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May 12, 2008

13. Karneval der Kulturen in Berlin

Veröffentlicht: 16:22, 12. Mai 2008 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 12.05.2008 – Am Sonntag, den 11. Mai 2008 fand in Berlin der 13. Karneval der Kulturen statt. Bei sommerlichen Temperaturen feierten zirka 850.000 Zuschauer zusammen mit den rund 4.500 Teilnehmern aus insgesamt 80 Ländern. Die erwartete Zuschauerzahl von 1,3 Millionen wurde trotz des fantastischen Wetters nicht erreicht.

13. Karneval der Kulturen in Berlin
Die sinnlichen Eindrücke und unerhörten Rhythmen sind schon sehr stark
13. Karneval der Kulturen in Berlin

– Wolfgang Thierse

Greenpeacegruppe Berlin

Wie in den vergangenen Jahren nahmen vor allem afrikanische und lateinamerikanische Gruppen am Straßenumzug teil. Besonders auffällig waren die brasilianischen Sambagruppen, die mit ihren aufwendigen Kostümen an den Karneval in Rio erinnerten. Eine Blaskapelle, die traditionelle deutsche Volkslieder spielte, kam bei den Zuschauern weniger gut an und wirkte fehl am Platz.

Neben den zu den verschiedensten Musikrichtungen – wie beispielsweise Samba, Salsa, Techno und Reggae – tanzenden Menschen wurde die Veranstaltung auch für politische Botschaften genutzt. So waren zum Beispiel Umwelt- und Flüchtlingsorganisationen mit eigenen Gruppen vertreten. Eine Schweizer Gruppe demonstrierte mit einer bunten Schafsherde aus Holz gegen den rassistischen und fremdenfeindlichen Wahlkampf in der Schweiz. „Mit der Aktion wollen wir ein Zeichen setzen gegen die populistische und ausgrenzende Politik der SVP“, sagte Hans Spoerri gegenüber swissinfo.ch.

Tänzer der Gruppe „Das Narrenschiff“

Der Karneval der Kulturen wird bereits seit 1996 veranstaltet. Bei der Veranstaltung handelt es sich um einen „alternativen Karneval“, der seitdem alljährlich am Pfingstwochenende in Berlin-Kreuzberg gefeiert wird. Er wird von der „Werkstatt der Kulturen“ organisiert. Während anfangs nur eine kleine Gruppe von Teilnehmern zu Fuß durch die Straßen zog, ist der Karneval heute eine Massenveranstaltung mit über hundert bunt geschmückten Festwagen. Der gestrige Straßenumzug war der Höhepunkt eines das ganze Wochenende andauernden Straßenfestes, das erst am heutigen (Pfingstmontag-)Abend endet.

Der diesjährige Karneval der Kulturen wurde vom RBB und vom Radiomultikulti live übertragen.

Weblinks

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August 9, 2006

„Nature One 2006“

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„Nature One 2006“

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Campingplatz des „Nature One“ 2004

Kastellaun (Deutschland), 09.08.2006 – Am vergangenen Wochenende fand das alljährliche Technofestival „Nature One“ auf der „US-Raketenbasis Pydna“ im Hunsrück bei Kastellaun statt. Das diesjährige Motto lautete an vier Tagen und drei Nächten „Live your passion – Lebe deine Leidenschaft“.

Auf den Plattentellern haben insgesamt 300 DJs aufgelegt. Zirka 45.000 Technofans waren in den Hunsrück gekommen, im Gegensatz zum letzten Jahr rund 5.000 Besucher weniger, was wohl am Wetter gelegen haben könnte. Nachdem es 2005 einen Toten bei dem Festival gab, ging diesmal alles zur Zufriedenheit über die vier Bühnen und 19 Clubs ab. Jetzt haben die Aufräumarbeiten begonnen.

Die Veranstalter des Festivals denken jetzt schon an das nächste Jahr. Das wird dann das 13. „Nature One“ werden.

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January 11, 2006

Der Tod von Mark Spoon erschüttert die Techno-Szene

Der Tod von Mark Spoon erschüttert die Techno-Szene

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Berlin / Frankfurt am Main (Deutschland), 11.01.2006 – Die Nachricht vom Tod des beliebten DJs und Techno-Produzenten Mark Spoon hat die Techno-Szene erschüttert. Zum letzten Mal trat Mark 2005 öffentlich auf dem Dance Award in Hannover auf.

Mit richtigem Namen hieß er Markus Löffel. Er starb im Alter von nur 39 Jahren; vereinzelt findet sich auch eine Altersangabe von 41 Jahren. Wann Mark genau starb, ist nicht klar. Bekannte hatten versucht, ihn telefonisch zu erreichen. Die von ihnen dann alarmierte Polizei fand den DJ heute morgen tot in seiner Berliner Wohnung. Erste Vermutungen über seine Todesursache laufen auf einen Herzinfarkt hinaus.

Bekannt wurde Mark vor allem in den 90er Jahren mit seiner Gruppe Jam & Spoon und Storm.

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August 6, 2005

„Nature One“: Ein Toter beim größten Techno-Spektakel Deutschlands

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Campingplatz des „Nature One“ 2004

Kastellaun (Deutschland), 06.08.2005 – Bei dem an diesem Wochenende stattfindenden Techno-Festival „Nature One“ auf der „US-Raketenbasis Pydna“ im Hunsrück bei Kastellaun hat es einen Toten gegeben. Der 19-jährige Mann aus dem südlichen Rheinland-Pfalz war bereits in der Nacht zum Samstag ums Leben gekommen.

Er war zusammen mit vier Freunden zum Festival angereist. Seine Freunde besuchten am Freitagabend das Eröffnungskonzert des Techno-Spektakels, der junge Mann wollte sie nicht begleiten und blieb im Zelt. Zwei Freunde fanden ihn nach Angaben der Polizeidienststelle Kastellaun am frühen Samstagmorgen leblos im gemeinsamen Zelt auf dem Festivalgelände. Der sofort herbeigerufene Notarzt versuchte erfolglos den Mann wiederzubeleben.

Die genaue Todesursache und der Grund für die späte Entdeckung des Todesfalls sind noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hat nun die Ermittlungen aufgenommen und für kommenden Montag eine Obduktion angesetzt um die genaue Todesursache zu klären.

Die Festival-Betreiber haben noch nicht entschieden, ob die am Freitag begonnene Großveranstaltung mit insgesamt rund 50.000 Besuchern weitergehen soll. Ursprünglich sollte die Veranstaltung noch bis Sonntag dauern. Rund 300 DJs aus 25 Ländern legen auf vier Hauptbühnen Technomusik auf. Die Raketenbasis „Pydna“ war in den Jahren 1985 bis 1990 der einzige Standort Deutschlands, auf dem Cruise Missiles (Marschflugkörper) stationiert waren.

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January 1, 2005

Gelungene Sylvesterparty in der Mahagoni Bar

Gelungene Sylvesterparty in der Mahagoni Bar

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Augsburg (Deutschland), 01.01.2005 – In der Mahagoni Bar in Augsburg, die als eine der beliebtesten Locations Augsburgs gilt, wurde in der vergangenen Neujahrsnacht ausgelassen gefeiert. Die Kellergewölbe der Brauerei Hasen-Bräu waren komplett geöffnet, im hintersten Raum wurde Goa-Musik gespielt, im „Grünen Raum“ sowie vorne wurden die Stilrichtungen abgewechselt. Der Laden war durchweg voll bis unter die Decke, die Stimmung gut, auch wenn die Frischluft in den alten Mauern recht knapp war, was einige zu verfrühtem Aufbruch bewegte.

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December 28, 2004

Das SOUND, der Dillinger Bürgermeister Franz-Josef Berg und Christiane F.

Das SOUND, der Dillinger Bürgermeister Franz-Josef Berg und Christiane F.

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Saarland

Dillingen (Deutschland), 28.12.2004 – Die „Diskothek SOUND Saarland“ ist von Bürgermeister Franz-Josef Berg (CDU) am 22. Dezember geschlossen worden. Es handelt sich nicht um irgendeine Diskothek, sondern um eine Filiale des berühmten SOUND Berlin in der Genthiner Straße, bekannt geworden durch das Buch und den Film „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ und den dazugehörigen Soundtrack von David Bowie. Die „Diskothek SOUND Saarland“ in der Kleinstadt Dillingen existiert seit 25 Jahren und gehört zu den wenigen Diskotheken der Region, in denen nicht Mainstream abgespielt wird, sondern auch Alternative, Hip-Hop oder Dark Wave eine Chance haben. Zudem werden hier beispielsweise Migranten nicht diskriminiert. Dillingen hat einen sehr hohen Ausländeranteil, vor allem türkische und italienische Bürger. Im SOUND werden auch Menschen mit Behinderung gerne gesehen. Als Einzugsgebiet des SOUND kann die ganze Region Saar-Lor-Lux-Trier-Pfalz angesehen werden.

Grund für die Entziehung der Konzession durch die Stadtverwaltung war eine Drogenrazzia am 24.10.2004. Dabei wurden Drogen, unter anderem auch synthetische Drogen wie XTC, in größerem Umfang sichergestellt. 79 Personen, meist Jugendliche, wurden vorläufig festgenommen. 140 Polizisten waren im Einsatz. Von den 231 Gästen im Sound war etwa ein Drittel im Besitz von Drogen. Dies fand an einem Sonntag morgen, bei der so genannten „After Hour“ statt, mit der das SOUND recht erfolgreich die Technoszene ansprach. Als Reaktion auf die Razzia wurde diese Techno-Party aus dem Programm gestrichen. Dennoch entzog Bürgermeister Berg der Diskothek die Konzession. „Ich bin sicher, dass der Entzug der Konzession für das SOUND die breite Zustimmung der Bevölkerung finden wird.“, so Berg.

In diesem Punkt hat Berg sich allerdings geirrt. Schon bald bildete sich ein lockeres Bündnis, das gegen das Vorgehen der Stadt mobilisierte, und dem unter anderem die saarländischen und die luxemburgischen Jusos, die grüne Jugend und die PDS Saar, die SPD-Frauen und der Dillinger Seniorenbeirat angehörten. In einer ersten Stellungnahme des Juso-Landesvorstandsmitglieds und SPD-Stadtrats Carsten Klein heißt es: „Das Drogenproblem im SOUND lässt sich mit Law & Order sicher nicht lösen. Zumal wenn man beachtet, dass die CDU-Landesregierung gleichzeitig Hilfsangebote für Drogenabhängige, wie das Drogenhilfezentrum in Saarbrücken schließen will.“ Protest-Mails wurden organisiert, Unterschriften gesammelt, eine „Coming-Out-Kampagne“ mit einem Plakat, auf dem prominente SOUND Besucher abgebildet sind, unter anderem einige Landtagsabgeordnete, Saar-Oppositionsführer Heiko Maas, die Band Steppenwolf, die einmal im SOUND auftrat und Berg selbst, durchgeführt. An einer Stadtratssitzung mit „Einwohnerfragestunde“ nahmen zirka 40 SOUND-Mitarbeiter und Gäste teil, unter anderem auch Teilnehmer einer Behindertenwerkstatt der Arbeiterwohlfahrt. Zwischendurch hatte sich auch die NPD Saar zu Wort gemeldet, das Vorgehen von Berg begrüßt und die Sammlung von Unterschriften für ein drogenfreies Saarland angekündigt. Es hätten sich Massen von Bürgern an die Rechtspartei mit der Bitte um Unterstützung für die Dillinger CDU gewandt.

Natürlich hat der Geschäftsführer des SOUND beim Verwaltungsgericht Beschwerde gegen den Konzessionsentzug eingelegt. Mittlerweile ist darüber entschieden und die Diskothek hat die Entscheidung des Bürgermeisters akzeptiert. In der Begründung heißt es unter anderem: „Weder ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren noch polizeiliche Aufklärungsmaßnahmen hätten Erkenntnisse dergestalt erbracht, dass der Konzessionsinhaber die ihm obliegende Aufsichtspflicht verletzt habe.“ Nun will das SOUND ab 29.12.2004 wieder öffnen, allerdings vorerst nur mittwochs. Dennoch ist ein Widerspruch der Stadt Dillingen gegen die Gerichtsentscheidung zu befürchten. Zumindest erklärte Berg gegenüber der Presse: „Ich bleibe bei meiner Überzeugung in Sachen Schließung des SOUND richtig gehandelt zu haben.“

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December 20, 2004

Die Welt steht Kopf

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Artistin

Nürnberg (Deutschland), 20.12.2004 – Nürnberg steht Kopf und das im wahrsten Sinne des Wortes. Artisten aus aller Welt faszinieren zur Zeit Groß und Klein. Zuschauer aus allen Regionen Frankens stürmen das Zelt des Zirkus Flic Flac, dessen aktuelles Programm „Unzensiert“ alles andere als ein normales Zirkusprogramm darstellt.

Atemberaubende Vorführungen in einer modernen Circus-Show reihen sich aneinander. Die Nerven sind bis zum Zerreissen gespannt. Ob das die vier Motorräder sind, die sich gegenseitig in einer runden Holzkugel jagen, oder Luftakrobatinnen, die aus luftiger Höhe in ein kleines Wasserbasin fallen. Wo sieht man sonst einen Jongleur, der mit Feuer jongliert? Eine bunte Lasershow leitet die „Todesrad“-Vorführung von vier mutigen Jungs ein, bei der einige Zuschauer-/innen vor Nervenkitzel die Augen schließen. Zu all diesen Darbietungen hört man keine übliche Zirkusmusik sondern die Begleitband spielt live fetzige Songs, Hip Hop, Breakdance, Techno und kosmische Raumsphärenklänge. Die Artisten tragen anstatt Glitzerkostümen und Fracks Lack, Leder, Blue-Jeans oder knallbunte Trainingsanzüge.

Eines hat Flic Flac grundsätzlich nicht im Programm: Tiere. Das ist seit jeher ein Grundsatz des Zirkuschefs Juri Kaiser. Die Tierschützer sind davon begeistert. Die Zuschauer kommen auch ohne tierische Darbietungen voll auf ihre Kosten.

Nach dem Trampolin-Finale aller Artisten gab es minutenlange stehende Ovationen des Publikums. Einige davon sehen sich diese Show sicher ein zweites Mal an. Noch bis zum 16. Januar 2005 ist Gelegenheit dazu.

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