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February 11, 2013

Schneesturm „Nemo“ legt US-amerikanische Ostküste lahm

Schneesturm „Nemo“ legt US-amerikanische Ostküste lahm

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Veröffentlicht: 02:09, 11. Feb. 2013 (CET)
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Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 11.02.2013 – Er kam nicht unvorhergesehen: Am Abend des 8. Februar 2013 Ortszeit erreichte der Schneesturm „Nemo“ die Ostküste der USA und legte das öffentliche Leben lahm. Der Verkehr kam zum Erliegen, und der Strom fiel für eine halbe Million Haushalte aus. Für die fünf Staaten Massachusetts, New York, Connecticut, Maine und Rhode Island wurde der Notstand ausgerufen.

Etwa 5.000 Zug- und Flugverbindungen mussten gestrichen werden. Von der Annullierung sind auch Flüge von Deutschland an die Ostküste der USA betroffen. In Massachusetts wurde sogar ein Fahrverbot auf den Straßen verhängt.

Der Sturm ist im Laufe des Samstags abgeflaut. Der Flugbetrieb an den Flughäfen an der amerikanischen Ostküste normalisierte sich langsam. Bereits am Samstag Nachmittag Ortszeit starteten wieder Flüge nach Frankfurt am Main.


Satellitenbild des Sturms vom 8. Februar 2013

Schneesturm in Boston
 

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December 28, 2012

Mindestens zwölf Tote durch Wintersturm im Nordosten der Vereinigten Staaten

Mindestens zwölf Tote durch Wintersturm im Nordosten der Vereinigten Staaten

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Veröffentlicht: 11:00, 28. Dez. 2012 (CET)
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Im Central Business District von Philadelphia am 26. Dezember 2012

Foto: daveynin via Flickr

Dallas / Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 28.12.2012 – Durch die Folgen eines Wintersturms, der über den Osten der Vereinigten Staaten hinwegzog, sind mindestens zwölf Menschen gestorben. Das System hatte sich an der Golfküste gebildet und war dann nach Nordosten gezogen. Der Sturm brachte Schneefälle südwärts bis nach Dallas, Texas und löste im Osten von Texas, in Mississippi, Louisiana und Alabama etwa drei Dutzend Tornados aus. In den Bundesstaaten Indiana und Ohio wurden Blizzard-Bedingungen beobachtet, und in Indianapolis und dem südlichen Ohio fielen fast zwanzig Zentimeter Schnee. Mehrere hundert Flüge wurden gestrichen; die internationalen Flughäfen von New York City verzeichneten am 26. Dezember Verspätungen von ein bis über zwei Stunden. Am Flughafen von Cincinatti blieb eine Maschine der American Airlines nach der Landung auf dem Rollfeld in einer Schneeverwehung stecken und konnte erst nach zwei Stunden befreit werden.

Viel Geduld brauchten die Autofahrer wie hier auf der Interstate 65.

Foto: Tony Alter via Flickr

Auf einer Landstraße in Arkansas starben zwei Menschen bei einem Frontalzusammenstoß, nachdem ihr Fahrzeug auf den Gegenfahrstreifen geriet und frontal mit einem SUV zusammenstieß. In Major County im Norden Oklahomas wurde eine Frau getötet, als das von ihr gesteuerte Fahrzeug gegen einen Traktor prallte. Bei einem anderen Unfall in dem Bundesstaat geriet ein Lastwagen in den Gegenverkehr und prallte auf ein Fahrzeug, dessen 76-jährige Insassin an der Unfallstelle starb. Unweit von Oklahoma City waren infolge starken Schneefalls 21 Fahrzeuge in eine Massenkarambolage verwickelt. Dieser Unfall blieb ohne Personenschäden. In Oklahoma waren am ersten Weihnachtstag rund 18 Zentimeter Schnee gefallen. Hier und in Little Rock, Arkansas, wo rund 22 Zentimeter Neuschnee gefallen waren, sind die Menschen nicht an derart starke Schneefälle gewöhnt. Mehr als zweihunderttausend Einwohner von Arkansas verloren die Versorgung mit elektrischem Strom, weil Stromleitungen und Masten unter der Last von Eis und Schnee zusammenbrachen.

Mobile, Alabama wurde von mehreren Tornados getroffen. Einer davon beschädigte eine Schule und deckte Teile des Dachs einer Kirche ab. Im Pearl River County in Mississippi zerstörte eine Windhose mehrere Häuser. In der texanischen Hauptstadt Houston wurde ein Mann von einem umstürzenden Baum erschlagen, als er gerade dabei war, einen zuvor umgestürzten Baum wegzuräumen. Ein anderer Todesfall im Zusammenhang mit einem umgestürzten Baum wurde aus Louisiana gemeldet.

Der Sturm zog dann Mittwochabend durch das Tal des Ohio River nach Nordosten und erreichte am Donnerstag die Neuenglandstaaten. Auch hier sorgten hohe Schneefallmengen für erhebliche Verkehrsbehinderung. Ein Mann wurde bei Allentown, Pennsylvania von einem vorbeifahrenden Fahrzeug erfasst, nachdem sein Fahrzeug liegengeblieben war. In Ohio starb bei Cincinatti eine achtzehnjährige Autoahrerin, nachdem ihr Fahrzeug schleuderte und mit einem Schneepflug zusammenstieß. Ein Mann und eine Frau wurden in Evansville, Indiana von einem Pick-Up überrollt, als der Mann die Kontrolle über das Motorrad verlor, mit dem die beiden unterwegs waren. Bei verschiedenen Verkehrsunfällen in Virginia kamen zwei Personen ums Leben.

Der Gouverneur von Mississippi hat nach dem Durchzug des Sturms für acht Countys den Notstand ausgerufen. Windböen und Tornados hatten etwa 70 Gebäude in dem Bundesstaat stark beschädigt, etwa 25 Personen wurden durch die Folgen der Unwetter verletzt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Wetter
  • Portal:Unfälle

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August 23, 2012

BAB 92 bei Eching: 33 Personen bei Busunfall verletzt

BAB 92 bei Eching: 33 Personen bei Busunfall verletzt

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Veröffentlicht: 18:39, 23. Aug. 2012 (CEST)
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Eching (Landkreis Freising) (Deutschland), 23.08.2012 – Am Mittwochnachmittag musste die Bundesautobahn 92 (BAB 92) zwischen den Anschlussstellen Freising Süd und Eching Ost nach einem schweren Busunfall (Bild) für mehrere Stunden total gesperrt werden. Das Fahrzeug war bei Platzregen und Hagel im Bereich einer Baustelle ins Schleudern geraten und umgekippt.

Im Bus befanden sich 33 Personen, unter ihnen Kinder und Jugendliche aus dem Raum Dachau. Alle Personen wurden verletzt, einige Kinder aus dem Fahrgastraum geschleudert. Der Bus kam vom Flughafen München, dort hatte eine Besichtigung im Rahmen eines Ferienprogramms stattgefunden. Drei der Kinder und vier Erwachsene sind in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Eines der Kinder war eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden.

200 Rettungs- und Einsatzkräfte waren an der Unfallstelle. Am Bus entstand ein Sachschaden von 30.000 Euro. Mehrere Lkw fuhren auf staubedingt haltende Fahrzeuge auf, dadurch entstand weiterer Sachschaden von 86.000 Euro, drei Personen wurden verletzt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Verkehrsunfälle

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July 2, 2012

Autofahrer überlebt Blitzeinschlag

Autofahrer überlebt Blitzeinschlag – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Autofahrer überlebt Blitzeinschlag

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Veröffentlicht: 16:18, 2. Jul. 2012 (CEST)
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Alheim (Deutschland), 02.07.2012 – Ein 23-Jähriger hat im osthessischen Alheim einen Blitzeinschlag in seinem Auto ohne Verletzungen überlebt. Die Polizei in Fulda teilte am Sonntag mit, dass der junge Autofahrer an einem Teich in Alheim angelte und die Nacht von Samstag auf Sonntag in seinem Auto verbracht hatte. Ein lauter Knall schreckte ihn am frühen Sonntagmorgen aus dem Schlaf. Der Grund dafür war, dass ein Blitz in seinem Auto einschlug, welcher die Scheiben der Beifahrertür zerbrach und die gesamte Elektronik des Wagens zerstörte. Der 23 Jahre alte Mann kam nochmal mit dem Schrecken davon. Die Karosserie eines Autos bildet einen sogenannten Faradayschen Käfig, der das Fahrzeuginnere elektrisch abschirmt.

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July 1, 2012

Löbnitz: 51 Verletzte durch Blitzeinschlag bei Heavy-Metal-Festival

Löbnitz: 51 Verletzte durch Blitzeinschlag bei Heavy-Metal-Festival

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Veröffentlicht: 21:54, 1. Jul. 2012 (CEST)
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Löbnitz (Deutschland), 01.07.2012 – In Roitzschjora, einem Stadtteil der sächsischen Stadt Löbnitz schlug in der Nacht zu Sonntag auf einem Heavy-Metal-Festival ein Blitz ein, wodurch 51 Menschen verletzt wurden. Eine Sprecherin des Landratsamtes Nordsachsen sagte, dass neun Menschen schwer verletzt wurden. Drei Personen wurden am Unfallort reanimiert. Jedoch bestehe für keinen der Verletzten Lebensgefahr.

Um die Festivalbesucher so schnell wie möglich zu versorgen, aktivierte das Krankenhaus in Delitzsch noch in der Nacht den Notfallplan und forderte zusätzliche Ärzte an. Angaben zufolge wurden alle Verletzte bereits bis zum Morgen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Laut dem Landratsamt schlug der Blitz gegen zwei Uhr morgens in der Nähe der Cocktailbar in einen Turm ein. Ob Das Konzert noch in Gang war und wo sich die verletzten Besucher zu dem Zeitpunkt befanden, konnte eine Sprecherin zunächst nicht sagen. Der Veranstalter des Festivals war bis jetzt noch nicht zu erreichen. Das drei Tage laufende Festival „With Full Force“ zieht jedes Jahr tausende Besucher auf den Flugplatz Roitzschjora. Das Heavy-Metal-Festival konnte nach Aussage einer Sprecherin des Landratsamtes fortgesetzt werden.

Am vergangenen Wochenende gab es ein heftiges Gewitter nach dem anderen. Millionenschäden wurden durch Sturmböen, Blitze, Starkregen und Hagel verursacht. Streckenweise kam der Bahnverkehr zum Stillstand. Zahlreiche Bäume stürzten auf Gleise und Oberleitungen. Vor allem war der Regionalverkehr betroffen, aber auch der Fernverkehr. Die ICE-Strecke München-Stuttgart war stundenlang bis Sonntagmittag gesperrt. Bevor die Züge umgeleitet wurden, saßen die Passagiere in drei Zügen zwischen Stuttgart und Ulm längere Zeit fest. Die Strecke Hamburg-Berlin wurde schon am Freitagabend durch heftige Gewitter zeitweise lahmgelegt.

Es wurden auch 18 Besucher eines Kulturfestivals in Bayern durch herumfliegende Äste verletzt. Auch eine Frau wurde durch einen von orkanartigen Gewitterböen entwurzelten Baum erschlagen.

In Baden-Württemberg wurden mindestens 29 Menschen zum Teil schwer verletzt. Im Landkreis Heidenheim fegte der Sturm die Zelte auf einem Rockfestival weg. 10 Leute wurden durch umherwirbelnde Gegenstände verletzt.

In Berlin tobten zwei Nächte hintereinander schwere Unwetter. Kiels Altstadt stand teilweise unter Wasser. In Hessen kämpft eine Golferin, die am Freitag vom Blitz getroffen wurde, immer noch um ihr Leben.

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Korbach: Drei Frauen vom Blitz erschlagen

Korbach: Drei Frauen vom Blitz erschlagen

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Veröffentlicht: 01:06, 01. Jul. 2012 (CEST)
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Eine Golferin

Korbach (Deutschland), 01.07.2012 – Am vergangenen Freitag ereignete sich auf der Golfanlage Waldeck bei Korbach ein Unglück. Vier Frauen, die auf der Golfanlage spielten, stellten sich aufgrund des heftigen Gewitters unter einen Unterstand, in den kurz nach 17 Uhr ein Blitz einschlug.

Nach Aussage eines Polizeisprechers, versuchten Rettungskräfte noch, die Frauen zu reanimieren. Leider kam für drei der vier Frauen jede Hilfe zu spät. Die Frauen waren 41, 66 und 67 Jahre alt. Der Sprecher sagte: „Sie waren sofort tot.“

Eine der vier Golferinnen, eine 50-Jährige Frau aus Kassel, konnte zwar zunächst gerettet werden, sie ringt jedoch mit dem Leben. Die Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus in Kassel gebracht und dort weiter behandelt. Auf dem Golfplatz waren die Polizei, der Rettungsdienst und mehrere Notärzte vor Ort.

Nach Polizeiangaben wurde der Unterstand aus Holz vom Blitz auseinandergerissen, doch er habe nicht gebrannt. Weitere Personen wurden nicht verletzt.

Dem Golfplatzbetreiber zufolge, ist der 1992 gegründete Platz etwa 40 Kilometer von Kassel entfernt und nicht weit vom Edersee und dem historischen Schloss Waldeck entfernt. Die Golfanlage besitzt einen 9-Loch-Kurzplatz und eine 27-Loch-Anlage, die sich über ein Gebiet von 98 Hektar erstreckt.

Am Freitag haben in mehreren Regionen Deutschlands schwere Unwetter gewütet. Es entstand ein Gesamtschaden im Millionenbereich, durch Blitzeinschläge, die Häuserbrände und Brände an Bauernhöfen auslösten und von der Feuerwehr gelöscht wurden.

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November 5, 2011

Genua: Tod und Zerstörung durch schwere Unwetter

Genua: Tod und Zerstörung durch schwere Unwetter

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Veröffentlicht: 13:25, 5. Nov. 2011 (CET)
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Genua (Italien), 05.11.2011 – Mindesten sieben Menschenleben forderten schwere Unwetter in Ligurien im Nordwesten Italiens. Vier Menschen werden noch vermisst. Es entstand erheblicher Sachschaden. Besonders betroffen war die Stadt Genua, wo mehrere Stadtviertel überflutet wurden. Teilweise fiel der Strom aus. Mehrere Wasserläufe in der Stadt traten über die Ufer, darunter Bisagno und Ferreggiano. Zahlreiche Anwohner mussten die oberen Stockwerke ihrer Häuser aufsuchen und teilweise auf die Dächer klettern.

Der Ferreggiano riss zahlreiche Autos mit und beschädigte eine Gasleitung, aus der nachfolgend Gas ausströmte. Aus Sicherheitsgründen wurden in mehreren Stadtteilen Genuas Strom- und Gasversorgung unterbrochen. In Fiumaretta bei La Spezia wurden 200 Einwohner evakuiert.

Die Bewohner der Region wurden von den Behörden aufgerufen, Fahrten mit dem Auto zu vermeiden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Eisenbahnverkehr sowie auf der Autobahn Genua–Mailand. Der Hauptbahnhof musste wegen des Unwetters geschlossen werden. Zu Verspätungen kam es auf dem Flughafen der Stadt.

Unser Archivbild zeigt den Bisagno trocken. Ein Teil des Flusses wurde inzwischen überbaut, um Parkplätze zu schaffen

Foto: Twice25 und Rinina25

Fünf Menschen, darunter zwei Kinder, ertranken in einem Hauseingang, in dem sie Zuflucht suchten. Eine Frau wurde von Autos erdrückt, die von der Kraft des Wassers herumgewirbelt wurden. In den Stadtteilen Bavari und San Desiderio ereigneten sich Erdrutsche.

Erst vor zehn Tagen hatten Unwetter in der Toskana und in Ligurien gewütet. Zehn Menschen waren gestorben, die Regierung in Rom erklärte den Notstand. Hunderte Betroffene mussten in Sicherheit gebracht werden. Es sind immer noch 450 Soldaten, 200 Feuerwehrmänner und tausende von Freiwilligen tätig, um in der bei Urlaubern beliebten Küstenregion Cinqueterre in den Orten Monterosso al Mare und Vernazza die Folgen von Sturzfluten und Murenabgängen zu beseitigen.

Monterosso wurde durch die Folgen des Unwetters verwüstet. Angelo Betta, der Bürgermeister des Ortes hatte damals vor der Presse geklagt: „Monterosso gibt es nicht mehr.“

Wetterbesserung ist nicht in Sicht. Besonders in der Schweiz und im Osten Frankreichs, also im Einzugsgebiet von Pó und Rhône, soll ergiebiger Starkregen fallen. Nach Angaben des Meteorologen Thomas Ruppert vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach ist dort mit bis zu 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter am Tag zu rechnen.

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  • Portal:Naturkatastrophen

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September 12, 2011

Unwetter in Deutschland ziehen Schneise der Verwüstung

Unwetter in Deutschland ziehen Schneise der Verwüstung

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Veröffentlicht: 18:47, 12. Sep. 2011 (CEST)
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Deutschland, 12.09.2011 – Heftige Unwetter haben in weiten Teilen Deutschlands eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Bei Sankt Goar auf der linksrheinischen Bahnstrecke löste sich durch die sintflutartigen Regenfälle eine Mure. In der Folge sprangen bei einem InterCity gegen 14:38 Uhr MESZ die Lokomotive und vier Waggons wegen der verschütteten Trasse aus den Gleisen. Die Waggons stürzten jedoch nicht um, sondern blieben in Schräglage hängen. Der Lokführer erlitt neben einem Schock einen Oberschenkelbruch, zehn Fahrgäste und vier Zugbegleiter wurden leichtverletzt. Die etwa 800 Fahrgäste wurden über Drehleitern der Feuerwehr aus dem Zug gerettet. Sie mussten in einer Turnhalle, der Rheinfelshalle in St. Goar, auf ihre Weiterfahrt im Schienenersatzverkehr warten. Die linksrheinische Bahnstrecke, die durch das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal führt, bleibt bis voraussichtlich Dienstag früh gesperrt. Der Unfall hat die Oberleitung abgerissen. Mehrere Meter Schienenstrang müssen nach der Beseitigung der Überreste der Mure, welche auch die angrenzende Bundesstraße verschüttete, ausgetauscht werden. Die Züge werden bis auf Weiteres rechtsrheinisch umgeleitet.

In mehreren Regionen des Bundesgebietes haben Unwetter für Sachschäden gesorgt. Insbesondere schwere Überschwemmungen sorgten für Schlamm in den Ortschaften, wobei auch eine Ausstellung vollständig durch denselben zerstört wurde. In Hessen waren im Norden des Landes umgestürzte Bäume, überflutete Straßen und Keller sowie abgedeckte Dächer die Folge, wie ein Sprecher des zuständigen Polizeipräsidiums in Kassel auf Anfrage mitteilte. Auch der Bahnverkehr wurde massiv beeinträchtigt. Aufgrund umgestürzter Bäume mussten mehrere Zugstrecken gesperrt werden.

Auch die Bundesautobahn 14 bei Plötzkau wurde überflutet.

Betroffen waren nach Angaben der Deutschen Bahn AG auch die Main-Weser-Bahn zwischen Wabern und Zimmersrode. Dort wurde der Fernverkehr über Fulda umgeleitet. Wegen Bäumen im Gleis wurde auch die Strecke Kassel-Bebra zwischen Guntershausen und Melsungen gesperrt. Dort kam auch ein Intercity zum Stehen. Zudem musste der Zugverkehr auch zwischen Eichenberg und Bad Sooden-Allendorf auf der Strecke Eichenberg-Bebra wegen entwurzelter Bäume eingestellt werden.

In Trier ist der Festzug zum Ende des Schweicher Stadtfestes kurz vor dem Start aus Sicherheitsgründen durch den Veranstalter abgesagt worden. Zur Begründung hieß es, zahlreiche Schulen und Kindergruppen würden mitlaufen und eine Gefährdung wäre unverantwortlich. Der Festzug wurde auf den Folgetag um 15:30 Uhr neu terminiert.

In Bad Camberg ist die Bundesstraße 8 nach einem Hangrutsch blockiert. Im Saarland ist vor allem Heuweiler von Schlamm- und Gerölllawinen gebeutelt worden. Wegen tischtennisballgroßen Hagelkörnern, welche die Straße nach dem Abtauen in eine Schlammbahn verwandelten und auch ein frisch umgepflügtes Feld unter Wasser setzten, wurden mehrere Autos und Vorgärten überschwemmt und zerstört. Die Aufräumarbeiten dauern vielerorts noch an.

Im ganzen Bundesgebiet dürften zahlreiche Straßen wegen entwurzelter Bäume unpassierbar sein.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Naturkatastrophen

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June 17, 2011

Schwere Unwetter im Südosten Australiens fordern Todesopfer

Schwere Unwetter im Südosten Australiens fordern Todesopfer

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Veröffentlicht: 23:40, 17. Jun. 2011 (CEST)
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Sydney (Australien), 17.06.2011 – Schwere Unwetter im Bundesstaat New South Wales im Südosten Australiens haben mindestens ein Todesopfer gefordert und hohen Sachschaden verursacht. Die Behörden registrierten mehr als 1000 Notrufe. Am stärksten betroffen vom Hochwasser waren Städte am Macleay River, am Manning River und am Hastings River, darunter Taree, Kempsey, Gladstone und Smithtown. In der Region waren innerhalb von vier Tagen bis zu 400 Millimeter Regen gefallen.

In der Nacht zum 16. Juni hatten die Einsatzkräfte eine Großzahl von Rettungen durchzuführen, darunter eine Reihe von Personen, „die immer noch das Risiko auf sich nehmen, durch Hochwasser zu fahren oder zu reiten“, teilte Dave Owen, der Sprecher des State Emergency Service (SES), der Presse mit. In Nambucca wurde ein acht Monate altes Kleinkind in Sicherheit gebracht. Weil das Wohnhaus der Eltern vom Hochwasser abgeschnitten war, wurde zunächst ein Arzt mit einem Boot zu dem Anwesen gebracht, bevor das Baby ins Krankenhaus gebracht wurde.

Ein 37-jähriger Mann starb am Mittwoch (15.06.2011) in seinem Auto, als dieses von einem durch starken Wind umgestürzten Baum getroffen wurde.

Einige Teile des Bundesstaates wurden von Katastrophenschutzminister Mike Gallacher zu Katastrophengebieten erklärt und in einigen Ortschaften wurden Evakuierungen angeordnet, darunter Clarence Valley Council, Upper Hunter Shire und Bellingen Shire sowie Kempsey.

Gai Hancock, eine Bewohnerin von Gladstone, beschrieb, wie die Bewohner der Stadt die Treppe eines Bootsanlegers beobachteten, wo das steigende Wasser im stetig fallenden Regen Stufe um Stufe überspülte. Sie sagte, die Leute wüssten, dass die Stadt in großen Problemen sei, sobald die letzte Stufe überspült würde. Bis dahin kämen sie in das Hotel und würden ein Bier trinken. Weil Gladstone abgeschnitten sei, könne niemand fortgehen.

In Taree war der Manning River in der Nacht auf 430 Zentimeter gestiegen, sechzig Zentimeter mehr als am Vorabend, gab Owen bekannt. Insgesamt geht der SES davon aus, dass mehr als 3300 Menschen in dem südostaustralischen Bundesstaat von den Evakuierungen betroffen sind. Die Zahl der durch Hochwasser von der Außenwelt abgeschnittenen Bewohner wird auf bis zu 10.000 geschätzt, meldete die Nachrichtenagentur Australian Associated Press (AAP).

Andrew Stoner, der Vizeministerpräsident New South Wales′, sagte in der Fragestunde des Parlamentes, dass Kempsey nur um wenige Zentimeter einer „desaströsen“ Flut entgangen sei. Bei Überfliegen der am schlimmsten betroffenen Gebiete habe er um Kempsey ein „riesiges Binnenmeer“ gesehen. Nur etwa zehn Zentimeter hätten gefehlt bis zur Krone des Deiches, der die Stadt umgibt. Ein Stadtrat sagte gegenüber AAP, dass der Sachschaden in der Stadt etwa acht Millionen Australische Dollar betrage.

Die Wetteraussichten für die mittlere Nordküste sind jedoch günstig. Das Schlechtwettersystem ist auf das Meer hinausgezogen, und die Niederschläge lassen nach. Zahlreiche Flüsse haben bereits ihre Höchststände erreicht, darunter der Macleay River in Kempsey mit einem Pegelstand von 6,7 Metern.

Durch das Hochwasser sind zahlreiche Straßenverbindungen unterbrochen, darunter der Pacific Highway| zwischen Port Macquarie und Clybucca. Die Sperre zwischen Macksville und Nambucca Heads sowie bei Corindi wurde bereits wieder aufgehoben, doch hat das Verkehrsministerium des Bundesstaates die Autofahrer aufgefordert, nicht notwendige Fahrten zu vermeiden und für den Fernverkehr den New England Highway zu benutzen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Wetter

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December 20, 2010

Wintereinbruch im östlichen Mittelmeer und im Nahen Osten

Wintereinbruch im östlichen Mittelmeer und im Nahen Osten

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Veröffentlicht: 11:41, 20. Dez. 2010 (CET)
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Athen (Griechenland) / Beirut (Libanon) / Damaskus (Syrien) / Jerusalem (Israel), 20.12.2010 – Der Winter hat nicht nur Mittel- und Westeuropa fest im Griff, sondern auch im östlichen Mittelmeer und im Nahen Osten kam es vor einigen Tagen zu einem Wintereinbruch. Starker Schneefall blockierte Straßen und schnitt Ortschaften von der Außenwelt ab. Ein Orkan mit Windgeschwindigkeiten von über 100 Kilometern pro Stunde beschädigte Häuser und führte an den Küste örtlich zu Überflutungen. Mindestens 31 Menschen starben durch die Auswirkungen des Unwetters. Betroffen von dem Wintereinbruch waren vor allem Griechenland, Zypern, der Libanon, Syrien, Jordanien und Israel. Weiter südlich, in Ägypten wirkte sich der Orkan als Sandsturm aus.

In Griechenland verursachte Schneefall erhebliche Verkehrsbehinderungen, nachdem es zum zweiten Wochenende des Dezembers innerhalb von 48 Stunden zu einem Temperatursturz von mehr als 20 °C kam. Im Norden des Landes sank das Thermometer teilweise auf -17 °C. Auf Kreta, wo zwei Tage vor dem Wintereinbruch mit 25 °C noch hochsommerliche Temperaturen erreicht wurden, mussten Kettenfahrzeuge einsetzt werden, um Wanderer in Sicherheit zu bringen, die von dem Wintereinbruch in den Bergen bei Rethymno und Iraklio überrascht wurden.

Der Orkan beschädigte in Israel Ampelanlagen und Leitungen der Stromversorgung und des Telefonnetzes, zahlreiche Bäume stürzten um, beschädigten Autos und blockierten Straßen. In der Hafenstadt Akko nördlich von Haifa sorgte eine Sturmflut für zusätzliche Probleme. Auf den Golanhöhen und in weiten Teilen der Region Galiläa fiel der Niederschlag als Schnee, in niederen Lagen um zwanzig Zentimeter, in geschützten Lagen am Hermon teilweise über 120 Zentimeter. Mehrere Straßenverbindungen waren unterbrochen.

Der Niederschlag beendete im Libanon, in Israel und in Syrien eine Trockenperiode, in deren Verlauf es noch Anfang Dezember im Karmel-Gebirge bei Haifa zum schwersten Waldbrand in der Geschichte des Staates Israel gekommen war. Durch den Brand wurden mehr als fünf Millionen Bäume vernichtet, 43 Menschen sind in den Flammen gestorben. Bei dem Sturm vor einigen Tagen kenterte vor der Küste Israels bei Aschdot ein moldawischer Frachter. Die elf ukrainischen Seeleute an Bord konnten in Sicherheit gebracht werden, teilte Radio Israel mit. Eine erste Schadensbilanz für die Häfen von Tel Aviv und Caesarea geht von einem Sachschaden in Millionenhöhe aus. Der Sturm sorgte für Verspätungen auf dem Flughafen Ben Gurion von Tel Aviv, und mehrere ankommende Flugzeuge konnten nicht landen, sondern mussten nach Larnaka auf Zypern umgeleitet werden. Ein russischer Tourist wurde am Samstag, dem 11. Dezember, am Strand bei Natanya von einer hohen Welle erfasst und mitgerissen. Seine Leiche wurde einen Tag später von Suchmannschaften gefunden.

Der Schneefall beeinträchtigte den Verkehr in Israel. Aus dem Norden kommende Züge waren über eine halbe Stunde verspätet. Zwischen den verschiedenen Bahnhöfen Tel Avivs wurde zeitweise ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Gestört war auch der Straßenverkehr. In Naharija trat wegen der starken Niederschläge der Fluss Hagaaton über die Ufer. Die Landstraße 92 musste in der Nähe des Abzweiges Sussita für einige Stunden gesperrt werden, weil der Starkregen zahlreiche in der Gegend verlegte Landminen aus der Erde gespült hatte und somit Gefahr für Autofahrer bestand.

Durch den starken Schneefall konnten die Skigebiete am Hermon, dem höchsten Berg Israels, zum ersten mal seit vier Jahren bereits im Dezember in Betrieb gehen. Üblicherweise ist erst im Januar ausreichend Schnee vorhanden. Die guten Skibedingungen haben zu einem Besucheransturm mit Verkehrsstaus geführt.

Auch im Libanon führte der Wintereinbruch mit Schneefall auf bis zu 700 Meter über dem Meeresspiegel zu Verkehrsproblemen. Die wichtige Hauptstraße Beirut–Damaskus war wegen der Schneemassen nicht mehr befahrbar. Am Grenzübergang in Masnaa wurden nur allradgetriebene Fahrzeuge und Fahrzeuge mit Schneeketten durchgelassen. Nicht befahrbar waren auch die Straße Zahlé–Dhur al-Schweir und die Verbindung nach Dahr al-Baidar. Die Stromversorgung für zahlreiche Ortschaften des Schuf wurde nach Angaben von Électricité du Liban unterbrochen. In der Bekaa-Ebene verloren über 30 Ortschaften die Versorgung mit elektrischer Energie. Auch in den Städten Tyros und Nabtäa wurden Versorgungsleitungen für Elektrizität und Telefon stark beschädigt. Starker Wind führte in Sidon zum Kollaps einer Müllhalde. Dutzende Tonnen von Müll blockierten daraufhin die Hauptstraße, die Sidon mit dem Landesinnern verbindet.

Das zur Hisbollah gehörende Islamic Health Committee organisierte die Schneeräumung auf Straßen im südlichen Libanon und befreite Autofahrer in Hibbarieh, Kfar Hamam, Kfar Schuba und Schebaa aus ihren von den Schneemassen eingeschlossenen Fahrzeugen. Durch die Sturmflut wurden im palästinensischen Flüchtlingslager Dschal al-Bahr bei Tyros zahlreiche Häuser unter Wasser gesetzt. Hisbollah stellte hier Decken, Matratzen und Nahrungsmittel zur Verfügung.

Bis zu zehn Meter hohe Wellen schlugen an die Küste des Libanon, wo mehrere Fischerboote zerstört und zahlreiche beschädigt wurden. Ghazi Aridi, der Minister für Verkehr und öffentliche Dienstleistungen hat Unterstützungszahlungen angekündigt. Auf dem internationalen Flughafen in Beirut wurden vier Kleinflugzeuge durch den Wind auf die Oberseite geworfen. In Tripolis im Norden des Libanon wurde eine Frau in ihrem Auto durch einen umstürzenden Baum erschlagen. Verbreitet riss der Sturm nicht ausreichend befestigte Plakatwände um und beschädigt Fahrzeuge.

Die meisten Häfen Ägyptens im Mittelmeer und im Roten Meer wurden wegen des Sturms geschlossen. Starker Wind führte dazu, dass wartende Schiffe einige Stunden lang nicht in den Suezkanal einfahren durften. Bereits im Kanal befindliche Schiffe mussten die Fahrt unterbrechen. Die Sicht in Kairo wurde durch den Sandsturm stark eingeschränkt. Mindestens 31 Menschen sind durch die Auswirkungen des Orkans in Ägypten gestorben. Zwanzig der Opfer kamen bei Verkehrsunfällen um, elf starben in den Trümmern einstürzender Gebäude, davon zehn beim Einsturz einer Textilfabrik in Alexandria. Ein Behördenvertreter sagte, der Kollaps des über 30 Jahre alten Gebäudes sei „auf schlechtes Wetter und starken Regen“ zurückzuführen. Ein Kind kam beim Kollaps eines fünfstöckigen Gebäudes in Tanta im Nildelta um. Neun Personen wurden dabei verletzt. Eine Person war noch verschüttet.

Auch in Jordanien wirkte sich der Orkan als Sandsturm aus.

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