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December 1, 2006

Iserlohn: Mutmaßlicher Täter im Doppelmordfall freigesprochen

Iserlohn: Mutmaßlicher Täter im Doppelmordfall freigesprochen

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Artikelstatus: Fertig 16:57, 1. Dez. 2006 (CET)
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Gebäude des Landgerichtes Hagen

Iserlohn (Deutschland), 01.12.2006 – Im Mordprozess gegen den mutmaßlichen Täter im Doppelmord von Iserlohn hat das Landgericht Hagen den Angeklagten am 10. November freigesprochen. Begründung der Richter: Mangel an Beweisen.

Gegenstand war der Vorgang eines so genannten Ehrenmordes. Die Anklage hatte behauptet, dass die Wiederherstellung der Familienehre das Tatmotiv gewesen sei. Am Silvesterabend 2005 soll ein 38-jähriger Türke die ehemalige Partnerin seines Bruders und ihren 23-jährigen neuen Freund mit Kopfschüssen getötet haben.

Die Tat passierte in Iserlohn nahe der Wohnung des 23-Jährigen. Mit einer Wollmütze maskiert soll der Täter auf die Frau zugelaufen sein und nach einer Beschimpfung mit einer halbautomatischen Pistole jeweils zweimal auf die Opfer geschossen haben. Danach sei er geflüchtet. Beide starben sofort an den Folgen der Schüsse. Ein 19-jähriger Verwandter des Freundes überlebte einen Kopfdurchschuss schwer verletzt. Die Tatwaffe blieb bisher unentdeckt. Die deutsche Freundin hatte sich von dem Bruder des jetzt Freigesprochenen getrennt und ihm den Zugang zu dem gemeinsamen zweijährigen Sohn verwehrt.

Drei Wochen vor dem Mord war es zwischen den Familien des mutmaßlichen Täters und des 23-jährigen Opfers zu einem gewalttätigen Zwischenfall gekommen, bei dem eine Schlägerei ausgebrochen war und auch Eisenstangen benutzt worden waren.

Der Beschuldigte wies zum Auftakt des Prozesses eine Beteiligung zurück und verwehrte weitere Angaben. Der Vorwurf einer Tatbeteiligung des 38-Jährigen konnte auf Grund eines Gutachtens, in dem gefundene Schmauchspuren untersucht worden, nicht zweifelsfrei bestätigt werden, obwohl diese an Händen und an der Kleidung des 38-jährigen Türken gefunden wurden.

Nach dem Prozess sprachen die beiden Anwälte des Angeklagten von einem „guten, ausgewogenen und richtigen Urteil“, wohingegen die Anwältin der als Nebenklägerin beteiligten Eltern Revision gegen das Urteil einlegen wollte. Die Staatsanwaltschaft geht weiterhin von einer Tatbeteiligung aus dem Umkreis des jetzt Freigesprochenen aus und hofft, dass „Zeugen, die unter der Last ihres Gewissens zusammenbrechen“, zu neuen Erkenntnissen führen. Neue Ermittlungsansätze sind bisher nicht bekannt.

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October 3, 2006

Campus Symposium 2006

Campus Symposium 2006 – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Campus Symposium 2006

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Iserlohn (Deutschland), 03.10.2006 – Am 28. und 29. September fand in Iserlohn im Sauerland das zweite „Campus Symposium“ der privaten Business and Information Technology School (BiTS) statt.

Das Thema des diesjährigen Symposiums lautete „Future Needs Competence – die Herausforderungen Deutschlands in der Globalisierung“. Zu diesem Thema fanden sich viele hochrangige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, wie der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, der Kommandant der NATO-Truppen in Europa, General James L. Jones, sowie der letzte Gouverneur von Hongkong und jetzige Kanzler der Oxford University, Lord Chris Patten, am Seilersee in Iserlohn ein.

Das maßgeblich von den Studenten der BiTS organisierte Event bot die Möglichkeit, Kompetenzen weiterzugeben, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

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April 7, 2006

Iserlohn: Mutmaßlicher Täter im Doppelmordfall war einer der drei verhafteten Männer

Iserlohn: Mutmaßlicher Täter im Doppelmordfall war einer der drei verhafteten Männer

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Artikelstatus: Fertig 18:53, 7. Apr. 2006 (CEST)
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Iserlohn

Iserlohn (Deutschland), 07.04.2006 – In der Silvesternacht 2005/06 ereignete sich ein Doppelmord in Iserlohn. Gut drei Monate später hat die Polizei am Montag einen 38-jährigen Mann türkischer Staatsangehörigkeit verhaftet. Er befindet sich derzeit im Untersuchungsgefängnis.

Kurz nach der Tat wurden Anfang Januar drei Tatverdächtige verhaftet, die jedoch wieder freigelassen werden mussten, weil sie für die Tatzeit ein Alibi vorweisen konnten.

Am Dienstag erklärte die Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz in Iserlohn die Hintergründe der Verhaftung. Bei dem Mann handelt es sich tatsächlich um einen der drei Männer, die bereits im Januar tatverdächtig waren. Das Motiv für den Doppelmord soll eine Kränkung der Familienehre sein.

Wochenlange Ermittlungen haben jetzt zu einem Ergebnis geführt. So konnte die Polizei nach und nach die Alibis der drei Männer erschüttern. Als dann auch noch Schmauchspuren an den Opfern mit den Spuren an dem 38-jährigen übereinstimmten, war sich die Staatsanwaltschat sicher, dass diese Beweismittel für einen Prozess ausreichen würden. Der 38-Jährige schweigt zu den Vorwürfen. Die Mordwaffe ist bis heute nicht aufgetaucht.

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April 4, 2006

Iserlohn: Mutmaßlicher Täter im Doppelmordfall verhaftet

Iserlohn: Mutmaßlicher Täter im Doppelmordfall verhaftet

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Iserlohn

Iserlohn (Deutschland), 04.04.2006 – In der Silvesternacht 2005/06 ereignete sich ein Doppelmord in Iserlohn. Kurz danach wurden drei Tatverdächtige verhaftet, die jedoch wieder freigelassen werden mussten. Gut drei Monate später kann die Polizei einen Erfolg vorweisen. Sie hat gestern bei der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl für einen tatverdächtigen Mann beantragt. Diesem wurde stattgegeben, und der Mann wurde auch bereits verhaftet. Er befindet sich derzeit im Untersuchungsgefängnis.

Der Verhaftete ist 38 Jahre alt. Wie die Polizei auf den Mann kam, war bisher nicht bekannt, auch nicht, ob es einer der drei oben genannten Tatverdächtigen ist. Am heutigen Dienstag sollen Details auf einer Pressekonferenz veröffentlicht werden.

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  • Portal:Iserlohn

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January 31, 2006

Iserlohn: Vier Wochen nach dem Mord keine heiße Spur

Iserlohn: Vier Wochen nach dem Mord keine heiße Spur

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Artikelstatus: Fertig 22:53, 31. Jan. 2006 (CET)
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Iserlohn

Iserlohn (Deutschland), 31.01.2006 – Der Mord an zwei Personen in Iserlohn geschah in der Silvesternacht. Kurz danach wurden drei Tatverdächtige verhaftet, die jedoch aufgrund eines gegebenen Alibis wieder freigelassen werden mussten. Vier Wochen später, Ende Januar, hat die Polizei noch keine heiße Spur im Mordfall. Die Ermittlungen gehen nicht voran, obwohl die Polizei letzte Woche per Flugblatt nach den Tätern gesucht hatte. Auch hatte sich der Tatverdacht gegen die drei verhafteten Personen nicht verdichtet.

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January 4, 2006

Iserlohn: Freigelassene Männer weiterhin unter Tatverdacht

Iserlohn: Freigelassene Männer weiterhin unter Tatverdacht

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Artikelstatus: Fertig 21:50, 4. Jan. 2006 (CET)
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Iserlohn (Deutschland), 04.01.2006 – Die einen Tag nach dem Doppelmord in Iserlohn verhafteten und wieder freigelassenen Männer türkischer Herkunft stehen weiter unter Tatverdacht. Sie hatten für die Tatzeit von Landsmännern ein Alibi erhalten. Ein Polizeisprecher sagte jedoch: „Die drei bleiben auf jeden Fall weiter tatverdächtig.“

Die getötete Frau war Mutter zweier Kinder im Alter von elf und zwei Jahren. Der Vater eines der beiden Kinder war einer der drei Männer.

Der Tatort und die Umgebung wurden am Montag von hunderten Polizisten nach Spuren abgesucht. Der Polizeisprecher weiter: „Dabei wurden keine brauchbaren Beweismittel gefunden.“

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January 3, 2006

Iserlohn: Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß

Iserlohn: Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß

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Artikelstatus: Fertig 15:24, 3. Jan. 2006 (CET)
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Iserlohn (Deutschland), 03.01.2006 – Die nach dem Doppelmord in Letmathe, einem Stadtteil von Iserlohn, festgenommenen drei Verdächtigen wurden am frühen Montag Abend wieder freigelassen.

Es handelt sich um drei Brüder türkischer Herkunft. Unter den drei Personen befindet sich auch der ehemalige Lebengefährte der getöteten 32-jährigen Frau. Er ist der Vater des Kindes der Frau. Das Kind lebte bei der Mutter und war bereits in der Vergangenheit mehrfach der Auslöser für Streitigkeiten zwischen den Familien.

Mehrere Zeugen hatten den Brüdern für die Tatnacht ein Alibi gegeben. Nach deren Aussagen hätten sie zur Tatzeit in einer Gaststätte Silvester gefeiert. Die Tatwaffe wurde noch nicht gefunden. Am Tatort haben Angehörige und Freunde der getöteten mittlerweile Blumen und Kerzen aufgestellt.

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January 2, 2006

Iserlohn: Erste Verhaftungen nach Doppelmord

Iserlohn: Erste Verhaftungen nach Doppelmord

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Iserlohn (Deutschland), 02.01.2006 – Einen Tag nach dem Doppelmord von Iserlohn hat die Polizei am Sonntagabend drei Personen verhaftet. Die Tatverdächtigen sind drei Männer im Alter von 43, 38 und 30 Jahren. Sie wohnen im gleichen Stadtteil Iserlohns wie die beiden Opfer.

Die Opfer sind ein 23-jähriger Mann und eine 32-jährige Frau, der verletzte Zeuge ist ein 18-jähriger Cousin des 23-Jährigen. Er wurde durch die Schüsse schwer verletzt. Das Motiv für die Bluttat ist nach wie vor ungeklärt. Es gibt aber Hinweise darauf, dass die betroffenen Familien der Opfer und der Täter in letzter Zeit wiederholt Streitigkeiten hatten.

Mittlerweile konnte die Polizei auch nähere Angaben zum Tathergang machen. Das Pärchen und der Cousin waren während einer privaten Silvesterfeier kurz auf die Straße getreten, als ein Mann auf sie zutrat und sie beleidigte. Unmittelbar darauf schoss der Mann. Die ursprüngliche Annahme der Polizei, die Toten seien aus einem fahrenden Auto heraus erschossen worden, erwies sich als falsch. Der mutmaßliche Täter flüchtete vielmehr mit dem Auto.

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  • Iserlohn: Mord in der Silvesternacht

Quellen

  • MDR.de: „Festnahmen in Iserlohn nach Tötung auf offener Straße“ (02.01.2006, 03:06 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • FAZ.net: „Drei Festnahmen nach Doppelmord“ (02.01.2006, 07:00 Uhr)

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January 1, 2006

Iserlohn: Mord in der Silvesternacht

Iserlohn: Mord in der Silvesternacht – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Iserlohn: Mord in der Silvesternacht

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Iserlohn

Iserlohn (Deutschland), 01.01.2006 – In Iserlohn ist in der Silvesternacht gegen 23:20 Uhr ein Doppelmord geschehen. So wurden nach Polizeiangaben zwei Menschen auf offener Straße erschossen. Sie waren auf der Stelle tot.

Der mutmaßliche Täter soll die Tat aus einem Auto heraus verübt haben. Opfer waren ein 23-jähriger Mann und eine 32-jährige Frau. Zusätzlich verletzte der Täter einen 18-jährigen Mann, der Zeuge der Bluttat wurde und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Nach der Tat konnte der Täter unerkannt entkommen. Warum die Tat geschah, ist bisher unklar. Es gibt bisher keinen Hinweis auf ein Motiv. Es ist auch nicht bekannt, in welcher Beziehung die Opfer mit dem Täter standen. Die Ermittlungen sind angelaufen, die Staatsanwaltschaft hat sich eingeschaltet. In Hagen wurde eine Mordkommission für die Aufklärung des Falles eingerichtet.

Themenverwandte Artikel

Quellen

  • Netzeitung: „Doppelmord in Iserlohn“ (01.01.2006, 15:00 Uhr)
  • N24.de: „Doppelmord in Iserlohn“ (01.01.2006, 15:00 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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September 4, 2005

Hubschrauber sucht nach flüchtiger Person

Hubschrauber sucht nach flüchtiger Person

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Artikelstatus: Fertig 16:43, 4. Sep. 2005 (CEST)
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Iserlohn (Deutschland), 04.09.2005 – Im Iserlohner Stadtteil Letmathe im Märkischen Kreis suchte ein Hubschrauber nach einer vor der Polizei flüchtenden Person.

In der Nacht auf Freitag hatten Zeugen die Polizei alarmiert. Sie hatten beobachtet, wie eine Gruppe von drei unbekannten Personen einen in der Nähe einer Spielothek geparkten Wagen aufbrachen. Die Tatverdächtigen flüchteten nach dem Eintreffen der Polizei in Richtung einer Kleingartenanlage.

Daraufhin setzte die Polizei einen Hubschrauber zur Suche ein. Anhand einer Wärmebildkamera konnte beim Überfliegen des Stadtteils eine Person geortet werden. Sie lag am Fuße eines angrenzenden Steinbruchgeländes in rund 30 Metern Tiefe. Die eintreffenden Polizisten stellten den Tod der Person fest. Es handelt sich um einen etwa 22-jährigen Mann. Er scheint auf der Flucht in der Dunkelheit der Nacht den Abgrund nicht bemerkt zu haben und stürzte den Steinbruch hinab. Die anderen beiden Personen konnten entkommen und befinden sich nach wie vor auf der Flucht.

Die Polizei geht nun davon aus, der 22-Jährige könnte einer Bande von Blitzeinbrechern angehört haben. Seit Anfang August wurden im Märkischen Kreis mehrere Spielhallen überfallen.

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  • Polizeieinsatz raubte Jenaer Bürgern den Schlaf (31.08.2005)

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