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October 9, 2014

Easyjet erwartet Gewinnsprung

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Easyjet erwartet Gewinnsprung

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Veröffentlicht: 23:29, 9. Okt. 2014 (CEST)
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London (Vereinigtes Königreich), 09.10.2014 – Die britische Fluglinie Easyjet erwartet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2013/2014 einen Gewinnsprung von 20 Prozent auf 741 Mio. Euro. Dieses Ergebnis ist hauptsächlich auf den Pilotenstreik bei Air France zurückzuführen, da während des Streiks, vor allem im September, Fluggäste der französischen Airline unter anderem auf Easyjet umgestiegen sind. Laut Easyjet ist dies bereits der vierte Rekordgewinn in Folge. Die Flugzeuge waren im Schnitt zu 92,2 Prozent ausgelastet und damit um 2,5 Prozentpunkte besser als im Vorjahr. Easyjet bedient das Segment der sogenannten Billigflieger, welche durch günstige Ticketpreise und moderne Flotten die angestammten europäischen Fluggesellschaften zunehmend in Bedrängnis bringen.

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November 13, 2012

Nach Triebwerkschaden: Airbus A380 muss umkehren

Nach Triebwerkschaden: Airbus A380 muss umkehren

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Veröffentlicht: 23:22, 13. Nov. 2012 (CET)
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Sydney (Australien), 13.11.2012 – Ein Airbus A380 der Fluggesellschaft Emirates auf dem Flug von Sydney nach Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist nach einem Triebwerkschaden zum Ausgangsflughafen zurückgekehrt. Die Maschine befand sich noch auf dem Steigflug, als sich der Zwischenfall ereignete. Die Crew ließ daraufhin Treibstoff ab und landete das vierstrahlige Flugzeug etwa zwei Stunden später. Die Passagiere wurden auf andere Flüge umgebucht.

Die Ursache des Triebwerkproblems wird untersucht. Einige Passagiere hatten von einem Knall und Flammen berichtet, die aus dem Triebwerk geschlagen haben sollen. Diese Aussagen wurden von einer Sprecherin der Fluglinie nicht bestätigt. Es habe keinen Brand oder Rauchentwicklung an dem Triebwerk gegeben, „möglicherweise hat es einen Knall gegeben“, räumte die Emirates-Sprecherin ein. Matt Campbell, ein Reporter der australischen Tageszeitung Sydney Morning Herald, der sich an Bord befunden hatte, sagte, er habe zwar ein grelles Licht wahrgenommen, jedoch keine Flammen gesehen. Die Crew von Flug EK 413 habe mit der Unternehmenszentrale in Dubai Rücksprache gehalten, ob der Flug dorthin fortgesetzt werde, doch wurde kurz darauf über Lautsprecher mitgeteilt, dass das Flugzeug nach Sydney zurückkehre, sagte Campbell.

Die von Emirates bestellten Flugzeuge des Typs Airbus A380 werden mit jeweils vier Triebwerken vom Typ GP7270 des Konsortiums Engine Alliance ausgestattet. Dabei handelt es sich somit um andere Triebwerke als bei den Maschinen von Qantas, die von Rolls-Royce geliefert wurden. Am 4. November 2010 musste eine A380 der australischen Fluggesellschaft nach einer Triebswerkexplosion in Singapur notlanden. Als Ursache wurde damals ein Konstruktionsfehler ermittelt. Die meisten Rolls-Royce-Triebwerke in A380-Maschinen wurden daraufhin ausgetauscht.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Australien
  • Portal:Luftfahrt

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October 16, 2012

Liste der 10 schlimmsten Flughäfen der Welt veröffentlicht

Liste der 10 schlimmsten Flughäfen der Welt veröffentlicht

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Veröffentlicht: 16:43, 16. Okt. 2012 (CEST)
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Der Flughafen Paris-Beauvais ist verkehrlich schlecht angebunden

Hoboken (New Jersey) (Vereinigte Staaten), 16.10.2012 – Das US-amerikanische Internet-Reiseportal Frommer’s hat jetzt eine Liste der schlimmsten Flughäfen der Welt veröffentlicht. Dazu gehört der Chicago Midway Airport mit den meisten Verspätungen in den USA: Hier kamen nur rund 70% der Flüge pünktlich an. Der Pariser Flughafen Beauvais gilt als besonders unfreundlich, weil die Reisenden teilweise in einem Großzelt warten müssen, das die Fluggesellschaft Ryanair dort errichtet hat. Außerdem gibt es weder eine Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe noch eine Zugverbindung, so dass bei Ausfall von Flügen die Reisenden ziemlich hilflos sind. Beim Flughafen Charles de Gaulle werden die Organisation und die Entfernungen beim Umsteigen bemängelt.

Der Chicago Midway Airport hat die meisten Verspätungen in den USA

Die drei großen Flughäfen von New York City stehen wegen besonders schlechtem Service auf der Liste. Auch der JFK International Airport in New York gehört wegen mangelnder Sauberkeit und unzureichendem Sicherheitspersonal dazu. In Kenias Haupstadt Nairobi wurde der Flughafen für 1,5 Millionen Fluggäste gebaut, musste aber bereits im Jahre 2005 die doppelte Zahl verkraften und gilt inzwischen als völlig überlastet. Als kundenunfreundlich gilt das neue Terminal B/C des Flughafens Scheremetjewo in Moskau, unter anderem wegen der mangelnden Fremdsprachenkenntnisse des Personals. Der Flughafen der philippinischen Hauptstadt Manila ist wegen der schlechten Ausstattung und häufiger Diebstähle in Verruf gekommen.


Themenverwandte Artikel

  • Portal:Wirtschaft

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August 17, 2012

Pazifik: Hyperschallflugzeug bei Test abgestürzt

Pazifik: Hyperschallflugzeug bei Test abgestürzt

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Veröffentlicht: 11:02, 17. Aug. 2012 (CEST)
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Edwards Air Force Base

Edwards Air Force Base (Vereinigte Staaten), 17.08.2012 – Am Dienstag, dem 14. August, startete von der Edwards Air Force Base ein B-52-Bomber mit einem besonderen Auftrag. An seiner Tragfläche befand sich das Demonstrationsflugzeug X-51A Waverider (Wellenreiter). Über dem Pazifik löste sich wie geplant das Hyperschallflugzeug für einen Testflug von der B-52. 15 Sekunden später war er vorbei, der Waverider geriet außer Kontrolle und stürzte ab.

Die Boeing X-51A Waverider ist ein unbemanntes Scramjet-Demonstrationsflugzeug, das eine Geschwindigkeit von Mach 6+ erreichen soll. Das entspricht etwa 7.000 Kilometern in der Stunde. Die X-51 ist der direkte Nachfolger der X-43 und wird im Air Force Research Laboratory der Firmen Boeing, Pratt & Whitney, Rocketdyne und der DARPA entwickelt. In Zukunft sollen damit Ziele angegriffen werden können, die zeitnah zerstört werden sollen. Auch Aufklärungseinsätze in Krisenfällen über große Entfernungen hinweg sollen ermöglicht werden. Des Weiteren soll die Technik für den Raumtransport eingesetzt werden.

Ursache für das Scheitern des Testfluges war ein Kontrollruder, bei dem Probleme aufgetreten waren. Nachdem man die Kontrolle über den Waverider verloren hatte, wurde das Fluggerät gezielt gesprengt, bevor es in den Pazifik stürzte. Zur Zündung des Überschallverbrennungs-Staustrahltriebwerk, das für die enorme Beschleunigung verantwortlich ist, kam es nicht mehr. Air-Force-Sprecher Charlie Brink sagte: „Alle unsere Daten zeigten, dass wir die richtigen Bedingungen für die Zündung des Triebwerks geschaffen hatten. Wir waren guter Hoffnung, unsere Testziele zu erreichen.“ Die genaue Ursache des Scheiterns muss noch untersucht werden. Das Waverider-Programm kostet bislang 140 Millionen Dollar. Ob es einen weiteren Testflug geben wird, ist noch nicht bekannt.

Hyperschallflugzeug X-51A Waverider (Wellenreiter)

X-51A Waverider an der Tragfläche eines B52 Bombers

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Streitkräfte der Vereinigten Staaten

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Afghanistan: Mehrere Tote bei Absturz eines ISAF-Helikopters

Afghanistan: Mehrere Tote bei Absturz eines ISAF-Helikopters

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Veröffentlicht: 18:43, 17. Aug. 2012 (CEST)
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Ein UH-60L „Black Hawk“ der US Army im Irak

Kabul (Afghanistan), 17.08.2012 – Wie die internationale Schutztruppe ISAF mitteilte, starben am gestrigen Donnerstag bei dem Absturz eines ISAF-Helikopters elf Menschen, unter denen sich sieben US-Soldaten, drei afghanische Sicherheitskräfte und ein afghanischer Übersetzer befinden sollen.

Die Ursache des Absturzes ist noch unklar und wird weiterhin untersucht. Hingegen wurde von Seiten der Taliban von einem gezielten Abschuss gesprochen. Nach Angaben des Taliban-Sprechers Kari Jussif Ahmadi soll der Hubschrauber bereits in der Luft in Flammen aufgegangen sein, nachdem er von einer Panzerfaust getroffen wurde, wobei niemand überlebt haben soll. Der Angriff soll sich in der Provinz Kandahar im Bezirk Shah Wali Kot zugetragen haben.

Dschawid Faisal, Sprecher der Provinz Kandahar, bestätigte den Absturz des Helikopters im Bezirk Shah Wali Kot. Er konnte jedoch keinerlei Angaben zur Absturzursache machen. Laut einem ISAF-Sprecher liegen noch keine genaueren Informationen vor. Die einzig genaue Information ist, dass es sich bei dem Helikopter um einen UH-60 Black Hawk handelt. Es wurden schon des öfteren ISAF-Helikopter von den Taliban abgeschossen.

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July 25, 2012

Lufthansa: Keine Flüge mehr von München nach Singapur

Lufthansa: Keine Flüge mehr von München nach Singapur

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Veröffentlicht: 02:10, 25. Jul. 2012 (CEST)
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Airport Munich aussen 2009 PD 20090404 034.JPG

München (Deutschland), 25.07.2012 – Die Lufthansa will die Flugverbindung zwischen München und Singapur einstellen. Ab dem kommenden Winterflugplan 2012/13 können Fluggäste der Lufthansa die südostasiatische Stadt nicht mehr direkt von München anfliegen. Auch der Weiterflug von Singapur nach Jakarta in Indonesien wird gestrichen. Momentan werden die beiden Städte noch fünf Mal in der Woche von einem Airbus A340-300 ab München angeflogen.

Während der Hauptverkehrszeiten stößt der Münchener Flughafen mit seinen beiden Flugbahnen bereits oft an die Kapazitätsgrenze. Eine dritte Bahn, die rund 1,2 Milliarden Euro gekostet hätte, wurde Mitte Juni in einem Bürgerentscheid abgelehnt. 54,3 Prozent hatten sich gegen das Projekt ausgesprochen; die Entscheidung gilt für ein Jahr.

Laut Thomas Klühr, Vorstandsmitglied und verantwortlich für das Ressort „München & Direkt Services“, sind mangelnde Kapazitäten am Münchener Flughafen schuld an der Einstellung. „Wir bedauern, dass Lufthansa zwei große asiatische Metropolen künftig nicht mehr mit München verbinden wird. Mit dem derzeitigen Zwei-Bahn-System wird die weitere Flugplanentwicklung am Standort an ihre Grenzen stoßen“. Das Reisemagazin BizTravel nennt als weiteren Grund die Konkurrenz: Von München fliegt täglich Singapore Airlines (SIA) in die asiatische Stadt.

Der letzte Flug von München nach Singapur und anschließend Jakarta wird am 14. Oktober 2012 starten. Wer für danach schon Flüge nach Singapur gebucht hat, soll in den kommenden Tagen kostenfrei auf die Verbindung ab Frankfurt am Main umgebucht werden. Fluggäste für Jakarta werden auf Weiterflüge von Star Alliance umgebucht. In Frankfurt soll weiterhin täglich ein Flug nach Singapur starten, die indonesische Hauptstadt Jakarta wird nicht mehr von der Lufthansa angeflogen.

Weitere Änderungen am Münchener Flughafen

Laut der Branchenwebsite airliners.de sollen im Winterflugplan neben den Streichungen auch zwei neue Verbindungen nach München kommen. Fünfmal wöchentlich soll Mexico-City angeflogen werden. Außerdem wird der Flug nach Kapstadt von Frankfurt nach München verlagert. Die Verbindung soll laut BizTravel abends um 22 Uhr starten; am Frankfurter Flughafen gibt es ein Nachtflugverbot von 23 bis 5 Uhr. Dort habe der Flug nicht mehr gepasst, in München gäbe es dafür noch freie Slots. Eine Sprecherin von Lufthansa bestätigte die neuen Verbindungen allerdings gegenüber airliners.de nicht, da der Winterflugplan noch nicht finalisiert sei.

Zusätzlich zu den gestrichenen und ergänzten Flügen soll das Langstreckenangebot von München im kommenden Winterflugplan reduziert werden. Die Flüge nach Chicago und San Francisco werden um eine Verbindung (Hin und zurück) pro Woche gekürzt. Die Flugverbindungen nach Los Angeles, Hongkong, Charlotte in North Carolina, Washington, Montreal, New York und Tokio sollen auf fünf pro Woche gesenkt werden; bislang fliegen sie täglich. Außerdem sollen auf weiteren Strecken kleinere Flugzeuge eingesetzt werden. Immerhin fliegt die Lufthansa dafür fortan täglich von München nach Peking.

Der Flughafen München ist nach Frankfurt der zweitgrößte in Deutschland; etwa 90 Prozent der Interkontinentalflüge, sowohl von als auch nach Deutschland, fliegen über die beiden Airports.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal: Luftfahrt

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April 22, 2012

Pakistan: Mehr als 100 Tote bei Flugzeugabsturz

Pakistan: Mehr als 100 Tote bei Flugzeugabsturz

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Veröffentlicht: 06:06, 22. Apr. 2012 (CEST)
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Islamabad (Pakistan), 22.04.2012 – Am Freitag stürzte eine Boeing 737 der privaten Fluglinie Bhoja Air auf das Dorf Qadir in der Nähe der Hauptstadt Islamabad. Dabei sind die 127 Insassen ums Leben gekommen. Zu den Opfern am Boden gibt es noch widersprüchliche Angaben. Rettungskräfte befürchten, dass es auch unter den Dorfbewohnern weitere Todesopfer gibt, doch nach Angaben des Polizeichefs von Islamabad, Bani Yameen, gebe es außer den Insassen keine weiteren Opfer. Es wurde gemeldet, dass am Boden etwa zehn Häuser zerstört wurden. Die Trümmer erstrecken sich auf einer Länge von einem Kilometer, die Absturzstelle liegt etwa vier Kilometer vor und in Anflugrichtung leicht seitlich der Landebahn.

Der Flug sollte von der südpakistanischen Hafenstadt Karatschi nach Islamabad gehen. Innenminister Rehman Malik sagte, die Boeing 737 sei möglicherweise von einem Blitz getroffen worden; Die Flügel hätten schon vor dem Absturz gebrannt. Zum Zeitpunkt des Absturzes herrschten schlechte Wetterbedingungen. Die 27 Jahre alte Maschine befand sich auf ihrem ersten Flug für die Bhoja Air. Das Flugzeug war um 17.10 Uhr Ortszeit in Karatschi gestartet. Ein Bewohner des Dorfes sagte, ein Teil des Flugzeugs sei auf Häuser gefallen: „aber Gottlob verloren wir weder Menschen noch Vieh“.

Bhoja Air hatte seit 2010 den Flugbetrieb wegen finanziellen Schwierigkeiten eingestellt. Erst seit einer Woche wurden wieder Passagiere transportiert. Vor zwei Jahren waren auf derselben Stecke 150 Personen mit einem Flugzeug der Fluglinie Air Blue ums Leben gekommen.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Bhoja-Air-Flug 213“.
  • Portal:Luftfahrt

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April 12, 2012

Nordkorea: Abschuss einer Rakete steht offenbar kurz bevor

Nordkorea: Abschuss einer Rakete steht offenbar kurz bevor

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Veröffentlicht: 19:46, 12. Apr. 2012 (CEST)
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Raketenstart (Symbolbild)

Pjöngjang (Nordkorea), 12.04.2012 – Die Führung des autokratischen Staates Nordkorea plant offenbar, eine Rakete zu starten. Die Führung in Pjöngjang teilte mit, dass die Rakete ausschließlich friedlichen Zwecken diene; mit ihr solle ein Wettersatellit ins All geschossen werden. Der Westen hingegen verdächtigt Nordkorea, eine Langstreckenrakete testen zu wollen. Auch China und Russland forderten Nordkorea auf, auf den Start zu verzichten. Um die Weltgemeinschaft zu überzeugen, dass das Land mit dem Start wirklich zivile Zwecke verfolgt, wurde der Wettersatellit, den die Rakete transportieren soll, auf einer Pressekonferenz gezeigt. Doch die Rakete kann nicht nur Satelliten transportieren; auch Atomsprengköpfe könnten mit der Rakete befördert werden.

Indes haben viele Fluggesellschaften ganz andere Sorgen: Sie fürchten, dass eventuell herabstürzende Trümmerteile ihre Maschinen beschädigen oder gar zum Absturz bringen könnten. Daher leiten viele Fluglinien ihre Flugzeuge weiträumig um.

Diese Befürchtungen hält Nordkorea für nicht gerechtfertigt. Das Land, in dem ein Großteil der Bevölkerung Hunger leidet, fährt indes mit der Betankung der Rakete fort, die sich auf einer Raketenbasis an der Westküste des Landes befindet. Der für heute geplante Start wurde jedoch aufgrund des schlechten Wetters verschoben.

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March 11, 2012

Dallas: Psychisch gestörte Stewardess kündigt Flugzeugabsturz an

Dallas: Psychisch gestörte Stewardess kündigt Flugzeugabsturz an

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Veröffentlicht: 08:27, 11. Mär. 2012 (CET)
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Airbus von American Airlines auf dem Rollfeld (Archivaufnahme)

Dallas (Vereinigte Staaten), 11.03.2012 – American Airlines Flug 2332 kurz vor dem Start vom Flughafen von Dallas, eine Stewardess gibt die Sicherheitshinweise durch. Anschließend der Satz „Ich bin für den Absturz dieses Flugzeugs nicht verantwortlich, Captain“. Sie spricht über die Terroranschläge vom 11. September und die Insolvenz von American Airlines, bis sie von Passagieren überwältigt wird.

Die Piloten der Maschine scheinen nicht beeindruckt gewesen zu sein. Sie ließen die Maschine Richtung Startbahn rollen. Der Flug sollte nach Chicago gehen. Nach wenigen Minuten ging es wieder zurück Richtung Gate. Anderen Flugbegleitern war es nicht gelungen, die Kollegin zu beruhigen. Passagiere hatten über Handy bereits die Polizei verständigt. Zwei Crew-Mitglieder waren durch die verhaltensauffällige Stewardess verletzt worden. Fluggästen war es dann gelungen, die Frau zu überwältigen. Sie wurde der Polizei übergeben. Es dauerte wohl einige Minuten, bis die Ordnungshüter der Frau Handschellen angelegt hatten und sie aus dem Flugzeug brachten.

Der Abflug verzögerte sich um 90 Minuten; die gesamte Besatzung wurde vor dem Abheben ausgetauscht. Die Fluggäste erhielten während des anschließenden Fluges zur Entschädigung alle alkoholischen Getränke kostenlos.

Ende November 2011 hatte American Airlines Gläubigerschutz beantragt; der Flugbetrieb läuft weiter.

Fluggäste filmten die Szene mit

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  • Portal:Luftfahrt

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February 15, 2012

Flughafen-Mitarbeiter in Frankfurt streiken: Verspätungen und Ausfälle absehbar

Flughafen-Mitarbeiter in Frankfurt streiken: Verspätungen und Ausfälle absehbar

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Veröffentlicht: 17:33, 15. Feb. 2012 (CET)
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Flughafen Frankfurt – Anzeigetafel im Terminal 1

Frankfurt am Main (Deutschland), 15.02.2012 – Am morgigen Donnerstag könnte es am Frankfurter Flughafen zu massiven Verspätungen kommen: Die dortigen Flugfeld-Kontrolleure wollen von 15 bis 22 Uhr streiken, teilte die Gewerkschaft GdF (Gewerkschaft der Flugsicherung) mit.

Verantwortlich seien vergebliche Tarifverhandlungen mit dem Flughafenbetreiber Fraport. Ein Schlichtungsversuch durch den früheren Hamburger Bürgermeister Ole von Beust (CDU) scheiterte an Fraport. Etwa 200 Vorfeld-Kontrolleure, Verkehrsdisponenten und Flugzeug-Einweiser beteiligen sich an dem Streik. „Wir gehen davon aus, dass der Flugverkehr massiv beeinträchtigt wird’“, so GdF-Tarifvorstand Markus Siebers. Die streikenden Arbeiter seien schwer zu ersetzen.

Seit der Eröffnung einer vierten Landebahn auf Deutschlands größtem Flughafen sei die Arbeit anspruchsvoller geworden, die Entlohnung habe sich dem nicht angepasst. Die Arbeiter fordern bessere Löhne und Arbeitsbedingungen. Insbesondere sollen die Gehälter der Frankfurter Flugkoordinatoren in den nächsten Jahren auf das Niveau ihrer Münchener Kollegen angepasst werden. Fraport kritisierte die Forderungen als “extrem hoch”. In einer Pressemitteilung sagte Herbert Mai, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Fraport AG: „Die Streikandrohung ist aus unserer Sicht absolut nicht nachvollziehbar. Wer ohne nennenswertes Entgegenkommen auf hohen zweistelligen Forderungen, die insgesamt Anpassungen bei Gehalt, Arbeitszeit und Sonderleistungen zwischen 50 und bis zu 70 Prozent beinhalten, im Wesentlichen beharrt, der handelt unverantwortlich“

Die Lufthansa reagierte auf den Streik mit der Forderung von strengeren gesetzlichen Regeln für kleinere Gewerkschaften in der Verkehrsinfrastruktur. Sie hält den geplanten siebenstündigen Streik für unangemessen. Der Tarifkonflikt einer kleinen Gruppe werde auf dem Rücken der Lufthansa-Passagiere ausgetragen.

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