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March 19, 2012

Jenson Button gewinnt den \”Großen Preis von Australien\”

Jenson Button gewinnt den “Großen Preis von Australien”

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Veröffentlicht: 17:20, 19. Mär. 2012 (CET)
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Jenson Button 2010 Malaysia.jpg

Melbourne (Australien), 19.03.2012 – Jenson Button gewann nach 58 Runden den Großen Preis von Australien. Schon beim Start überholte Jenson Button seinen Teamkollegen Lewis Hamilton und behielt die Führung bis zur letzten Runde.

Nico Hülkenberg musste nach einem Unfall schon in Runde 1 sein Rennen beenden. Zuvor war er schon 2010 in der ersten Runde aus dem Rennen ausgeschieden. Romain Großjean musste wegen einer Kollision schon nach zwei Runden das Rennen abhaken. Michael Schumacher schied nach einem Getriebeschaden in Runde 11 aus. In Runde 37 fiel wegen eines Defekts Vitali Petrov aus, in Runde 41 Heikki Kovalainen, in Runde 49 Felipe Massa, in Runde 54 Charles Pic und in Runde 55 Bruno Senna.

In Runde 37 rückte das Safety-Car raus, was den Vorsprung der McLaren-Piloten Jenson Button und Lewis Hamilton schmelzen ließ. Gleichzeitig kam Sebastian Vettel zum Boxenstopp und konnte so den Zweitplatzierten Lewis Hamilton überholen. Das Safety-Car blieb bis zur Runde 41 das führende Auto.

Der Australier Marc Webber wurde bei seinem Heimat-Rennen Vierter. Der Spanier Fernando Alonso schaffte es auf den fünften Platz. Nico Rosberg fiel in der letzten Runde vom sechsten auf dem zwölften Platz. Sergio Perez hatte in der letzten Runde die Hinterräder von Rosberg’s Auto aufgeschlitzt. Die schnellste Runde fuhr ebenfalls Jenson Button mit einer Zeit von 1:29,187.

Die Meisterschaft führt Jenson Button mit 25 Punkten, Zweiter ist Sebastian Vettel mit 18 Punkten, Dritter Lewis Hamilton mit 15 Punkten, Vierter ist Mark Webber 12 Punkten und Fünfter ist Fernando Alonso mit 10 Punkten. Die schnellste Runde fuhr ebenfalls Jenson Button mit einer Zeit von 1:29,187.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Großer Preis von Australien 2012“.
  • Portal:Australien

Quellen[Bearbeiten]

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March 28, 2006

Commonwealth Games: Untergetauchte Sportler erhalten befristete Aufenthaltsgenehmigungen

Commonwealth Games: Untergetauchte Sportler erhalten befristete Aufenthaltsgenehmigungen

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Artikelstatus: Fertig 19:37, 28. Mär. 2006 (CEST)
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Mitgliedsstaaten des Commonwealth

Sydney (Australien), 28.03.2006 – Einige Sportler aus verschiedenen afrikanischen Ländern, die am Wochenende während der Commonwealth Games in Australien untergetaucht waren, sind von der Polizei entdeckt worden, andere haben sich bei den Einwanderungsbehörden gemeldet. Einige Sportler erhielten nun befristete Aufenthaltsgenehmigungen.

Dreizehn Sportler, die an den bis Sonntag andauernden Commonwealth Games in Melbourne teilgenommen haben, werden noch vermisst. Die Nachrichtenagentur Reuters spricht von insgesamt 19 vermissten Athleten. Unter den 13 Sportlern befinden sich neun Menschen aus Kamerun, ein Läufer aus Bangladesch und der Boxer Iddi Kimweri aus Tansania, dessen Mannschaft am Dienstag ohne ihn nach Tansania zurückreiste. Ein BBC Korrespondent in Daressalam sprach mit der Frau des untergetauchten Boxers, die sich von der Nachricht schockiert und überrascht zeigte. Auch zwei Sportler aus Sierra Leone werden noch vermisst. Insgesamt waren 14 der insgesamt 21 Sportler der Mannschaft aus Sierra Leone während der Commonwealth Games untergetaucht. Sechs Sportler meldeten sich am Montag bei einer Einwanderungsbehörde in Sydney. Nach Angaben der Flüchtlingsorganisation „Northern Beaches Refugee Sanctuary“ sind die Sportler aus Sierra Leone der Meinung, dass das Leben bei einer Rückkehr in ihre Heimat sehr schwer für sie werde. Der 19-jährige Sportler Hassan Fullah sagte im australischen Fernsehen, er fürchte sich davor, bei einer Rückkehr nach Sierra Leone getötet zu werden. Sein Bruder sei in Sierra Leone umgebracht worden. Laut Medienberichten wurde Hassan Fullah vor seiner Abreise zu den Commonwealth Games schwer misshandelt. Der 100-Meter-Sprinter Lamin Tucker ist in seiner Heimat als Studentenaktivist bekannt, der zweimal wegen Kritik an der Regierung inhaftiert wurde. Nach Aussagen von Lamin Tucker, dessen Vater im zehnjährigen Bürgerkrieg ums Leben kam, musste dieser vor der Abreise nach Australien dem sierra-leonischen Minister für Jugend und Sport, Dennis Bright, versichern, in Australien keine Kritik an der Regierung von Sierra Leone zu üben. Die Weitspringerin Marion Banguru sagte dem Fernsehsender ABC, Frauen müssten sich in Sierra Leona verstecken, um der Verstümmelung weiblicher Genitalien zu entgehen. Diese Begründung wird von insgesamt drei Sportlerinnen aus Sierra Leone geteilt. Sechs Athleten aus Sierra Leone erhielten vorläufige Aufenthaltsgenehmigungen, bei sechs anderen Sportlern, die von der Polizei in einem wohlhabenden, am Meer gelegenen Stadteil von Sydney festgenommen wurden, werden die Anträge auf Anerkennung als Flüchling noch geprüft. Vorerst dürfen sich die Athleten aber weiter in Australien aufhalten. Die bis zum 13. April befristeten Aufenhaltsgenehmigungen erlauben es den Sportlern, einen Antrag auf Anerkennung als Flüchtling zu stellen und bis zur abschließenden Prüfung des Antrages in Australien zu bleiben.

Für die Teilnehmer der Commonwealth Games wurden spezielle Visa ausgestellt, die noch einen Monat nach Ende der Spiele gültig bleiben. Die australischen Behörden haben aber die Visa der noch vermissten Sporler widerrufen und sie zu illegalen Einwanderern erklärt. Die Sportler aus Sierra Leone leben nun vorübergehend bei Australiern, die ebenfalls aus Sierra Leone stammen.

Bei den letzten Commonwealth Games, die vor vier Jahren in Manchester stattfanden, wurden nach dem Ende der Spiele 21 Athleten vermisst. Die ersten Commonwealth Games fanden 1930 in Hamilton, Ontario, Kanada, statt. Zwischen 1930 und 1950 hießen die Spiele „British Empire Games“. Seit 1930 finden die Spiele mit Teilnehmern aus den Ländern des Commonwealth, einem Statenbund bestehend aus dem Vereinigten Königreich und dessen ehemaligen Kolonien, alle vier Jahre statt.

Quellen

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May 15, 2005

Die VIII. Arafura Games in Darwin eröffnet

Die VIII. Arafura Games in Darwin eröffnet

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Artikelstatus: Fertig 15. Mai 2005 (CEST)
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Darwin (Australien), 15.05.2005 – In der nordaustralischen Stadt Darwin sind am 14. Mai die VIII. Arafura Games, den Olympischen Spielen und Paralympics sehr ähnliche Sportspiele, in einer feierlichen Zeremonie eröffnet worden. Dieser sportliche Wettbewerb findet seit 1991 alle zwei Jahre in Australien statt.

Erstmals nehmen dieses Jahr über 30 Länder aus aller Welt teil; zwölf neue Länder, darunter Großbritannien, Brasilien, Kanada, Indien und Italien, sind erstmals an den Spielen vertreten. Neue Sportarten sind u.a. Gewichtheben und Cricket sowie Behinderten-Wettkämpfe.

Vor zwei Jahren mussten die Arafura Games wegen der SARS-Epedemie abgesagt werden. Sie dauern dieses Jahr noch bis zum 21. Mai.

Quellen

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