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August 19, 2007

Zwei Tote bei Brand am Ground Zero in New York

Zwei Tote bei Brand am Ground Zero in New York

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Veröffentlicht: 16:42, 19. Aug. 2007 (CEST)
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New York (Vereinigte Staaten), 19.08.2007 – Am Ground Zero in New York ist am Samstag (Ortszeit) das leerstehende ehemalige Gebäude der Deutschen Bank in Brand geraten. Zwei Feuerwehrleute sind bei der Bekämpfung des Feuers ums Leben gekommen. Nach Angaben von Bürgermeister Michael Bloomberg erlitten sie eine Rauchvergiftung.

Zunächst befürchteten die Behörden, dass das Gebäude einstürzen könnte. In der Umgebung stieg eine riesige graue Rauchwolke auf. Sie weckte Befürchtungen, dass giftige Substanzen aus dem Inneren des Gebäudes freigesetzt werden könnten. Luftmessungen hätten zunächst keine Hinweise auf eine Gefährdung ergeben. Die Brandursache war zunächst unklar.

Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 steht das Gebäude leer. Seitdem wurden in den Trümmern menschliche Überreste entdeckt. Beim Einsturz des Südturms des World Trade Centers wurde es schwer beschädigt. Das nicht sanierungsfähige Haus wird gegenwärtig abgerissen. Bis zu Wochenbeginn hatten die Bauarbeiter 14 der 40 Stockwerke abgetragen.

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April 4, 2007

Bürgermeister von New York City verärgert über Actionspiel

Bürgermeister von New York City verärgert über Actionspiel

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Artikelstatus: Fertig 17:50, 4. Apr. 2007 (CEST)
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Michael Bloomberg

New York (Vereinigte Staaten), 04.04.2007 – Über einen Pressesprecher hat Michael Bloomberg, Bürgermeister der Stadt New York, seine Verärgerung über den vierten Teil des im Oktober erscheinenden Actionspiels „GTA“ verlauten lassen. Die Reaktion Bloombergs beruht auf der kürzlich bekannt gegebenen virtuellen Umgebung, in der sich der Spieler bewegen soll. Diese beruht auf der Stadt New York. Das war zwar schon zuvor der Fall gewesen. Diesmal sind jedoch markante Symbole der Metropole wie die Freiheitsstatue ins Szenario integriert. Da es in diesem Spiel unter anderem zu den Aufgaben des Spielers gehört Polizisten zu erschießen, unter Bloomberg die Kriminalitätsrate in New York City jedoch gesunken war, wehrt dieser sich nun gegen die Veröffentlichung.

Ein Pressesprecher Bloombergs sagte in einem regionalen Fernsehprogramm: „Der Bürgermeister unterstützt keine Videospiele, in denen man Punkte für das Verletzen oder Töten von Polizisten bekommt.“

Themenverwandte Artikel

  • Neuigkeiten zum Actionspiel „Grand Theft Auto IV“ (31.03.2007)

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January 9, 2007

Gasalarm in New York

Gasalarm in New York – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Gasalarm in New York

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Artikelstatus: Fertig 20:45, 9. Jan. 2007 (CET)
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New York (Vereinigte Staaten), 09.01.2007 – Gestern ist es ab 9 Uhr Ortszeit in Manhattan zu zahlreichen Notrufen gekommen, da Bürger einen merkwürdigen Gasgeruch wahrgenommen haben. Laut Untersuchungen ist die Luftqualität unbeeinträchtigt, und es gibt laut der nationalen Sicherheitsbehörde keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Aufgrund des Geruchs, der sowohl im gesamten Innenstadtbereich als auch in angrenzenden Stadtteilen wahrnehmbar war, wurden mehrere Bürogebäude und Schulen evakuiert. Da es keinen Hinweise auf einen Druckabfall im städtischen Gassystem gibt, gingen Polizei, Feuerwehr und Energieversorger den Hinweisen nach.

Michael Bloomberg, der Bürgermeister New Yorks, gab die Empfehlung, abzuwarten und gründlich zu lüften. Der Gasgeruch hatte sich bis zum gestrigen Abend wieder verflüchtigt.

Bereits im August 2006 wurde in zwei anderen Bezirken New Yorks ein mysteriöser Gasgeruch festgestellt, weswegen sieben Personen in ein Krankenhaus gebracht wurden.

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December 23, 2005

Verkehrschaos in New York zu Ende

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Verkehrschaos in New York zu Ende

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Artikelstatus: Fertig 14:37, 23. Dez. 2005 (CET)
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New York (Vereinigte Staaten), 23.12.2005 – Das Verkehrschaos in der US-amerikanischen Metropole New York, das durch einen Streik bei der New Yorker Nahverkehrsgesellschaft Metropolitan Transportation Authority (MTA) ausgelöst wurde, ist gestern zu Ende gegangen.

Grund war die Erhöhung der Beiträge in die Pensionskassen. Die MTA forderte eine Erhöhung der Beiträge, was die Gewerkschaftsführung jedoch vehement ablehnte. In diesen Streitfall meldete sich dann auch der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg zu Wort.

Am Morgen des 18. Dezember begann der von der Gewerkschaft ausgerufene Ausstand. Am ersten Streiktag nahmen die New Yorker Einwohner die Sache noch gelassen. Tausende Menschen spazierten morgens zu ihrer Arbeitsstelle oder nahmen die teurer gewordenen Taxis.

Am Anfang ersetzten manche Unternehmen noch die Taxigebühren für ihre Mitarbeiter. Als sich der Streik jedoch verlängerte, waren diese Erstattungen nicht mehr tragbar. Viele Geschäftsführer gaben ihren Mitarbeitern frei. Nach Schätzung des New Yorker Bürgermeisters soll der Streik Kosten von 400 Millionen US-Dollar je Tag verursacht haben, entsprechend der dreitägigen Dauer wären dies 1,2 Milliarden US-Dollar. Viele Geschäfte schlossen aufgrund von mangelndem Kundenzulauf bereits frühzeitig. Negativ war dies für die Geschäftsleute vor allem, weil die Weihnachtszeit die ertragsreichste Zeit für die Geschäftswelt von New York ist.

Nach wachsendem Druck aus Öffentlichkeit und Justiz einigten sich Gewerkschaft und MTA heute auf eine Fortsetzung der Gespräche. Der Verkehrsdienst wird als Bedingung von den ungefähr 33.700 Arbeitern der MTA mit Beginn der nächsten Schicht am Freitagmorgen fortgesetzt. Damit kehrt nach vier Tagen Ausnahmesituation die Normalität in die Stadt zurück.

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