokratische Partei SMER von Ministerpräsident Robert Fico, die aus den letzten Parlamentswahlen vom 17. Juni als stärkste Kraft hervorgegangen war, initiierte als Reaktion auf die Angriffe eine Deklaration gegen Extremismus und Intoleranz. Das slowakische Parlament konnte sich laut Nachrichtenagentur APA in dieser Angelegenheit jedoch nicht auf einen gemeinsamen Text verständigen. Besonders die Partei des ehemaligen Ministerpräsidenten Mikuláš Dzurinda, die „Slowakische Demokratische und Christliche Union“ (SDKÚ-DS), habe gegen eine derartige Deklaration argumentiert. APA zitiert Mikuláš Dzurinda mit den Worten, dass es nicht nötig sei, laut in die Welt zu rufen, dass „wir unfähig sind, mit den Problemen bezüglich der ungarischen Minderheit selbst fertig zu werden“. Der konservative Oppositionspolitiker warf Ministerpräsident Robert Fico vor, zu spät auf den Angriff auf eine ungarisch sprechende Studentin reagiert zu haben, der sich in Nitra, im Westen des Landes, ereignet hatte. Die „Wiener Zeitung“ verbreitet in einem online veröffentlichten Artikel anderslautende Informationen. Demnach habe sich das Parlament auf eine Deklaration gegen Extremismus und Intoleranz einigen können.

In der Slowakei leben etwa 500.000 Angehörige der ungarischen Minderheit. Dies sind rund zehn Prozent der slowakischen Gesamtbevölkerung. Der slowakische Innenminister Robert Kalinak hatte einen Parlamentsausschuss zuvor über diesen und ähnliche Übergriffe informiert. Laut Robert Kalinak gehen die Behörden bisher davon aus, dass es sich um Ausschreitungen von Jugendlichen gehandelt hat, wobei die Behörden nicht wissen, ob eine Organisation hinter den Angriffen steckt. Vor dem Parlamentsausschuss sagte der Innenminister, die Polizei verfolge eine Strategie der „Null-Toleranz“ gegen Extremismus und Fremdenfeindlichkeit.

Ján Slota

Im Zusammenhang mit den Angriffen richten sich Vorwürfe gegen die nationalistische Partei SNS von Ján Slota, die eine antiungarische und gegen Roma sowie Homosexuelle gerichtete Politik verfolgt. Tom Lantos, ein in Ungarn geborener demokratischer Abgeordneter im US-Kongress, bekräfigte bei einem Treffen mit dem slowakischen Ministerpräsidenten am Montag diese Auffassung und sagte, dass die slowakische Regierung indirekt für die Übergriffe verantwortlich sei, weil eine ultranationalistische Partei der Regierung angehöre. Tom Lantos erwägt, eine Resolution in den US-Kongress einzubringen, in der die slowakische Regierung für die Übergriffe verurteilt wird, die nach Angaben von Vertretern der ungarischen Minderheit seit dem Antritt der neuen Regierung zugenommen haben. Tom Lantos appellierte an die Ungarn, auf antislowakische Demonstrationen zu verzichten.

Die SNS wurde bei der Wahl 2006 drittstärkste Kraft und ist zusammen mit der SMER und der „Bewegung für eine Demokratische Slowakei“ des ehemaligen Regierungschefs Vladimír Mečiar Teil der Regierungskoalition. Ungarn hatte sich besorgt über die Regierungsbeteiligung der SNS geäußert. Robert Fico hatte versucht, die Vorbehalte gegen die Regierungsbeteiligung der SNS zu zerstreuen, indem er sagte, seine Regierung werde die Recht der Minderheiten schützen. Auch kam es in Ungarn zu Protesten, bei denen ein Portrait Ján Slotas verbrannt wurde. Das Verhältnis beider Nachbarstaaten ist aufgrund der jahrhundertelangen Herrschaft der Ungarn auf dem Gebiet der heutigen Slowakei belastet. Am Samstag demonstrierten nationalistische Ungarn der Bewegung „64 Gaue“ vor der slowakischen Botschaft gegen die Übergriffe auf Ungarn in der Slowakei, wobei sie Ján Slota und die beiden Männer, die die ungarische Studentin angegriffen hatten, zu ihren Feinden erklärten. Auch wurden in Ungern slowakische Ortstafeln beschmiert und antislowakische Parolen auf Fußballspielen skandiert. Ungarns Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány sagte am Dienstag auf einem Treffen mit seinem slowakischen Amtskollegen, dass er sich für eine Beilegung des Konflikts einsetzen wolle. Dusan Caplovic, stellvertretender Ministerpräsident der Slowakei, schlug eine gemeinsame Erklärung beider Länder zur Beilegung des Konfliks vor.

Themenverwandte Artikel

  • Slowakei: Ministerpräsident Robert Fico unter Kritik (07.07.2006)

Quellen

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July 7, 2006

Slowakei: Ministerpräsident Robert Fico unter Kritik

Slowakei: Ministerpräsident Robert Fico unter Kritik

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Artikelstatus: Fertig 13:57, 7. Jul. 2006 (CEST)
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Bratislava (Slowakei), 07.07.2006 – In der Slowakei ist am Dienstagabend von Staatspräsident Ivan Gasparovic die neue Regierung formell ins Amt berufen worden. Die Regierung besteht aus zwei Rechtsparteien und der sozialdemokratischen Partei. Ministerpräsident ist Robert Fico.

An dieser Zusammensetzung der Regierung gab es bereits Kritik aus anderen EU-Ländern. Sie befürchten einen antieuropäischen Kurs der Fico-Regierung. Fico versprach hingegen, proeuropäisch zu regieren. Er sagte, sein Hauptanliegen sei der Kampf gegen die Armut im Land.

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June 18, 2006

Machtwechsel in der Slowakei laut Umfragen schon beschlossen

Machtwechsel in der Slowakei laut Umfragen schon beschlossen

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Artikelstatus: Fertig 16:35, 18. Jun. 2006 (CEST)
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Bratislava (Slowakei), 18.06.2006 – Das erste Mal nach dem Beitritt zur Europäischen Union wird in der Slowakei ein neues Parlament gewählt. Rund 4,3 Millionen Wahlberechtigte wurden dazu aufgerufen, die 150 Parlamentsitze neu zu verteilen. Als Favorit für diese Wahl gilt die linksgerichtete Oppositionspartei Smer (Richtung) unter der Leitung von Robert Fico, die Umfragen zufolge auf 28 Prozent der Stimmen kommen könnte. Der noch amtierende Regierungschef Mikulas Dzurinda kann mit seiner Demokratischen und Christlichen Union (SDKU) nur noch mit 12,5 Prozent der Stimmen rechnen.

Alle Wahlberechtigten können bis 22:00 Uhr ihre Stimme zur Neubesetzung des Parlaments abgeben. Mit einem offiziellen Ergebnis wird für Sonntagnachmittag gerechnet.

Grund der Neuwahlen war die allgemeine Stimmung im Land. Zwar hat die Slowakai ein Wirtschaftwachstum von über sechs Prozent, dennoch liegt das durchschnittliche Einkommen unter 450 Euro.

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  • Slowakei: Ministerpräsident Robert Fico unter Kritik (07.07.2006)

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October 4, 2005

Donau-Passagierschiff in Brand geraten: Ein Besatzungsmitglied tot

Donau-Passagierschiff in Brand geraten: Ein Besatzungsmitglied tot

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Bratislava (Slowakei) / Bukarest (Rumänien), 04.10.2005 – Am Sonntagnachmittag ist auf der Donau ein Touristenschiff in Brand geraten. Es befand sich zu dem Zeitpunkt in der westlichen Slowakei in der Nähe des Gabcikovo-Kraftwerks. Es lag vor dem Ort Sap, rund 60 Kilometer von Bratislava (Pressburg) entfernt, vor Anker. Das Schiff war auf dem Weg nach Wien. In Bratislava sollte es einen Zwischenstopp einlegen.

Bei dem Unglück starb eine 57-jährige Frau aus Rumänien. Sie war zur Unterhaltung der Passagiere zusammen mit einer Musikband als Sängerin engagiert worden. 77 Ausflügler aus Frankreich, Belgien, Dänemark und Norwegen sowie die 43-köpfige rumänische Besatzung des Schiffes konnten das Schiff rechtzeitig verlassen. Einige kamen über die Laufstege herunter, andere sprangen ins Wasser. Es gab nur kleinere Verletzungen.

Die Feuerwehr brachte den Brand auf dem über 100 Meter langen, vierdeckigen Schiff unter Kontrolle. Bedenken gab es wegen des mit 30 Tonnen Sprit gefüllten Tanks. Um eine Explosion zu vermeiden, sollte er leer gepumpt werden.

Das Feuer begann im Küchenbereich. Das Schiff sank am Montagmorgen. Warum das Schiff kurz vor dem Anlegen in Brand geriet, ist bisher noch unklar.

Themenverwandte Artikel

  • Themenportal Brände

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September 3, 2005

Fußball-Fans randalierten in Bratislava

Fußball-Fans randalierten in Bratislava

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Bratislava (Slowakei), 03.09.2005 – Nach dem Länderspiel der deutschen Nationalelf gegen die Nationalmannschaft der Slowakei gab es laut DFB Ausschreitungen.

Deutsche Hooligans versuchten beim Verlassen des Stadions eine Absperrung zu durchbrechen. Bei Auseinandersetzungen zwischen den Hooligans und der slowakischen Polizei gab es nach ersten Angaben sechs Verletzte. Das DFB-Ärzteteam stellte die medizinische Versorgung der Verletzten sicher.

Quelle

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May 28, 2005

Hohe Strafzahlung gegen Telekom-Tochter verhängt

Hohe Strafzahlung gegen Telekom-Tochter verhängt

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Bonn (Deutschland) / Bratislava (Slowakei ), 28.05.2005 – In der Slowakei ist von der Wettbewerbsbehörde gegen den einzigen Telefon-Festnetzanbieter in dem osteuropäischen Land Slovak Telecom eine Geldstrafe von rund 23 Millionen Euro verhängt worden.

Slovak Telecom ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom. Der Firma wird vorgeworfen, ihre dominierende Marktstellung missbraucht zu haben.

Die Entscheidung fiel am vergangenen Mittwoch, wurde jedoch erst am Freitag bekannt gegeben. Das Unternehmen hat nach Zustellung des Beschlusses 15 Tage Zeit, Widerspruch gegen die Strafe einzulegen.

Seitens der Deutschen Telekom ist bisher kein Kommentar zu diesem Vorgang verlautbart worden. Die Telekom besitzt 51 Prozent der Anteile an der Slovak Telecom.

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