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April 12, 2012

Berlin und Mannheim erreichen Finale um die Deutsche Eishockey-Meisterschaft

Berlin und Mannheim erreichen Finale um die Deutsche Eishockey-Meisterschaft

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Veröffentlicht: 13:08, 12. Apr. 2012 (CEST)
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Spielszene der Adler Mannheim in der SAP-Arena (Archivbild)

Berlin (Deutschland), 12.04.2012 – Die Eisbären Berlin und die Adler Mannheim setzten sich gestern im Halbfinale durch und erreichten dadurch die Endspielserie um die deutsche Meisterschaft 2012. Nach der Hauptrunde der Deutschen Eishockey Liga (DEL) lagen die Eisbären von der Spree auf Platz 1 und die Kurpfälzer aus Mannheim auf Platz 4. Die anschließende Play-off-Serie begann mit dem Viertelfinale. Dort konnten sich die Berliner mit vier Siegen gegen die Kölner Haie durchsetzen. Die Mannheimer benötigten eine Runde mehr und zogen mit 4:1-Siegen gegen die Hamburg Freezers in das Halbfinale ein. Dort trafen sie auf den ERC Ingolstadt, der mit 3:1-Siegen ausgeschaltet werden konnte. Das entscheidende Spiel gewannen die Adler gestern in der heimischen SAP-Arena mit 6:2. Auch die Berliner mussten im Halbfinale die erste Niederlage in den Play-offs hinnehmen, doch auch sie setzten sich mit 3:1-Siegen gegen die Überraschungsmannschaft der Saison 2011/12 die Straubing Tigers aus Bayern durch. Sie gewannen gestern mit 4:2.

Damit kommt es nun im Finale zum hochklassigen Duell der DEL-Rekordmeister. Sowohl die Eisbären Berlin als auch die Adler aus Mannheim konnten bis jetzt fünfmal die DEL-Meisterschaft für sich entscheiden. Das Finale wird im Modus „Best of Five“ ausgetragen, das heißt, wer zuerst drei Spiele für sich entscheiden kann, wird Deutscher Meister 2012 und alleiniger DEL-Rekordsieger sein. Das Heimrecht im ersten Spiel haben die Eisbären Berlin, weil sie die Hauptrunde gewonnen haben. Es findet am 15. April in der Berliner O2-World-Arena statt. Anschließend wird am 18. in Mannheim und am 20. in Berlin gespielt, sowie falls nötig am 22. in Mannheim und am 24. April in Berlin.

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April 20, 2011

Eisbären Berlin gewinnen deutsche Eishockey-Meisterschaft

Eisbären Berlin gewinnen deutsche Eishockey-Meisterschaft

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Veröffentlicht: 14:48, 20. Apr. 2011 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 20.04.2011 – Die Eisbären Berlin gewannen das dritte Finalspiel gegen die Grizzly Adams Wolfsburg und sind damit Meister der Deutschen Eishockey Liga (DEL) 2011. Sie gewannen zum fünften Mal den Meistertitel und zogen damit mit dem bisherigen DEL-Rekordmeister Adler Mannheim gleich.

Am gestrigen Dienstag gewann das Team aus Berlin das dritte Spiel in der Finalserie gegen Wolfsburg mit 5:4. Bereits die ersten beiden Spiele, in der nach dem Modus Best-of-Five ausgetragenen Serie, hatten die Berliner für sich entscheiden können. Vizemeister wurde somit Wolfsburg, das nach der Hauptrunde noch an erster Stelle gelegen hatte. Die Eisbären gewannen nach 2005, 2006, 2008 und 2009 nun zum fünften Mal den Meistertitel und holten damit Rekordmeister Adler Mannheim ein.

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November 16, 2010

Eishockey: Krefeld Pinguine verpflichten Duncan Milroy

Eishockey: Krefeld Pinguine verpflichten Duncan Milroy

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Veröffentlicht: 19:34, 16. Nov. 2010 (CET)
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Krefeld (Deutschland), 16.11.2010 – Nach nur kurzer Suche nach einer Verstärkung im Angriff sind die Krefeld Pinguine fündig geworden. Bereits am Montag, dem 15. November, verpflichteten sie den 27-jährigen Kanadier Duncan Milroy. Erfahrungen sammelte Milroy bereits sechs Jahre lang in der AHL bei den Hamilton Bulldogs und den Houston Aeros. Außerdem bestritt er insgesamt fünf Spiele in der höchsten nordamerikanischen Spielklasse NHL für die Montreal Canadians. Auch in der DEL dürfte der gelernte Rechtsaußen bereits einige Erfahrungen sammeln; zuletzt spielte er in der Saison 2008/2009 beim ERC Ingolstadt und erzielte dort an 49 Spieltagen ganze 48 Scorerpunkte (14 Tore, 34 Assists).

In der laufenden Saison spielte der 183 Zentimeter große und 83 Kilogramm schwere Milroy beim tschechischen Erstligisten Mlada Boleslav BK, für den er in 20 Spielen sechs Scorerpunkte (drei Tore, drei Assists) erzielen konnte.

Milroy erhält in Krefeld einen Vertrag bis zum Saisonende; die Pinguine halten sich jedoch die Option auf eine einjährige Verlängerung.

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November 12, 2010

Eishockey: Steve Walker kehrt zu Eisbären zurück

Eishockey: Steve Walker kehrt zu Eisbären zurück

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Veröffentlicht: 09:36, 12. Nov. 2010 (CET)
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Berlin (Deutschland), 12.11.2010 – Steve Walker (37), der seit 2000 für die Eisbären Berlin spielte und seine Karriere zugunsten einer Tätigkeit bei der Polizei von Ontario (Kanada) eigentlich bereits beendet hatte, hat nun doch einen weiteren Vertrag mit den Eisbären abgeschlossen. Er wird bereits in diesem November auf dem Eis stehen.

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April 21, 2008

Eishockey: Berliner Eisbären sind deutscher Meister der Saison 2007/08

Eishockey: Berliner Eisbären sind deutscher Meister der Saison 2007/08

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Veröffentlicht: 19:48, 21. Apr. 2008 (CEST)
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Köln (Deutschland), 21.04.2008 – Die Berliner Eisbären sind deutscher Eishockey-Meister. Im Play-off-Finale gewannen die Berliner bei den Kölner Haien mit 2:1 (0:0, 0:0, 1:1, 1:0) nach Verlängerung und entschieden das Finale nach vier Partien mit 3:1 Siegen für sich. In der 43. Minute brachte Sebastian Furchner die Gastgeber vor 18.678 Zuschauern in der Kölnarena nach vorne. Deron Quint gelang in der 58. Minute der Ausgleich. Somit ging das Spiel in die Verlängerung. Dann traf Florian Busch nach 7 Minuten und 55 Sekunden ins Tor und die Eisbären errangen damit den Titel. Es ist der dritte Meisterschaftstitel nach 2005 und 2006, den die Berliner erzielten. Die Eisbären freuten sich über einen Doppeltitel, denn sie hatten sich auch den Pokalsieg im Februar dieses Jahres geholt. Der Titelverteidiger Adler Mannheim in den deutschen Meisterschaften schied in der ersten Hauptrunde gegen Nürnberg Ice Tigers aus. Die Berliner haben die Vorrunde als Zweiter abgeschlossen.

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October 26, 2005

Deutscher Eishockey Pokal 2005/06: Teilnehmer des Viertelfinales stehen fest

Deutscher Eishockey Pokal 2005/06: Teilnehmer des Viertelfinales stehen fest

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Artikelstatus: Fertig 09:53, 3. Nov. 2005 (CET)
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München (Deutschland), 26.10.2005 – Für das Viertelfinale des DEB-Pokals 2005/06 wurden gestern in der zweiten Runde die Teilnehmer ermittelt.

  • Straubing Tiges – Nürnberg Ice Tigers 1:6 (0:1, 0:2, 1:3)
  • EHC München – Hamburg Freezers 4:1 (1:0, 2:1, 1:0)
  • Lausitzer Füchse – Eisbären Berlin 3:4 n.V. (1:1, 0:1, 2:1, 0:1)
  • Bremerhaven – Adler Mannheim 0:4 (0:4, 0:0, 0:0)
  • Bietigheim Steelers – Ingolstadt Panther 4:2 (1:0, 2:1, 1:1)
  • Metro Stars Düsseldorf – Duisburg Füchse 3:0 nach Abbruch (3:0, x:x, x:x)
  • Eisbären Regensburg – Iserlohn Roosters 3:2 n.V. (0:1, 1:1, 1:0, 1:0)
  • Schwenningen Wild Wings – Augsburg Panther 1:2 (1:1, 0:1, 0:0)

Somit stehen im Viertelfinale:

Aus der DEL: Nürnberg Ice Tigers; Metro Stars Düsseldorf; Eisbären Berlin; Adler Mannheim; Augsburg Panther

Aus der 2. Liga: Bietigheim Steelers; Eisbären Regensburg; EHC München

Das vorgezogene Spiel der DEG Metro Stars gegen die Füchse Duisburg am 11. Oktober 2005 wurde nach dem ersten Drittel abgebrochen, da den Duisburgern kein Torwart mehr zur Verfügung stand. Torwart Koslow hatte sich beim Einlaufen an einem bengalischen Feuer verletzt, und der Ersatzorwart Rohde war aufgrund einer Knieverletzung nicht einzusetzen. Nachdem die Duisburger ihren Protest bezüglich der Sorgfaltspflicht zurückgezogen hatten, wurde das Spiel gewertet.

Das Viertelfinale findet am 22. November und das Halbfinale am 31. Januar 2006 statt. Das Finale wird am 25. Februar ausgetragen. Titelverteidiger ist der ERC Ingolstadt, der die DEG Metro Stars im letzten Finale besiegte.

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October 18, 2005

DEL am Dienstag: Rheinisches Derby Kölner Haie vs. DEG Metro Stars (16. und 17. Spieltag)

DEL am Dienstag: Rheinisches Derby Kölner Haie vs. DEG Metro Stars (16. und 17. Spieltag)

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Artikelstatus: Fertig 11:07, 20. Okt. 2005 (CEST)
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Köln (Deutschland), 18.10.2005 Bei den vorgezogenen Partien des 16. und 17. Spieltages trafen die Rheinrivalen Kölner Haie/ DEG Metro Stars aufeinander. In der zweiten Partie spielten die Hamburg Freezers gegen die Eisbären Berlin.

Kölner Haie 4 : 1 DEG Metro Stars

Tore: 1:0 J. Roy, P. Gogulla – L. Kopitz (03:35); 2:0 E. Lewandowski, I. Ciernik – D. McLlwain (34:34); 3:0 S. Julien, J. Roy – D. McLlwain (37:41); 3:1 D. Kreutzer, M. Pellegrims – J. Tory (51:18); 4:1 D. McLlwain, I. Ciernik – E. Lewandowski (58:59)

Strafzeiten: Kölner Haie 12 Min./ DEG Metro Stars 46 Min.

Schiedsrichter: Roland Aumüller Linienrichter: Georgij Jablukow; Felix Winnekens

Zuschauer: 15.174

Wichtiger Sieg für Trainer Hans Zach, dessen Stuhl bei den Kölner Haien schon kräftig wackelte. Die Kölner besiegten im rheinischen Derby die DEG Metro Stars ganz überlegen mit 4:1. Bester Mann der Kölner Mannschaft war der junge Torwart Thomas Greiss. Lasse Kopitz brachte die Haie schon früh in Führung. Lewandowski und Julien erhöhten im zweiten Drittel 3:0. Im letzten Drittel tauschten die Düsseldorfer den Tormann, Jung ging raus und Trefilov rein. Dem Düsseldorfer Nationalspieler Kreutzer gelang zwar noch ein Anschlusstreffer, aber in der Schlussminute traf McLlwain mit einem Empty-net-Goal zum 4:1 (Endstand). In den letzten Minuten musste die DEG auf Chris Ferraro verzichten, der sich zwei zehnminütige Disziplinar-Strafen einhandelte und damit vorzeitig zum Duschen durfte und für das nächste Spiel gegen die Krefeld Pinguine gesperrt ist.

Hamburg Freezers 4 : 3 n.P. Eisbären Berlin

Tore: 1:0 M. Beaucage, D. Van Impe – S. Peacock (19:33); 1:1 D. Walser, K. Fairchild – M. DuPont (26:10); 2:1 R. Jardine, S. Peacock – D. Van Impe (28:21); 2:2 F. Busch, C. Gawlik – R. Leask (28:46); 2:3 S. Walker, R. Leask – D. Pederson (35:09); 3:3 B. Gratton, P. Manning – A. Barta (52:05); Penalty 4:3 Hamburg Freezers A. Barta (60:11)

Strafzeiten: Hamburg Freezers 10 Min./ Eisbären Berlin 12 Min.

Schiedsrichter: Harald Deubert Linienrichter: Mario Linnek; Sirko Schulz

Zuschauer: 9.260

Das Duell der beiden Anschutz-Teams Hamburg und Berlin endete mit einem knappen 4:3 für die Nordlichter. Beaucage brachte die Freezers in der 20. Minute in Führung, doch Walser konnte 7. Minuten später ausgleichen. Weitere 2 Minuten vergingen und Peacock gelang die erneute Führung für Hamburg. Im zweiten Drittel drehten die Eisbären das Spiel und erzielten zwei Tore (Busch und Walker) und die Führung. Im Schlussdrittel konnten die Hamburger jedoch ausgleichen und hielten das 3:3 bis zur Schlusssirene. Die Entscheidung wurde im Shoot-out gefällt.

Tabelle
Platz Team Spiele S N Tore Punkte
1 Hannover Scorpions 13 10 3 46:33 28
2 ERC Ingolstadt 12 9 3 41:25 27
3 Frankfurt Lions 14 9 5 36:33 25
4 Kölner Haie 15 7 8 52:37 22
5 Eisbären Berlin 15 7 8 51:54 22
6 Adler Mannheim 12 7 5 41:34 21
7 DEG Metro Stars 13 6 7 39:39 21
8 Krefeld Pinguine 13 7 6 47:41 20
9 Hamburg Freezers 14 7 7 37:43 20
10 Iserlohn Roosters 13 6 7 42:45 18
11 Augsburger Panther 12 5 7 32:47 15
12 Nürnberg Ice Tigers 11 4 7 25:34 14
13 EV Duisburg 12 4 8 30:40 12
14 Kassel Huskies 13 3 10 28:42 8

Legende:
Grün: Play-off-Platz
Rot: Play-down-Platz

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October 16, 2005

Zwölfter DEL-Spieltag: Krefeld Pinguine mit 10:2-Kantersieg über Augsburg

Zwölfter DEL-Spieltag: Krefeld Pinguine mit 10:2-Kantersieg über Augsburg

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Artikelstatus: Fertig 08:15, 18. Okt. 2005 (CEST)
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Köln (Deutschland), 16.10.2005

ERC Ingolstadt 5 : 3 Adler Mannheim

Tore: 1:0 F. Keller, B. Barta – C. Ferguson (02:09); 1:1 D. Edgerton, S. Kelly – Y. Tremblay (20:51); 1:2 C. Ullmann, P. Hedin (21:48); 2:2 D. Ast, R. Valicevic – J. Ficenec (27:41); 2:3 D. Edgerton, S. Kelly – L. Bohonos (28:10); 3:3 R. Valicevic, C. Mann – K. Sutton (29:27); 4:3 C. Melischko, G. Goodall – C. Höhenleitner (43:04); 5:3 C. Mann, Y. Seidenberg – D. Ast (55:24)

Strafzeiten: ERC Ingolstadt 4 Min./ Adler Mannheim 18 Min.

Schiedsrichter: Schimm, Willi Linienrichter: Giera, Peter-Micha; Westrich, Sascha

Zuschauer: 3.894

5:3 besiegen konnte der ERC Ingolstadt den DEL-Rekordmeister Adler Mannheim. Mannheim hielt bis zum 3:3 in der 30. Minute noch gut mit, doch im Schlussabschnitt setzten Melischko und Mann den KO für die Adler. Auffallend: der Unparteiische Willi Schimm verteilte nur 4 Strafminuten gegen den ERC, ganze 18 für die Gäste aus Mannheim.

Frankfurt Lions 2 : 1 n.P. Nürnberg Ice Tigers

Tore: 0:1 T. Martinec, B. Barz – C. Laflamme (22:36); 1:1 J. Patrick, D. Corso – P. Lebeau (34:36); Penalty 2:1 Frankfurt Lions D. Corso

Strafzeiten: Frankfurt Lions 10 Min./ Nürnberg Ice Tigers 18 Min.

Schiedsrichter: Schurr, Thomas Linienrichter: Niejodek, Adam; Walter, Christian

Zuschauer: 5.900

Spannend verlief das Spiel zwischen den Frankfurt Lions und den Ice Tigers aus Nürnberg. Nach Martinec’ Führungstreffer zu Beginn des 2. Drittels glich der 42-jährige James Patrick noch im Mittelabschnitt aus. Das Penaltyschießen entschied Daniel Corso und sicherte so den Zusatzpunkt für seine Farben.

Hannover Scorpions 3 : 0 DEG Metro Stars

Tore: 1:0 R. Hock, T. Warriner – S. Goulla (16:33); 2:0 S. Goulla, S. Goc – T. Warriner (34:53); 3:0 S. Heins, T. Dolak (46:33)

Strafzeiten: Hannover Scorpions 12 Min./ DEG Metro Stars 8 Min.

Schiedsrichter: Dahle, Heiko Linienrichter: Schröter, Lars; Dierberg, Sascha

Zuschauer: 6.115

Ein Shut-Out gelang Hannovers Top-Goalie Trevor Kidd gegen die DEG Metro Stars. Den Sieg für den Tabellenführer, der seine Position mit diesen drei Punkten festigen konnte, sicherten Treffer von Robert Hock, Sascha Goc und Shawn Heins. Stabilisieren konnte sich auch die Zuschauerzahl. Anfangs wollten kaum mehr als 4.000 Zuschauer die Spiele in der TUI-Arena sehen, gegen die DEG waren es schon 6.115.

Eisbären Berlin 1 : 0 Füchse Duisburg

Tore: 1:0 D. Pederson, S. Walker – S. Ustorf (21:57)

Strafzeiten: Eisbären Berlin 16 Min./ EV Duisburg Die Füchse 14 Min.

Schiedsrichter: Rademaker, Axel Linienrichter: Schelewski, Robert; Kowert, Andreas

Zuschauer: 4.100

Viele Gegentreffer musste der amtierende deutsche Meister aus Berlin in den letzten Spielen einstecken. Im Heimspiel gegen den Aufsteiger, die Füchse Duisburg, aber konnte der Nachwuchs-Torwart Youri Ziffzer erstmals einen Shut-Out feiern. Das Tor des Tages erzielte Denis Pederson Anfang des Mitteldrittels. Auch die Herausnahme von Patrick Ehelechner, der seit diesem Wochenende die verletzten Stammtorhüter Duisburgs ersetzt und von den Adler Mannheim ausgeliehen wurde, brachte keinen Erfolg.

Krefeld Pinguine 10 : 2 Augsburger Panther

Tore: 1:0 A. Hedlund, C. Herperger – R. Guillet (01:38); 2:0 R. Guillet, H. Vasiljevs – C. Herperger (06:40); 3:0 R. Guillet, C. Herperger – D. Pietta (11:35); 4:0 T. Drury, A. Selivanov – I. Jan (25:23); 4:1 R. Mayr, R. Suchan (25:41); 5:1 A. Hedlund, M. Pudlick – C. Herperger (32:08); 6:1 A. Selivanov, T. Drury – I. Jan (38:27); 7:1 I. Jan, A. Selivanov – R. Pavlikovsky (38:47); 8:1 T. Drury, A. Grygiel – A. Hedlund (43:55); 9:1 H. Vasiljevs, R. Verwey – R. Pavlikovsky (44:36); 10:1 B. Blank, A. Hedlund – F. Fritzmeier (45:47); 10:2 R. Girard, C. Eklund – B. Yarema (55:24)

Strafzeiten: Krefeld Pinguine 22 Min./ Augsburger Panther 20 Min.

Schiedsrichter: Reichert, Martin Linienrichter: Brodnicki, Gregor; Gemeinhardt, Thomas

Zuschauer: 3.157

Einen sensationell zweistelligen Sieg gab es für die Krefeld Pinguine gegen Augsburg. Die vielen Torschützen der Rheinländer: Hedlund (2), Guillet (2), Drury (2), Selivanov, Jan, Vasiljevs, Blank. Den Bayern gelangen nur zwei Ehrentreffer, erzielt von Mayr und Girard, letzlich hatten die Panther allerdings nie eine Siegchance. Für die Pinguine war es der deutlichste Erfolg seit dem 10:1 gegen Nürnberg in der DEL-Saison 1994/95. Damit haben die Schwarz-Gelben nicht nur ihr erstes Sechs-Punkte-Wochenende unter Dach und Fach gebracht, sondern darüber hinaus den Sprung auf Platz sieben in der DEL-Tabelle geschafft.

Kölner Haie 3 : 1 Kassel Huskies

Tore: 1:0 E. Lewandowski, J. Roy – J. Adduono (14:50); 1:1 R. Kraft, D. Bannister – C. Nielsen (29:08); 2:1 S. Julien, J. Roy – I. Ciernik (39:25); 3:1 E. Lewandowski, B. Schlegel – S. Furchner (41:23)

Strafzeiten: Kölner Haie 37 Min./ Kassel Huskies 43 Min.

Schiedsrichter: Klau, Steffen Linienrichter: Kühnel, Matthias; Zantop, Stefan

Zuschauer: 9.250

Gegen seinen Ex-Club seinen Job sichern, das gelang Hans Zach im Spiel gegen die Kassel Huskies. Der in die Kritik geratene ehemalige Bundestrainer und sein Club, die Kölner Haie, besiegten die Kassel Huskies mit 3:1. Lewandowskis Führung glich Kraft zwar noch aus, doch dann zogen die Haie an und gewannen durch Treffer von Julien und nochmals Lewandowski.

Hamburg Freezers 5 : 1 Iserlohn Roosters

Tore: 1:0 M. Beaucage, F. Fortier – B. Gratton (02:05); 2:0 D. Van Impe, S. Peacock – B. Gratton (11:41); 3:0 D. Van Impe, A. Barta – J. Plachta (16:36); 3:1 M. Wolf, M. Trygg – M. Higgins (22:02); 4:1 A. Barta, J. Plachta – J. Ulmer (27:17); 5:1 M. Beaucage, B. Gratton – F. Fortier (37:56)

Strafzeiten: Hamburg Freezers 26 Min./ Iserlohn Roosters 20 Min.

Schiedsrichter: Hascher, Alfred Linienrichter: Krawinkel, Markus; Prudlo, Martin

Zuschauer: 9.841

Eine deutliche Niederlage mussten die Roosters gegen die Hamburg Freezers einstecken. Unterstützt von hunderten Fans, die mit dem Sonderzug anreisten, traten die Sauerländer das ganze Spiel lang unmotiviert auf. Schon nach dem ersten Drittel lagen die Hanseaten mit 3:0 vorn. Wolfs Anschlusstreffer nutzte nichts, Barta und Beaucage konnten den Vorsprung nämlich noch ausbauen.

Tabelle
Platz Team Spiele S N Tore Punkte
1 Hannover Scorpions 13 10 3 46:33 28
2 ERC Ingolstadt 12 9 3 41:25 27
3 Frankfurt Lions 14 9 5 36:33 25
4 Adler Mannheim 12 7 5 41:34 21
5 DEG Metro Stars 12 6 6 38:35 21
6 Eisbären Berlin 14 7 7 48:50 21
7 Krefeld Pinguine 13 7 6 47:41 20
8 Kölner Haie 14 6 8 48:36 19
9 Iserlohn Roosters 13 6 7 42:45 18
10 Hamburg Freezers 13 6 7 33:40 18
11 Augsburger Panther 12 5 7 32:47 15
12 Nürnberg Ice Tigers 11 4 7 25:34 14
13 EV Duisburg 12 4 8 30:40 12
14 Kassel Huskies 13 3 10 28:42 8

Legende:
Grün: Play-off-Platz
Rot: Play-down-Platz

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October 14, 2005

Elfter DEL-Spieltag: Panther bezwingen Bären mit 5:4 n.P.

Elfter DEL-Spieltag: Panther bezwingen Bären mit 5:4 n.P.

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Artikelstatus: Fertig 18:46, 17. Okt. 2005 (CEST)
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Köln (Deutschland), 14.10.2005

Adler Mannheim 3 : 0 Hamburg Freezers

Tore: 1:0 (05:44) K. Dykhuis, A. Aquino – S. Blank; 2:0 (45:27) S. Kelly, L. Bohonos – D. Edgerton; 3:0 (47:20) P. Hedin, K. Dykhuis – S. Kelly

Strafzeiten: Adler Mannheim 16 Min./ Hamburg Freezers 12 Min.

Schiedsrichter: Langer, Michael Linienrichter: Holzmann, Hermann; Schmid, Alexander

Zuschauer: 10.810

Die Siegesserie der Hamburger ist vorerst beendet. Die Freezers verloren nach drei Siegen in Folge bei den Adler Mannheim mit 0:3. Dykhuis, Kelly und Hedin erzielten die Tore für den DEL-Rekordmeister Mannheim und somit den dritten Sieg in Serie. Mannheims Torhüter Kauhanen feierte direkt bei seinem ersten Einsatz einen Shut-out.

Nürnberg Ice Tigers 1 : 2 ERC Ingolstadt

Tore: 0:1 (36:02) M. Jiranek, R. Valicevic – D. Hilpert; 0:2 (40:55) C. Mann, C. Armstrong – Y. Seidenberg; 1:2 (55:14) F. Petermann, F. Methot

Strafzeiten: Nürnberg Ice Tigers 12 Min./ ERC Ingolstadt 26 Min.

Schiedsrichter: Konc, Juraj Linienrichter: Höck, Christian; Zehetleitner, Florian

Zuschauer: 5.127

Nach ihrem 2:1-Sieg in Nürnberg fehlt für die Ingolstädter nur noch ein Punkt auf die Scorpions und die Tabellenspitze. Jiranek und Mann brachten den ERC mit zwei Toren in Führung, ehe Petermann kurz vor Schluss noch der Anschlusstreffer für die Nürnberger gelang. Für Ingolstadt war es der fünfte Sieg in Folge und für Nürnberg die erste Heimniederlage in dieser Saison.

DEG Metro Stars 3 : 4 n.P. Frankfurt Lions

Tore: 0:1 (00:44) D. Gosselin, D. Corso – P. Boileau; 1:1 (11:25) C. Schmidt, T. Vikingstad – D. Kreutzer; 2:1 DEG (21:45) D. Kreutzer, J. Tory; 2:2 (25:28) F. Bouchard, D. Gosselin – M. Bresagk; 2:3 (49:23) P. Lebeau, J. Young – J. Patrick; 3:3 (58:24) T. Vikingstad, J. Tory – K. Kathan; 3:4 D. Corso (Penalty)

Strafzeiten: DEG Metro Stars 16 Min./ Frankfurt Lions 20 Min.

Schiedsrichter: Schimm, Willi Linienrichter: Mosler, Markus; Starke, Matthias

Zuschauer: 6.249

Die Frankfurt Lions gewannen bei den DEG Metro Stars nach Penalty-Schießen mit 4:3. Corso erzielte im Penaltyschießen den Siegtreffer. Zuerst gingen die Gäste in Führung, doch die DEG konnte noch vor Ende des ersten Drittels ausgleichen und im zweiten Drittel direkt in Führung gehen. Doch diesmal glichen die Gäste aus. Im letzten Drittel gingen erneut die Frankfurter in Führung ehe Tore Vikingstadt 90 sec. vor Ende erneut ausgleichen konnte.

Füchse Duisburg 5 : 4 Hannover Scorpions

Tore: 0:1 (05:53) P. Köppchen, S. Heins – M. Green; 0:2 (06:16) B. Tapper; 1:2 (10:20) S. Brulé, T. Magnussen; 2:2 (11:38) H. Boisvert, F. Groleau; 2:3 (24:44) B. Tapper, M. Green – T. Dolak; 3:3 (29:41) T. Magnussen; 3:4 (39:07) S. Heins, B. Tapper – M. Green; 4:4 (45:47) J. Grand-Pierre, A. Teljukin – S. Brulé; 5:4 (48:23) M. Darche, S. Robitaille – F. Groleau

Strafzeiten: EV Duisburg “Die Füchse” 14 Min./ Hannover Scorpions 22 Min.

Schiedsrichter: Piechaczek, Daniel Linienrichter: Linnek, Mario; Schulz, Sirko

Zuschauer: 2.021

Aufsteiger Duisburg bezwang den Spitzenreiter Hannover Scorpions auf eigenem Eis trotz dreimaliger Führung der Gäste mit 4:5. Grand-Pierre und Darche drehten im letzten Drittel die Partie zu Gunsten der Gastgeber.

Augsburger Panther 5 : 4 n.P. Eisbären Berlin

Tore: 0:1 (01:29) S. Felski, C. Gawlik – A. Rankel; 1:1 (04:19) R. Mayr, J. Menauer – M. Kofler; 2:1 (13:15) S. King, P. Aufiero – R. Girard; 2:2 (17:46) K. Fairchild, S. Felski – M. Beaufait; 2:3 (21:37) M. Beaufait, K. Fairchild – S. Felski; 3:3 (35:04) B. Yarema, A. Rekis – S. King; 4:3 (47:27) J. Menauer, R. Girard – P. Aufiero; 4:4 (53:50) R. Mueller, D. Walser; 5:4 J. Menauer (Penalty)

Strafzeiten: Augsburger Panther 12 Min./ Eisbären Berlin 16 Min.

Schiedsrichter: Konc, Juraj Linienrichter: Niejodek, Adam; Walter, Christian

Zuschauer: 2.804

In einem aggressiven Spiel gewannen die Panther im Penaltyschießen mit 5:4. Der amtierende Meister Berlin konnte zwar immer eine Führung herausspielen, jedoch gelang es den Augsburgern immer wieder auszugleichen. Stefan Ustorf und Piere Page waren demnach mit der Leistung der Bären mehr als unzufrieden. Im Interview mokierte der Trainer die fehlende Organisation und Taktik der Spieler und der Spieler Ustorf bezeichnete das Spiel als eine Partie “See-Eishockey”.

Kassel Huskies 3 : 4 Krefeld Pinguine

Tore: 0:1 (07:21) R. Verwey, I. Jan – H. Vasiljevs; 1:1 (17:49) M. Sychra, J. Ulmer – S. Ziesche; 2:1 (44:15) C. Nielsen, J. Ulmer – R. Kraft; (45:21) J. Harney T. Abstreiter; 3:2 (46:38) T. Drury, A. Grygiel – A. Selivanov; 3:3 (50:05) R. Verwey, B. Blank – A. Hedlund; 3:4 (52:03) R. Verwey, R. Guillet – M. Pudlick

Strafzeiten: Kassel Huskies 22 Min./ Krefeld Pinguine 8 Min.

Schiedsrichter: Oswald, Christian Linienrichter: Pupello, Emanuel; Schneider, Kai

Zuschauer: 3.279

Die Krefeld Pinguine haben ihre “Pflichtaufgabe” bei den Kassel Huskies erfolgreich bewältigt. Beim Tabellenschlusslicht setzte sich die Mannschaft von Trainer Teal Fowler am Freitag Abend mit 4:3 durch. Doch der Sieg vor 3.279 Zuschauern im Auestadion musste hart erkämpft werden. Im Schlussdrittel gerieten die Pinguine zunächst schnell mit 1:3 in Rückstand, um das Match noch mit drei eigenen Toren zu drehen. Die Treffer für die Pinguine erzielten Roland Verwey (2), Richard Pavlikovsky und Ted Drury.

Iserlohn Roosters 5 : 3 Kölner Haie

Tore: 0:1 (03:43) M. Lüdemann, I. Ciernik – D. McLlwain; 1:1 (12:24) V. Aab, N. Antons – K. Furey; 2:1 (19:25) B. Adams; 3:1 (21:22) R. Intranuovo, M. Wolf – C. Danielsmeier; 4:1 (30:36) K. Furey; 4:2 (34:30) I. Ciernik, M. Lüdemann – D. McLlwain; 5:2 (39:11) K. Furey, E. Goldmann – L. Fagemo; 5:3 (44:20) I. Ciernik, D. McLlwain – L. Kopitz

Strafzeiten: Iserlohn Roosters 16 Min./ Kölner Haie 8 Min.

Schiedsrichter: Awizus, Frank Linienrichter: Brodnicki, Richard; Dobber, Michiel

Zuschauer: 4.500

Auch beim vermeintlichen Aufbaugegner der Kölner, den Iserlohn Roosters, konnten die Haie diesmal nicht punkten. Seit zehn Spielen hatten die Roosters nicht mehr gegen die Kölner gewonnen, doch diesmal gelang ihnen ein 5:3-Sieg. Vor 4.500 Besuchern in der ausverkauften Eissporthalle am Seilersee brachte Lüdemann die Gäste zwar in Führung, doch dann drehten die Roosters auf. Aab, Adams (in doppelter Unterzahl!), Intranuovo und zweimal Furey machten bei einem Gegentreffer vor Ciernik bis zur zweiten Drittelpause aus dem 0:1 ein 5:2. Im Schlussabschnitt gelang Ciernik nur noch ein Tor für die Haie.

Tabelle
Platz Team Spiele S N Tore Punkte
1 Hannover Scorpions 12 9 3 43:33 25
2 ERC Ingolstadt 11 8 3 36:22 24
3 Frankfurt Lions 13 8 5 34:32 23
4 Adler Mannheim 11 7 4 38:29 21
5 DEG Metro Stars 11 6 5 38:32 21
6 Iserlohn Roosters 12 6 6 41:40 18
7 Eisbären Berlin 13 6 7 47:50 18
8 Krefeld Pinguine 12 6 6 37:39 17
9 Kölner Haie 13 5 8 45:35 16
10 Augsburger Panther 11 5 6 30:37 15
11 Hamburg Freezers 12 5 7 28:39 15
12 Nürnberg Ice Tigers 10 4 6 24:32 13
13 EV Duisburg 11 4 7 30:39 12
14 Kassel Huskies 12 3 9 27:39 8

Legende:
Grün: Play-off-Platz
Rot: Play-down-Platz

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October 11, 2005

Eishockey am Dienstag: Pokal-Spiel abgebrochen – drei DEL-Partien vorgezogen (13., 26. und 49. Spieltag)

Eishockey am Dienstag: Pokal-Spiel abgebrochen – drei DEL-Partien vorgezogen (13., 26. und 49. Spieltag)

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Artikelstatus: Fertig 12:30, 13. Okt. 2005 (CEST)
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Köln (Deutschland), 11.10.2005 Im vorgezogenen Pokal-Spiel trafen im rheinischen Duell die DEG Metro Stars auf den ECD Duisburg „Die Füchse“. Schon nach dem ersten Drittel aber musste Schiedsrichter Christian Oswald die Partie beim Stand von 3:0 für die Gastgeber abbrechen. Der DEL-Aufsteiger aus Duisburg verlor beide Torhüter und trat deshalb nicht mehr zum Zweiten Drittel an. Daniel Koslow verletzte sich durch ein bengalisches Feuer, das in Düsseldorf traditionell zum Einlauf gezündet wird am Auge, der schon angeschlagene Christian Rohde wurde von einem Puck an der Brust getroffen und musste wegen der Schmerzen auch passen. Beide Vereine wollen nun verhandeln, wie man weiter fortfährt. In den vorgezogenen Partien des 13., 26. und 45. Spieltags trafen die folgenden Mannschaften aufeinander:

Hamburg Freezers 4 : 3 Kölner Haie

Tore: 1:0 S. Peacock, J. Plachta – J. Ulmer (10:18); 2:0 J. Ulmer, A. Barta – J. Plachta (14:08); 2:1 T. Boos, J. Roy – B. Schlegel (20:49); 3:1 J. Ulmer, J. Plachta – A. Barta (38:03); 3:2 S. Julien, E. Lewandowski – I. Ciernik (40:38); 4:2 J. Plachta, A. Barta – S. Peacock (50:43); 4:3 I. Ciernik, D. McLlwain – M. Lüdemann (59:12)

Strafzeiten: Hamburg Freezers 16 Min./ Kölner Haie 16 Min.

Schiedsrichter: Schimm, Willi Linienrichter: Brodnicki, Gregor; Gemeinhardt, Thomas

Zuschauer: 8.409

Die vom 13. Spieltag vorgezogene Partie zwischen den Hamburg Freezers und den Kölner Haien brachte die Hanseaten wieder weiter aus der Krise. Durch Tore von Shane Peacock und Jeff Ulmer gingen die Gastgeber nämlich schon im ersten Drittel mit 2:0 in Führung. Kurz nach der Pause traf Tino Boos zum 2:1-Anschluss. Knapp zwei Minuten vor der nächsten Drittelpause baute Jeff Ulmer die Führung allerdings wieder aus. Auch im letzten Spielabschnitt konnten die Haie erst auf ein Tor verkürzen (3:2, Stephane Julien), doch in der 51. Minute war es Jacek Plachta, der den Zwei-Tore-Abstand wieder herstellte. Als Kölns Coach Hans Zach nach knapp 57 Minuten Torhüter Oliver Jonas zugunsten eines sechsten Feldspielers herausnahm, wurde es nochmal eng. Genau 48 Sekunden vor dem Spielende verkürzte Ivan Ciernik auf 4:3. Diesen Spielstand konnten die Freezers über die Zeit retten und machten dadurch einen großen Schritt aus dem Tabellenkeller (vom zwölften auf den neunten Platz).

Krefeld Pinguine 2 : 3 Eisbären Berlin

Tore: 0:1 T. Saggau, M. Beaufait (15:47); 0:2 D. Walser, S. Walker – R. Leask (19:49); 1:2 A. Selivanov, R. Pavlikovsky – I. Jan (21:36); 1:3 D. Pederson, S. Walker – M. DuPont (28:52); 2:3 C. Herperger, R. Guillet – R. Pavlikovsky (39:48)

Strafzeiten: Krefeld Pinguine 8 Min./ Eisbären Berlin 6 Min.

Schiedsrichter: Deubert, Harald Linienrichter: Kühnel, Matthias; Zantop, Stefan

Zuschauer: 3.351

Die Revanche ist nicht geglückt. Am Dienstag Abend unterlagen die Krefeld Pinguine zum zweiten Mal in der laufenden Saison den Eisbären Berlin, diesmal mit 2:3-Toren. Vor 3351 Zuschauern im KönigPALAST erzielten Alexander Selivanov und Kapitän Chris Herperger die Treffer für die Schwarz-Gelben. Trotz der Pleite forderten die Fans ihre Lieblinge nach dem Spiel zur Ehrenrunde auf. Die Mannschaft kam diesem Wunsch gerne nach. Schon während der zweiten Drittelpause (!) bis zum Ende der Partie hatten die Anhänger das Team von Trainer Teal Fowler pausenlos stimmgewaltig angefeuert. “Unglaublich”, staunte Torhüter Robert Müller nach dem Match.

Hannover Scorpions 6 : 1 Frankfurt Lions

Tore: 1:0 (18.) Hock/Warriner, 2:0 (28.) Warriner/Hock/Goc, 3:0 (35.) Green/Finley/Heins, 4:0 (40.) Warriner/Morczinietz/Green, 5:0 (47.) Morczinietz/Köppchen/Goc, 6:0 (51.) Röthke/Lanier, 6:1 (54.) Bassen

Strafzeiten: Hannover Scoprpions 14 Min./ Frankfurt Lions 26 Min.

Schiedsrichter: Reichert, Martin Linienrichter: Jablukow, Georgij; Winnekens, Felix

Zuschauer: 4.622

Im Spitzenspiel des Tages traf der Tabellenführer aus Hannover auf den Zweiten, die Frankfurt Lions. Eigentlich hätte diese Partie erst am 49. Spieltag stattfinden sollen. Wiederum fanden nur gut 4.600 Zuschauer in die TUI Arena, doch die konnten einen eindeutigen Sieg des Gastgebers verfolgen. Das erste Drittel ging mit 1:0 für die Gastgeber zu Ende, da Hock etwa zwei Minuten vor der Pausensirene Gordon im Frankfurter Kasten überwinden konnte. Im Mittelabschnitt zogen die Niedersachsen dem Deutschen Meister von 2004 davon. Zweimal Warriner und Green sorgten für einen beruhigenden 4:0-Zwischenstand, den Morczinietz und Röthke in den letzten 20 Minuten sogar auf 6:0 ausbauen konnten. Den Ehrentreffer für die Lions erzielte Bassen sechs Minuten vor Spielende. Durch diesen klaren Sieg konnten die Scorpions ihre Tabellenführung noch ausbauen.

Tabelle
Platz Team Spiele S N Tore Punkte
1 Hannover Scorpions 11 9 2 39:28 25
2 ERC Ingolstadt 10 7 3 34:21 21
3 Frankfurt Lions 12 7 5 30:29 21
4 DEG Metro Stars 10 6 4 35:28 20
5 Adler Mannheim 10 6 4 35:29 18
6 Eisbären Berlin 12 6 6 43:45 17
7 Kölner Haie 12 5 7 42:30 16
8 Iserlohn Roosters 11 5 6 36:37 15
9 Hamburg Freezers 11 5 6 28:36 15
10 Krefeld Pinguine 11 5 6 33:36 14
11 Nürnberg Ice Tigers 9 4 5 23:30 13
12 Augsburger Panther 10 4 6 25:33 13
13 EV Duisburg 10 3 7 25:35 9
14 Kassel Huskies 11 3 8 24:35 8

Legende:
Grün: Play-off-Platz
Rot: Play-down-Platz

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