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April 19, 2008

Sojus TMA-11 etwa 420 Kilometer vom anvisierten Landepunkt niedergegangen

Sojus TMA-11 etwa 420 Kilometer vom anvisierten Landepunkt niedergegangen

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Veröffentlicht: 23:17, 19. Apr. 2008 (CEST)
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Koroljow (Russland), 19.04.2008 – Um 10:51 Uhr Uhr (MESZ) ist heute das russische Raumschiff Sojus TMA-11 in der Steppe von Kasachstan etwa 420 Kilometer entfernt vom anvisierten Landepunkt niedergegangen. Es war am 10. Oktober 2007 am russischen Weltraumbahnhof Baiqongyr gestartet und blieb 191 Tage an der Internationalen Raumstation angekoppelt. An Bord waren Peggy Annette Whitson, die Kommandantin der 16. Langzeitbesatzung, Juri Iwanowitsch Malentschenko sowie die erste koreanische Raumfahrerin, Yi So-yeon.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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April 24, 2007

Charles Simonyi kehrt zur Erde zurück

Charles Simonyi kehrt zur Erde zurück – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Charles Simonyi kehrt zur Erde zurück

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Artikelstatus: Fertig 13:42, 24. Apr. 2007 (CEST)
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Koroljow (Russland), 24.04.2007 – Am 21. April, 14:31 Uhr (MESZ) ist der Weltraumtourist Charles Simonyi nach einem 14-tägigen Aufenthalt auf der Raumstation ISS zur Erde zurückgekehrt. Er landete mit einer russischen Kapsel vom Typ Sojus in der Steppe von Kasachstan. Mit an Bord der Rückkehrkapsel waren die beiden Astronauten Michail Tjurin (Russland) und Michael Lopez-Alegria (Vereinigte Staaten).

Der US-Amerikaner Simonyi war nach Dennis Tito, Mark Shuttleworth, Gregory Olsen und Anousheh Ansari der fünfte Weltraumtourist auf der Internationalen Raumstation (ISS). Er zahlte umgerechnet ungefähr 19 Millionen Euro für den „Abstecher“. Der 58-jährige Programmierer entwickelt Programme für den US-Softwarekonzern Microsoft. Für Tjurin und Lopez-Alegria war es das Ende eines sehr langen Aufenthaltes im All. Sie taten seit September 2006 Dienst auf der Raumstation und waren mit insgesamt 215 Tagen länger auf der Station als alle ISS-Besatzungsmitglieder vor ihnen. Sie wurden von der 15. ISS-Crew mit den beiden russischen Kosmonauten Fjodor Jurtschichin und Oleg Kotow abgelöst.

Themenverwandte Artikel

  • Nächster Weltraumtourist soll im März zur ISS fliegen (27.10.2006)
  • Portal:Weltraumtourismus

Quellen

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December 12, 2005

Firma aus Saint Kitts und Nevis ersteigert russisches Forschungsschiff

Firma aus Saint Kitts und Nevis ersteigert russisches Forschungsschiff

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Artikelstatus: Fertig 00:01, 13. Dez. 2005 (CET)
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Koroljow (Russland), 12.12.2005 – Die Firma „Natalia Shipping Limited“ aus dem mittelamerikanischen Land „Saint Kitts und Nevis“ ersteigerte das letzte russische Schiff der Forschungsflotte, das auch im Dienst der Weltraumflotte stand.

Die Auktion des Schiffes namens „Kosmonawt Georgi Dobrowolski“ fand am Dienstag, den 06.12.2005 in Koroljow statt, einer Stadt rund zehn Kilometer nördlich Moskaus.

Nach Angaben des Sprechers der russischen Raumfahrt-Agentur Roskosmos, Wjatscheslaw Dawidenko, erhielt die Firma aus dem Karibik-Inselstaat den Zuschlag bei rund 24,6 Millionen Rubel, das entspricht knapp 725.000 Euro.

Vor dem Verkauf wurden von Roskosmos die üblichen Forschungsausrüstungen aus dem Schiff ausgebaut. Laut Dawidenko war die „Kosmonawt Georgi Dobrowolski“ nicht mehr im Einsatz. Sie wurde von dem neuen Schiff „Kosmonawt Viktor Pazajew“ abgelöst.

Quellen

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