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September 21, 2014

Fotostrecke: Frauenfußball-WM: Sieger der Gruppe 7 steht fest

Fotostrecke: Frauenfußball-WM: Sieger der Gruppe 7 steht fest

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Veröffentlicht: 01:10, 21. Sep. 2014 (CEST)
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Pasching (Österreich), 21.09.2014 – Mit der französischen Nationalmannschaft steht der Sieger der Gruppe 7 der Fußball-Weltmeisterschaft 2015-Qualifikation fest. Trotz des Sieges Österreichs in Pasching gegen Kasachstan mit 5:1 (2:0) und des Sieges in St. Pölten gegen Ungarn mit 4:3 (3:2) und damit Platz zwei in der Gruppe reichte es am Schluss für die Österreicherinnen nicht, um die Playoffspiele der vier besten Gruppenzweiten zu erreichen, das Team scheidet aus dem Turnier aus.

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July 29, 2013

Deutschland gewinnt mit 1:0 gegen Norwegen die Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2013

Deutschland gewinnt mit 1:0 gegen Norwegen die Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2013

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Veröffentlicht: 00:57, 29. Jul. 2013 (CEST)
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Maroszan Dzenifer (hier beim Turnierauftakt)

Solna (Schweden), 29.07.2013 – Das DFB-Team der Frauen gewann zum achten Mal nach 1989, 1991, 1995, 1997, 2001, 2005 und 2009 die Fußball-Europameisterschaft der Frauen. Mit einem 1:0-Sieg setzte sich die Nationalmannschaft gegen Norwegen durch. Nach einer torlosen ersten Halbzeit erzielte Anja Mittag das Siegtor vier Minuten nach Wiederanpfiff.

Vor 41.301 anwesenden Zuschauern zeigte die deutsche Torhüterin und Kapitänin Nadine Angerer (34) herausragende Leistungen. Mit zwei gehaltenen Elfmetern in der 29. und in der 51. Spielminute trug sie maßgeblich zum deutschen Finalsieg bei. Die deutsche Mannschaft war das jüngste Team der diesjährigen Europameisterschaft.

Lena Goeßling spielte die ganze Partie lang

Nadine Angerer (2012)

Aufstellung Deutschland[Bearbeiten]

Angerer – Maier, Krahn, Bartusiak, Cramer – Keßler, Goeßling – Lotzen (46. Mittag), Marozsan, Laudehr (77. Schmidt) – Da Mbabi

Aufstellung Norwegen[Bearbeiten]

Hjelmseth – Mjelde, Rönning, Christensen (85. Kaurin), Akerhaugen – Hansen, Gulbrandsen (69. Thorsnes), Stensland (76. Isaksen), Dekkerhus, Hegland – Hegerberg

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Commons-logo.svg Wikimedia Commons: Weitere Bilder, Videos oder Audiodateien zum Thema „Deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen“.
Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen“.

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September 10, 2009

Deutsche Frauen-Fußballnationalmannschaft erneut Europameister

Deutsche Frauen-Fußballnationalmannschaft erneut Europameister

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Veröffentlicht: 22:35, 10. Sep. 2009 (CEST)
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Deutschland spielt gegen Tschechien, 2. August 2007 in Gera

Helsinki (Finland), 10.09.2009 – Die deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen hat heute die Europameisterschaft in Finnland gewonnen. Das Team um Trainerin Silvia Neid besiegte den Finalgegner England deutlich mit 6:2 (2:1). Der Turniersieg in Helsinki stellt den siebten Europameisterschaftstitel Deutschlands dar, es ist der fünfte Gewinn in Folge.

Die 2:0-Führung Deutschlands im zeitweise hart umkämpften Finale erzielten Rekord-Nationalspielerin Birgit Prinz in der 20. Minute und Melanie Behringer nur zwei Minuten später. Den Anschlusstreffer und Halbzeitstand erzielte die Engländerin Karen Carney (24.). Nach dem Seitenwechsel konnte Kim Kulig für Deutschland das 3:1 erzielen (50.), kurz darauf verkürzte Kelly Smith in der 55. Minute wieder. Die vorzeitige Entscheidung fiel nach einem Doppelschlag durch Inka Grings (62. und 73.). Mit ihrem zweiten Treffer erreichte Birgit Prinz in der 76. Minute, dass die englische Torhüterin Rachel Brown ein sechstes Mal den Ball aus dem eigenen Tor fischen musste.

Mit dem Sieg ist Deutschland seit nunmehr 26 Spielen bei Europameisterschaften ungeschlagen. Der Deutsche Fußball-Bund prämiert den Titel mit 12.000 Euro für jede Spielerin. Für England war es die zweite Niederlage im Finale nach 1984 und die insgesamt 17. gegen Deutschland im 19. Aufeinandertreffen.

Die zweifache Torschützin des Finales, Inka Grings, wurde mit sechs Treffern wie schon 2005 Torschützenkönigin des Turniers. Damit bleibt die deutsche Fußballnationalmannschaft amtierender Fußball-Europa- und Weltmeister; letzteren Titel muss sie 2011 im eigenen Land verteidigen.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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October 30, 2007

FIFA vergibt Fußball-Weltmeisterschaften nach Deutschland und Brasilien

FIFA vergibt Fußball-Weltmeisterschaften nach Deutschland und Brasilien

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Veröffentlicht: 21:17, 30. Okt. 2007 (CET)
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Zürich (Schweiz), 30.10.2007 – Am heutigen Nachmittag hat die „Fédération Internationale de Football Association“, kurz FIFA, die Vergabe zweier Fußball-Weltmeisterschaften bekannt gegeben. Demnach wird Deutschland die Weltmeisterschaft der Frauen im Jahr 2011 austragen, Brasilien tritt als Gastgeber der Herren-WM im Jahr 2014 auf. Deutschland setzte sich gegen Kanada durch, Brasilien musste sich keinem Gegenkandidaten stellen. Brasilien hatte zuletzt im Jahr 1950 eine Weltmeisterschaft im Fußball ausgetragen, für Deutschland handelt es sich im Frauenfußball um eine Premiere.

Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011

Ausgangssituation

Zu Beginn hatten bis zum von der FIFA festgelegten Bewerbungstermin sechs Länder kandidiert. Dabei handelte es sich um die Schweiz, Frankreich, Peru, Australien, Kanada und Deutschland. Im Laufe des Jahres waren bis Mitte Oktober die ersten vier Länder aus dem Wettbewerb ausgestiegen.

Die Schweiz hatte ihre Aufgabe damit begründetet, dass mit Frankreich und Deutschland ein dritter europäischer Kandidat keine Chance habe. Zu Gunsten von Deutschland stieg später auch Frankreich aus, dafür soll Deutschland seinerseits das Nachbarland bei der Bewerbung zur Europameisterschaft der Frauen 2013 unterstützen. Zum Stichtag der Bekanntgabe waren damit nur noch Kanada und Deutschland im Rennen um die Vergabe.

Chancen von Deutschland im Vorfeld

FIFA-Chef Sepp Blatter

Im Vorfeld hatte Deutschland als Favorit gegolten. Dazu hatten mehrere Gründe beigetragen, als einer der wichtigsten galt die Tatsache, dass bereits 1999 und 2003 die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen auf nordamerikanischem Boden ausgetragen worden war, in Europa jedoch zuletzt 1995. Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball Verbands (DFB) nannte die Bewerbung von Kanada „sehr respektabel“ stellte aber gleichzeitig fest, dass „Europa dran ist.“

„Wenn sich Deutschland bewirbt und auch noch den ‘Kaiser’ [Franz Beckenbauer] – wie schon vor der Männer-WM – in der ganzen Welt herumschickt, würde ich sagen, dass sie in die Favoritenrolle gekommen sind“, sagte der FIFA-Chef Sepp Blatter bereits im September, als noch die Bewerbungen von vier Ländern vorlagen.

Ein weiterer Punkt, der für Deutschland als Austragungsort sprach, war die Möglichkeit, die Spiele in zwölf Stadien auszutragen. Ausgehend von den Zuschauerquoten der Fernsehübertragungen der dieses Jahr in China ausgetragenen Weltmeisterschaft kann in Deutschland zudem mit einer großen Resonanz von Seiten der Bevölkerung ausgegangen werden. Das Finale zwischen Brasilien und Deutschland brachte der berichtenden Sendeanstalt teilweise bis zu 50 Prozent an Marktanteil ein. Laut einer Umfrage würden sich 94 Prozent der sportlich Interessierten in Deutschland eine Weltmeisterschaft im eigenen Land wünschen.

Engagement Deutschlands

Bereits im Dezember 2005 hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Rede verkündet: „Weil der deutsche Frauenfußball immer mehr im Kommen ist, würde es ihm, wie ich meine, gut zu Gesicht stehen, wenn wir uns um die Austragung der Weltmeisterschaft 2011 bewerben würden. Ich sage jedenfalls: Sollte sich der DFB zu einer solchen Bewerbung entschließen, werde ich dieses Vorhaben gerne unterstützen.“

Ende Januar 2006 verkündete der „Deutscher Fußball-Bund“, kurz „DFB“, dann offiziell, dass man sich bewerben werde. Theo Zwanziger hatte dies auf einer Mittelstandsvereinigung der CDU bekannt gegeben. Ursprünglich wollte er „ein Konzept mit sechs bis acht Stadien vorlegen“, schlussendlich waren es dann zwölf. Insgesamt legte der DFB eine 1212 Seiten starke Bewerbungsmappe vor.

Bei der Vergabe am heutigen Dienstag wurde zudem Angela Merkel mit einer Videobotschaft live der Vergabe in Zürich zugeschaltet. Vor Ort waren zudem die Nationalspielerinnen Birgit Prinz und Fatmire Bajramaj. Wie bereits zur Fußball-Weltmeisterschaft der Herren im Jahr 2006 hatte sich auch Franz Beckenbauer wieder engagiert.

Fußball-Weltmeisterschaft der Herren 2014

Das „Maracanã“-Stadion in Rio de Janeiro

Nach dem Rotationssystem der FIFA sollte die Austragung der Fußball-Weltmeisterschaft der Herren im Jahr 2014 in Südamerika stattfinden. Zum Zeitpunkt der Bekanntgabe des Gewinners hatten bis auf Brasilien alle Kandidaten ihre Bewerbungen zurückgezogen, so dass bereits im Vorfeld klar war, wer von der FIFA bestimmt werden würde. Lediglich formale Hürdern hätten Brasilien noch die Rechte an der Austragung nehmen können.

„Für uns besteht kein Zweifel, dass Brasilien seinen Zusagen im Bewerbungsdossier nachkommen wird“, sagte Hugo Salcedo, Kopf einer Gruppe von Inspektoren, die Brasilien Ende August 2007 auf seine „WM-Tauglichkeit“ hin überprüft hatten. Im Bericht der FIFA-Beauftragten war aber gleichzeitig festgestellt worden, dass keines der Stadien ausreichend war, um den Ansprüchen des Verbandes zu genügen.

Weitere unsichere Punkte bildeten die angestrebte Finanzierung, die zu 90 Prozent aus privaten Geldern bestehen soll, eine zum jetzigen Zeitpunkt wesentlich zu niedrige Anzahl von Hotelbetten und die vom brasilianischen Fußballverband „Confederação Brasileira de Futebol“, kurz „CBF“ angesetzte Summe zur Aufrüstung und zum Neubau von Stadien. Diese liegt bei 765 Millionen Euro und sei „mit Vorsicht zu genießen“, da ähnliche Arbeiten zur WM 2006 in Deutschland in etwa das doppelte gekostet hätten, so die FIFA.

Die diesjährige Vergabe wird auch die letzte sein, die nach dem von der FIFA beschlossenen Rotationsprinzip ausgetragen wird, wie der Verband am Montag bekannt gab. Dieses war eingeführt worden, um eine gerechterere Verteilung der Turniere auf die einzelnen Kontinente zu gewährleisten. Demnach wäre nach der WM in Deutschland im vergangenen Jahr frühestens 2030 mit einer erneuten Weltmeisterschaft auf europäischem Boden zu rechnen gewesen.

Themenverwandte Artikel

Quellen

Frauen-WM

Herren-WM

Sonstige

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September 30, 2007

Deutschland verteidigt Weltmeistertitel im Frauenfußball

Deutschland verteidigt Weltmeistertitel im Frauenfußball

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Veröffentlicht: 20:51, 30. Sep. 2007 (CEST)
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Shanghai (Volksrepublik China), 30.09.2007 – Die Deutsche Fußballnationalmannschaft der Frauen hat bei der WM 2007 den Weltmeistertitel verteidigt. Sie besiegte im Finale im Shanghai-Hongkou-Fußballstadion die brasilianische Auswahl mit einem 2:0. Die Tore erzielten Birgit Prinz in der 52. Minute und Simone Laudehr in der 87. Minute. Bei der letzten WM im Jahr 2003 hatte die deutsche Mannschaft den Titel zum ersten Mal gewonnen. Zuvor war es noch keiner Nationalmannschaft gelungen, den Titel zu verteidigen.

Und noch zwei Rekorde konnten die Statistiker vermelden: Deutschland hat während der gesamten Weltmeisterschaft kein Gegentor kassiert. Dies war zuvor noch nie gelungen. Bereits beim Erstrundenspiel gegen Argentinien stellte das deutsche Team einen Weltrekord auf, als es mit 11:0 den höchsten WM-Sieg überhaupt erspielte.

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September 27, 2007

Fußball-WM der Frauen: Deutschland und Brasilien im Finale

Fußball-WM der Frauen: Deutschland und Brasilien im Finale

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Veröffentlicht: 22:37, 27. Sep. 2007 (CEST)
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Shanghai (Volksrepublik China), 27.09.2007 – Mit ihrem 3:0-Sieg im Halbfinale gestern nachmittag gegen die Mannschaft aus Norwegen hat die deutsche Frauen-Fußballmannschaft den Einzug ins Finale der Weltmeisterschaft in China geschafft. Der Bundestrainer der Männer, Joachim Löw, fühlt sich sogar an das Sommermärchen der Herren-Fußballmannschaft des letzten Sommers bei der WM in Deutschland erinnert. „Ihre starken Leistungen und ihr souveränes Auftreten sind beeindruckend“, äußerte sich Löw am heutigen Donnerstag in einer DFB-Mitteilung.

Zu den Fans gehören auch DFB-Teammanager Oliver Bierhoff, Sportdirektor Matthias Sammer und Bayern-Manager Uli Hoeneß. Matthias Sammer ist darüber erfreut, dass die Trainerin Silvia Neid besonders die Fähigkeit besitzt, junge Spielerinnen in die Mannschaft zu integrieren. DFB-Präsident Theo Zwanziger, der die Mannschaft schon seit dem 3:0-Sieg im Viertelfinale gegen Nordkorea begleitet, freut sich über die positiven Reaktionen und Solidaritätsbekundungen. Zwanziger kündigte – unabhängig vom Ausgang des Finales – einen Empfang für die Frauen-Nationalmannschaft am Frankfurter Römer an.

Im Jahre 2003 hatte die deutsche Frauen-Fußballmannschaft den WM-Titel geholt. Zuvor hatte sie auch schon 1995 im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft gestanden.

Insgesamt verfolgten bei ARD und EuroSport etwa vier Millionen Zuschauer das Spiel am Fernseher.

Im Finale am kommenden Sonntag, dem 30. September, spielt die Mannschaft gegen Brasilien, den Sieger des heutigen Spiels gegen die USA. Die Brasilianerinnen setzten sich gegen die Frauen aus den Vereinigten Staaten mit einem 4:0-Sieg durch.

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January 22, 2007

DFB-Pokal im Frauenfußball: Begegnungen im Halbfinale ausgelost

DFB-Pokal im Frauenfußball: Begegnungen im Halbfinale ausgelost

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Artikelstatus: Fertig 21:42, 22. Jan. 2007 (CET)
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Bonn (Deutschland), 22.01.2007 – Im Halbfinale des DFB-Pokals im Fußball der Frauen trifft die Mannschaft des einzigen im Wettbewerb verbliebenen Zweitligisten 1. FC Saarbrücken auf den in der 1. Bundesliga spielenden 1. FFC Frankfurt. Dies ergab die Auslosung, die am Samstag in Bonn im Rahmen des DFB-Hallen-Cups stattfand. Im zweiten Halbfinale spielt die SG Essen-Schönebeck (Regionalliga West) gegen den Bundesligisten FCR Duisburg. Die Spiele des Halbfinales finden am 7. und 8. April 2007, das Endspiel am 26. Mai 2007 im Berliner Olympiastadion statt.

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