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December 23, 2013

Brand in Vinningen

Brand in Vinningen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Brand in Vinningen

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Veröffentlicht: 11:03, 23. Dez. 2013 (CET)
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Vinningen (Deutschland), 23.12.2013 – In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 22. Dezember 2013 brannte der Dachstuhl eines leerstehenden Hauses in der Alten Kirchgasse in Vinningen. Ein Nachbar bemerkte Rauch und alarmierte die Feuerwehr. Da auf dem Hausdach eine Stromoberleitung war, musste für die Löscharbeiten von ca. 0 Uhr bis 1 Uhr der Strom abgeschaltet werden.

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October 20, 2013

Asiana Flug 214: Strafverfolgung gegen Feuerwehrmann eingestellt

Asiana Flug 214: Strafverfolgung gegen Feuerwehrmann eingestellt

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Veröffentlicht: 02:39, 20. Oktober 2013 (CEST)
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San Francisco (USA), 20.10.2013 – Wie die BBC berichtet, wird gegen den Feuerwehrmann, der eines der drei Opfer der Bruchlandung des Asiana-Fluges 214 am 6. Juli auf dem Flughafen von San Francisco überfuhr und dadurch tötete, die Strafverfolgung eingestellt. Das Mädchen war noch lebend aus dem Flugzeug geschleudert worden, als dieses bei der Landung zerbrach, und lag von Feuerlöschschaum bedeckt auf der Landebahn, als ein Feuerwehrfahrzeug es überfuhr. Als Todesursache wurde nun offiziell ein Unfall und keine Straftat festgestellt und die Strafverfolgung dementsprechend eingestellt. Die Familie des Kindes behält sich nun eine zivilrechtliche Klage vor. Die offizielle Untersuchung zu den Ursachen der Bruchlandung geht unterdessen weiter.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Bruchlandung eines südkoreanischen Verkehrsflugzeuges in San Francisco (07.07.2013)
  • Suche nach den Ursachen des Flugzeugunglücks in San Francisco (09.07.2013)

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July 9, 2013

Suche nach den Ursachen des Flugzeugunglücks in San Francisco

Suche nach den Ursachen des Flugzeugunglücks in San Francisco

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Veröffentlicht: 10:28, 09. Jul. 2013 (CEST)
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Wrack der verunglückten Maschine

Ein Wrackteil vom Heck

Innenraum der verunglückten Maschine

Flugschreiber der Maschine

San Francisco (Vereinigte Staaten), 09.07.2013 – In den USA hat einen Tag nach dem Unglück einer koreanischen Verkehrsmaschine auf dem internationalen Flughafen von San Francisco, bei dem zwei Personen getötet und zehn schwer verletzt wurden, die Suche nach den Ursachen begonnen.

Schon kurz nach dem Unglück waren mechanisches Versagen und das Wetter als Ursache ausgeschlossen worden. Die Leiterin des National Transportation Safety Board (NTSB), Deborah Hersman, gab inzwischen erste Ergebnisse der Auswertung der technischen Daten des Flugdatenschreibers und der Aufzeichnungen der Gespräche aus dem Cockpit bekannt. So verlangte eines der Besatzungsmitglieder sieben Sekunden vor dem Unglück, die Geschwindigkeit zu erhöhen, und 1,5 Sekunden vor dem Unglück wurde versucht durchzustarten. Erste Auswertungen der Flugdaten haben ergeben, dass das Flugzeug deutlich langsamer war als die zu diesem Zeitpunkt zu erwartenden 245 km/h (137 Knoten).

Als Ablauf des Unfalls geht man bisher davon aus, dass das Flugzeug die Uferbefestigung am Anfang der Landebahn berührt hat; dabei brach das Heck des Flugzeugs mit dem Seitenruder ab und das Flugzeug rutschte, bis es neben der Landebahn zum Stillstand kam und wahrscheinlich durch ein abgerissenes Triebwerk Feuer fing. Der genaue Ablauf der Ereignisse wird aber weiter untersucht.

Auch wurde inzwischen bekannt, dass der verantwortliche Pilot erst 43 Stunden Flugerfahrung auf einem Flugzeug des verunglückten Typs Boeing 777-200ER hatte, er aber eigentlich ein erfahrener Pilot mit über 10.000 Flugstunden vor allem auf Maschinen des Typs Boeing 747 ist und auch den Flughafen San Francisco schon öfter angeflogen hat. An Bord waren zwei Pilotenteams, die sich während des Fluges abwechselten, und ein auf der Boeing 777-200ER erfahrener Pilot war während der Landung als Co-Pilot zur Unterstützung ebenfalls im Cockpit.

Auf dem internationalen Flughafen von San Francisco stehen zurzeit verschiedene Unterstützungssysteme nicht zur Verfügung. So gibt es keine Gleitweganzeige, und die Anflugbefeuerung war ausgeschaltet, der Precision Approach Path Indicator und der Localizer waren verfügbar, betonte das NTSB und widersprach damit anderslautenden Meldungen. Diese Systeme helfen dem Piloten, den richtigen Winkel und die richtige Geschwindigkeit für die Landung zu finden. Eine visuelle Eigenkontrolle der Höhe durch den Piloten wird in San Francisco durch den Anflug über das Wasser extrem erschwert. Deutsche Piloten klagten zudem über die amerikanischen Fluglotsen, die extreme Sinkgeschwindigkeiten anordneten, und wiesen auf die dichte Reihenfolge der Landungen hin, die die Landung in San Francisco sehr stressig für Piloten machte. Für ein sehr schweres Flugzeug, wie es die verunglückte Maschine war, können schon kleine Abweichungen von den Idealwerten schwerwiegende Folgen haben. Die Leiterin des NTSB kündigte an, dass die Rolle, die die nicht vorhandenen Unterstützungsysteme bei dem Unfallhergang möglicherweise spielten, genau untersucht würde.

Zu den Opfern wurde inzwischen bekannt, dass am Sonntag (Ortszeit) noch sechs Personen in kritischem und 13 in ernstem Zustand im San Francisco General Hospital behandelt würden. Mindestens fünf weitere Personen wurden noch in anderen Krankenhäusern behandelt. Bei den beiden getöteten Passagieren handelt es sich um zwei 16 Jahre alte Mädchen aus Jiangshan in der chinesischen Provinz Zhejiang, die mit einer Gruppe von 30 Schülern und mehreren Lehrern zu einem Sommercamp in die USA reisen wollten. Bisher unbestätigten Meldungen zufolge wurde eines der Mädchen von einem zur Unglücksstelle eilenden Rettungsfahrzeug überfahren. Mitglieder einer zweiten chinesischen Schülergruppe aus Taiyuan in der chinesischen Provinz Shanxi blieben unverletzt.

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Asiana-Airlines-Flug 214“.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

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July 8, 2013

Bruchlandung eines südkoreanischen Verkehrsflugzeuges in San Francisco

Bruchlandung eines südkoreanischen Verkehrsflugzeuges in San Francisco

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Veröffentlicht: 01:18, 08. Jul. 2013 (CEST)
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Eine Boeing 777-200 der Asiana Airlines (Bild von 2006 im alten Farbschema)

Die Unglücksstelle am Flughafen

San Francisco International Airport

San Francisco (Vereinigte Staaten), 08.07.2013 – Eine aus Seoul in Südkorea kommende Boeing 777-200ER der Asiana Airlines ist bei der Landung auf dem internationalen Flughafen von San Francisco verunglückt. Die Maschine war offenbar bei der Landung mit dem Heck aufgeschlagen und ist dann teilweise in Flammen aufgegangen. Erste Informationen, nach denen keine Menschen ums Leben gekommen seien, mussten inzwischen berichtigt werden, denn es sind mindestens zwei Menschen gestorben. Nach dem Unglück waren neben dem Flugzeug zwei chinesische Teenager tot auf der Landebahn gefunden worden. Acht Erwachsene und zwei Kinder wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, eine Reihe weiterer Passagiere erlitt leichte Verletzungen, insgesamt 181 Menschen wurden verletzt. An Bord des Flugzeuges befanden sich 291 Passagiere (141 Chinesen, 77 Südkoreaner und 61 US-Amerikaner) und 16 Besatzungsmitglieder.

Das Flugzeug war am Sonnabend den 06. Juli um kurz nach 17:00 Uhr (Ortszeit) in Seoul gestartet und erreichte nach etwas mehr als 10 Stunden Flugzeit kurz vor 11:30 Uhr (Ortszeit) den Flughafen von San Francisco. Die Ursache des Unglücks ist unklar. Das Wetter in San Francisco war zum Unglückszeitpunkt gut, es wehte nur ein ganz leichter Wind. Ein Sprecher des FBI sagte, es gebe keine Hinweise auf einen Terroranschlag. Erste Vermutungen deuten darauf hin, dass das Flugzeug die Landebahn verfehlte und den Befestigungswall der in das Wasser ragenden Landebahn berührte. Aber eine Sprecherin der amerikanischen Bundesluftfahrtbehörde sagte, auch wenn der Ablauf noch unklar sei, sehe es aus, als wenn das Flugzeug gelandet und dann außer Kontrolle geraten sei. Ein Sprecher der Fluglinie schloss Triebwerksversagen oder ein anderes mechanisches Versagen als Ursache aus. Der Flugzeughersteller Boeing sicherte seine Unterstüzung bei der Suche nach der Ursache zu.

Asiana Airlines ist die zweitgrößte koreanische Fluglinie und betreibt zwölf Maschinen des Typs Boeing 777-200ER. Dieser Flugzeugtyp hat eine gute Sicherheitsbilanz und ist regelmäßig auf Langstreckenflügen mit zwölf Stunden und mehr Flugzeit im Einsatz. Der Flughafen von San Francisco wurde nach dem Unglück zunächst bis auf Weiteres für den Flugverkehr gesperrt, er ist inzwischen aber wieder geöffnet worden.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Folgeartikel: Suche nach den Ursachen des Flugzeugunglücks in San Francisco
  • Portal:Luftfahrt

Quellen[Bearbeiten]

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June 2, 2013

Kaiserslautern: Wohnhausbrand, 59 Menschen evakuiert

Kaiserslautern: Wohnhausbrand, 59 Menschen evakuiert

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Veröffentlicht: 09:20, 2. Jun. 2013 (CEST)
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Kaiserslautern (Deutschland), 02.06.2013 – In der Nacht zum 25. Mai wurden insgesamt 59 Menschen von einem Wohnhausbrand in Kaiserslautern überrascht. Aus bislang ungeklärten Gründen gerieten Möbelstücke im Keller des Gebäudes in der Theodor-Zink-Straße in Brand.

Der durch den Brand entstehende Rauch breitete sich im Treppenhaus und in mehreren Wohnungen aus. Die städtische Feuerwehr musste die Bewohner daher mittels Drehleiter und Fluchthaube aus dem Gebäude evakuieren. Für sie wurden Busse des städtischen Verkehrsbetriebs als vorübergehender Aufenthaltsort bereitgestellt. Vier Personen mussten wegen einer Rauchgasvergiftung ins städtische Westpfalzklinikum eingeliefert werden.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

siehe auch: Portal:Unfälle

Quellen[Bearbeiten]

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September 10, 2012

Bei Start abgestürzt: ein Toter bei Flugshow

Bei Start abgestürzt: ein Toter bei Flugshow

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Veröffentlicht: 15:58, 10. Sep. 2012 (CEST)
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Metzingen (Deutschland), 10.09.2012 – Bei einem Flugfest auf dem Metzinger Roßfeld gab es am gestrigen Sonntag einen Toten und mehrere Verletzte.

Das Unglück ereignete sich gegen 16.15 Uhr, als ein Pilot beim Start seines Hubschraubers aus bisher ungeklärter Ursache in geringer Höhe auf die Seite stürzte. Ein 38-Jähriger Mann wurde von umherfliegenden Wrackteilen so schwer getroffen, dass er noch an der Unglücksstelle verstarb. Zwei Zuschauer wurden schwer, ein weiterer leicht verletzt. Der Pilot und der Kopilot wurden ebenfalls leicht verletzt. Notfallseelsorger der Kirche sowie DRK-Seelsorger kümmerten sich um die Angehörigen und panische Zuschauer.

Ob in zwei Jahren eine erneute Flugshow auf dem Roßberg stattfindet ist unklar.

Der Schaden des Unglücks beläuft sich auf ca. 2 Millionen Euro. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung, die Staatsanwaltschaft Tübingen und die Kriminalpolizei Reutlingen haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Quellen[Bearbeiten]

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August 20, 2012

Autobahn BAB 8 bei Olching: Schwerer Verkehrsunfall verursacht Stau in brütender Hitze

Autobahn BAB 8 bei Olching: Schwerer Verkehrsunfall verursacht Stau in brütender Hitze

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Veröffentlicht: 05:56, 20. Aug. 2012 (CEST)
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Unfallstelle

Olching (Deutschland), 20.08.2012 – Am Sonntagmittag ereignete sich in der Nähe von Olching auf der Bundesautobahn 8 (BAB 8) ein schwerer Verkehrsunfall. Bei sengender Hitze musste die Autobahn länger als eine Stunde gesperrt werden. Die Personen, die vom Rückstau betroffen waren, hielt es wegen den hohen Temperaturen nicht mehr in den Fahrzeugen.

Der Unfallverursacher, ein 50-jähriger Mann aus Baden-Württemberg, der seine -Ehefrau und seine beiden Töchter im Fahrzeug hatte, stieß beim Fahrbahnwechsel mit dem Pkw einer 27-jährigen Augsburgerin zusammen. Die 42-jährige Ehefrau wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus eingeliefert. Alle weiteren Personen, die am Unfall beteiligt waren, wurden leicht verletzt und mussten ebenfalls ins Krankenhaus transportiert werden.

Feuerwehr, Rettungsfahrzeuge, Polizei und Abschleppwagen konnten die Unfallstelle durch eine Rettungsgasse zügig erreichen. Sie mussten allerdings besondere Vorsicht walten lassen, da fast alle vom Stau Betroffenen wegen der extremen Hitze, die an diesem Tag herrschte, die Fahrzeuge verlassen hatten und sich zu Fuß auf der Autobahn bewegten.

Personen auf der Fahrbahn der BAB 8

Rettungswagen befährt die Rettungsgasse

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Verkehrsunfälle

Quellen

Originäre Berichterstattung
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Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Details befinden sich auf der Diskussionsseite.

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July 28, 2012

Russland: Tausende Feuerwehrleute bekämpfen zahlreiche Waldbrände

Russland: Tausende Feuerwehrleute bekämpfen zahlreiche Waldbrände

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Veröffentlicht: 22:16, 28. Jul. 2012 (CEST)
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Russisches Löschflugzeug MChS Rossii Beriev Be-200

Moskau (Russland), 28.07.2012 – In elf Regionen Russlands brennt der Wald. 200 Feuer wüten. Mehr als 3.000 Feuerwehrleute sind zur Brandbekämpfung eingesetzt. Mehr als 30.000 Hektar Fläche sind betroffen. Regierungschef Dmitri Medwedew sprach am Freitag von einer Notstandssituation in den betroffenen Bereichen.

Es hat bereits Tote und Verletzte gegeben. Die Feuerwehr setzt schweres Gerät ein, um Herr über die in Sibirien ausgebrochenen Feuer zu werden. Starker Wind erschwert die Löschversuche. Spezielle Flugzeuge zum Löschen von Bränden in schwer zugänglichen Bereichen haben schon 60 Tonnen Wasser abgeworfen. Der Flughafen in der Großstadt Tomsk ist wegen des Rauches, der durch die Brände entsteht, gesperrt. Medwedew sieht als Ursache der erneuten Feuer – schon im Jahr 2010 war es zu zahlreichen Bränden gekommen – neben der Hitze und der daraus resultierenden Trockenheit die Schlamperei der zuständigen Stellen. Umweltschützer werfen Russland vor, über kein wirksames Konzept zur Waldbrandbekämpfung zu verfügen.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

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July 26, 2012

Schwandorf: Angebliches Krokodil im Klausensee war eine Bartagame

Schwandorf: Angebliches Krokodil im Klausensee war eine Bartagame

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Veröffentlicht: 20:58, 26. Jul. 2012 (CEST)
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Kopf einer Bartagame (Pogona vitticeps)

Schwandorf (Deutschland), 26.07.2012 – Am Dienstagnachmittag wurde das Rätsel um das angebliche Krokodil am Klausensee durch einen 67-jährigen Schwandorfer gelöst. Weder Biber noch Krokodil, eine harmlose Bartagame hatte sich am See herumgetrieben und damit eine erfolglose große Suchaktion ausgelöst.

Das Reptil ist entweder seinem Besitzer entwischt oder wurde ausgesetzt. Bartagamen haben ihr natürliches Verbreitungsgebiet in Australien, dort sind sie mit sieben Arten vertreten. Sie werden zwischen 30 und 60 cm lang. Es handelt sich um Allesfresser, deren Nahrung kleine Wirbeltiere und Wirbellose, Blätter, Blüten und Früchte umfasst. Bis zum Einsetzen des Frostes hätte die Echse in unseren Breitengraden überleben können. Losgetreten wurde der Trubel am 7. Juli am Badesee, als ein Spaziergänger ein Tier mit einem langen Schwanz entdeckte, bei dem es sich möglicherweise um ein Krokodil gehandelt haben soll. Der Badesee wurde gesperrt. Mit großem Aufwand hatten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Wasserwacht und Technischem Hilfswerk, mit Hubschrauber und Booten, den Exoten gesucht.

Jetzt half der Zufall. Ein Mann aus Schwandorf war mit dem Motorroller unterwegs, als die 45 cm lange Echse vor ihm die Straße überquerte. Kurzentschlossen packte er das Tier in einen Sack und brachte es zur Polizei. Jetzt ist es in einer Reptilienauffangstation untergebracht. Zwischenzeitlich ist auch gesichert, dass es das Tier ist, das am 7. Juli erstmals gesehen worden war.

Bild des Reptils

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Tierwelt

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July 17, 2012

Istanbul: Feuer im Polat Tower gelöscht – keine Verletzten

Istanbul: Feuer im Polat Tower gelöscht – keine Verletzten

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Veröffentlicht: 21:55, 17. Jul. 2012 (CEST)
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Stadtviertel Besiktas vom Bosporus aus

Istanbul (Türkei), 17.07.2012 – Im Zentrum von Istanbul stand der 153 Meter hohe Polat Tower, ein Hochhaus im Viertel Besiktas auf der europäischen Seite der Stadt, in Flammen.

Das Gebäude hat 42 Stockwerke, neben Büros und Geschäften befinden sich 400 Wohnungen darin. Die Flammen schlugen aus der Fassade. Die Feuerwehr musste hunderte Personen evakuieren. Gebäudeteile fielen während der Brandbekämfpung auf die Straße. Von der Feuerwehr wurden auch Hubschrauber zum Löschen des Brandes eingesetzt. Die umliegenden Straßen waren gesperrt, Tankstellen und eine Privatklinik wurden geräumt. Angeblich ist der Brand in einer im Gebäude untergebrachten Bankfiliale ausgebrochen, Ursache könnte ein technischer Defekt an einer Klimaanlage gewesen sein.

Bürgermeister Topbas und andere Lokalpolitiker sagten über die 15 Millionen Stadt Istanbul, es gebe hier 1,6 Millionen Gebäude, bei 70 Prozent seien die Bau- und Sicherheitsbestimmungen nicht eingehalten worden. Beim Polat Tower habe es dank der Brandsensoren, der Sprinkleranlagen und der Feuertreppen keine Verletzten und Toten gegeben.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Türkei
  • Portal:Brände

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