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May 10, 2006

Electronic Entertainment Expo 2006: Offizieller Start der Playstation3 angekündigt

Electronic Entertainment Expo 2006: Offizieller Start der Playstation3 angekündigt

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Artikelstatus: Fertig 22:42, 10. Mai 2006 (CEST)
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Playstation 3 auf der Tokyo Game Show 2005. Noch mit altem Kontroller

Las Vegas (Vereinigte Staaten), 10.05.2006 – Sony hat auf der Spielemesse Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles den offiziellen Start der PlayStation3 (PS3) in Europa für den 17. November dieses Jahres bekannt gegeben. Mit einem Doppelkern-Chip namens „CELL“, einem Blu-ray-Laufwerk und einem für Sony einmaligen annähernd gleichzeitigen weltweiten Verkaufsstart (eine Woche nach Japan und den USA) wird die neue Konsolengeneration eingeleitet.

Die PS3 wird in zwei verschiedenen Versionen beziehungsweise Ausstattungsvarianten erscheinen. Die eine Variante der Konsole wird eine 20-Gigabyte-Festplatte beinhalten (zirka 499 Euro) und keine HDMI Schnittstelle besitzen. Die schon etwas üppigere zweite Variante ist mit einer 60-Gigabyte-Festplatte sowie HDMI, W-LAN und Speicherkartenleser (MS, SD, CF) ausgestattet (zirka 599 Euro). Trotzdem erfüllt auch die Mehrausstattung der zweiten Variante nicht alle Erwartungen, nachdem Sony letztes Jahr noch einen zweiten HDMI-Anschluss für die PS3 versprochen hatte.

Beiden Austattungen bieten jeweils:

  • Blu-ray-Laufwerk (vermutlich zweifache Geschwindigkeit, neun Megabyte pro Sekunde)
  • Ethernet-Anschluss (Gigabit)
  • USB-2.0-Anschlüsse für Erweiterungen
  • Bluetooth (vor allem für die kabellosen Gamepads)

Altes Design des PS3 Gamepads

Zur großen Freude aller Anhänger von Sonys bisherigen Gamepads der PS1 und PS2 hat man den Gamepad, welchen man im vergangenen Jahr vorstellte, verworfen. Dieser erinnerte eher an das Modell „Sidewinder“ von Microsoft. Auf der E3 stellte man die PS3 nun mit einem Gamepad vor, der dem der PS2 weitgehend gleicht, allerdings kabellos, in Silber gehalten und mit Bewegungssensoren ausgestattet ist, welche auf dreidimensionale Bewegungen reagieren. Diese Sensorentechnologie bedeutet aber auch den Wegfall des altbekannten Dual-Shock-Systemes, da dieses die Bewegungssensoren gestört hätte. Im Zusammenhang mit den Gamepads erlaubt es die PS3, die PlayStation Portable (PSP) als Gamepad mit erweiterten interaktiven Features zu nutzen.

Ein umfangreiches Onlineangebot wird ebenfalls nutzbar sein, welches kostenlos angeboten wird. Dieses Angebot soll sich von Video-Chat und VOIP über Onlinespiele bis zu einem VoD-Dienst erstrecken.

Vorerst wird die Konsole nur in schwarz erscheinen. Auch optisch werden sich die beiden Konsolen, wenn auch nicht im großen Stil, unterscheiden. Die gehobenere Ausstattung schmückt ein Chromstreifen auf der Oberfläche. Ob es eine Möglichkeit gibt, die PS3 von der Standardvariante zu der Premiumvariante mit einem Zusatzpack zu erweitern, so wie es bei der Xbox360 der Fall ist, wurde nicht bekannt gegeben.

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Auf Grund der Eigenschaft des Filmkopierschutzes AACS, die Analogausgabe von Spielfilmen von Blu-ray-Discs über die Digitalausgänge zwingen zu können und nach dem „Analog Sunset“ (zu Deutsch „analoger Sonnenuntergang“) am 31. Dezember 2011 diese ganz abschaltbar zu machen, so dass ausschließlich über digitale Ausgänge mit HDCP-Kopierschutz ausgegeben wird, ist es offen, ob ein „Upgraden“ überhaupt möglich ist. Wenn wieder sechs Jahre bis zum Konsolennachfolger benötigt werden, verbliebe genügend Zeit, aber es wäre nicht kundenfreundlich, da Konsolen auch länger genutzt werden, und der Rechteinhaber des Filmes kann auch, ohne dieses zu berücksichtigen, den Blu-ray-Film schon vor dem Analog Sunset per Steuerbefehl exklusiv über HDMI ausgeben lassen.

Mit 599 Euro wird die Premiumvariante der PS3 im Vergleich zu den vorangekündigten reinen Blu-ray-Disc-Playern günstiger sein, und dabei liegt das Hauptaugenmerk auf Videospielen. Reine Blu-ray-Player wurden bis jetzt mit einem Preis von 800 bis 1.000 US-Dollar angekündigt.

Auf der E3 wurde ausschließlich Inhalte mit 1080p Bildauflösung und 60 Bildern pro Sekunde ausgegeben. Es wurde das Auto-Rennspiel „Grand Tourismo“ gezeigt, und mit „Metal Gear Solid“ und „Final Fantasy XIII“ gab es weitere Ankündigungen von Spielen, die 1080p nutzen werden. Die Firma Electronic Arts gab bekannt, zehn Spiele zum Verkaufsstart anbieten zu können, wobei unklar ist, ob bei diesen ebenfalls 1080p genutzt wird.

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Quellen

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January 10, 2006

Neuheiten der MacWorld Expo 2006 in San Francisco

Neuheiten der MacWorld Expo 2006 in San Francisco

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Artikelstatus: Fertig 00:00, 11. Jan. 2006 (CET)
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San Francisco (USA), 10.01.2006 – Am 10. Januar 2006 gab es die alljährliche Keynote von Steve Jobs zur Eröffnung der MacWorld Expo 2006 in San Francisco. Auf dieser Messe werden neue Produkte von Apple selbst oder anderen Herstellern für Apple Produkte vorgestellt.

Folgende Neuheiten wurden auf der MacWorld Expo 2006 vorgestellt:

  • iLife 06 als Update von iLife 05, jetzt mit iWeb und überarbeitetem iPhoto, iMovie, iDVD und GarageBand
  • iWork 06 als Update von iWork 05
  • den ersten Mac mit Intel Prozessoren: den iMac mit Dual-Core Prozessoren von Intel
  • das MacBook Pro als Nachfolger des PowerBook G4 mit Dual-Core Intel Prozessoren

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  • Neuheiten der MacWorld Expo 2005 in San Francisco (12.01.2005)

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January 8, 2006

Consumer Electronics Show 2006: Filmstudios kündigen Blu-ray Disc und HD-DVD Spielfilmtitel an

Consumer Electronics Show 2006: Filmstudios kündigen Blu-ray Disc und HD-DVD Spielfilmtitel an

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Artikelstatus: Fertig 12:59, 8. Jan. 2006 (CET)
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Las Vegas (Vereinigte Staaten), 08.01.2006 – Auf der am Donnerstag in Las Vegas gestarteten Consumer Electronics Show (CES) gaben die großen Filmstudios ihre Vorstellungen für das Nachfolgemedium der DVD bekannt. Genaue Angaben zum tatsächlichem Starttermin und Preise der vorbespielten Kaufmedien der Blu-ray Disc und HD-DVD wurden noch nicht genannt. Als Verkaufstart der Filme und Abspielgeräte wird von beiden konkurrierenden Lagern das Ende des ersten Quartals 2006 angegeben.

Von Sony wurde bekannt, zum Blu-ray-Start 20 Titel der hauseigenen Filmfirma Sony Pictures und der in 2005 erworbenen MGM Studios anbieten zu wollen. Darunter werden sich Neuveröffentlichungen sowie ältere, schon auf DVD veröffentlichte Filme befinden. Es wird angedacht, jede Neuveröffentlichung ab diesem Zeitpunkt parallel zur DVD auch auf Blu-ray herauszubringen und pro Monat ebenfalls vier Katalogtitel für das neue Medium neu aufzulegen.

Das Startkontingent besteht aus „Bram Stoker’s Dracula“, „Desperado“, „Das Fünfte Element“, „Für ein paar Dollar mehr“, „Hitch – Der Date Doktor“, „House of Flying Daggers“, „Die Kanonen von Navarone“, „Kung Fu Hustle“, „The Last Waltz“, „Legenden der Leidenschaft“, „Resident Evil 2: Apocalypse“, „Ritter aus Leidenschaft“, „Robocop“, „Sinn und Sinnlichkeit“, „Species“, „Stealth – Unter dem Radar“, „S.W.A.T – Die Spezialeinheit“ und „xXx – Triple X“. Ebenfalls wird mit „Stargate: Atlantis“ eine TV-Serie auf Blu-ray veröffentlicht werden. Ob es sich dabei um eine Zusammenfassung aller Folgen in Standardauflösung auf einer Blu-ray Disc oder um eine Box mit mehreren Blu-ray Discs mit den Folgen als hochauflösende Version handelt, ist noch nicht bekannt.

Die Starttitel werden auf einlagigen Scheiben mit 25 Gigabyte Fassungsvermögen veröffentlicht. Für den Sommer 2006 wurden aber die Filme „Blackhawk Down“ und „Die Brücke am Kwai“ auf doppellagigen Discs mit 50 Gigabyte angekündigt, da diese Filme aufgrund von Überlänge und Bonusmaterial mehr Speicherplatz benötigen.

Außerdem sollen alle Titel ausgiebig Gebrauch von den interaktiven Fähigkeiten der BD-Java Software machen. Laut Ben Feingold, Präsident bei Sony Pictures Home Entertainment, sei es nun zu spät, um einen Rückzug von BD-Java zu machen. Dies wurde vom HD-DVD-Lager im letzten Jahr gefordert, um eine vorzeitige Einigung im Streit um einen gemeinsamen DVD-Nachfolgestandard zu erzielen. Dafür soll mit weiteren Funktionen wie unkomprimiertem digitalem Audio das Blu-ray Format attraktiver gemacht werden. Dieses soll auch direkt bei „Das Fünfte Element“ und „The Last Waltz“ zum Einsatz kommen. Weitere technische Angaben über Auflösung und Kopierschutz wurden aber noch nicht gemacht. Allerdings sollen 50.000 bis 100.000 Einheiten jedes Titels zum Start erhältlich sein.

Lions Gate soll ähnlich wie Sony seine zehn für Blu-ray Disc angekündigten Filme aus Katalogtiteln und Neuveröffentlichungen zusammensetzen und diese ab März/April im Laufe des Jahres weiter ausbauen. Zu den Starttiteln gehören „The Devil´s Rejects“, „Dune – Der Wüstenplanet“, „The Punisher“, „Rambo – First Blood“, „Reservoir Dogs“, „SAW“, „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ und „Total Recall – Die Totale Erinnerung“. Die letzten beiden Titel wurden schon in den USA und in Deutschland auf der proprietären Zwischenlösung WMV-HD-DVD veröffentlicht, die eine normale DVD-ROM als Speichermedium und den Film als hochaufgelöste Version in WMV-HD nutzt.

20th Century Fox will 20 Titel zum Sommer anbieten, unter denen sich „Fantastic Four“, „Ice Age“, „Im Fadenkreuz – Allein gegen Alle“, „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ und „Kiss of the Dragon“ befinden sollen. Die Filme sollen bereits zwei Wochen vor den Blu-ray Playern auf den Markt kommen und sollen nur etwa 20 Prozent der Bonusmaterialien enthalten, die auf den DVDs der selben Filme enthalten sind. Als Mehrwert sollen sie jedoch mit speziell für das neue Format erstellten Bonusmaterialien aufwarten.

Paramount Pictures wird gleichfalls zehn Film auf Blu-ray Disc herausbringen, allerdings auch parallel dazu auf HD-DVD. Die Filme „Aeon Flux“, „The Italian Job: Jagd auf Millionen“, „Lara Croft: Tomb Raider“, „Der Manchurian Kandidat“, „Sahara“, „Sleepy Hollow“, „Sky Captain and the World of Tomorrow“, „U2: Rattle and Hum“, „Vier Brüder“ und „Wir waren Helden“ sollen dabei ab dem späten Frühling erhältlich sein. Inwiefern sich die gleichzeitig auf Blu-ray und HD-DVD herausgebrachten Filme wegen inkompatibler Technik und Interaktivitätssoftware unterscheiden, ist noch nicht bekannt. Auch von diesen Filmen gibt es bereits „The Italian Job“, „Lara Croft: Tomb Raider“ und „Wir waren Helden“ auf WMV-HD-DVD in Deutschland zu kaufen.

Weitere Filmstudios werden ihre Starttitel ebenfalls noch auf der CES oder kurz danach bekannt geben. Einzig Warner gab im Vorfeld bekannt, dass diese ebenfalls wie Paramount ihre Filme auf beiden Scheibenformaten vertreiben wollen. Auf Amazon.com werden bereits die ersten Titel von Paramount unter HD-DVD gelistet und mit einer Veröffentlichung im April angegeben.

Alle Filmstudios schwiegen aber noch über detailliertere technische Informationen. Vor allem, in welchen Auflösungen sich die Filme auf den Medien befinden werden, da es bei HDTV mehrere Auflösungen und Bildaufbauarten in den Spezifikationen gibt. Die ebenfalls auf der CES vorgestellten Player unterstützen dabei die Auflösungen 1080i und 720p bei 60 Hertz und waren auch für DVD und CD vorbereitet.

Auch welches der beiden konkurrierenden Formate sich durchsetzen wird, ist ungewiss. Es wird aber davon ausgegangen, dass ein Formatkrieg wie zu „VHS gegen Beta“-Zeiten bevorsteht. Letztlich wird der Kunde entscheiden.

Themenverwandte Artikel

Quellen

  • VideoBusiness.com: „As studios dish slate news at Consumer Electronics Show“ (englischsprachige Quelle) (03.01.2006, 16:03 Uhr)
  • Yahoo! News: „20TH Century Fox Announces 1ST Wave of 20 Blu-Ray Disc Titles“ (englischsprachige Quelle) (04.01.2006, 16:42 Uhr Ortszeit) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • Yahoo! Finance: „Paramount Pictures Home Entertainment Announces Debut Line-up for Blu-ray Disc Format“ (englischsprachige Quelle) (04.01.2006, 03:01 Uhr ET) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • Yahoo! Finance: „Paramount Pictures Home Entertainment Unveils HD DVD Launch Titles“ (englischsprachige Quelle) (04.01.2006, 03:01 Uhr ET) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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January 12, 2005

Neuheiten der MacWorld Expo 2005 in San Francisco

Neuheiten der MacWorld Expo 2005 in San Francisco

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Steve Jobs auf der Macworld in San Francisco 11. Januar 2005

San Francisco (USA), 12.01.2005 – Alle Jahre wieder findet die „MacWorld Expo“ in San Fransisco statt, auf der traditionell die neuesten Produkte des Computerherstellers Apple von Firmengründer und Manager Steve Jobs höchstpersönlich vorgestellt werden.

Diesmal stellte Jobs unter anderem den neuen „Mac mini“ vor, der für weniger als 500 Euro auf dem Markt kommen wird. Der kompakte Rechner ist fünf Zentimeter hoch und wiegt 1,3 Kilogramm. Er wird mit dem Betriebssystem Mac OS X und der neuesten Apple-Software für Bild-, Musik- und Videobearbeitung sowie -verwaltung ausgeliefert. Im Inneren des Rechners arbeitet ein PowerPC-G4-Prozessor. Ausgeliefert wird er ohne Monitor, Tastatur und Maus. Bildschirme können über DVI angeschlossen werden, andere Peripheriegeräte über FireWire und USB 2.0. Drahtlose Kommunikation (Bluetooth und Wireless LAN mit 54 Megabit) kann nachgerüstet werden.

Nach dem „iPod Mini“ wird Apple nun noch einen weiteren MP3-Player anbieten, den „iPod Shuffle“, der mit Flash-Speicher anstelle einer Festplatte ausgerüstet ist. Für 99 US-Dollar bekommt der Käufer eine Speicherkapazität für bis zu 120 Musikstücke.

Das Softwarepaket „iLife 04“ erfährt eine Rundum-Update aller Komponenten (iDVD, iMovie, GarageBand, iPhoto und iTunes) und wird zu „iLife 05“. Besonders hervorzuheben sind Neuerungen wie die HD-DV-Kompatibilität der Videoschnittsoftware iMovie sowie Unterstützung für die gleichzeitige Aufnahme von bis zu acht Stimmen und außerdem die Möglichkeit, erstellte Musikstücke auch in Echtzeit in Notenpartitur darzustellen – mit dem Musikproduktionsprogramm GarageBand. Die Bildbearbeitung iPhoto unterstützt jetzt auch das „RAW“-Format, das vor allem in professionellen Digitalkameras Verwendung findet, und auch in iDVD, mit dem eigene DVDs zusammengestellt werden können, gibt es jetzt noch mehr vorgefertigte Themes und außerdem eine Option, eine DVD mit einem Klick zu erstellen.

Nachdem „Apple Works“, die Office-Suite von Apple, jahrelang stiefmütterlich behandelt wurde, kommt mit iWork ein lange fälliger Nachfolger. Die Suite beinhaltet die Präsentationssoftware Keynote in der Version 2 und – neu – die Layout- und Textverarbeitungssoftware Pages. Mit ihr soll es möglich sein, auf einfache Weise Dokumente und auch komplexe Layouts zu erstellen. Außerdem kann der Benutzer verschiedene Formate im- und exportieren, etwa das Format von Microsoft Word, PDF oder Rich Text Format.

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