WikiNews de

August 9, 2006

Der FC Basel in der Krise: zweite Niederlage in Folge nach 2:3 gegen die Grasshoppers

Der FC Basel in der Krise: zweite Niederlage in Folge nach 2:3 gegen die Grasshoppers

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 00:07, 9. Aug. 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Basel (Schweiz), 09.08.2006 – Der FC Basel findet auch im vierten Spiel der Saison 2006/07 nicht in die Spur und unterliegt am 5. August einem keineswegs übermächtigen GC mit 2:3 (1:1).

Im zweiten und letzten Geisterspiel dieser Saison setzte Basels Trainer Christian Gross beinahe auf die selben Protogonisten wie im Spiel in St. Gallen in der Vorwoche, nur Neuzugang Franz Burgmeier musste Malick Ba weichen. Der verletzte Stürmer Eduardo wurde durch Sterjovski ersetzt.

Beide Mannschaften begannen vor der tristen Kulisse des leeren St.-Jakob-Parcs durchaus dynamisch, Ivan Ergic auf Basler Seite versuchte bereits nach zwei Minuten mit einem Schuss aus der Distanz sein Glück, verfehlte das Ziel aber doch deutlich. Die Antwort der Grasshoppers nach fünf Minuten war bereits präziser: Renggli traf mit seinem Kopfball aus kurzer Distanz nur das Außennetz. Chipperfield und Dos Santos hatten in der Folge der Startviertelstunde weitere Möglichkeiten für Ihre Clubs, konnten das Score allerdings ebenfalls nicht eröffnen.

Einen auch nach Konsultation der Fernsehbilder noch umstrittenen Foulelfmeter nutzte Daniel Majstorovic in der 26. Minute zur 1:0 Führung für den Heimclub, eine zu diesem Zeitpunkt zwar nicht unverdiente Führung, aber dennoch etwas glücklich. Die Antwort des Rekordchampions kam prompt, einen Schuss von Langkamp konnte Costanzo im Tor der Rotblauen aber halten. In der 37. Minute war aber der Vorsprung des FC Basel egalisiert: Sreto Ristic, Neuzugang bei den Grasshoppers und aus Stuttgart gekommen, köpfte einen Eckball von Dos Santos ins Basler Tor zum verdienten 1:1.

Nach der Pause erwischte vor allem der neue argentinische Goalie des FC Basel einen schlechten Start: In der 47. und 49. Minute sah er bei Schüssen von Dos Santos (Schuss aus 25 Metern in den Torwinkel) und Renggli (Schuss in die untere Torecke) sehr unglücklich aus und unterstützte damit die Vorentscheidung zum 1:3. Die direkte Antwort des Platzclubs blieb aus, auch wenn sich die Bebbi Chancen erspielen konnten (Möglichkeit für Petric in der 74. Minute), jedoch am gut aufgelegten Goalie der Grasshoppers, Coltorti, scheiterten.

Mladen Petrics Anschlusstreffer in der 80. Minute half nur noch als Ergebniskorrektur, zu mehr sollte des der jungen Mannschaft um Trainer Christian Gross nicht mehr reichen.

Wenn es am kommenden Sonntag gegen den FC Thun erneut zu einem Heimspiel für den FCB kommt, dürfte die Unterstützung durch die Zuschauer ein erstes Mal auf die Probe gestellt werden: Der Support und die immerwährende Anfeuerung durch die Muttenzer Kurve wird für die kommenden Spiele weiterhin ausgesperrt sein und damit die kritischen Besucher in der deutlichen Überzahl. Spätestens dann wird sich auch für die Clubleitung des FC Basel zeigen, wozu die Mannschaft in diesem Jahr fähig ist und wie es um das Nervenkostüm bestellt ist. Fakt ist, dass auch gestandene Spieler, die Trainer Gross als Leistungsträger sieht, gegen die Grasshoppers um Sicherheit rangen und ihrer Form hinterherliefen.

Statistik:

FC Basel 1893 – GC 2:3 (1:1)

Stadion: St. Jakob Parc

Zuschauer: keine (nur Offizielle)

Schiedsrichter: Kever

Tore: 30. Majstorovic 1:0, 37. Ristic 1:1, 47. Dos Santos 1:2, 49. Renggli 1:3, 81. Petric 2:3

FC Basel

Costanzo, Zanni, Majstorovic, Nakata, Berner (61. Burgmeier); Ba (73. Rakitic), Kuzmanovic, Ergic, Chipperfield; Sterjovski (83. Kavelashvili), Petric.

Grasshoppers Club

Coltorti, Langkamp, Sutter, Weligton, Jaggy, Seoane (76. Salatic), Renggli, Biscotte (66. Pinto), Eduardo (83. Toure), Dos Santos; Ristic

Bemerkungen

FC Basel ohne Dzombic, Carignano, Eduardo, Smiljanic (alle verletzt), Sommer (kein Aufgebot).

Gelbe Karten: 45. Petric, 70. Sutter, 81. Coltorti.

Quellen

Originäre Berichterstattung
Plume ombre.png
Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Siehe auch die Diskussionsseite für Details.

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

FC Basel: Franco Costanzo ersetzt Pascal Zuberbühler

FC Basel: Franco Costanzo ersetzt Pascal Zuberbühler

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 00:05, 9. Aug. 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Basel (Schweiz), 09.08.2006 – Der FC Basel 1893 ersetzt seinen bisherigen Stammtorhüter Pascal Zuberbühler durch den argentinischen Hüter Franco Costanzo, der von CD Alavés zum FC Basel 1893 stößt. Der einmalige argentinische Internationalspieler unterzeichnete am 15. Juli 2006 einen Vertrag über vier Jahre bis zum Jahr 2010 beim Schweizer Vizemeister. Vor seinem Engagement bei CD Alavés in Spanien (Abstieg aus der Primera Division im Sommer 2006) spielte Costanzo während zwei Jahren als Stammtorwart beim argentinischen Spitzenclub River Plate Buenos Aires. Constanzo besitzt einen EU-Pass und gilt damit nicht als „Ausländer“ im Schweizer Fußball.

Franco Costanzo wurde am 5. September 1980 geboren. Er spielte im argentinischen Nationalteam beim 1 A-Länderspiel.

Quellen

Originäre Berichterstattung
Plume ombre.png
Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Siehe auch die Diskussionsseite für Details.

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

August 8, 2006

FC Basel unterliegt starkem FC St. Gallen

FC Basel unterliegt starkem FC St. Gallen

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 23:32, 8. Aug. 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Basel (Schweiz), 08.08.2006 – Der FC Basel 1893 zog am dritten Spieltag, am 30. Juli 2006, der noch jungen Saison der Axpo Super League die erste Niederlage gegen den FC St. Gallen ein. Die Mannschaft von Basels Trainer Christian Gross begann erstmals mit dem neuverpflichteten argentinischen Torhüter Franco Costanzo zwischen den Pfosten. Bereits nach einer gespielten Minute hätte Chipperfield das 0:1 für den Gast vom Rheinknie erzielen müssen, scheiterte aber am gut aufgelegten Razzetti im Tor der Gastgeber.

In der Folge sahen die 10.000 Zuschauer im St. Galler Espenmoos eine unterhaltsame Partie zweier gleichwertiger Mannschaften, in der allerdings vorerst nur die Gastgeber Tore erzielen konnten. Nach acht Minuten eröffnete der St. Galler Neuzugang Aguirre das Score, als Costanzo im Basler Tor eine eigentlich harmlose Flanke unterschätzte. Während Basel in der Folge ein bis zwei gute Möglichkeiten zum Ausgleich hatte und diese nicht nutzen konnte, erzielte Aguirre in der 45. Minute gar das 2:0.

In der Pause fang Trainer Gross wohl die passenden Worte für seine junge Basler Mannschaft, denn Petric war es der in der 48. Minute mit seinem zweiten Saisontor das 2:1 Anschlusstor erzielen konnte. Offenbar waren die Bebbi aber von diesem Erfolgserlebnis selbst so überrascht, dass sie quasi postwendend das 3:1 durch den Gastgeber hinnehmen mussten, wiederum Aguirre war derjenige, der in der 52. Minute den alten Abstand wiederherstellte. Basel kam in der Schlussphase durch einen Treffer von Ergic noch auf 2:3 heran (86. Minute), St. Gallen hätte aber zu diesem Zeitpunkt bereits mindestens zwei bis drei weitere Tore erzielen müssen.

So unterliegt der Branchenleader der letzten Jahre in St. Gallen und weist nun bereits nach drei Spieltagen einen Rückstand von fünf Punkten auf den noch ungeschlagenen Meister aus Zürich auf, der auch sein drittes Spiel gewinnen konnte.

Statistik:

FC St. Gallen – FC Basel 3:2 (2:0)

Tore: 8. Aguirre 1:0, 44. Aguirre 2:0, 49. Petric 2:1, 52. Aguirre 3:1, 86. Ergic 3:2

Stadion Espenmoos: 10′000 Zuschauer

SchiedsrichterIn: Nicole Petignat

FC St.Gallen: Stefano Razzetti; Pascal Cerrone, Jiri Koubsky, Juan Pablo Garat (19. Philippe Montandon), Marc Zellweger; Marcos Gelabert (86. Samir Kozarac), Francesco Di Iorio, Jürgen Gjasula, David Marazzi; Francisco Aguirre (78. Philipp Muntwiler), Alexander Tachie Mensah;

FC Basel: Franco Costanzo; Reto Zanni, Koji Nakata, Daniel Majstorovic, Bruno Berner (56. Ivan Rakitic); Franz Burgmeier (76. Papa Malick Ba), Ivan Ergic; Scott Chipperfield, Zdravko Kuzmanovic; Mladen Petric, Eduardo Adelino Da Silva (27. Mile Sterjovski);

Bemerkungen:

FC Basel ohne Dzombic, Carignano, Smiljanic (alle verletzt).

Gelbe Karten:

14. Kuzmanovic (Foulspiel), 20. Koubsky (Foulspiel), 29. Montandon (Foulspiel)

Quellen

Originäre Berichterstattung
Plume ombre.png
Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Siehe auch die Diskussionsseite für Details.

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

FC Basel schlägt FC Schaffhausen in einem „Geisterspiel“ mit 3:0

FC Basel schlägt FC Schaffhausen in einem „Geisterspiel“ mit 3:0

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 23:37, 8. Aug. 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Basel (Schweiz), 08.08.2006 – Im ersten von zwei Spielen, die der Vizemeister FC Basel 1893 vor leeren Rängen austragen muss, siegte der Branchenprimus am 22. Juli 2006 mit 3:0 (1:0) gegen den FC Schaffhausen. Lediglich knapp 300 Zuschauer wurden für den Zutritt ins Stadion St. Jakob Parc zugelassen, darunter mehrheitlich Vertreter von Presse, Medien und Fernsehen sowie die Delegationen der beiden Vereine.

Der Australier Mile Sterjovski hatte bereits in der vierten Minute für das 1:0 besorgt, er lenkt eine Flanke von Rakitic mit dem Kopf über den Schaffhauser Torwart Herzog hinweg ins Tor. Im Anschluss daran neutralisierten sich die beiden Mannschaften zusehends, und Schaffhausen – als Aussenseiter nach Basel gereist – hatte durchaus Möglichkeiten zum Ausgleich. Das entscheidende 2:0 für den Platzclub erzielte Chipperfield in der 82. Minute mit einem Flachschuss aus gut elf Metern Entfernung in die rechte untere Torecke. Mladen Petrics sehenswerter Freistoßtreffer in der Nachspielzeit (93. Minute) war letztlich nur noch von kosmetischer Bedeutung.

Die Mannschaft von Trainer Christian Gross war über weite Strecken das spielbestimmende Team, konnte aber auch in diesem zweiten Spiel der noch jungen Saison nicht wirklich überzeugen. Gerade im Abschluss ist die junge Mannschaft noch zu ineffizient, Eduardo (wurde zu Beginn der zweiten Spielhälfte durch den späteren Torschützen Petric ersetzt) hatte in 45 Minuten nicht eine zwingende Torgelegenheit.

Beim FC Basel spricht man in Persona Präsidentin Oeri davon, sich noch weiter zu verstärken, lobt aber die Qualität der neuen jungen Equipe um den Neo-Captain Ivan Ergic.

Statistik:

FC Basel – FC Schaffhausen 3:0 (1:0)

Stadion: St. Jakob Parc, 349 Zuschauer (Medien, Offizielle etc.)

Schiedsrichter: Wermelinger

Tore: 4. Sterjovski 1:0, 82. Chipperfield 2:0, 90. Petric 3:0

FC Basel 1893:

Crayton; Zanni, Nakata, Majstorovic, Berner; Chipperfield, Rakitic (61. Burgmeier), Ergic, Kuzmanovic; Sterjovski (82. Ba), Eduardo (46. Petric)

FC Schaffhausen:

Herzog; Weller, Da Silva (82. Truckenbrod), Renfer (73. Todisco), Diogo, Pires, Sereinig, Fabinho (65. Tarone), Geiser, De Souza, Neri

Quellen

Originäre Berichterstattung
Plume ombre.png
Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Siehe auch die Diskussionsseite für Details.

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

January 5, 2006

Latour ist neuer Trainer des Fußballvereins 1. FC Köln

Latour ist neuer Trainer des Fußballvereins 1. FC Köln

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 10:08, 5. Jan. 2006 (CET)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Köln (Deutschland), 05.01.2006 – Der 1. FC Köln hat vorgestern den Schweizer Hanspeter Latour als neuen Trainer eingestellt. Die Vereinsführung einigte sich am Dienstag mit dem 58-Jährigen darauf, dass er beim FC bis zum 30. Juni 2007 tätig sein wird. Er ist damit Nachfolger von Uwe Rapolder, der am 18. Dezember 2005 beurlaubt wurde.

Hanspeter Latour war zuvor Trainer bei den Schweizer Vereinen Grasshoppers Zürich und FC Thun. Beim FC Basel war Latour als Assistent von Trainer Christian Gross angestellt.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

March 17, 2005

ASL: Aufsteiger FC Schaffhausen beim FC Basel zu Gast

Artikelstatus: Fertig
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Basel (Schweiz), 17.03.2005 – Wenn der Letzte der Tabelle gegen den Spitzenreiter spielt, dazu noch in dessen Stadion, dann darf man meist getrost eine einseitige Partie erwarten – im Speziellen, wenn diese Partie im Rahmen der Axpo Super League stattfindet und der Gastgeber der FC Basel ist, der ein etwa zehn mal so teures Kader sein eigen nennt, als der Aufsteiger aus Schaffhausen.

Entgegen aller Vorankündigungen spielte der Heimclub auch im Spiel der Wiedergutmachung in der selben Formation, wie noch vor drei Tagen in Thun, als es eine schmerzhafte 0:3 Schlappe absetzte. Trainer Christian Gross hatte vor dem Spiel einen „Heimsieg“ gefordert „um die Enttäuschung vom 0:3 gegen den FC Thun drei Tage zuvor wieder einigermassen abzufedern“, liess aber bis auf Mesbah die selbe Equipe auflaufen. Von Beginn an sah sich der Gast vom Rheinfall einer Angriffswelle nach der anderen gegenübergesetzt, doch Gimenez schob den Ball in seiner ersten starken Aktion um Zentimeter am gegnerischen Torwart und Pfosten vorbei (6. Minute).

Im Gegensatz zum Sonntag zeigte sich der FC Basel auch weiterhin in Spiellaune, wenngleich vor allem im zentralen Mittelfeld lange nicht alles gut anzusehen war: Huggel blieb auch ein weiteres mal blass und fiel mehr durch Stolpern und Fehlpässe auf, als durch solide Abräumarbeit im defensiven Mittelfeld. Trotzdem kam der Meister nach etwas mehr als 20 Minuten zum 1:0 – Chipperfield hatte einen langen Flankenball Carignanos von der Grundlinie mit Wucht in die Maschen gedroschen (19. Minute). Wenige Minuten später war es Gimenez, der Huggels Kopfball von der gegnerischen Torlinie köpfte – Torwart Herzog war bereits geschlagen.

Ein spielerisches Highlight durch ein sehenswertes Solo von Kleber in Zusammenarbeit mit Gimenez brachte noch vor der Pause das verdiente 2:0 durch Carignano (39. Minute). Auch nach der Halbzeitpause zeigte sich Basel souverän und kam durch einen satten Schuss von Kleber zum 3:0 (50. Minute), die Vorabeit hatte der wiederum starke Zanni geleistet. Wie meist in den Partien des letzten halben Jahres zeigten sich die Basler Spieler hernach leicht unkonzentriert, wodurch die Gäste durch Todisco zum 1:3 kamen – die Verteidigung um Müller hatte nicht gut ausgesehen und Zuberbühler im Tor keine Abwehrchance (56. Minute).

Eine kurze Tempoverschärfung des FC Basel hatte in der 63. Minute das 4:1 durch Delgado zur Folge, die Zuschauer im nur mit 19.212 Zuschauern schwach besetzten St. Jakobs Parc hofften bereits auf ein „Stängeli“. Jedoch schien nach dem 4:1 der Arbeitstag der Basler Spieler beendet, sie zeichneten sich fortwährend lediglich durch schwaches Stellungsspiel aus, das zu einigen gefüährlichen Freistosssituationen führte, woraus auch das 2:4 durch Rizzo (79. Minute) resultierte, der einen Ball aus knapp 17 Metern genau ins rechte Obere Tor-Eck zimmerte. Wenige Augenblicke später hätten die Gäste beinahe erneut reüssiert, als ein weiterer Freistoss erneut nur um haaresbreite das Ziel verfehlte.

Von der Souveränität vergangener Tage war nichts mehr zu sehen, spätestens als Todisco in der 90. Minute auch noch das 3:4 gelang, lagen die Basler Nerven blank und im Stadion sehnte man sich nach dem Abpfiff. Letztlich blieb es beim trotzdem verdienten 4:3 für den FC Basel, der jedoch auch in diesem Spiel unter seinen Möglichkeiten blieb.

Telegramm

FC Basel – FC Schaffhausen 4:3 (2:0) St. Jakob-Park – 19’212 Zuschauer – SR René Rogalla (Wallisellen)

Tore:

19. Chipperfield (Carignano) 1:0. 39. Carignano (Kléber) 2:0. 50. Kléber (Zanni) 3:0. 56. Todisco (Truckenbrod) 3:1. 63. Delgado (Carignano) 4:1. 79. Rizzo 4:2. 90. Todisco 4:3.

FC Basel:

Zuberbühler; Philipp Degen, Zwyssig, Müller, Kléber; Huggel; Zanni, Chipperfield; Delgado (86. Barberis); Carignano (71. Rossi), Gimenez – Trainer: Christian Gross

FC Schaffhausen:

Herzog; Miladin (43. Maric), Sereinig, Miéville, Rizzo; Truckenbrod, Tsawa, Pesenti, Dos Santos (60. Senn); Todisco, Yasar (63. Hengemühle) – Trainer: Jürgen Seeberger

Gelbe Karten:

40. Yasar (Foul), 57. Sereinig (Handspiel), 84. Todisco (Foul), 90. Chipperfield (Foul)

Bemerkungen:

Basel ohne Petric, Smiljanic, Sterjovski und Yakin (alle verletzt), sowie ohne Meili (nicht im Aufgebot);

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

March 8, 2005

ASL: Die Grasshoppers gastieren beim FC Basel

ASL: Die Grasshoppers gastieren beim FC Basel

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Basel (Schweiz), 08.03.2005 – Nach drei eher enttäuschenden Auftritten des Schweizer Meisters FC Basel nach der Winterpause und dem Ausscheiden aus dem UEFA-CUP gegen den OSC Lille ging es gegen den Rekordmeister Grasshoppers um sehr viel mehr als nur drei Punkte: Es galt zu zeigen, dass die Mannschaft nicht so schlecht ist, wie die letzten Ergebnisse haben ahnen lassen.

Obwohl der Gegner kein geringerer als der Erzfeind aus Zürich war, fanden sich lediglich etwas über 21.000 Zuschauer im St. Jakob Park ein, dessen Rasen aufgrund der Rasenheizung den Umständen entsprechend doch relativ gut zu bespielen war. Im Vergleich zu den letzten Partien hatte FCB Trainer Christian Gross das System gewechselt – wohl auch als Reaktion auf öffentliche Kritik – und wieder auf ein 4-4-2 umgestellt. Durch Huggels Ausfall wegen einer Sperre wurde Müller auf dessen Position im defensiven Mittelfeld positioniert und Quennoz vertrat den Neuzugang aus Mallorca in der Innenverteidigung.

Schon nach 180 Sekunden herrschte helle Aufregung auf dem Rasen, Schiedsrichter Massimo Busacca hatte Seoane nach einem rüden Foul gegen Kleber wieder mit der Roten Karte versehen in die Kabine geschickt, was die Taktik des Gästetrainers Hanspeter Latour sichtlich durcheinander warf. In der Folge spielt das Heimteam druckvoll nach vorne und kam zu einigen Abschlüssen vor dem gegnerischen Tor – allerdings waren alle Versuche erfolglos. So konnte Muff (19. Minute) das Score nach einem verunglückten Kopfball von Philipp Degen eröffnen, Zwyssig und Zuberbühler konnten nicht eingreifen.

Entgegen der letzten Auftritte in diesem Jahr zeigte sich der FC Basel dieses mal nicht geschockt und spielte auch fortan offensiv und drückte auf den Ausgleich, den Carignano in der 26. Minute nach schönem Zuspiel von Zanni erzielen konnte. In der Folge kam Basel durch Carignano und Zanni zu weiteren Chancen, ehe der Schiedsrichter zum Pausentee pfiff.

Der Auftakt der zweiten Hälfte war ebenfalls hektisch, da der Referee dem Basler Chipperfield nach einem Zweikampf mit Lichtsteiner die berechtigte Rote Karte zeigte (51. Minute) – und von da an numerische Ausgeglichenheit herrschte, doch nur numerisch: denn es war auch fortan der FC Basel, der das Spiel bestimmte und in der 53. Minute durch einen Handspenalty von Gimenez in Führung gehen konnte – Stepanovs hatte den Ball in Extremis mit der Band berührt und so eine Torchance verhindert.

Die Vorentscheidung konnte Zwyssig mit einem Kopfball aus kurzer Distanz herbeiführen, der herauseilende Gästegoalie Jehle hatte am Ball vorbeigefaustet. Rossi mit einem schönem Treffer in der 87. Minute konnte das Score noch auf 4:1 erhöhen, zuvor hatte Zuberbühler zweimal reaktionsstark retten können gegen Muffs Kopfbälle.

Durch das torlose Unentschieden zwischen Zürich und Xamax hat der FC Basel nun wieder sechs Punkte Vorsprung vor der Konkurrenz und kehrt somit wieder in ruhigere Fahrwasser zurück.

Telegramm

FC Basel – GC 4:1 (1:1) Tore: 19. Muff 0:1, 26. Carignano (Zanni) 1:1, 53. Gimenez (Handspenalty) 2:1, 58. Zwyssig 3:1, 87. Rossi (Zanni) 4:1 Joggeli – Sr. Busacca – 21’078 Zuschauer

FC Basel:

Zuberbühler; Degen P, Quennoz, Zwyssig, Kléber; Müller (46. Rossi); Zanni, Chipperfield, Delgado (82. D. Degen); Gimenez (76. Barberis), Carignano

Grasshoppers:

Jehle; Lichtsteiner, Mitreski, Stepanovs, Jaggy; Senesie (61. Hleb), Seoane, Chihab (48. Denicola), Cabanas, Muff, Rogerio (5. Salatic)

Bemerkungen:

FCB ohne Huggel (gesperrt), Petric, Sterjovski, Yakin M, Smiljanic (alle verletzt), Ergic (krank). GC ohne Spycher (gesperrt). Rote Karte: 3. Seoane, 51. Chipperfield; Gelbe Karten: 16. Quennoz, 51. Lichtsteiner, 52. Stepanovs, 56. Muff, 63. Hleb

Quellen

Originäre Berichterstattung
Plume ombre.png
Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Siehe auch die Diskussionsseite für Details.

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

December 16, 2004

UEFA-Pokal: FC Basel bezwingt Feyenoord Rotterdam mit 1:0

UEFA-Pokal: FC Basel bezwingt Feyenoord Rotterdam mit 1:0

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Flagge FC Basel

Basel (Schweiz), 16.12.2004 – Im letzten Gruppenspiel der Zwischenrunde des UEFA-Cup-Wettbewerbs 2004/2005 spielte der FC Basel gegen den niederländischen Spitzenclub Feyenoord Rotterdam um den Einzug ins 1/16-Finale.

Der Trainer des FC Basel, Christian Gross, musste aufgrund der sehr dünnen Personaldecke durch viele Verletzungen seiner Spieler mit einer Rumpfelf antreten, was die Aufgabe gegen den Arbeiterclub aus Rotterdam nicht einfacher machte. Doch entgegen der schlechten Vorzeichen spielte der Heimclub von Beginn an sehr offensiv und auch nicht in der zuletzt praktizierten 4-1-4-1-Formation, die dem Team jeglichen Offensivdrang genommen zu haben schien.

Carignano in der Spitze vor Gimenez und Rossi mit Delgado im Mittelfeld war die Startaufstellung, die mit der neuen Formation in der Hintermannschaft den so wichtigen Sieg gegen die bereits qualifizierten Niederländer erreichen sollte. Neben Zwyssig als Libero spielten Quennoz und Philipp Degen, nachdem sich auch Kleber zu den bereits verletzten Yakin und Smiljanic gesellte.

Schon in den Startminuten hatte der FC Basel hochkarätige Chancen zur Führung, die jedoch ungenutzt blieben und dem Gegner Mitte der ersten Hälfte durch Kalou die Führung ermöglichte – der Nachwuchsstürmer scheiterte aber am Aussennetz. Seltsame und nicht nachvollziehbare Schiedsrichterentscheide waren aber der Führungschance der Rotterdammer vorausgegangen: eine richtige Abseitsstellung von Rossi nach sieben Minuten und Sterjovskis 1:0 hatte der Referee richtigerweise aberkannt, jedoch war dies bei Gimenez Tor in der zehnten Minute nicht der Fall, was der Schiedsrichter dort gesehen hatte, bleibt wohl sein Geheimnis. Ein zu unrecht verweigerter Elfmeter nach einem Handspiel im Strafraum setzte der fragwürdigen Schiedsrichterleistung der ersten Halbzeit noch die Krone auf.

In der zweiten Hälfte eröffnete Carignano das Score mit dem erlösenden 1:0 für den FC Basel – Rossi hatte den Ball von der Grundlinie mustergültig hereingeflankt.

Nach dem Führungstreffer geschah nicht mehr viel, Rotterdamm schien sich mit dem 1:0 angefreundet zu haben, da somit der Gruppensieg trotzdem verteidigt werden konnte und beiden Seiten geholfen war.

Telegramm

FC Basel – Feyenoord Rotterdam 1:0 (0:0) Tor: 53. Carignano 1:0 Joggeli 25660 Zuschauer Sr. Megia Davila (ESP)

FC Basel:

Zuberbühler, Degen P, Quennoz, Zwyssig, Sterjovski (79. D. Degen), Huggel, Chipperfield, Delgado (91. Barberis), Rossi, Carignano, Gimenez

Feyenoord:

Lodewijks, Song, Bosschaart, Magrao Buffel, Mtiliga, Smolarek, Paauwe, Loovens, Kalou (64. Lazovic), Kuijt,

Bemerkungen:

FCB ohne Kléber, Yakin, Petric, Smiljanic (alle verletzt), Ergic (krank), Rapo (nicht im Aufgebot). Gelbe Karte: 79. Smolarek, 89. Bosschaart

Themenverwandte Artikel

Quellen

Originäre Berichterstattung
Plume ombre.png
Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Siehe auch die Diskussionsseite für Details.

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

December 12, 2004

UEFA-Pokal: FC Basel unterliegt Hearts of Midlothian zu Hause mit 1:2

UEFA-Pokal: FC Basel unterliegt Hearts of Midlothian zu Hause mit 1:2

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Flagge FC Basel

Basel (Schweiz), 12.12.2004 – Gegen den schottischen Traditionsclub aus Edinburgh, die Hearts of Midlothian, galt es für den letzten Schweizer Vertreter auf internationalem Parkett nicht nur, einerseits wichtige drei Punkte in der Gruppenphase des UEFA-Cup zu gewinnen, sondern nach den zuletzt schwachen Auftritten in Schaffhausen und Thun auch Wiedergutmachung bei der eigenen Anhängerschaft zu gewinnen.

Trainer Gross, zuletzt auch bei den Kollegen der schreibenden Presse nicht mehr ganz ohne Kritik davongekommen, musste im wichtigen Spiel aber neben den Langzeitverletzten Yakin, Ergic und Petric auch auf Mesbah verzichten, der im Monat des Ramadan nicht zum Leistungssport befähigt ist.

Im Vergleich zur Erstrundenbegegnung gegen Terek Grozny besser besuchten Match gegen die sich als aufsässig erweisenden Schotten fanden sich nur 21.645 Zuschauer auf der Schaubühne des St. Jakob-Parks zu Basel ein. Von Beginn an hatte man die Schotten – zuletzt gegen Schalke und Rotterdam erfolglos – offensiv erwartet, und mit dem Druck, in Basel gewinnen zu müssen, wollte man nicht schon nach der dritten Partie die Segel streichen. Doch in dieser Einschätzung musste sich nicht nur Basels Trainer Christian Gross revidieren, denn die Hearts taten ab der ersten Spielminute das, was sie am besten zu können scheinen, zerstören und aufopferungsvoll kämpfen.

Auf der anderen Seite versuchte sich der Platzclub mit agressivem Spiel, hatte zum Beispiel durch einen Kopfball von Gimenez nach Flanke von Sterjovski bereits in den Anfangsminuten gute Chancen, um das Score zu eröffnen. Doch wie auch zuletzt in den Spielen gelang es dem FC Basel nicht, die Chancen auch in Tore umzumünzen, was sich – wie ein Sprichwort im Fussball sagt – irgendwann rächt. Mit etwas Dusel und Wohlwollen des isländischen Schiedsrichters kamen die Schotten in den 32. Minute durch Wyness zu einer überaus schmeichelhaften Führung. Das Tor an sich hätte allerdings nicht zählen dürfen, war es doch Pereira gewesen, der im Abseits gestanden und den Basler Torhüter deutlich irritiert hatte.

In der Folge war es einzig das frierende und unzufriedene Basler Publikum, das zugegebenermaßen die nicht vorhandenen Bestrebungen im Offensivspiel des FCB anmahnte und die Mannschaften mit einem Pfeifkonzert, wie man es in Basel noch selten gehört hat, in die Kabinen schickte. Auch nach der Pause kein sonderlich anderes Bild, jedoch waren dem Heimteam nun zumindest die Bemühungen anzumerken. Der agile Chipperfield hatte nach 55 Minuten mit einem Kopfball die Chance, das Score auszugleichen, doch aus aussichtsreicher Position konnte er nicht reüssieren.

Nachdem César Carignano – seines Zeichens teuerster Zuzug der Clubgeschichte und unterdessen bei vielen Matchbesuchern bereits als Fehleinkauf betitelt – nach 63. Minuten für den zwar lauffreudigen, aber glücklosen Rossi kam, konnte der FCB in der 77. Minute durch eben diesen argentinischen Stürmer verdientermaßen ausgleichen: Delgado hatte seinen Landsmann im richtigen Moment angespielt und der Goalgetter den Pass eiskalt gegen zwei schottische Verteidiger verwertet.

Als sich die Zuschauer beider Lager in der letzten Minute bereits mit dem Unentschieden abgefunden zu haben schienen, traf Neilson im einzigen schottischen Angriff der zweiten Spielhälfte mitten ins Herz der Basler Anhängerschaft und entschied das Spiel dadurch zum 1:2.

Eine zwar in Phasen kämpfende, aber dennoch glücklose Basler Mannschaft verliert damit gegen einen nicht nur auf dem Papier schwächeren Gegner und muss nun in den kommenden Spielen zusehen, dass sie nicht noch mehr Boden verliert.

Telegramm

FC Basel – Heart of Midlothian 1:2 (0:1) Zuschauer: 21′645 Schiedsrichter: Jakobbson, Sigurdsson, Finnsson (alle Island) Tore: 32. Wyness 0:1. 77. Carignano 1:1. 89. Neilson 1:2 Verwarnungen: 65. Gimenez (Foul)

FC Basel:

Zubi, Zwyssig, Smiljanic, Degen P., Kléber, Huggel, Chipperfield, Delgado (85. Barberis), Sterjovski (71. Degen D.), Rossi (63. Carignano), Gimenez

Hearts:

Maybury, Pressley, Webster, Wynwss, de Vries (86. Weir), Neilson, Gordon, McAllister, Pereira (65. Stamp), Hamill, Stewart (70. MacFarlane)

Bemerkungen:

Basel ohne Ergic (krank), Petric, Mesbah, Yakin (alle verletzt), sowie ohne Rapo (kein Aufgebot);

Themenverwandte Artikel

Quellen

Originäre Berichterstattung
Plume ombre.png
Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Siehe auch die Diskussionsseite für Details.

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.