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September 8, 2012

China: Zehn Bergleute bei Grubenunglück in den Tod gestürzt

China: Zehn Bergleute bei Grubenunglück in den Tod gestürzt

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Veröffentlicht: 17:13, 8. Sep. 2012 (CEST)
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Gansu (China), 08.09.2012 – Bereits am Donnerstag ereignete sich in der Provinz Gansu in China in einem Kohlebergwerk ein schweres Unglück, bei dem zehn Bergleute von einer Arbeitsbühne 200 Meter in einem Schacht in die Tiefe stürzten und ums Leben kamen. Am Samstag wurden die letzten Leichen geborgen. Am Boden des Schachts stand Wasser.

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May 21, 2012

Erdbeben in Norditalien: sechs Tote und erhebliche Schäden an Kulturdenkmälern

Erdbeben in Norditalien: sechs Tote und erhebliche Schäden an Kulturdenkmälern

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Veröffentlicht: 10:52, 21. Mai 2012 (CEST)
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Schäden durch herabfallende Ziegel in der Stadt Ferrara

Bologna (Italien), 21.05.2012 – Bei einem Erdbeben der Stärke 6 mit Epizentrum in San Felice sul Panaro, etwa 35 km nordwestlich der norditalienischen Industriestadt Bologna, sind sechs Personen ums Leben gekommen und mindestens fünfzig verletzt worden. Unter den Toten ist auch eine Deutsche, die infolge eines Schocks einem Herzstillstands erlag. Mindestens drei Arbeiter starben in Fabriktrümmern bei der Arbeit. Es entstand hoher Sachschaden, auch zahlreiche Kulturdenkmäler wurden durch die Erschütterungen erheblich beschädigt oder zerstört.

Das Beben ereignete sich am Sonntagmorgen um 4:04 Uhr und überraschte die meisten Bewohner im Schlaf. Neben kleineren Nachbeben kam es am Nachmittag gegen 15:20 Uhr zu einem Nachbeben mit der Stärke 5,1.

Das Epizentrum des Bebens lag nordwestlich von Bologna

Kartographie: USGS

Besonders betroffen von dem Erdbeben war der Süden der Emilia-Romagna um die Stadt Modena. Es war eines der stärksten Beben, die in dieser Region gemessen wurden. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa zog einen Vergleich mit dem Erdbeben von Aquila, das am 6. April 2009 eine Stärke von 6,2 erreicht hatte.

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November 11, 2011

Provinz Yunnan in China – 20 Bergleute tot, 23 weitere vermisst

Provinz Yunnan in China – 20 Bergleute tot, 23 weitere vermisst

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Veröffentlicht: 19:52, 11. Nov. 2011 (CET)
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Qujing (Volksrepublik China), 11.11.2011 – Bei einer Gasexplosion in einer Kohlengrube in der chinesischen Provinz Yunnan sind mindestens 20 Minenarbeiter ums Leben gekommen. 23 weitere waren am Donnerstag noch in der Grube eingeschlossen.

Die örtliche Katastrophenschutzbehörde berichtet von 30 Feuerwehrleuten, einhundert Rettungskräften, 300 Sanitätern und Ärzten, die im Einsatz gewesen sein sollen.

Bereits am letzten Wochenende war es zu einer Explosion in einem Bergwerk in der zentralchinesischen Provinz Henan gekommen. Acht Arbeiter starben; 45 weitere, die verschüttet waren, konnten gerettet werden. Jedes Jahr sterben in China tausende Bergleute.

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November 4, 2011

Staatsanwalt ermittelt gegen Bremer Entsorgerfirma

Staatsanwalt ermittelt gegen Bremer Entsorgerfirma

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Veröffentlicht: 20:14, 4. Nov. 2011 (CET)
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Fässer mit Chemieabfällen (Archivbild)

Bremen (Deutschland), 04.11.2011 – Seit rund einem Jahr standen Fässer mit hochgefährlichem Industriemüll auf einem Gelände in Bremen-Oslebshausen, das von dem in Bremen ansässigen Unternehmen Nehlsen zum Lagern von Abfällen genutzt wird. Am 7. September dieses Jahres sollten die rund 450 Fässer für den Weitertransport fertig gemacht werden. Weil offenbar durch chemische Reaktionen ein Überdruck in den Fässern entstanden war und giftige Gase plötzlich entweichen konnten, kam es zu einem Unfall, bei dem vier Mitarbeiter durch Verätzungen verletzt wurden. Einer der Verletzten wird nach Auskunft von Ärzten wahrscheinlich erblinden. Die Fässer enthalten Industrieschlamm mit Chlor, Salzsäure und Flusssäure. Nach ersten Ermittlungen, die jetzt aus zuverlässiger Quelle bekannt wurden, stammt der Abfall von einer Firma in Norditalien, die ebenfalls als internationale Entsorgungsfirma tätig ist. Die Bremer Umweltbehörde wirft Nehlsen „unerlaubten Umgang mit gefährlichen Abfällen“ vor und hat Strafanzeige gestellt. Nach Aussage des Unternehmenssprechers Michael Drost spielen die Kosten für die Entsorgung keine Rolle. Weiterhin wurde bekannt, dass die Fässer nunmehr in einer speziellen Verbrennungsanlage im Lande Nordrhein-Westfalen entsorgt werden sollen.

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February 6, 2011

Explosion in Kohlemine in Rumänien: fünf Tote

Explosion in Kohlemine in Rumänien: fünf Tote

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Veröffentlicht: 11:55, 6. Feb. 2011 (CET)
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Uricani (Rumänien), 06.02.2011 – Bei einer Explosion um 15:30 Uhr (EET, 14:30 MEZ) in einem Braunkohlebergwerk in Uricani im Kreis Hunedoara im Südwesten Rumäniens wurden am Samstag fünf Bergarbeiter getötet. Laut der Tageszeitung „Adevărul“ waren die Kumpel in 430 Meter Tiefe eingeschlossen. Rettungstrupps gelang es, zu den eingeschlossenen Kumpeln vorzudringen. Die Eingeschlossenen konnten jedoch nur noch tot geborgen werden. „Niemand hat überlebt, es gibt fünf Tote“, sagte ein Sprecher der staatlichen Bergbaugesellschaft. Die Bergleute waren gerade mit Wartungsarbeiten an einem Transformator beschäftigt, als sich das Unglück ereignete. Nach Aussagen der örtlichen Verwaltung war möglicherweise ein Kurzschluss Ursache der Explosion. Wie die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax meldet, hat sich Erdgas entzündet. Erdgas entsteht in solchen Bergwerken auf natürliche Weise. Es ist Vorschrift, die Gaskonzentration zu überwachen, um Unfälle auszuschließen. Bei den Toten handelt es sich um vier Elektriker und einen Ingenieur. Wenige Minuten nach der Evakuierung der fünf Leichen ereignete sich eine zweite Explosion, bei der aber niemand verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen zur Untersuchung des Grubenunglücks aufgenommen.

In dem Bergwerk sind 800 Bergleute beschäftigt. Es soll bis 2018 stillgelegt werden.

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  • Portal:Arbeitsunfälle

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October 17, 2010

China: mindestens 21 tote Kumpel bei Grubenunglück

China: mindestens 21 tote Kumpel bei Grubenunglück

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Veröffentlicht: 11:57, 17. Okt. 2010 (CEST)
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Lage der Provinz Henan

Yuzhou (Volksrepublik China), 17.10.2010 – Mindestens 21 Bergleute sind bei einem Grubenunglück in der Stadt Yuzhou in der Provinz Henan in Zentralchina ums Leben gekommen, 16 weitere Personen wurden nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua verschüttet. Das Unglück geschah am Samstag, dem 16. Oktober, gegen 6:00 Uhr Ortszeit. Als das Unglück geschah, befanden sich rund 270 Minenarbeiter in dem Bergwerk. Der Fernsehsender CCTV berichtete, dass hohe Konzentrationen von Gas und Einsturzgefahr die Suche nach den Verschütteten erschwere. Es ist noch nicht bekannt, ob die Vermissten überlebt haben. An der Suche nach ihnen sind rund 70 Retter beteiligt.

In der Provinz Henan verloren bereits im Juni dieses Jahres 47 Bergleute und im August weitere neun Kumpel bei Grubenunglücken ihr Leben. Chinesische Bergwerke sind häufig Schauplatz von Unfällen. 2009 kamen mehr als 2600 chinesischen Bergarbeiter um. Experten gehen davon aus, dass die Dunkelziffer weitaus höher ist. Trotz verschärfter Sicherheitsvorschriften in den letzten Jahren werden immer noch viele illegale Bergwerke betrieben, in denen die Vorschriften nicht eingehalten werden. Das Kohlebergwerk, in dem sich das Unglück ereignete, gehört der Pingyu Coal and Electric Company, einem teilweise in staatlichem Besitz befindlichen Unternehmen.

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February 7, 2010

Connecticut (USA): Mindestens zwei Tote nach Kraftwerksunfall

Connecticut (USA): Mindestens zwei Tote nach Kraftwerksunfall

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Veröffentlicht: 23:47, 7. Feb. 2010 (CET)
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Middletown (Vereinigte Staaten), 07.02.2010 – In dem Gaskraftwerk „Kleen Energy“ in der Nähe der Kleinstadt Middletown im US-Bundesstaat Connecticut ereignete sich am Sonntag gegen 11:30 Uhr (Ortszeit) eine heftige Explosion. CNN berichtet unter Berufung auf Polizeiangaben über wenigstens zwei Tote und Dutzende Verletzte. Die genaue Zahl der Todesopfer ist noch nicht bekannt.

Über der Anlage stieg eine kilometerhohe, dunkelgraue Rauchwolke auf. Die Explosion war kilometerweit spürbar. Ein örtlicher Fernsehsender berichtete, die Explosion sei in einer Entfernung von 20 Kilometern für ein Erdbeben gehalten worden. Das Hauptgebäude des Kraftwerks soll bei der Explosion völlig zerstört worden sein.

Die genaue Unfallursache ist noch nicht geklärt. Das Kraftwerk sollte in den nächsten Wochen seinen Betrieb aufnehmen und befand sich noch im Testbetrieb. Bis zu 620 Megawatt Strom sollten hier mit Gasturbinen erzeugt werden.

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  • Portal:Unfälle

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January 30, 2010

Gronau-Strahlenunfall: Spur führt nach Schweden

Gronau-Strahlenunfall: Spur führt nach Schweden

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Veröffentlicht: 16:13, 30. Jan. 2010 (CET)
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Gronau (Deutschland), 30.01.2010 – Der bei einem Arbeitsunfall in der Uran-Anreicherungsanlage in Gronau einer erhöhten Strahlendosis ausgesetzte Arbeiter wurde am Freitag wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Laut einem vorläufigen Bericht zum Störfall, den gestern die nordrhein-westfälische Wirtschaftministerin Christa Thoben (CDU) vorgelegt hat, ist die Ursache des Unfalls nicht bei dem Betreiber der Anlage zu suchen, sondern geht auf einen Fehler zurück, der in der schwedischen Zulieferfirma zu verantworten ist, sagte Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer von der Staatsanwaltschaft Münster. In Schweden war nach dem gegenwärtigen Ermittlungsstand ein Fass, das von der Firma gereinigt werden sollte, fälschlich als „sauber und leer“ gekennzeichnet worden, obwohl es noch 1,6 Kilogramm Uran enthielt. Da der Unfall in Schweden geschah, hat die Staatsanwaltschaft Münster, die wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelte, die schwedischen Ermittlungsbehörden um Verfahrensübernahme gebeten.

Atomkraftgegner haben für den Samstag zu einer Demonstration und Kundgebung in Gronau gegen die dortige Urananreicherungsanlage aufgerufen.

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January 26, 2010

Störfall in der Urananreicherungsanlage von Gronau: Staatsanwalt ermittelt

Störfall in der Urananreicherungsanlage von Gronau: Staatsanwalt ermittelt

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Veröffentlicht: 12:34, 26. Jan. 2010 (CET)
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Gronau (Deutschland), 26.01.2010 – Wie Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer von der Staatsanwaltschaft Münster mitteilte, ermittelt die Behörde nun gegen den Betreiber der Uran-Anreicherungsanlage Gronau, Urenco, wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung und Freisetzen ionisierender Strahlen im Zusammenhang mit einem Arbeitsunfall am 21. Januar. Dabei war ein Arbeiter der Anlage durch den Kontakt mit Uranhexafluorid einer erhöhten Strahlendosis ausgesetzt gewesen. Das Universitätsklinikum Münster hatte bei ersten Untersuchungen Uran im Urin des Arbeiters festgestellt. Der Gesundheitszustand des Mannes sei nach wie vor gut, teilte das Krankenhaus mit. Zu weiteren Untersuchungen sei der Patient am Montag in die Nuklearmedizinische Klinik des Universitätsklinikums Düsseldorf beim Forschungszentrum Jülich verlegt worden, verlautete von der Klinikleitung.

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January 24, 2010

Gronau: Bei Strahlenopfer Uran im Urin nachgewiesen

Gronau: Bei Strahlenopfer Uran im Urin nachgewiesen

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Veröffentlicht: 19:30, 24. Jan. 2010 (CET)
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Münster (Westfalen) / Gronau (Deutschland), 24.01.2010 – Wie der Klinikdirektor des Universitätsklinikums Münster, Otmar Schober, erklärte, wurden bei dem Mann, der am 21. Januar in der Uran-Anreicherungsanlage Gronau mit dem hochgiftigen Stoff Uranhexafluorid in Berührung gekommen war, Uranspuren im Urin nachgewiesen. Der Mann liegt auf der Station der für Nuklearmedizin und darf nur mit einer Ausnahmegenehmigung besucht werden. Wie Professor Schober betonte, geht von dem Mann jedoch keine Gefahr aus. Ihm gehe es „aktuell gut“. Zur gegenwärtigen Therapie sagte Schober: „Der Mann erhält Infusionen und trinkt viel, damit die aufgenommen Substanzen schneller ausgeschieden werden.“ Bevor eine weitergehende Prognose gestellt werden könne, müssten jedoch zunächst weitere Untersuchungen abgewartet werden, heißt es in einer Erklärung der Klinik.

Der Mann war am 21. Januar in die Klinik eingeliefert worden, nachdem zuvor in der Uran-Anreicherungslage Gronau Radioaktivität ausgetreten war.

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