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May 14, 2011

Walhai in Kuwaiter Jachthafen verirrt

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Walhai in Kuwaiter Jachthafen verirrt

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Veröffentlicht: 17:24, 14. Mai 2011 (CEST)
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Walhaie können über zehn Meter lang werden

Kuwait-Stadt (Kuwait), 14.05.2011 – Seit Tagen sucht ein verirrter Walhai den Ausgang aus dem sichelförmigen Hafenbecken des Yachthafens von Kuwait-Stadt. Ein kuwaitisches Tauchteam versucht einen Weg zu finden, um dem fünf Meter langen und zwei Tonnen schweren Walhai einen Weg aus seinem unfreiwilligen Gefängnis zu weisen. Bisher noch erfolglos. Das berichtet die kuwaitische Zeitung Al-Watan. Im Juli 2009 war schon einmal ein Walhai in dem Hafenbecken gestrandet. Mit Hilfe eines Fallschirms und einer Transportvorrichtung konnte der Fisch damals gerettet werden.

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July 8, 2006

Irak: Japan beginnt Abzug

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Irak: Japan beginnt Abzug

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Artikelstatus: Fertig 23:42, 8. Jul. 2006 (CEST)
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Kuwait-Stadt (Kuwait), 08.07.2006 – Die Online-Ausgabe der japanischen Zeitung „The Asahi Shimbun“ berichtete am Freitag, dass die ersten Truppen der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte den Irak verlassen hätten. Die ersten Truppenteile trafen am Freitagnachmittag auf einer US-Militärbasis in Kuwait ein, wo sie noch eine Woche bleiben, bevor sie nach Japan zurückkehren.

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January 29, 2006

Kuwait: Neuer Emir als Sabah IV. vereidigt

Kuwait: Neuer Emir als Sabah IV. vereidigt

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Artikelstatus: Fertig 02:49, 30. Jan. 2006 (CET)
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Kuwait-Stadt (Kuwait), 29.01.2006 – Scheich Sabah al-Ahmad al-Dschabir as-Sabah ist der neue Emir von Kuwait. Auf der heutigen Sondersitzung des Parlaments wurde der Scheich, der bereits seit vier Jahren als Ministerpräsident die Amtsgeschäfte führt, einstimmig zum Nachfolger des aus gesundheitlichen Gründen des Amtes enthobenen Scheichs Sa’ad al-Abdallah as-Salim as-Sabah gewählt und auf die Verfassung vereidigt.

Damit endet die kuwaitische Regierungskrise nach dem Tod von Dschabir al-Ahmad al-Dschabir as-Sabah am 15. Januar 2006. Der neue Emir galt schon lange als der „starke Mann“ Kuwaits. Mit seiner Vereidigung, die auch die Unterstützung der regierenden Familie As-Sabah findet, ist die zehntägige Regierungskrise gelöst. Der neue Emir, der bereits 77 Jahre alt ist, genießt ebenfalls die Unterstützung der kuwaitischen Geschäftswelt sowie der Presse des Landes, sagen politische Analysten. Die Lösung des Machtvakuums durch die aktive Rolle des Parlaments, das die Absetzung des erkrankten Vorgängers, Emir Sa’ad al-Abdallah as-Salim as-Sabah, beschloss und den vom Kabinett präsentierten neuen Kandidaten zum Nachfolger wählte und vereidigte, wird als Stärkung des parlamentarischen Systems gewertet.

Die Überwindung der Regierungskrise in Kuwait findet vor allem deshalb starkes internationales Interesse, da Kuwait auf Grund seines Ölreichtums – es verfügt über etwa zehn Prozent der Ölvorkommen weltweit – und seiner strategischen Bedeutung als Staat am Persischen Golf als enger Verbündeter der USA im nahen und mittleren Osten gilt.

Emir kann nach der Verfassung nur ein direkter Nachfahre von Mubarak al-Kabir werden, der von 1896-1915 lebte.

Von dem neuen Emir wird erwartet, dass er dringend notwendige Reformen zügig in Angriff nimmt. Westliche Regierungen knüpfen an den neuen Emir vor allem die Hoffnung auf eine Fortsetzung der bisherigen Ölpolitik sowie die Fortführung des strategischen Bündnisses mit den USA. Eine der ersten Aufgaben des neuen Emirs wird die Ernennung eines neuen Kronprinzen binnen Jahresfrist sein, der traditionell in Kuwait die Amtsgeschäfte des Ministerpräsidenten führt.

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January 15, 2006

Der Emir von Kuwait ist tot

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Der Emir von Kuwait ist tot

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Kuwait (Kuwait), 15.01.2006 – Der Emir von Kuwait, Scheich Dschabir el Ahmed el Sabah, ist heute im Alter von 77 Jahren gestorben. Er gehörte dem Sabah-Clan an. Die Todesursache wurde bisher nicht bekannt gegeben, er war jedoch seit längerer Zeit krank. Der Emir galt als Verbündeter der USA.

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June 11, 2005

Erfolgreicher Schlag gegen den Drogenhandel

Erfolgreicher Schlag gegen den Drogenhandel

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Kuwait-Stadt (Kuwait), 11.06.2005 – Drogenfahnder konnten in Kuwait einen erfolgreichen Schlag gegen den Drogenhandel erzielen. Sie haben 35 Kilogramm reines Heroin beschlagnahmt.

Die Ware hat auf dem Schwarzmarkt einen Wert von rund 3,4 Millionen US-Dollar. Bei der Aktion wurden auch einige mutmaßliche Drogenschmugglern verhaftet. Nach einer amtlichen Mitteilung handelt es sich um einen der größten Fahndungserfolge im Golfstaat Kuwait. Über die Herkunft des Rauschgiftes machte die Sicherheitsbehörde keine Angaben.

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February 27, 2005

Schröder fährt nach Arabien

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Schröder fährt nach Arabien

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Artikelstatus: Fertig 27. Feb. 2005 (CET)
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Berlin (Deutschland), 27.02.2005 – Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ist heute zu seinem einwöchigen Besuch in den Staaten der arabischen Halbinsel aufgebrochen. Er will Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, Bahrain, Jemen, Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate besuchen. Darüberhinaus soll über die diplomatischen Bemühungen der EU über eine Beilegung der Atomwaffenproblematik des Iran und eine gemeinsame Bekämpfung des islamistischen Terrorismus gesprochen werden.

Weitere Themen werden der Wiederaufbau des Iraks und die Entwicklung des Ölpreises sein. Gerhard Schröder wird von 73 Wirtschaftsvertretern begleitet, die während der Reise Geschäfte in dreistelliger Millionenhöhe abschließen wollen. In Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten war der Bundeskanzler bereits 2003, die anderen Länder werden erstmals von einem deutschen Bundeskanzler besucht.

Bereits am Sonntagnachmittag wird sich der Bundeskanzler mit dem saudischen König Fahd und dem Regierungschef Kronprinz Abdullah treffen. Das Hauptthema wird voraussichtlich Terrorismusbekämpfung sein. In den vergangenen zwei Jahren gab es in Saudi-Arabien eine Serie von Terroranschlägen, der etwa 100 Menschen zum Opfer gefallen sind. Kronprinz Abdullah hat auf einer internationalen Anti-Terror-Konferenz Anfang Februar in Riad den Aufbau eines Zentrums zum weltweiten Informationsaustausch zum Terrorismus angeregt.

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  • de.news.yahoo.com: „Schröder in die Golfregion aufgebrochen“ (27.02.2005) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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December 3, 2004

Donald Rumsfeld bleibt US-amerikanischer Verteidigungsminister

Donald Rumsfeld bleibt US-amerikanischer Verteidigungsminister

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Artikelstatus: Fertig 3. Dez. 2004 (CET)
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Donald Rumsfeld

Kuwait-Stadt (Kuwait), 03.12.2004 – Auf Bitten des US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush hat der amtierende Verteidigungsminister Donald Rumsfeld zugestimmt, in der kommenden zweiten Legislaturperiode auf seinem Posten zu bleiben. Die Entscheidung sei während der wöchentlichen Sitzung mit dem Präsidenten gefallen. Dies erklärte Rumsfeld auf seiner Asienreise bei einem Zwischenstopp in Kuwait den Reportern.

Rumsfeld möchte sich als Verteidigungsminister mit seinen Kabinettskollegen den großen Herausforderungen stellen, vor denen die USA derzeit stehen. Im Sommer 2004 stand Rumsfeld noch in der Kritik, als die Geschehnisse im Irak im Zusammenhang mit den US-amerikanischen Foltermethoden ans Licht kamen.

Auf politische Fehlentscheidungen vor dem Irak-Krieg angesprochen verwies Rumsfeld erneut auf falsche Geheimdienstinformationen. Nach wie vor stütze er die These, die irakischen Machthaber hätten über Massenvernichtungswaffen verfügt. Es sei für ihn eine Enttäuschung, dass diese Waffen bisher nicht gefunden werden konnten. Rumsfeld hofft, die US-Truppen könnten sich innerhalb der nächsten vier Jahre aus dem Irak entfernen.

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  • Rumsfeld baut eigene Spionageabteilung auf (24.01.2005)

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