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March 8, 2006

Bürgermeister von Buenos Aires wegen Discobrand entlassen

Bürgermeister von Buenos Aires wegen Discobrand entlassen

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Artikelstatus: Fertig 22:16, 8. Mrz. 2006 (CET)
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Argentinien

Buenos Aires (Argentinien), 08.03.2006 – Ende Dezember 2004 geschah ein Großbrand in einer Diskothek in der argentinischen Hauptstadt. Dabei kamen 194 Menschen ums Leben. Gestern wurde der Bürgermeister von Buenos Aires, Aníbal Ibarra deswegen abgesetzt. Begründet wurde die Absetzung mit Verletzung der Amtspflichten.

Bürgermeister entsprechen in Argentinien dem Rang eines Ministerpräsidenten in Deutschland. Entschieden hatten über die Absetzung Mitglieder eines Anklageausschusses, der dem Stadtparlament angehört. Für die Absetzung hatten zehn Politiker gestimmt, vier stimmten dagegen und ein Politiker enthielt sich seiner Stimme. Befürworter der Absetzung hatten damit argumentiert, dass Aníbal Ibarra es versäumt habe, die Sicherheitsvorschriften durchzusetzen. Die Gegner der Absetzung waren der Meinung, der Bürgermeister sei nicht für die Fehler des Diskothekenbesitzers haftbar zu machen. Sie vertraten die Meinung, dass der Mitte-Links-Politiker zu einem Sündenbock gemacht werde. Ibarras Amtszeit wäre noch bis 2007 gelaufen. Der bisherige Stellvertreter des Bürgermeisters, Jorge Telerman wird nun das Amt bis zur nächsten Wahl ausüben. Aníbal Ibarra bezeichnete sich während der Anhörung als ehrlichen und prinzipientreuen Führer, der sich in einem politischen Blutvergießen und purem Ärger verfangen habe. Er wisse nicht, ob die Angehörigen der Opfer nun mehr Frieden hätten, so Aníbal Ibarra.

Vor dem Gebäude, in dem der Ausschuss getagt hatte, versammelten sich Angehörige der Opfer des Diskobrandes. Ein Vater, dessen Sohn beim Brand gestorben ist, sagte, dass die Entscheidung ihn nicht von seinem Schmerz befreie, sie zeige aber, dass es beginnende Veränderungen gäbe. Ermittlungen ergaben, dass der Club zum Zeitpunkt des Unglücks überfüllt war. So sollen sich etwa 2.000 Menschen in der Diskothek aufgehalten haben. Brandursache war eine Leuchtkugel, die Dämmmaterial in Brand gesetzt hat.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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October 26, 2005

Feuerwehrübung durch ernsthaften Einsatz unterbrochen

Feuerwehrübung durch ernsthaften Einsatz unterbrochen

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Artikelstatus: Fertig 14:48, 28. Okt. 2005 (CEST)
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Ilmenau (Deutschland), 26.10.2005 – Am gestrigen Nachmittag um 17:00 Uhr begann eine Großübung aller Ilmenauer Feuerwehren. Übungsobjekt war die Festhalle, zu der unter anderem Löschwasserverbindungen gelegt und in der Menschen gerettet werden sollten. Auch war es ein Teil der Übung, die daneben liegende Diskothek „Hühnerhof“ vor einem möglichen Übergreifen des Feuers zu schützen. Die Diskothek brannte vor zehn Jahren vollkommen aus. Damals drohte das Feuer auch auf die Festhalle überzugreifen.

Um 17:30 Uhr wurde die Übung jedoch von einem Ernstfall unterbrochen, als von der A 71 ein Unfall gemeldet wurde. Ein Lastwagen kam, vermutlich durch starke Windböen, auf der Reichenbachtalbrücke ins Schleudern. Dabei hob der Wind den Anhänger auf die Mittelleitplanke, so dass beide Fahrbahnen bei der Bergung des LKWs kurzzeitig gesperrt werden mussten.

Es war schon der dritte Unfall dieser Art binnen kurzer Zeit auf der Brücke. Schon lange gibt es Rufe nach Windschutzwänden für die Brücke, welche aber mit dem Hinweis abgelehnt wurden, dass die Windsäcke an beiden Enden völlig ausreichten.

In Ilmenau werden jedes Jahr zwei Großübungen durchgeführt. Die einzelnen Feuerwehren haben sich jeweils auf bestimmte Bereiche spezialisiert. In den Übungen wird das Zusammenspiel dann geprobt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Brände
  • Portal:Verkehrsunfälle

Quellen

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October 21, 2005

Semesteranfangsparty in Ilmenau zu Ende gegangen

Semesteranfangsparty in Ilmenau zu Ende gegangen

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Ilmenau (Deutschland), 21.10.2005 – Am gestrigen Abend feierten die Ilmenauer Studenten ihre Semesteranfangsparty in der Ilmenauer Festhalle. Zu Gast waren neben ortsansässigen Studenten auch Mitarbeiter der Universität sowie Studenten anderer Thüringer Hochschulen. Der Veranstalter war, wie jedes Jahr, der Studentenrat. Er organisierte den Abend gemeinsam mit den Ilmenauer Studentenclubs, die einen Teil der Bewirtung übernahmen, sowie weiteren lokalen Gastronomen, Veranstaltern und Sicherheitsfirmen.

Als Programmpunkte wurden die Bands „Campus“ aus München, „Rapjazzoul“ aus Halle und „The Jones“ aus Ilmenau geboten. Des Weiteren traten mehrere DJs im angeschlossenen Hühnerhof, einer Diskothek, auf und es wurde auf einer Bar GoGo-Tanz geboten. Zusätzlich gab es Informationsstände verschiedener Vereine an der Technischen Universität.

Für die Studenten wurde auch ein Shuttle zum Campus und zum Bahnhof angeboten, der den ganzen Abend über fuhr, dennoch fuhren viele mit dem eigenen Auto, wodurch verstärkt Kontrollen an den Ausfallstraßen seitens der Polizei durchgeführt wurden.

Quellen

Originäre Berichterstattung
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February 28, 2005

Erneut brannte ein Wolkenkratzer

Erneut brannte ein Wolkenkratzer – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Erneut brannte ein Wolkenkratzer

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Lage Taichungs

Taichung (Taiwan), 28.02.2005 – Genau eine Woche nach dem Brand des „Torre Windsor“ in Madrid ist am 19. Februar 2005 in der Taiwanesischen Stadt Taichung erneut ein Wolkenkratzer, der „Golden Plaza Tower“, in Brand geraten. Dabei sind vier Menschen ums Leben gekommen. Das 23-stöckige Gebäude ist 178 Meter hoch.

Mehrere Personen wurden verletzt. Hubschrauber konnten neun Personen vom Dach des Hochhauses bergen. Sie befanden sich bei Ausbruch des Brandes im Restaurant direkt unter der Spitze des Wolkenkratzers. Im Gebäude brach Panik aus. Hunderte Menschen flohen vor den Flammen. Es waren über 100 Feuerwehrleute im Einsatz, zwei der Toten waren vom Wachpersonal. Im Gebäude befindet sich auch eine Diskothek, die 2.000 Personen fasst. Diese war jedoch zum Zeitpunkt des Brandausbruchs geschlossen.

Ursache des Brandes war vermutlich austretendes Gas in einem Restaurant im 18. Stockwerk.

Themenverwandte Artikel

  • Madrider Wolkenkratzer steht in Flammen (13.02.2005)
  • Themenportal Brände

Quellen

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January 8, 2005

Korruptionsvorwürfe nach Discobrand

Korruptionsvorwürfe nach Discobrand – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Korruptionsvorwürfe nach Discobrand

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Buenos Aires (Argentinien), 08.01.2005 – Eine Woche nach dem Brand einer Discothek gab es Korruptionsvorwürfe. Bei einer weiteren Demonstration in Buenos Aires forderten etwa 10.000 Menschen eine Woche nach dem Discobrand den Rücktritt von Anibal Ibarra als Bürgermeister von Buenos Aires. Der Hauptvorwurf der Demonstranten bezieht sich auf die Korruption innerhalb der Behörden. So hätten sich die Kontrolleure bestechen lassen, anstatt für die Einhaltung der Sicherheitsbedingungen zu sorgen. Die Demonstration begann in unmittelbarer Nähe des Clubs „Republica de la Cromagnon“ und endete vor dem Sitz der städtischen Regierung, wo es auch zu Ausschreitungen mit der Polizei kam.

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January 2, 2005

Viele Tote bei Discobrand in Argentinien

Viele Tote bei Discobrand in Argentinien

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Argentinien

Buenos Aires (Argentinien), 02.01.2005 – Bei einem Discobrand in der argentinischen Hauptstadt sind in der Nacht zum Freitag 187 Menschen umgekommen, mehr als 700 Menschen wurden verletzt, wobei mehr als hundert von ihnen sich noch in einem kritischen Zustand befinden.

Ein entzündeter Feuerwerkskörper gilt als Grund für den Brand, der sich während eines Rockkonzertes der populären Band „Los Callejeros“ ereignete. Zum Zeitpunkt des Unglücks war die Discothek „Republica de la Cromagnon“, die im Zentrum von Buenos Aires liegt, überfüllt. Unterschiedlichen Angaben zufolge befanden sich in der Discothek, die für etwa 1.300 Besucher konzipiert wurde, zwischen 3.000 und 6.000 Jugendliche.

Der Besitzer des Nachtclubs wurde nach Angaben der Polizei inzwischen festgenommen. Er war in der Vergangenheit schon mehrfach wegen Missachtung von Sicherheitsvorschriften aufgefallen. Auch hätten sich zuvor schon kleinere Brände ohne Opfer in der Discothek ereignet. Juan Carlos López, der für Sicherheit zuständige Minister der Stadt, reichte als Konsequenz aus der Brandkatastrophe seinen Rücktritt ein. Zuvor wurde Anibal Ibarra, dem Bürgermeister von Buenos Aires, bei einer spontanen Demonstation von 2.500 Menschen Mängel bei der Kontrolle und Durchsetzung der Sicherheitsauflagen vorgeworfen.

Strenge Sicherheitsauflagen existieren in Argentinen zwar, es mangelt aber oft an ihrer Durchsetzung. Die Feuerwehr konnte das Feuer zwar rasch unter Kontrolle bringen, doch das Ausmaß des Unglücks war so groß, weil Notausgänge fehlten oder verriegelt waren. Argentiniens Präsident Néstor Kirchner ordnete nach dem Brand eine dreitägige Staatstrauer an.

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December 28, 2004

Das SOUND, der Dillinger Bürgermeister Franz-Josef Berg und Christiane F.

Das SOUND, der Dillinger Bürgermeister Franz-Josef Berg und Christiane F.

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Saarland

Dillingen (Deutschland), 28.12.2004 – Die „Diskothek SOUND Saarland“ ist von Bürgermeister Franz-Josef Berg (CDU) am 22. Dezember geschlossen worden. Es handelt sich nicht um irgendeine Diskothek, sondern um eine Filiale des berühmten SOUND Berlin in der Genthiner Straße, bekannt geworden durch das Buch und den Film „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ und den dazugehörigen Soundtrack von David Bowie. Die „Diskothek SOUND Saarland“ in der Kleinstadt Dillingen existiert seit 25 Jahren und gehört zu den wenigen Diskotheken der Region, in denen nicht Mainstream abgespielt wird, sondern auch Alternative, Hip-Hop oder Dark Wave eine Chance haben. Zudem werden hier beispielsweise Migranten nicht diskriminiert. Dillingen hat einen sehr hohen Ausländeranteil, vor allem türkische und italienische Bürger. Im SOUND werden auch Menschen mit Behinderung gerne gesehen. Als Einzugsgebiet des SOUND kann die ganze Region Saar-Lor-Lux-Trier-Pfalz angesehen werden.

Grund für die Entziehung der Konzession durch die Stadtverwaltung war eine Drogenrazzia am 24.10.2004. Dabei wurden Drogen, unter anderem auch synthetische Drogen wie XTC, in größerem Umfang sichergestellt. 79 Personen, meist Jugendliche, wurden vorläufig festgenommen. 140 Polizisten waren im Einsatz. Von den 231 Gästen im Sound war etwa ein Drittel im Besitz von Drogen. Dies fand an einem Sonntag morgen, bei der so genannten „After Hour“ statt, mit der das SOUND recht erfolgreich die Technoszene ansprach. Als Reaktion auf die Razzia wurde diese Techno-Party aus dem Programm gestrichen. Dennoch entzog Bürgermeister Berg der Diskothek die Konzession. „Ich bin sicher, dass der Entzug der Konzession für das SOUND die breite Zustimmung der Bevölkerung finden wird.“, so Berg.

In diesem Punkt hat Berg sich allerdings geirrt. Schon bald bildete sich ein lockeres Bündnis, das gegen das Vorgehen der Stadt mobilisierte, und dem unter anderem die saarländischen und die luxemburgischen Jusos, die grüne Jugend und die PDS Saar, die SPD-Frauen und der Dillinger Seniorenbeirat angehörten. In einer ersten Stellungnahme des Juso-Landesvorstandsmitglieds und SPD-Stadtrats Carsten Klein heißt es: „Das Drogenproblem im SOUND lässt sich mit Law & Order sicher nicht lösen. Zumal wenn man beachtet, dass die CDU-Landesregierung gleichzeitig Hilfsangebote für Drogenabhängige, wie das Drogenhilfezentrum in Saarbrücken schließen will.“ Protest-Mails wurden organisiert, Unterschriften gesammelt, eine „Coming-Out-Kampagne“ mit einem Plakat, auf dem prominente SOUND Besucher abgebildet sind, unter anderem einige Landtagsabgeordnete, Saar-Oppositionsführer Heiko Maas, die Band Steppenwolf, die einmal im SOUND auftrat und Berg selbst, durchgeführt. An einer Stadtratssitzung mit „Einwohnerfragestunde“ nahmen zirka 40 SOUND-Mitarbeiter und Gäste teil, unter anderem auch Teilnehmer einer Behindertenwerkstatt der Arbeiterwohlfahrt. Zwischendurch hatte sich auch die NPD Saar zu Wordereilnehmere.ss die CD22-Mitarbeitu. D2-Mitan3e eine Chance haben. Zudem werden hier beis. Zudem ie NPD6sh hreikiactu.com/?cat=925" rel="category">Polinter anderem auch Teilnehmer einer Behinderter anderem auch Teilnehmer einer Behindertm Programm gestr or3ramm gestr or3ramm gestr or3ramm gestr or3rammestr or3ramsch unter Kontrogehigtnthinet ein. ZuvorMwo es://www.soundnDenng derenporp“ Calbin sic" src=nigtr or3tziordere, meist Jnicht löspagit 2D-Mien Jusos,Natzie2005)nd uinstad3raäftr anderemderem aucholim Bd3ragesten einer Dro der Stadseas Voret llegtntMel="nd e://http:dar

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