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February 18, 2012

Müller-Brot: Kontrollbehörde lehnt die Wiederaufnahme der Produktion ab

Müller-Brot: Kontrollbehörde lehnt die Wiederaufnahme der Produktion ab

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Veröffentlicht: 13:12, 18. Feb. 2012 (CET)
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Verkaufsstand von Müller-Brot im Hauptbahnhof München

Neufahrn bei Freising (Deutschland), 18.02.2012 – Am Freitag waren die Aufsichtsbehörden erneut in der Skandal-Großbäckerei Müller-Brot in Neufahrn. Sie stimmten einer Wiederaufnahme der Produktion nicht zu.

Maden

Nach hygienisch untragbaren Zuständen war vor zwei Wochen die Herstellung von Backwaren durch das Landratsamt Neufahrn gestoppt worden. Maden im Mehl und Mäusekot in der Anlage hatten zu der Anordnung geführt. Frühere Warnungen der Aufsichtsbehörde waren anscheinend nicht genügend ernst genommen worden. Nach dem Bekanntwerden des Aussetzens der Produktion und der Hintergründe in der Öffentlichkeit waren Großkunden wie Lidl und Aldi als Kunden abgesprungen. Müller-Brot musste Insolvenz anmelden. Der vorläufige Insolvenzverwalter Hubert Ampferl hoffte nun, dass nach der Kontrolle am Freitag wieder produziert werden könne. Die Hoffnung wurde zerschlagen, 1.100 Mitarbeiter von Müller-Brot wissen nicht, wie es weitergeht. Ein endgültiges Ende ihrer Firma ist nicht unwahrscheinlich. Ein Filialleiter eines Verkaufsshops von Müller-Brot äußerte letzte Woche, dass es Monate dauern werde, bis der Verbraucher wieder Vertrauen zu der Brotmarke aufgebaut habe.

An der Kontrolle am Freitag waren 18 Spezialisten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sowie des Landratsamtes und der Bezirksregierung beteiligt. Professor Thomas Becker von der Technischen Universität München wurde von Müller-Brot als Hygieneberater hinzugezogen. Er sprach sich ebenfalls nicht für den Beginn der Produktion aus: „Die Hygienesituation ist nicht so, dass die Genehmigung hätte erteilt werden können.“ Vor der Kontrolle hatten die Mitarbeiter unterstützt durch vier weitere Firmen versucht, die Produktionsanlagen auf Vordermann zu bringen; dazu wurden die Maschinen zerlegt und gereinigt. Es reichte den Kontrollierenden nicht. Auch den Ungezieferbefall bekam man offensichtlich nicht in den Griff.

Der Insolvenzverwalter spricht nun von leeren Kassen. Ohne backen zu können, fließt kein neues Kapital in die Firma. Kunden haben sich abgewendet. Kontrolleure haben seit 2009 bei Müller-Brot immer wieder in verschiedenen Räumen der 55.000 Quadratmeter Fabrik Schmutz und Schaben gefunden. Mehrfach sind deshalb Teig und Lebensmittel vernichtet worden. Die Müller-Produkte als solche seien jedoch in Ordnung gewesen. LGL-Chef Andreas Zapf: „Auf der Ware haben wir überhaupt nichts gefunden.“

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) erhebt schwere Vorwürfe. Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern: „Aus purer Profitgier hat Müller-Brot die Hygiene im Betrieb vernachlässigt, die Beschäftigten unter Druck gesetzt und ihre Arbeit verdichtet.“ Ein Vertreter der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, Mustafa Öz, zum Ergebnis der Kontrolle, es sei eine Katastrophe für die Mitarbeiter: „Da hängen Familien dran.“

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January 24, 2010

Lidl ruft Harzer Käse wegen erhöhter Anteile von Listerien zurück

Lidl ruft Harzer Käse wegen erhöhter Anteile von Listerien zurück

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Veröffentlicht: 10:39, 24. Jan. 2010 (CET)
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Das Bakterium „Listeria monocytogenes“

Harzer Käse

Neckarsulm (Deutschland), 24.01.2010 – Der Lebensmittel-Discounter Lidl hat die Verbraucher aufgerufen, eine bestimmte bei Lidl angebotene Käsesorte nicht zu verzehren, weil diese erhöhte Werte von Listerien (Listeria monocytogenes) aufwiesen. Von den Listerien besteht ein Infektionsrisiko insbesondere für kranke Menschen, Schwangere und Neugeborene.

Bei dem Käse handelt sich um Harzer Käse der Marke Reinhardshof des Unternehmens Prolactal. Lidl erklärte, vorsorglich werde neben dem Harzer Käse auch der Reinhardshof Bauernkäse mit Edelschimmel zurückgerufen. Bei der Rückgabe der Ware werde der Kaufpreis erstattet. Die genannten Artikel wurden umgehend aus den Regalen entfernt, erklärte Lidl auf seiner Homepage.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Lidl
  • Portal:Verbraucherschutz

Quellen

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January 23, 2010

Lidl ruft Harzer Käse wegen erhöhter Anteile von Listerien zurück

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Das Bakterium „Listeria monocytogenes“

Neckarsulm (Deutschland), 23.01.2010 – Der Lebensmittel-Discounter Lidl hat die Verbraucher aufgerufen, eine bestimmte bei Lidl angebotene Käsesorte nicht zu verzehren, weil dies erhöhte Werte von Listerien (Listeria monocytogenes) aufwiesen. Von den Listerien gehe ein Infektionsrisiko aus. Es handelt sich dabei um Harzer Käse der Marke Reinhardshof des Unternehmens Prolactal. Lidl erklärte, vorsorglich werde neben dem Harzer Käse auch der Reinhardshof Bauernkäse mit Edelschimmel zurückgerufen. Bei der Rückgabe der Ware werde der Kaufpreis erstattet. Die genannten Artikel wurden umgehend aus den Regalen erklärte Lidl auf seiner Homepage.

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Neckarsulm (Deutschland), 23.01.2010 – Der Lebensmittel-Discounter Lidl hat die Verbraucher aufgerufen, eine bestimmte bei Lidl angebotene Käsesorte nicht zu verzehren, weil dies erhöhte Werte von Listerien (Listeria monocytogenes) aufwiesen. Von den Listerien gehe ein Infektionsrisiko aus. Es handelt sich dabei um Harzer Käse der Marke Reinhardshof des Unternehmens Prolactal. Lidl erklärte, vorsorglich werde neben dem Harzer Käse auch der Reinhardshof Bauernkäse mit Edelschimmel zurückgerufen. Bei der Rückgabe der Ware werde der Kaufpreis erstattet. Die genannten Artikel wurden umgehend aus den Regalen erklärte Lidl auf seiner Homepage.

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March 11, 2009

Autos vom Discounter LIDL

Autos vom Discounter LIDL – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Autos vom Discounter LIDL

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Veröffentlicht: 22:37, 11. Mär. 2009 (CET)
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Neckarsulm (Deutschland), 11.03.2009 – Der Discounter LIDL bietet über seinen Onlineshop nun auch Kleinwagen zum Verkauf an. Das Angebot soll ab Mitte März verfügbar sein.

Opel Corsa D

VW Polo Cross

Im Angebot ist ein Opel Corsa D sowie ein VW CrossPolo. Bei beiden Modellen lassen sich über einen Online-Fahrzeugkonfigurator Motorisierung, Farben sowie Zusatzausstattungen in einem gewissen Rahmen wählen.

Der Corsa wird dabei beispielsweise als Dreitürer mit 1,0 Liter Hubraum und 44 kW bzw. 60 PS für 10.570 Euro statt dem üblichen Listenpreis von 14.510 Euro angeboten. Dies ergibt eine Ersparnis von 3.940 Euro bzw. 27,1 Prozent. Der Preis für einen fünftürigen Polo mit 1,4 Liter Hubraum und 59 kW bzw. 80 PS liegt bei 13.645 Euro statt den üblichen 18.420 Euro. Hier liegt die Ersparnis bei 4.775 Euro bzw. 25,9 Prozent.

Bei den Angeboten handelt sich um EU-Reimportfahrzeuge, die über die Importfirma ATG Automobile aus Heinsberg vertrieben werden. Die Lieferzeit soll je nach Modell und Ausstattung drei bis sieben Monate betragen. Da die Fahrzeuge nur über den Online-Shop erhältlich sind, sind laut Firmenangaben keine Besichtigungen und Probefahrten möglich.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Automobilindustrie
  • Portal:Lidl

Quellen

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June 12, 2008

Die Milch macht´s – Lidl senkt wieder einmal die Preise

Die Milch macht´s – Lidl senkt wieder einmal die Preise

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Veröffentlicht: 20:34, 12. Jun. 2008 (CEST)
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Deutschland, 12.06.2008 – Wenige Tage nach dem Ende des Milch-Boykotts wollen die großen Handelskonzerne ihre Preiserhöhungen wieder zurücknehmen. Deutschlands zweitgrößter Handelskonzern REWE, der Discounter Aldi und sein Konkurrent Lidl kündigten an, ab kommenden Montag die Milch wieder drei Cent billiger anzubieten. Dies bestätigte unter anderem ein Sprecher der Lidl-Zentrale in Neckarsulm am Mittwoch. Der Konzern hatte als erstes großes Handelsunternehmen, während des mehrtägigen Lieferboykotts der Milchbauern, eine Preiserhöhung um 10 Cent pro Liter Milch zugesagt. Dies führte zu der Beendigung des Boykotts. Seit Mittwoch verlangte der Discounter Lidl, wie auch sein Konkurrent Aldi, allerdings schon nur noch sieben Cent mehr pro Liter. Der Milchindustrie-Verband rief indes Landwirtschaftsminister Seehofer zu „unverzüglichem Handeln“ auf.

Themenverwandte Artikel

Quellen

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June 6, 2008

Proteste deutscher Milchbauern zeigen erste Wirkung

Proteste deutscher Milchbauern zeigen erste Wirkung

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Veröffentlicht: 02:14, 6. Jun. 2008 (CEST)
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Deutschland, 06.06.2008 – Seit mehr als einer Woche streiken Milchbauern für höhere Milchpreise. Der deutsche Bauernverband berichtete, dass der Lebensmittel-Discounter Lidl seine Milchpreise um 10 Cent anheben wird. Auch eine süddeutsche Molkerei sagte eine bessere Bezahlung zu. Lidl betrachtet sein Angebot als Aufruf an andere Lebensmittel-Discounter ebenfalls ihre Preise anzuheben. Wie der Verband der Milchbauern heute erklärte, wurde der Lieferstopp für Milch für beendet erklärt. Bereits am Donnerstagabend sollten die Molkereien wieder mit Milch beliefert werden.

Wie gestern bekannt wurde, erhöht der Discounter Lidl den Milchpreis um 10 Cent pro Liter und den Preis für ein 250-Gramm-Stück Butter um 20 Cent. Der Präsident des Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, sagte, man werde prüfen, was die Preiserhöhung für die Erzeugerpreise bedeute. Die Bauern fordern einen Grundpreis von 43 Cent pro Liter. Nachdem der Discounter Lidl mit dem Zugeständnis vorangegangen war, die Milchpreise zu erhöhen, erklärten im Laufe des gestrigen Tages auch weitere Einzelhandelsfirmen ihre Bereitschaft zum Entgegenkommen, darunter Rewe, Norma, Plus und Edeka.

Am gestrigen Donnerstag wurde noch einmal mit einer bundesweiten Protestwelle Druck auf Molkereien und Industrie gemacht. Landwirte warben unter anderem in Berlin zum Brandenburger Tor mit einer Traktoren-Sternfahrt für ihr Anliegen. Mit ihren Traktoren bezogen gestern Landwirte vor den Zentralen mehrerer Handelsunternehmen Position. Gespräche zwischen dem Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) und der Milchindustrie-Verband (MIV) sollten bereits am Donnerstagabend aufgenommen werden.

Wegen des Lieferstopps nahm unterdessen das Bundeskartellamt Ermittlungen wegen Boykottaufrufs gegen den Bundesverband der Milchviehhalter (BDM) auf. Ein solcher Boykottaufruf verstoße gegen das in Deutschland geltende Kartellrecht. Danach dürfe ein Verband nicht zum Boykott eines Unternehmens aufrufen.

Themenverwandte Artikel

Quellen

  • kleinezeitung.at: „Proteste von deutschen Milchbauern zeigen Wirkung“ (04.06.08, 19:36 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • de.today.reuters.com: „Milchbauern beenden Lieferstopp“ (05.06.2008) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • focus.de: „Neue Verhandlung um Milchpreise vorgesehen“ (04.06.2008)

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February 8, 2006

Dach eines Supermarktes in Töging bei Altötting eingestürzt

Dach eines Supermarktes in Töging bei Altötting eingestürzt

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Artikelstatus: Fertig 12:42, 8. Feb. 2006 (CET)
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Töging am Inn (Deutschland), 08.02.2006 – Im oberbayerischen Töging am Inn nahe Altötting ist am Dienstag, den 7. Februar gegen 11:00 Uhr das Dach eines Supermarktes eingestürzt.

Es handelt sich um einen vor fünf Jahren neu erbauten Netto-Einkaufsmarkt, einem Tochterunternehmen der Handelskette Edeka. Ein 19-jähriger Auzubildender hörte ein Knistern in der Decke. Er forderte umgehend seine vier Kollegen und sieben Kunden zur Flucht aus dem Gebäude auf. Innerhalb kürzester Zeit war das Gebäude geräumt.

Nach den bisherigen Ermittlungen brach das Flachdach in der Größe von rund 20 mal 40 Metern zusammen. Teile des Daches, welches aus einer Stahlkonstruktion bestand, blieben auf den Regalen des Marktes liegen. In der Region schneite es seit den Nachtstunden.

Die Rettungskräfte aus der Region eilten mit einem Großaufgebot an den Unfallort. 40 Polizisten, das Technische Hilfswerkes (THW), die 120 Feuerwehrleute und 60 Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) waren vor Ort. Sie mussten anfangs mit verschütteten Personen rechnen.

Erst vor rund vier Wochen waren bei dem Einsturz der Eissporthalle von Bad Reichenhall 15 Menschen ums Leben gekommen, im tschechischen Ort Ostrava brach die Decke eines Lidl-Discounters zusammen, und im polnischen Katowice stürzte eine Messehalle während einer Ausstellung zusammen. Dort starben über 60 Menschen.

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Quellen

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January 4, 2006

Dach eines Lidl-Discounters unter Schneelast eingestürzt

Dach eines Lidl-Discounters unter Schneelast eingestürzt

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Artikelstatus: Fertig 11:19, 4. Jan. 2006 (CET)
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Lidl

Ostrava (Tschechien), 04.01.2006 – Im tschechischen Ort Ostrava ist gestern Abend gegen 19:30 Uhr das Dach eines Supermarktes zusammengebrochen. Wie im deutschen Bad Reichenhall dürfte auch hier die Schneelast Auslöser für das Unglück gewesen sein.

Es handelt sich um eine Filiale des deutschen Einzelhandelsunternehmen Lidl. Eine Angestellte des Ladens wurde verletzt, zwei Menschen werden noch vermisst. Weitere Kunden befanden sich nicht mehr im Gebäude.

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November 6, 2005

Krefeld: Zehnjähriger gesteht Brandstiftung in Discounter

Krefeld: Zehnjähriger gesteht Brandstiftung in Discounter

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Krefeld (Deutschland), 06.11.2005 – Den Brand vom letzten Sonntagnachmittag im LIDL-Discountmarkt auf dem Krefelder Girmesgath soll ein zehnjähriger Junge verursacht haben. Es entstand dabei ein Sachschaden in Millionenhöhe. Der Junge hat die Brandstiftung bereits gestanden.

In diesem speziellen Fall ist die Haftungsfrage sehr kompliziert. Es kann sein, dass die Eltern des Jungen den Schaden nicht zahlen müssen. Diese Frage ist jedoch nicht so einfach zu klären; dabei werden nach Meinung von Versicherungsexperten die Gerichte das letzte Wort haben.

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