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December 25, 2006

Neue Vorschriften für private Weltraumflüge

Neue Vorschriften für private Weltraumflüge

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Artikelstatus: Fertig 19:16, 25. Dez. 2006 (CET)
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Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 25.12.2006 – Die Federal Aviation Administration (FAA) hat neue Vorschriften für private Weltraumflüge erlassen. Die Regeln der US-Luftfahrtbehörde treten ab 13. Februar 2007 in Kraft. Wichtigste Regeln sind dabei die schriftliche Information der Passagiere über die Risiken, das Anbieten von Trainingskursen und die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften. Die neuen Vorschriften schließen eine Haftung der US-amerikanischen Regierung nach möglichen Zwischenfällen aus, auch Ausländer müssen sich – sofern die Flüge in den Vereinigten Staaten starten und landen – daran halten.

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August 27, 2006

Flugzeugabsturz einer Comair-Maschine in Kentucky

Flugzeugabsturz einer Comair-Maschine in Kentucky

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Artikelstatus: Fertig 19:51, 27. Aug. 2006 (CEST)
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Lexington (Vereinigte Staaten), 27.08.2006 – Ein Regionaljet, der auf dem Weg nach Atlanta war, stürzte heute um 06:07 Uhr Ortszeit in Lexington im US-Bundesstaat Kentucky kurz nach dem Start ab. Beim Flugzeug handelte es sich um einen Regionaljet vom Typ CRJ-200 der Delta-Tochter „Comair“. An Board befanden sich 47 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder, also 50 Menschen, von denen nur eine Person schwer verletzt überlebte, wie eine Sprecherin der US-Luftfahrtbehörde FAA mitteilte.

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March 27, 2006

Airbus A380 nimmt weitere Hürde: Notfallübung trotz verletzter Personen erfolgreich

Airbus A380 nimmt weitere Hürde: Notfallübung trotz verletzter Personen erfolgreich

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Artikelstatus: Fertig 21:18, 27. Mrz. 2006 (CEST)
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Hamburg (Deutschland), 27.03.2006 – Am gestrigen Sonntag ist der neue Großraumjet A380 von Airbus der Zulassung durch die europäischen (EASA) und amerikanischen Luftfahrtbehörden (FAA) ein Stück näher gerückt. Angesetzt war eine Evakuierungsübung auf dem Hamburger Airbus Flugfeld in Finkenwerder, bei dem binnen 90 Sekunden die Maschine komplett evakuiert werden sollte.

Das bedeutete, dass 873 Menschen innerhalb dieser kurzen Zeit das Flugzeug verlassen müssen. Laut Angaben von Airbus wurde die Zeitvorgabe unterschritten, und die Maschine sei innerhalb von 80 Sekunden geräumt gewesen. Allerdings gab es 32 leicht Verletzte sowie einen Beinbruch. Die Übung wurde zwecks Auswertung von 40 Infrarotkameras beobachtet.

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October 1, 2005

Vier Überlebende nach Flugzeugabsturz im Yukon

Vier Überlebende nach Flugzeugabsturz im Yukon

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Yukon-Territorium (Kanada), 01.10.2005 – Vier Männer erlitten am Freitag bei einem Absturz mit ihrem Flugzeug auf der Yukon-Ebene nördlich der Fairbanks Verletzungen. Die Maschine stürzte ab, als der Motor ausfiel. Die Gruppe wurde von der 68. Medizinischen Kompanie der Luftrettung aus Fort Wainwright geborgen.

Nach Angaben des Büros der „Federal Aviation Administration“ (FAA) in Anchorage, stürzte eine „Cessna 550“ 60 Meilen südwestlich von Fort Yukon ab. Die Maschine befand sich auf dem Weg von den Fairbanks nach Fort Yukon. Das Büro beschreibt das Flugzeug als einen zweimotorigen Jet der Universität von North Dakota.

Der bevollmächtigte Offizier der 68. Medizinischen Kompanie James Boyett sagte, die Maschine hätte nach dem, was er sehen konnte, nur leichte Beschädigungen gehabt. Die Männer haben ihm erzählt, dass sie in 9.000 Fuß Höhe eine zweifache Stichflamme am Motor beobachtet hätten. Nach dem Ausfall versuchte der Pilot mehrmals neu zu starten, aber die Versuche schlugen fehl. Das Flugzeug landete in der Nähe einiger Bäume. Der rechte Flügel wurde durch das Manöver abgerissen, so dass die Maschine sich 20 bis 30 Grad neigte.

Das Flugzeug begann Treibstoff zu verlieren, so dass sich die vier Männer von der Absturzstelle entfernten. Dann bauten sie ein Feuer und warteten auf ihre Retter. Boyett führte weiter aus, das die Einheit um 13:30 Uhr Ortszeit von dem Absturz in Kenntnis gesetzt wurden. Das Wetter war auf Grund der tiefhängenden Wolken nicht ideal für einen Flug, so dass die Crew nur in einer Höhe von 100 Fuß fliegen konnten. Sie konnten zwar den elektronischen Lokalisierungssender vom abgestürzten Flugzeug hören, aber sie flogen zuerst 20 Meilen östlich an der Stelle vorbei, danach 20 Meilen östlich davon. Danach entdeckten sie erst das Wrack auf einer Ebene.

Die vier Männer standen in orangefarbenen Westen in der Nähe der Absturzstelle. Die Männer waren Ingenieure der Firma Sikorsky, welche Hubschrauber entwirft und baut, sagte Boyett.

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September 28, 2005

DC-9 kehrte mit Höhenruderschaden nach Minneapolis zurück

DC-9 kehrte mit Höhenruderschaden nach Minneapolis zurück

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Rapid City (South Dakota) (USA), 28.09.2005 – Am letzten Sonntag musste in der Nacht eine DC-9 nach Minneapolis zurückkehren. Der Flug 1207 hatte 100 Passagiere an Bord und sollte in Rapid City um 17:43 Uhr Ortszeit ankommen.

Die Ursache für ein mechanisches Problem an einem Flugzeug der in Rapid City beheimateten Fluggesellschaft wird nun untersucht, berichtete Jennifer Bagdade von der Northwest Airlines. Offizielle Vertreter von Northwest glauben nicht, dass ein gebrochenes Kipphöhenruder das Problem gewesen sei, berichteten Passagiere am Sonntag am Ticketschalter in Minneapolis. Der Passagier Ralph Walters berichtete der Zeitung Rapid City Journal am Dienstag, er hätte beobachtet, wie das Flugzeug von einer Seite zur anderen schwankte, als es zur Landung ansetzte. „Die Maschine wich nach vorne und nach hinten vom Kurs ab. Wir glauben nicht, das der Wind die Ursache war, ich weiß aber, das Verhalten der Maschine war nicht normal.“

Ungefähr 15 Minuten nach dem Start teilte der Kapitän den Passagieren mit, das Flugzeug würde nach Minneapolis zurückkehren. Als das Flugzeug landete, standen eine Anzahl von Feuerwehrfahrzeugen, Polizeiautos und andere Rettungsfahrzeuge in Bereitschaft. „Wir wussten nicht genau, was schief gelaufen war, als wir all diese Rettungsfahrzeuge sahen“, sagte Walters. In Minneapolis, dauerte es einige Stunden, um ein Flugzeug zu finden, welches Crew und Passagiere nach Rapid City bringt, sagte Walters weiter.

Seit dem 20. August ist die Northwest Airlines von einem Streik der Gewerkschaft „Aircraft Mechanics Fraternal Association“ betroffen. Die Manager der Fluggesellschaft heuerten Techniker und Ticketverkäufer einer anderen Fluggesellschaft an, um das Flugzeug während des Streiks zu betreuen.

Die Gewerkschaft veröffentlichte auf ihrer Webseite, dass die angeworbenen Mechaniker „extrem lange Arbeitstage hätten und übermüdet seien”. Aber die Fluggesellschaft teilte mit, alle Flüge würden trotz des Streiks sicher durchgeführt werden. Die Statistik zeige in einigen Teilen sogar, dass Dank des besseren Wetters und der Pünktlichkeit die Gesellschaft aktuell besser dastehen würde, als vor dem Streik.

Am 2. September schrieb der Senator Mark Dayton aus Minnesota an die Federal Aviation Administration (FAA), man möge eine Untersuchung über die Sicherheit der Flugzeuge der Northwest durchführen. Fünf Tage später antwortete Marion Blakey von der FAA, dass sie keine Hinweise gefunden hätten, die zu Bedenken Anlass gegeben hätten.

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September 23, 2005

US-Fernsehen berichtete live über die Notlandung eines Jet-Blue-Airbusses

US-Fernsehen berichtete live über die Notlandung eines Jet-Blue-Airbusses

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Artikelstatus: Fertig 11:03, 23. Sep. 2005 (CEST)
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Siehe dazu die Richtigstellung


Landung des Jet-Blue-Airbus

Los Angeles (USA), 23.09.2005 – In den USA wurde gestern die Notlandung eines Passagierflugzeuges mit 139 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern an Bord erstmals live im Fernsehen übertragen.

Die Maschine, ein Airbus A 320 der US-amerikanischen Billigfluglinie „jetBlue“ mit dem Namen „Canyon Blue“ und der Flugnummer 292, befand sich auf dem Weg von Burbank in Kalifornien und sollte in New York landen.

Kurz nach dem Start bemerkte der Pilot einen Defekt am Bugfahrwerk, das vordere Fahrwerk inklusive der Reifen hatte sich seitlich verdreht. Der Pilot entschloss sich zur Notlandung. Die Luftsicherheitseinsatzkräfte wählten dazu den Flughafen in Los Angeles (LAX) aus. Dort existiert eine wesentlich längere Landebahn als in Burbank.

Nach der Genehmigung zur Notlandung durch die Luftsicherung bereitete der Pilot den Landevorgang sorgfältig vor. Mit einem Zusammenbrechen des defekten Bugrades musste er rechnen, andererseits war das Hauptfahrwerk intakt. Zunächst nahm der Pilot Kurs auf den Pazifik. Dort ließ er über dem Meer Kerosin ab, damit die Maschine beim Aufsetzen möglichst wenig Treibstoff an Bord hatte, das sich entzünden könnte. Am vorgesehenen Flughafen in Los Angeles bereiteten sich inzwischen Sanitäter und rund 100 Feuerwehrleute auf die Notlandung vor.

Während der Landevorbereitungen sahen die Passagiere über den Bord-TV-Sender einen Live-Bericht im amerikanischen Fernsehen, in dem über die bevorstehende Notlandung berichtet wurde. Auch der Landevorgang selbst wurde im Fernsehen übertragen, den Passagieren an Bord wurde jedoch wenige Minuten vor der Landung der Sender abgestellt.

Die Maschine setzte dann trotz des defekten Bugrades um 03:20 Uhr MESZ sicher auf der Landebahn auf. Das defekte Bugrad fing noch während des Landevorganges Feuer und ein Funkenregen sprühte unter der Maschine auf, es brach jedoch entgegen den Befürchtungen nicht zusammen. Glücklicherweise sprangen die Funken nicht von den Reifen auf die Maschine über. Die Passagiere konnten das Flugzeug über die regulären Treppen verlassen. Verletzt wurde niemand. Alle Passagiere wurden mit anderen Maschinen weitertransportiert.

Flugexperten bezeichneten die Landung des Piloten als Meisterleistung. Er hatte die Maschine während des Landevorganges mit dem vorderen Teil solange wie nur möglich in der Luft gehalten, um so wenig Druck wie möglich auf den defekten Reifen zu haben. Nach der geglückten Notlandung wurde eine Ermittlungskommission gegründet, die die Ursachen für das Verdrehen der Bugreifen eruieren soll. Die Kommission setzt sich aus der Federal Aviation Administration (FAA), dem National Transportation Safety Board und Vertretern von Airbus zusammen. Airbus gab noch am gleichen Tag bekannt, die Baureihe A 320 sei so gebaut worden, dass sie auch landen könne, wenn das Bugfahrwerk defekt sei. Die Fluglinie „jetBlue“ besitzt insgesamt 81 Flugzeuge des Typs A 320.

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