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November 26, 2014

Wetter: Ab 1.Dezember Wintereinbruch möglich

Wetter: Ab 1.Dezember Wintereinbruch möglich

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Veröffentlicht: 14:54, 26. Nov. 2014 (CET)
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Demnächst möglich: Winterlandschaft

Altenstadt (Deutschland), 26.11.2014 – Seit Wochen begleitete uns ein relativ ruhiges herbstliches Wetter mit für diese Jahreszeit ungewöhnlich milden Temperaturen. Für Winterfans gab es in diesem Jahr noch nicht wirklich viel zu erleben. Die neuesten Wettermodelle zeichnen allerdings ein Ende dieser Wetterperiode ab. Seit Tagen befindet sich ein Hoch über dem östlichen Europa. Gleichzeitig wird in Prognosemodellen ein Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeerraum berechnet, welches eine Ostströmung verursachen würde. Die kalten Luftmassen fließen ab Montag langsam von Osten her ein und werden voraussichtlich bis Dienstag auch die Mitte von Deutschland erreichen. Das Wettermodell GFS simuliert aktuell ein Hoch bei den britischen Inseln und ein Tief über Skandinavien mit einer Kaltfront, die uns überqueren soll. Dabei soll hinter der Kaltfront die Schneefallgrenze deutlich absinken. Die Tagestemperaturen würden demnach nur noch -2 bis +5 Grad betragen. Dabei käme es im Norden und Nordosten zu Niederschlag und im Westen und Nordwesten anfangs – durch die Nähe zum Hochdruckgebiet – auch zu nasskaltem Schmuddelwetter.


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Originäre Berichterstattung
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January 14, 2010

Weiter Einschränkungen bei ICE-Zügen der Deutschen Bahn

Weiter Einschränkungen bei ICE-Zügen der Deutschen Bahn

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Veröffentlicht: 19:28, 14. Jan. 2010 (CET)
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Berlin (Deutschland), 14.01.2010 – Reisende in ICE-Zügen der Deutschen Bahn müssen weiterhin mit Einschränkungen rechnen. Grund dafür ist das anhaltende Winterwetter, das zu Schneeverwehungen, Minustemperaturen und Eisregen geführt hat. In einem mehrstündigen Verfahren werden die Züge aufwendig enteist, damit ihre Sicherheit überprüft werden kann.

Betroffen sind sowohl innerdeutsche ICE-Verbindungen als auch ICE-Verbindungen ins Ausland: So fallen beispielsweise bis kommenden Montag, den 18. Januar 2010 alle ICE-Züge von Aachen nach Brüssel aus, es gibt aber Ersatzverbindungen. Die Zuglänge der ICE zwischen Berlin und Düsseldorf und zwischen Berlin und Köln wird vorläufig halbiert. Die meisten ICE-Züge zwischen München und Hamburg sowie zwischen München und Bremen fahren ebenfalls nur mit halber Länge.

In Mecklenburg-Vorpommern entspannt sich unterdessen die Lage. Nachdem aufgund des Wintertiefs „Daisy“ zahlreiche Strecken gesperrt worden waren, wurden vorgestern mehrere Verbindungen wieder aufgenommen. Seit gestern gibt es auch wieder IC-Verbindungen zwischen Stralsund und Berlin. Wegen der Schneeverwehungen gab es jedoch in Küstennähe noch größere Probleme.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Wetter
  • Portal:Deutsche Bahn

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January 10, 2010

Schneechaos: Landkreis Ostvorpommern ruft Katastrophenalarm aus

Schneechaos: Landkreis Ostvorpommern ruft Katastrophenalarm aus

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Veröffentlicht: 17:08, 10. Jan. 2010 (CET)
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Anklam (Deutschland), 10.01.2010 – Als erster Landkreis hat der Landkreis Ostvorpommern (Mecklenburg-Vorpommern) wegen der starken Schneefälle am Sonntag um 5:15 Uhr Katastrophenalarm ausgelöst. Im Schweriner Innenministerium wurde ein Krisenstab eingerichtet. Wegen der starken Schneefälle und Schneeverwehungen war es den Räumdiensten in der Nacht von Samstag auf Sonntag nicht mehr möglich, die Straßen freizuräumen. Betroffen sind insbesondere Abschnitte der Bundesstraßen 109, 110 und 111. Auch die Land- und Kreisstraßen in der Region um Anklam, Gützkow und Wolgast sind teilweise unpassierbar. Von Fahrten aus Greifswald, Jarmen oder Züssow raten die Behörden ab.

Während der Nacht waren durch Schneeverwehungen längere Streckenabschnitte der Autobahn A20 unpassierbar. Zeitweise waren 14 Kilometer der Autobahn gesperrt. Mehrere Fahrzeuge steckten im Schnee fest. Das Technische Hilfswerk konnte 170 Autofahrer aus dem Schnee befreien. Auch einige Züge blieben in den hohen Schneewehen stecken. 44 Reisende mussten aus Zügen zwischen Stralsund und Anklam befreit werden. Aus verschiedenen Landesteilen wurden auch Stromausfälle gemeldet.

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January 6, 2010

Bahnverkehr: Hauptbahnhof Bielefeld kann nicht mehr angefahren werden

Bahnverkehr: Hauptbahnhof Bielefeld kann nicht mehr angefahren werden

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Veröffentlicht: 22:25, 6. Jan. 2010 (CET)
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Bielefeld Hauptbahnhof

Bielefeld (Deutschland), 06.01.2010 – Der Bahnverkehr zwischen dem Rheinland sowie dem Ruhrgebiet und Berlin ist stark eingeschränkt. Nachdem in der Nacht zu Dienstag ein Güterzug auf der Bahnstrecke Köln-Hamm-Bielefeld-Berlin auf Höhe Beckum verunglückte, kann der Bielefelder Hauptbahnhof vom Fernverkehr nicht mehr angefahren werden. Der Fernverkehr wurde daher über Münster und Osnabrück umgeleitet. Die Ankunft verzögert sich um etwa 60 Minuten.

Am heutigen Mittwoch ereignete sich ein weiteres Unglück auf der Ausweichstrecke in der Nähe von Porta Westfalica, so dass der Fernverkehr aus Richtung Berlin nun in Löhne halten muss. Dort steigen die Reisenden mit dem Ziel Bielefeld in den Regionalverkehr um. Die Fernverkehrszüge werden großräumig umgeleitet.

Die Waggons des entgleisten Zuges wurden noch in der Nacht zum Dienstag nach Hagen abtransportiert. Dort wird das Eisenbahnbundesamt die Unfallursache untersuchen. Der Lokführer erklärte, er habe die Entgleisung zunächst nicht bemerkt. Bei dem Unfall wurden zwei Kilometer Gleisbett sowie mehrere Oberleitungsmasten, Hauptsignale und Weichen beschädigt.

Das Auto ist allerdings nur bedingt eine Alternative, da in NRW den Städten das Streusalz ausgeht. Ein Salzproduzent beliefert nur noch die Straßenmeistereien und Landesbetriebe.

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  • Portal:Verkehr
  • Portal:Bahnunfälle
  • Portal:Wetter in Deutschland

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June 2, 2008

Schwere Unwetter im Westen und Süden Deutschlands

Schwere Unwetter im Westen und Süden Deutschlands

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Veröffentlicht: 16:58, 2. Jun. 2008 (CEST)
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Deutschland, 02.06.2008 – Schwere Sommergewitter haben in den letzten Tagen in Teilen Deutschlands schweren Schaden angerichtet. Neun Flamingos sowie mehrere Enten und Hühner sind am Samstag den 31. Mai im Krefelder Zoo ums Leben gekommen. Vier Flamingos wurde von golfballgroßen Hagelkörnern erschlagen, sagte ein Zoosprecher. Außerdem wird als Folge des Unwetters von mehreren Verletzten und gesperrten Bahnstrecken berichtet.

Am gleichen Tag musste die Bahnstrecke Würzburg – Frankfurt wegen umgestürzter Bäume, die Oberleitungen beschädigt hatten, erst geräumt werden. Ebenfalls von Behinderungen des Bahnverkehrs betroffen waren im Norden insbesondere die Kinzigtalstrecke in Hessen und damit die Fernzüge zwischen Frankfurt–Fulda–Berlin und Frankfurt–Fulda–Hamburg. Zu zahlreichen Verspätungen kam es auch in Baden-Württemberg. In Heilbronn verlor eine 86-jährige Frau auf einer überfluteten Straße die Kontrolle über ihr Fahrzeug und fuhr in den Gegenverkehr. Verletzt wurden fünf Menschen. Ein Zweifamilienhaus in Ilshofen bei Schwäbisch Hall wurde durch die Wassermassen unbewohnbar gemacht, nachdem ein Blitz eingeschlagen war.

Während Teile des Südens und Westens Deutschlands mit den Wetterkapriolen zu kämpfen hatten, gab es im Norden und Osten Sonnenschein und Temperaturen bis 30 Grad Celsius.

Quellen

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March 12, 2008

Unwetterwarnung für Teile Deutschlands vor Tief „Kirsten“ herausgegeben

Unwetterwarnung für Teile Deutschlands vor Tief „Kirsten“ herausgegeben

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Veröffentlicht: 10:51, 12. Mär. 2008 (CET)
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Offenbach am Main (Deutschland), 12.03.2008 – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Mittwoch, den 12. März 2008 eine Unwetterwarnung für Teile Deutschlands herausgegeben.

So sollen am Mittwoch insbesondere im Nordwesten des Landes teilweise orkanartige Böen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 110 Kilometer pro Stunde auftreten. Auch in exponierten Lagen wie dem Brocken in Sachsen-Anhalt können solche Spitzen auftreten. Doch auch im flacheren Land können gefährliche Winde auftreten, und auch die anderen Teile des Landes könnten betroffen sein.

Ab Donnerstag könnten die stärksten Winde sich abgeschwächt haben, da das Tief dann nach Großbritannien und Skandinavien weitergezogen sein dürfte. Das Wetter wird weiterhin regnerisch bleiben, und das Auftreten von weiteren Sturmböen kann dann noch nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

Quellen

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March 4, 2008

Orkan „Emma“ in Europa – Deutscher Wetterdienst gab Unwetterwarnung heraus

Orkan „Emma“ in Europa – Deutscher Wetterdienst gab Unwetterwarnung heraus

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Veröffentlicht: 19:08, 4. Mär. 2008 (CET)
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Deutschland, 04.03.2008 – Für Samstag und Sonntag erwarteten die Meterologen, dass der Orkan „Emma“ über Deutschland hinwegziehen würde. Bereits in der Nacht auf Samstag wurden vom Westen her starke Winde erwartet.

Am Samstagmorgen stellte sich jedoch heraus, dass die Meteorologen den ersten Sturmteil in der Nacht überschätzt hatten. So waren die Schäden in Deutschland bisher geringer als erwartet. Dennoch schien die Gefahr zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht gebannt. Die Unwetterwarnungen für den Samstag wurden weiterhin aufrechterhalten.

Die Feuerwehr gab die dringende Empfehlung heraus, an diesem Wochenende während des Unwetters auf nicht unbedingt erforderliche Aufenthalte im Freien und auf Autofahrten zu verzichten. Besonders gefährlich seien Spaziergänge im Wald, auch noch nachdem der Sturm abgezogen sei, da Bäume weiterhin instabil sein könnten. Seitens des Deutschen Wetterdienstes wurde dies sogar als „lebensgefährliches Abenteuer“ bezeichnet.

Ein Abziehen des Sturms nach Osteuropa wurde erst für den Sonntag erwartet. Unwetterwarnungen wurden auch für Österreich, Irland, Großbritannien und Norwegen herausgegeben. Zudem ist die Schweiz vom Unwetter betroffen, wo „Emma“ bisher Geschwindigkeiten von bis zu 153 Kilometer pro Stunde erreichte.

In Deutschland forderte der Sturm einige Todesopfer. Im Westerwald kam ein Mann in seinem Auto ums Leben, als ein Baum auf das Fahrzeug stürzte. In Bayern wurde ein Motorrollerfahrer von einer Windböe erfasst, so dass er in den Gegenverkehr geriet. In Sachsen verunglückte ein Fahrzeug aufgrund plötzlich auftretender Schneeglätte, die durch die Kaltfront entstand. Die 68-jährige Beifahrerin starb. Vier weitere Tote sind in Österreich zu beklagen.

Auf einigen Zugstrecken wurde der Bahnverkehr eingestellt. Zu spät für einen ICE: Der fuhr in der Nähe von Brühl gegen einen Baum. Mehrere Fahrgäste und der Lokführer wurden verletzt.

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Orkanböe drängte Lufthansa-Airbus von der Landebahn ab

Orkanböe drängte Lufthansa-Airbus von der Landebahn ab

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Veröffentlicht: 19:13, 4. Mär. 2008 (CET)
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Airbus A320 der Lufthansa

Hamburg (Deutschland), 04.03.2008 – Das Orkantief Emma fegte am Samstag, den 1. März 2008, auch über den Flughafen Hamburg (IATA: HAM), als ein Airbus A320 (D-AIQP) der Deutschen Lufthansa mit 131 Passagieren an Bord zur Landung ansetzen wollte. Der Flug LH 044 aus München nach Hamburg hatte schon deutliche Verspätung, als er um 13.40 Uhr zur Landung auf der Landebahn 23 ansetzte. Während des Landemanövers wurde er von einer Windböe des Orkans Emma erwischt, so dass er mit der linken Tragfläche den Boden berührte. Dabei wurde ein Winglet, ein senkrechter Anbau am äußeren Ende einer Tragfläche, beschädigt. Der 39-jährige Pilot Oliver A. und die 24-jährige Copilotin Maxi J. starteten durch und landeten wenig später sicher auf der Landebahn 33. Der Lufthansa-Pilot hat mit seiner Blitzreaktion eine Katastrophe für die 131 Passagiere verhindert.

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hat sofort ihre Ermittlungen aufgenommen. Der Airbus A320 „Suhl“ wurde bereits am Wochenende repariert und soll am Montag wieder geflogen sein. Auch die beiden Piloten und die Besatzung seien wieder im Einsatz auf europäischen Flügen.

Hintergrundinformationen

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December 3, 2007

Deutscher Wetterdienst gab für gestern eine Wind-/Sturmwarnung für das gesamte Bundesgebiet heraus

Deutscher Wetterdienst gab für gestern eine Wind-/Sturmwarnung für das gesamte Bundesgebiet heraus

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Veröffentlicht: 13:16, 3. Dez. 2007 (CET)
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Offenbach am Main (Deutschland), 03.12.2007 – Der Deutsche Wetterdienst warnte am 2. Dezember vor Sturmlage und teilweise ergiebigen Niederschlägen. Da Deutschland am südlichen Rand eines großen Tiefkomplexes liege, werde zunächst milde Meeresluft herangeführt. Dies bedinge teilweise schwere Sturm- und Orkanböen, vor allem im Westen des Bundesgebietes. In Staulagen müsse zusätzlich mit ergiebigem Regen gerechnet werden. In der Nacht zum Montag könnten auch vereinzelte Gewitter auftreten.

Entsprechende Warnungen für betroffene Landkreise wurden herausgegeben und konnten im Rundfunk, Fernsehen und im Internet (Homepage des DWD) abgerufen werden.

Für weite Teile Baden-Württembergs wurde eine Unwetterwarnung ausgegeben. Oberhalb von 800 Metern könnten Orkanböen von über 120 Kilometer pro Stunde auftreten. Besonders der Westen und Norden des Bundeslandes seien betroffen. Im Hochschwarzwald und im Feldberggebiet wurden bis zum Abend schon Windgeschwindigkeiten von 140 Kilometer pro Stunde festgestellt. Bei Rastatt knickten Strommasten um. Die B 500 musste wegen Windwurfes gesperrt werden, bei Karlsruhe wurde ein Mann schwer verletzt.

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October 2, 2007

Nach heftigem Dauerregen folgte Alarmwarnung

Nach heftigem Dauerregen folgte Alarmwarnung

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Veröffentlicht: 12:21, 2. Okt. 2007 (CEST)
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Deutschland, 02.10.2007 – Nach starken Regenfällen traten in Hessen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen mehrere Bäche und Flüssen über die Ufer.

Nach Angaben der Polizei konnten im Landkreis Kassel mehrere Straßen durch die Überflutung nicht mehr befahren werden. Durch kleine Erdrutsche wurde ein Haus im Harz beschädigt, wobei aber niemand verletzt wurde.

Für die Region Sachsen-Anhalt trat die zweithöchste Alarmstufe in Kraft. Schlimme Erinnerungen an das Jahr 2002 kamen wieder hoch. Dennoch wird die jetzige Katastrophe noch nicht mit der damaligen verglichen. Innerhalb von 24 Stunden wurden in einigen Gebieten mehr als 50 Liter pro Quadratmeter Regen gemessen. Durch die laubverstopften Kanaldeckel kam es zu Abflusshinderungen, somit kam es zum Übertritt des Wassers, welches dadurch ungehindert in die Kellerräume der Häuser einlief. Die Feuerwehr konnte über 100 Einsätze verzeichnen. Die Lage entspannt sich derzeit wieder und die Betroffenen hoffen, dass in der nächsten Zeit keine weitere Alarmwarnung ausgerufen werden muss.

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