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February 23, 2013

München: Rabiate 17-Jährige schmuggelt Drogen in der Vagina

München: Rabiate 17-Jährige schmuggelt Drogen in der Vagina

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Veröffentlicht: 17:59, 23. Feb. 2013 (CET)
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Haupteingang Hauptbahnhof München

München (Deutschland), 23.02.2013 – Am Mittwoch wurde eine 17-Jährige von der Münchner Polizei am Hauptbahnhof kontrolliert. Da sich Anzeichen auf Drogenkonsum und der Verdacht des Drogenschmuggels ergaben, wurde eine körperliche Untersuchung angeordnet.

Die 17-Jährige war mit ihrem 19-jährigen Freund mit dem Zug aus Prag gekommen. Aufgefallen war sie den Beamten wegen extrem glasiger und geröteter Augen. Die Polizisten schlossen deshalb auf den Konsum von Drogen, weshalb eine Durchsuchung der Personen auf der Polizeiwache stattfand. Hierbei konnte in einer Tasche ein Behälter aufgefunden werden, in dem sich Pflanzenreste befanden, die einen starken Geruch nach Marihuana verbreiteten. Bei der genaueren Durchsuchung der Frau wurde von einer Polizeibeamtin ein Kondom entdeckt, das aus der Vagina der Frau ragte. Durch einen Arzt wurde das Kondom, in dem sich 22 Gramm Marihuana befanden, entfernt. Die betroffene 17-Jährige war offensichtlich mit den Maßnahmen nicht einverstanden, was sie mit den Worten: „Nuttenkinder“, „Wichser“, „hässlicher Knilch“ ,„Vollidioten“ und „verfickter Judenschädel“ zum Ausdruck brachte. Nach der Untersuchung im Krankenhaus und der Sicherstellung der Drogen randalierte die junge Frau in der Zelle und schlug dabei auch ihren Kopf gegen die Wand. Sie wurde nach der Durchführung aller notwendigen polizeilichen Maßnahmen entlassen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich wieder beruhigt und entschuldigte sich bei den Beamten für ihr Verhalten.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

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December 12, 2011

Hamburger erhielt Ausnahmegenehmigung der Bundesopiumstelle zum Cannabisanbau

Hamburger erhielt Ausnahmegenehmigung der Bundesopiumstelle zum Cannabisanbau

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Veröffentlicht: 14:25, 12. Dez. 2011 (CET)
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Hamburg (Deutschland), 12.12.2011 – Ein Hamburger hat aus medizinischen Gründen eine behördliche Tolerierung, selbst Cannabis anzubauen. Weil er an Hepatitis C leidet, braucht Heiko Z. es zur Linderung seiner Symptome. Sonst könnte er wegen seiner Übelkeit nichts zu sich nehmen. Heiko Z. engagiert sich darum auch für die Zulassung von Haschisch als Medikament in Deutschland.

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November 17, 2011

Mexiko: US-Fahnder entdecken 360 Meter langen Drogentunnel in die USA

Mexiko: US-Fahnder entdecken 360 Meter langen Drogentunnel in die USA

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Veröffentlicht: 21:39, 17. Nov. 2011 (CET)
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Blick über Tijuana

Tijuana (Mexiko), 17.11.2011 – US-Behörden berichteten am Mittwoch über die Entdeckung eines 360 Meter langen großen Tunnels. Das gut ausgebaute unterirdische Bauwerk beginnt im mexikanischen Tijuana und endet in Kalifornien in einer Scheune.

Der Gang ist mit elektrischem Licht und einem Belüftungssystem ausgestattet. Zwei Schmuggler konnten festgenommen werden, 14 Tonnen Marihuana wurden beschlagnahmt. Die Festnahme erfolgte, als ein verdächtiger Lastwagen das Lagerhaus verlassen wollte.

In der Vergangenheit wurden bereits 75 Tunnel, die von Mexiko meist nach Kalifornien oder Arizona führten, entdeckt und geschlossen. Der neuste Tunnel ist der sechstgrösste seiner Art. 15 weitere Drogenhändler vom mexikanischen Kartell Los Zetas wurden nahe Chicago festgenommen. Hier wurden 13 Millionen Dollar und 250 Kilogramm Kokain beschlagnahmt. Der US-Zoll spricht von einem großen Schlag gegen die Drogenkartelle.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Mexiko

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March 5, 2009

Zahl der Drogentoten in Deutschland 2008 gestiegen

Zahl der Drogentoten in Deutschland 2008 gestiegen

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Veröffentlicht: 17:26, 5. Mär. 2009 (CET)
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Berlin (Deutschland), 05.03.2009 – Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Sabine Bätzing (SPD) hat am 3. März 2009 den Drogenbericht 2008 vorgelegt. Nach der Statistik des Bundeskriminalamtes (BKA) starben im vergangenen Jahr 1.449 Menschen an den Folgen des Rauschgiftkonsums. Die Zahl der Drogentoten ist damit um 55 oder 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Die meisten Todesfälle wurden in Berlin registriert (152 Fälle), Hamburg (58), Köln (54), relativ wenige Fälle in Dortmund (18) und Stuttgart (12). Häufigste Todesursache war eine Überdosierung von Heroin (fast 40 Prozent).

Die meisten Drogentoten seien zwischen 35 und 40 Jahren alt, hätten eine lange Erfahrung mit Drogen und verfügten auch über Hafterfahrung. Todesursächlich seien zumeist Folgeerkrankungen des Drogenkonsums wie Hepatitis C oder Leberzirrhose. Etwa 70 bis 80 Prozent der Todesfälle ereigneten sich in den Wohnungen der Drogentoten.

Besorgnsierregend sei auch der dreiprozentige Anstieg der aufgefallenen Erstkonsumenten von 19.203 Menschen. Die Nachfrage nach Drogen stagniere auf hohem Niveau.

Der Trend gehe vom „schmutzigen Heroin“ hin zu „Lifestyledrogen“ wie Amphetaminen, Ecstasy oder Kokain.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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March 28, 2007

Schmuggler setzt Kaufpreis für Drogen von der Steuer ab

Schmuggler setzt Kaufpreis für Drogen von der Steuer ab

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Artikelstatus: Fertig 12:30, 28. Mär. 2007 (CEST)
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Arnheim (Niederlande), 28.03.2007 – Ein wegen Schmuggelns von Cannabis in großem Stil verurteilter Niederländer hat vor einem Gericht in Arnheim durchgesetzt, dass er Kosten für Einkauf und Transport der Drogen in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro von der Steuer absetzen kann. Hintergrund ist, dass der Mann zwar wegen des Drogenschmuggels, nicht aber wegen des Verkaufs der Drogen verurteilt worden war. Er hatte daher argumentiert, dass vom besteuerten Verkaufspreis von 3,3 Millionen die ihm entstandenen Kosten abgezogen werden müssten. Der oberste Staatsanwalt der Niederlande stützte gegenüber der Zeitung „De Telegraaf“ das Urteil. Er sagte, dass die Kosten für den unbestraften Teil der verhandelten Tat steuerlich abgesetzt werden dürften, nicht aber die Kosten für den bestraften Teil der Tat. Das niederländische Finanzministerium kündigte unterdessen an, gegen das Urteil in Berufung zu gehen.

Quellen

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November 25, 2006

EU-Drogenbericht: Cannabis hält den ersten Platz

EU-Drogenbericht: Cannabis hält den ersten Platz

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Artikelstatus: Fertig 19:11, 25. Nov. 2006 (CET)
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Brüssel (Belgien), 25.11.2006 – Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD), eine Einrichtung der Europäischen Union, veröffentlichte gestern ihren Jahresbericht 2006 über den Stand der Drogenproblematik in Europa. Cannabis nimmt nach wie vor Platz eins im Handel mit illegalen Drogen ein. An zweiter Stelle liegt Kokain. Bei Jugendlichen sind vor allem Ecstasy und andere Amphetamine weiterhin im Gebrauch. Die Zahlen stiegen aber nicht weiter. Sinkende Preise für Heroin erleichtern zwar einerseits die Verfügbarkeit dieser Droge, ein wesentlicher Anreiz für einen steigenden Konsum entstand daraus bisher jedoch nicht. Entwarnung kann dennoch nicht gegeben werden. Nach dem Sturz der Taliban in Afghanistan stieg die Produktion von Opium – dem Grundstoff für die Heroinherstellung – in diesem Land so stark, dass das weltweite Angebot an Heroin die Nachfrage überstieg. Der Einfluss dieses Überangebots auf die Entwicklung des Drogenkonsums bleibt abzuwarten. Der Leiter des EBDD, Wolfgang Gotz dazu: „Die Entwicklungen in dem Land können einen Einfluss auf das Drogenproblem haben, mit dem wir zukünftig in Europa konfrontiert sein werden.“

Obwohl die Zahl drogenbedingter Todesfälle in den letzten Jahren zurückgegangen war, stieg der entsprechende Wert im Jahr 2004 wieder leicht an. Gegenwärtig liegt der geschätzte Anteil der Drogentoten durch Überdosen und andere Ursachen an der Gesamtsterblichkeit von Erwachsenen im Alter von 15 bis 49 Jahren bei 23 Prozent. Weiterhin werden in Europa auch die weltweit höchsten Quoten der Beschlagnahmung von Heroin verzeichnet. Der Heroinerstkonsum ist indes rückläufig.

Cannabis

Cannabis nimmt weiterhin den Spitzenplatz im Handel und Konsum illegaler Drogen ein. Haupterzeugerländer sind Marokko, Pakistan und Afghanistan. Weltweit werden jährlich schätzungsweise 7.400 Tonnen Cannabisharz hergestellt. Die Länder der Europäischen Union werden hauptsächlich über Marokko bedient. Global wurden im Jahr 2003 schätzungsweise 40.000 Tonnen Cannabiskraut hergestellt. 2004 wurden weltweit insgesamt 1.471 Tonnen Cannabisharz und 6.189 Tonnen Cannabiskraut beschlagnahmt. In den europäischen Ländern lag der durchschnittliche Preis für Cannabisharz bei 2,30 Euro pro Gramm (Portugal) und über 12 Euro pro Gramm in Norwegen. Meist bewegten sich die Preise für diese Droge zwischen fünf und zehn Euro pro Gramm. Die inflationsbereinigten Preise sanken im Durchschnitt leicht.

Der Konsum dieser illegalen Droge ist in den 1990-er Jahren in Europa gestiegen. Ein Zuwachs ist besonders bei Jugendlichen zu verzeichnen. 65 Millionen erwachsene Europäer (rund 20 Prozent der 15- bis 64-Jährigen) haben Schätzungen zufolge wenigstens einmal Cannabis probiert. Rund sieben Prozent dieser Altersgruppe haben in den letzten zwölf Monaten Cannabisprodukte konsumiert. Zum Vergleich: In den Vereinigten Staaten haben 40,2 Prozent der Einwohner ab 12 Jahren mindestens einmal im Leben Cannabisprodukte konsumiert. Die EBDD schätzt, dass in Europa etwa drei Millionen Menschen leben, die täglich oder fast täglich Cannabisprodukte zu sich nehmen.

Untersuchungen an Schulen in der Europäischen Union haben ergeben, dass hier kein signifikanter Anstieg des Cannabiskonsums zu verzeichnen war.

Der Verbrauch von Cannabis führte zu einer erhöhten Nachfrage nach ärztlichen Behandlungen. Die größte Nachfrage nach Therapien im Zusammenhang mit dem Konsum von Cannabis wurde in ambulanten Behandlungszentren registriert. Mehrere europäische Länder, vor allem die Niederlande, Deutschland und Frankreich verfügen über ein gut ausgebautes Netz von Drogenberatungsstellen, an die sich suchtgefährdete Jugendliche wenden können. Positive Erfolge werden dabei vor allem umfassenden sozialpädagogischen Verfahren zugeschrieben.

Kokain

Die Bedeutung dieses Alkaloids, das aus dem Cocastrauch gewonnen wird, als Rauschmittel steigt weiter. Nach Schätzungen der EBDD haben 10 Millionen Europäer (über drei Prozent aller Erwachsenen) diese Droge bereits einmal probiert. Hauptsächliche Konsumentengruppe sind die jungen männlichen Erwachsenen im Alter von 15 bis 34 Jahren in städtischen Regionen mit großen Unterschieden zwischen den einzelnen Benutzergruppen. Eine weitere Beobachtung besagt, dass Kokain häufig in Kombination mit anderen Drogen konsumiert wird, insbesondere mit Cannabis (rund 32 Prozent), Opioiden (rund 29 Prozent) und Alkohol (17 Prozent).

Im weltweiten illegalen Drogenhandel liegt Kokain nach wie vor hinter Cannabis an zweiter Stelle. 2004 wurden weltweit 578 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Größte Lieferanten von illegalem Kokain sind Kolumbien, Peru und Bolivien. Von Südamerika aus gelangt das Kokain direkt, teilweise auch über Mittelamerika auf den europäischen Markt. In Europa sind Spanien, die Niederlande, Portugal sowie Belgien, Frankreich und das Vereinigte Königreich Haupteinfallstore für diese illegale Droge auf den europäischen Markt. Schärfere Kontrollen an der spanischen Nordküste sowie am Amsterdamer Flughafen Schiphol haben jedoch dazu geführt, dass alternative Vertriebsrouten an Bedeutung gewannen: Afrika und teilweise auch Osteuropa. Im Jahr 2004 wurden in der Europäischen Union 74 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Die Preise bewegten sich zwischen 41 Euro pro Gramm in Belgien und über 100 Euro pro Gramm in Zypern, Rumänien und Norwegen. Die inflationsbereinigten Durchschnittspreise sanken im Allgemeinen.

Eine steigende Zahl von Patienten begibt sich wegen Erkrankungen im Zusammenhang mit der Einnahme von Kokain in ärztliche Behandlung. Einer Studie zufolge ist der Anteil von Erstpatienten, die sich wegen Kokainkonsum in Behandlung begaben, zwischen 1999 bis 2004 von zehn auf 20 Prozent gestiegen. Gegenwärtig sind für Kokainkonsumenten noch keine effektiven Behandlungsmethoden verfügbar. Die Behandlung von Crack-Süchtigen stellt aufgrund ihrer sozialen Isolation ein besonderes Problem dar. Diese Gruppe ist jedoch in nur einigen wenigen europäischen Großstädten konzentriert. Positive Effekte bei der Behandlung konnten durch Behandlungsprogramme im Rahmen aufsuchender Sozialarbeit erzielt werden.

Amphetamine, Ecstasy und so weiter

Bei diesen synthetischen Drogen handelt es sich um Stimulanzien, die auf das zentrale Nervensystem einwirken. In der Gesamtbevölkerung haben diese Drogen eine eher geringe Bedeutung. Bei Jugendlichen spielen sie jedoch eine oft bedeutende Rolle. In einigen Ländern belegten sie hinter Cannabis den Platz zwei der illegalen Drogen. Die weltweite Produktion von Amphetaminen und Ecstasy wird auf 520 Tonnen jährlich geschätzt. 2004 wurden 29 Tonnen dieser Substanzen beschlagnahmt, tendenziell weniger als in den Jahren davor.

Die Herstellung der synthetischen Drogen erfolgt weitgehend in illegalen westeuropäischen Laboren. Führend sind dabei Belgien, die Niederlande und Polen. 2004 lagen die Verkaufspreise für diese Substanzgruppe zwischen vier Euro pro Gramm (Slowenien) und über 64 Euro pro Gramm in Malta. Die Preistendenz ist in den letzten Jahren ebenfalls fallend.

In der Herstellung der Modedroge Ecstasy sind die Niederlande weltweit führend, in Europa kommen dann noch Labore in Belgien, Estland, Spanien und Norwegen hinzu. Westeuropa bildet immer noch das Zentrum des weltweiten Handels mit dieser Droge. 2004 wurden hier 50 Prozent des weltweit sichergestellten Ecstasys (Gesamtmenge des beschlagnahmten Ecstasys: 8,5 Tonnen) sichergestellt. Das Vereinigte Königreich führt die Statistik der sichergestellten Ecstasy-Mengen an, vor Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Die Ecstasy-Preise schwankten in Europa zwischen 15 und 25 Euro pro Gramm.

Tendenziell sind gleichbleibende oder sogar sinkende Konsumraten bei dieser Gruppe illegaler Drogen zu verzeichnen. Etwas gestiegen sind Nachfrage und Verfügbarkeit von halluzinogenen Pilzen. Die vorliegenden Daten weisen jedoch darauf hin, dass aus dem Konsum dieser Substanzen nur selten eine langfristige Abhängigkeit entsteht. Über akute oder chronische gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit dem Konsum dieser Substanzen wurde kaum berichtet. Gesetzliche Regelungen in diesem Bereich wurden teilweise verschärft. Pilze mit solchen halluzinogenen Inhaltsstoffen wurden nur selten sichergestellt.

Drogenkriminalität: politische und rechtliche Entwicklungen

In mehreren Ländern wurden nationale Pläne zur Bekämpfung des illegalen Drogenhandels und -konsums beschlossen. In einigen Ländern wurden frühere Aktionspläne evaluiert und die Ziele spezifischer und abrechenbarer formuliert. Aus den vorliegenden Berichten zieht die EBDD den Schluss: „Die nationalen Drogenstrategien beginnen, spürbare Wirkung zu entfalten.“

Auf EU-Ebene werden vor allem zwei wichtige Maßnahmen zur Bekämpfung der Drogenkriminalität hervorgehoben. Diese stehen im Zusammenhang mit den 2004 erlassenen EG-Verordnungen über Grundstoffe. Durch die Kontrolle chemischer Grundstoffe, die für die Herstellung illegaler Substanzen benötigt werden, kann das Angebot an illegalen Drogen auf europäischer Ebene beeinflusst werden. Weiterhin wurden Maßnahmen zur Strafverfolgung weiter koordiniert. So gab es einen „Rahmenbeschluss zur Harmonisierung der Mindeststrafen im Bereich des Drogenhandels“. Neue rechtliche Instrumente erschweren außerdem die Finanzierung von Drogengeschäften. Die „Richtlinie 91/308/EWG“ soll die Nutzung des europäischen Finanzsystems für Zwecke der Geldwäsche unterbinden.

Auf EU-Ebene liegt bisher noch keine Definition für den Begriff der Drogenkriminalität vor. Bisher liegen auf europäischer Ebene nur Daten aus dem Bereich der Verstöße gegen die entsprechende Gesetzgebung auf staatlichen Ebenen vor. Aufgrund der unterschiedlichen Gesetzgebung in den Mitgliedsstaaten der EU sind vergleichende Aussagen nur eingeschränkt möglich. Insgesamt zeigte sich in den letzten fünf Jahren ein Anstieg der Drogenkriminalität, in Polen stiegen die Delikte in diesem Bereich in den letzten fünf Jahren sogar um das Doppelte. In den einzelnen Ländern der EU ist die Entwicklung jedoch sehr unterschiedlich. Cannabis steht am häufigsten in Verbindung mit den gemeldeten Drogendelikten. Ein abweichendes Bild zeichnet die Statistik für die Tschechische Republik und Litauen. Hier wurden die meisten Drogendelikte im Zusammenhang mit Amphetaminen verzeichnet. Ein relativ einheitliches Bild bietet die Entwicklung der Kriminalität in Verbindung mit Kokain. Seit 1999 sind in den meisten Ländern die Zahl der berichteten Straftaten in Zusammenhang mit Kokain gestiegen. (Ausnahme: Bulgarien. Hier sank die Zahl der kokainbezogenen Straftaten.)

Ein europaweiter Trend in der Rechtsprechung ist die Unterscheidung zwischen Drogenkonsum und Drogenhandel. Der Handel mit illegalen Drogen wird allgemein härter bestraft. Der Schwerpunkt beim Konsum illegaler Drogen verschiebt sich weiter zugunsten drogentherapeutischer Maßnahmen.

Maßnahmen zur Bekämpfung der Drogenproblematik

Hier stehen vor allem Maßnahmen zur Suchtprävention im Vordergrund, die vor allem Jugendliche als Zielgruppe ansprechen sollen. Diese erstrecken sich auf die Arbeit im Bereich des Gesundheitswesens, des Bildungswesens, der polizeilichen Präventionsarbeit und so weiter. An Bedeutung gewonnen hat insbesondere die familienbasierte Präventionsarbeit, da immer mehr jüngere Kinder in Kontakt mit Drogen kommen. In nahezu allen EU-Ländern sind differenzierte Programme zur Drogenprävention implementiert.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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March 11, 2006

Studie: Erhebliche Unterschiede in der Strafverfolgungspraxis von Drogendelikten

Studie: Erhebliche Unterschiede in der Strafverfolgungspraxis von Drogendelikten

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Artikelstatus: Fertig 16:37, 11. Mrz. 2006 (CET)
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Freiburg im Breisgau (Deutschland), 11.03.2006 – Laut einer Studie des Freiburger Max-Planck-Instituts werden Drogenkonsumdelikte von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich bestraft.

In der Studie „Drogenkonsum und Strafverfolgungspraxis“, die das Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht zum Thema am Donnerstag in Freiburg vorgestellt hat, wurden deutliche Unterschiede hinsichtlich der juristischen Sanktionierung von Drogendelikten im Bereich des Kleinkonsums konstatiert, also in den Fällen, in denen es um geringe Mengen für den persönlichen Gebrauch geht. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) in Auftrag gegeben und sollte die Praxis in Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Schleswig-Holstein untersuchen.

Den Ergebnissen ist zu entnehmen, dass die Staatsanwälte bei Cannabisdelikten im nordrhein-westfälischen Paderborn nur 40 Prozent, im Freistaat Bayern zwischen 40 bis 60 Prozent und dem sächsischen Bautzen etwa 60 Prozent der Verfahren einstellen, hingegen in Nürnberg, im Norden Deutschlands, in Berlin, Teilen Hessens, Frankfurt und Fulda 80 bis 90 Prozent.

Das Bundesverfassungsgericht hat bereits 1994 verkündet, dass der Besitz kleiner Cannabismengen zum persönlichen Verbrauch nicht strafrechtlich verfolgt werden sollte und eine einheitliche Strafverfolgungspraxis in den einzelnen Bundesländern angemahnt. Die Studie zeigt, dass in dieser Hinsicht auch zwölf Jahre nach der Entscheidung der Karlsruher Richter kein deutlicher Fortschritt zu verzeichnen ist.

Auch die Richtlinien, die vorgeben, ab welcher Cannabismenge ein Verfahren eingestellt werden sollte, differieren beträchtlich. So werden Ermittlungsverfahren in Bayern und den meisten ostdeutschen Bundesländern bis zu einer Menge von sechs Gramm eingestellt, in Schleswig-Holstein ist der Richtwert fünfmal so hoch, nämlich 30 Gramm.

Noch gravierender sind die Unterschiede bei anderen Drogen: Während in Frankfurt, Fulda und einigen norddeutschen Landgerichtsbezirken höchstens zehn Prozent der Fälle vom Staatsanwalt an den Richter übergeben werden, sind es in Traunstein, Bamberg und Leipzig um die 80 Prozent.

Die Studie wurde bereits vor über einem Jahr fertiggestellt und dem Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) übergeben. Eine Stellungnahme des BMGS beziehungsweise der Drogenbeauftragten Sabine Bätzing zu dieser Studie liegt derzeit noch nicht vor.

Quellen

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February 23, 2006

Cannabis: Expertentreffen in Bielefeld

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Cannabis: Expertentreffen in Bielefeld

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Artikelstatus: Fertig 19:41, 23. Feb. 2006 (CET)
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Bielefeld (Deutschland), 23.02.2006 – Unter dem Motto „Cannabis – ein Problem?!“ hatten am 25. Januar 2006 die Drogenberatung und die Ärztekammer Westfalen-Lippe in Bielefeld zu einem Expertentreffen eingeladen, zu dem 160 Fachleute wie Polizisten, Drogenfahnder, Lehrer, Psychiater und Suchtmediziner erschienen sind, um über das Thema „Cannabis“ zu sprechen.

Thematisiert wurden zahlreiche Aspekte, beispielsweise die Polarisierung der öffentlichen Diskussion zwischen Verharmlosung und Dramatisierung, die uneinheitliche Rechtspraxis in den einzelnen Bundesländern und die starke Zunahme der polizeilich erfassten Cannabisdelikte. Zur Frage der Gefährlichkeit des Cannabisgebrauchs herrschte die Meinung vor, dass Cannabis „in 95 Prozent der Fälle nicht wirklich schadet“, die restlichen fünf Prozent könnten allerdings schwere Schäden davontragen, wobei hier weitere Faktoren wie junges Alter, Labilität und maßloser Gebrauch eine Rolle spielten. Das Gros der Nutzer handhabe den Cannabisgebrauch jedoch „maßvoll und die meisten vorübergehend“, so Ursula Castrup, die Leiterin der Bielefelder Fachstelle für Suchtvorbeugung. Der Bremer Forscher Dr. Heino Stoever riet allgemein zu „Gelassenheit und Aufmerksamkeit“. Er hätte zu diesem Treffen auch gerne Fachleute mit gegensätzlicher Meinung eingeladen, hatte aber keine gefunden, zumindest keine angesehenen.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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November 27, 2005

Afghanistan erntet wieder Hanf

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Afghanistan erntet wieder Hanf

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Artikelstatus: Fertig 08:48, 28. Nov. 2005 (CET)
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Wien (Österreich) / Kabul (Afghanistan), 27.11.2005 – In Afghanistan werden wieder 30.000 Hektar Ackerland für den Anbau von Hanf (Cannabis sativa) vorbereitet. Dies berichtet das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung, UNODC. Die Fläche entspricht in etwa einem Drittel der marokkanischen Anbaufläche. Marokko selbst bedient etwa 80 Prozent des europäischen Marktes und sorgte damit 2004 für einen geschätzten Umsatz von knapp elf Milliarden Euro.

Nach wie vor lebt Afghanistan trotz schärferer Gesetze, besserer Kontrollen und religiöser Ächtung hauptsächlich vom Opium und erzeugt 87 Prozent der weltweiten Opiumproduktion. 2005 wurden mit 4.100 Tonnen kaum weniger (2,4 Prozent) produziert als 2004, der Verkauf brachte 2,7 Milliarden US-Dollar, das entspricht zirka 52 Prozent des legalen Bruttoinlandproduktes von Afghanistan. 2,14 Milliarden Dollar erwirtschaften dabei die Händler, 560 Millionen Dollar bleiben den Bauern. Der Bericht des UNODC dokumentiert beim Opiumanbau gegenläufige Entwicklungen in verschiedenen Regionen Afghanistans. In Nangarhar ging der Anbau von Opium um 96 Prozent zurück. In den Provinzen Farah und Balch stieg der Opiumanbau dagegen um 300 Prozent.

Für 2005 erwartet das UNODC eine neuerliche Ausweitung der afghanischen Schlafmohn-Anbaufläche. Ursächlich sind die Not der Bauern, politische Unsicherheit, geringe Furcht vor juristischen Konsequenzen und die verbreitete Opiatsucht in der ländlichen Bevölkerung durch von Händlern gratis verteiltes Opium.

Die Erweiterung der Produktpalette mit Hanf könnte der afghanischen Ökonomie zu einem kräftigen Aufschwung verhelfen. Afghanistans Präsident Hamid Karzai sagte, Opium sei für den schlechten Ruf Afghanistans verantwortlich und kriminalisiere die Kultur des Landes, während Menschen in anderen Ländern finanziell vom Opiumanbau profitierten.

Themenverwandte Artikel

  • Großbritannien: Geheimbericht erklärt Anti-Drogen-Krieg für gescheitert (22.07.2005)

Hintergrundinformation und weiterführende Artikel

  • Krieg gegen Drogen

Quellen

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October 19, 2005

Studie: Fahren unter Alkoholeinfluss riskanter als nach Cannabiskonsum

Studie: Fahren unter Alkoholeinfluss riskanter als nach Cannabiskonsum

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Artikelstatus: Fertig 18:38, 23. Okt. 2005 (CEST)
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Paris (Frankreich), 19.10.2005 – Das relative Risiko, unter Cannabiseinfluss einen tödlichen Verkehrsunfall zu verursachen, ist geringer als unter dem Einfluss von Alkohol.

Zu diesem Schluss kommt die epidemiologische Studie „Stupéfiants et accidents mortels de la circulation routière“ (SAM) des Nationalen Forschungsinstituts für Verkehr und Verkehrssicherheit und des Französischen Observatoriums für Drogen und Vergiftungen (OFDT). Zugrunde gelegt wurden die toxikologisch untersuchten Blutproben aller Fahrer, die zwischen dem 30.09.2001 und 01.10.2003 Verkehrsunfälle verursacht haben, bei denen Unfallbeteiligte zu Tode gekommen sind. Von den 17.000 registrierten Fällen konnten 10.700 in die Studie einbezogen werden.

Laut dieser Studie ist das Risiko, einen tödlichen Verkehrunfall zu verursachen, unter dem Einfluss von Cannabis um den Faktor 1,8 erhöht, unter Einwirkung von Alkohol dagegen um den Faktor 8,5 verglichen mit nüchternen Fahrern. Splittet man die letzte Zahl nach Blutalkoholkonzentrationen auf, so führt eine Blutalkoholkonzentration im Bereich von null bis 0,5 Gramm pro Liter zu einer Zunahme des Risikos um den Faktor 2,7, um den Faktor sieben ist es erhöht bei einer BAK von 0,8 bis 1,2 Gramm pro Liter und sogar um den Faktor 40 bei einer BAK von über zwei Gramm pro Liter.

Die im beobachteten Zeitraum erfolgten tödlichen Unfälle im Straßenverkehr gehen in 2,4 Prozent der Fälle auf das Konto von Cannabis, in 28,5 Prozent (1.940 Tote) zu Lasten von Alkohol. Für moderaten Alkoholkonsum bis 0,5 Promille sind es 3,3 Prozent, also etwas höher als bei Cannabis. Pro Jahr sind das 50 Verkehrstote durch Cannabis und 330 durch Alkohol innerhalb der beobachteten Fälle in Frankreich. Die Zahl der Fahrer, die sich unter Alkohol- oder Cannabiseinfluss auf französischen Straßen bewegt, ist dabei ebenfalls ähnlich, je drei Prozent.

Derzeit wird in den meisten Ländern die Teilnahme am Straßenverkehr unter Cannabiseinfluss strafrechtlich sehr viel härter sanktioniert als das Fahren unter Alkoholeinfluss. Die Studie, die im Rahmen des „Gayssot-Gesetzes“ von 1999 in Auftrag gegegeben wurde, sorgte für Zwist und Konfusion, da sie eigentlich ein 03.02.2003 in Kraft getretenes Gesetz untermauern sollte, das die Teilnahme am Straßenverkehr unter Cannabiseinfluss mit zwei Jahren Gefängnis und 4.500 Euro Geldstrafe bestraft. Auch in Deutschland werden Cannabisdelikte ungleich härter angegangen, so müssen beispielsweise Führerscheinanfänger mit einer „Medizinisch-Psychologischen Untersuchung“ (MPU) rechnen, wenn sie vor ihrem 18. Lebensjahr von der Polizei mit Cannabis aufgegriffen werden. Bei Bier ist das bekanntlich anders. Auch die Blutwerte, ab denen der Führerschein regelhaft entzogen wird, sind bezogen auf die pharmakologische Dosis-Wirkungs-Kurve bei Cannabis deutlich niedriger angesetzt (ein Nanogramm „THC“ pro Mililiter Blut) als bei Alkohol (größer 0,5 Gramm pro Liter, obligat ab 1,1 Gramm pro Liter). Ebenso gilt in der Schweiz seit Beginn dieses Jahres „Null Toleranz“ für Cannabis, während ein geringer Alkoholspiegel am Steuer keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich zieht.

Nach Angaben der Zeitung Libération werden die Ergebnisse dieser Studie in einigen Wochen im British Medical Journal veröffentlicht.

Hintergrundinformationen

  • Wikipedia: Cannabis und Strassenverkehr
  • Gutachten von Prof. Dr. Hans-Peter Krüger (Universität Würzburg)
  • Gutachten von Prof. Dr. G. Berghaus (Universität Köln).

Themenverandte Artikel

  • Studie aus den USA wirft Zweifel an der These auf, gemäßigter Alkoholkonsum sei gesundheitsfördernd

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