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October 22, 2006

X-Prize-Cup: Deutsches Team „TurboCrawler“ für Endrunde qualifiziert

X-Prize-Cup: Deutsches Team „TurboCrawler“ für Endrunde qualifiziert

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Artikelstatus: Fertig 16:56, 22. Okt. 2006 (CEST)
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Las Cruces (Vereinigte Staaten), 22.10.2006 – Das deutsche Team „TurboCrawler“ hat sich am Freitag, den 20. Oktober beim „Wirefly X-Prize-Cup 2006“ für die Endrunde der „Space Elevator Games“ qualifiziert. Es ist damit eines von sechs Teams, denen dieses gelang.

Das zehnköpfige Team vom Max-Born-Berufskolleg aus Recklinghausen nimmt an einem Wettbewerb teil, der auf dem Las Cruces International Airport stattfindet. Die Aufgabe besteht darin, mit einem Roboter oder einer Maschine so schnell wie möglich an einem 50 Meter langen Seil hochzuklettern, das an einem Kran aufgehängt ist. Um die Siegprämie in Höhe von 400.000 US-Dollar kämpften ursprünglich 19 Teams aus der ganzen Welt. Fernziel der NASA ist es – die US-Behörde hat die Siegprämie ausgelobt –, einen Weltraumlift zu bauen, mit der Menschen und Nutzlasten in den Weltraum transportiert werden können.

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October 19, 2006

XPrize Cup: Deutsches Team bei NASA-Wettbewerb am Start

XPrize Cup: Deutsches Team bei NASA-Wettbewerb am Start

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Artikelstatus: Fertig 23:20, 19. Okt. 2006 (CEST)
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Las Cruces (Vereinigte Staaten) / Recklinghausen (Deutschland), 19.10.2006 – Am Freitag, den 20. Oktober schlägt für das etwa zehnköpfige Projektteam die große Stunde. Als einziges deutsches Team ist eine zwölfte Klasse des Max-Born-Berufskollegs aus Recklinghausen beim Wirefly XPrize Cup 2006 auf dem Las Cruces International Airport am Start.

Sie nehmen an einem Wettbewerb teil, der „Space Elevator Cup“ heißt. Die Aufgabe besteht darin, mit einem Roboter oder einer Maschine so schnell wie möglich an einem 50 Meter langen Seil hochzuklettern, das an einem Kran aufgehängt ist. Um die Siegprämie in Höhe von 400.000 US-Dollar kämpfen 19 Teams aus der ganzen Welt, und die Deutschen sind mit dabei. Fernziel der NASA ist es – die US-Behörde hat die Siegprämie ausgelobt –, einen Weltraumlift zu bauen, mit der Menschen und Nutzlasten in den Weltraum transportiert werden können.

Der Lösungsvorschlag der Recklinghausener heißt Turbocrawler. Dieser kann ein Gewicht von 50 Kilogramm mitnehmen, verfügt über ein Notbremssystem und wird durch Solarzellen angetrieben. Der Prototyp besteht aus Aluminium.

Im August und September fanden die Testläufe statt, die alle erfolgreich verliefen. Dabei wurden sie von einem großen Medienaufgebot und viel Publikum begleitet. Am 13. Oktober brach das Team dann nach El Paso auf. Am 18. Oktober musste das Team den Juroren die Funktionstüchtigkeit seines Aufzuges vorstellen. Um das zu schaffen, traf Verstärkung aus Deutschland ein. Ein dritter Lehrer und zwei weitere Mitarbeiter der Firma Hella stießen hinzu.

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October 18, 2006

Neue Raumfahrtpläne: Mit Ballons in den suborbitalen Raum

Neue Raumfahrtpläne: Mit Ballons in den suborbitalen Raum

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Bukarest (Rumänien) / Las Cruces (Vereinigte Staaten), 18.10.2006 – Auf dem zweiten internationalen Symposium für bemannte Weltraumflüge, das im Rahmen des „Wirefly X Prize Cup“ auf dem Las Cruces International Airport stattfindet, gibt es auch Neuigkeiten eines europäischen Unternehmens. Dumitru Popescu, Präsident der „Aeronautics and Cosmonautics Romanian Association“ (ARCA), gab erste Einzelheiten des Systems „Stabilo“ bekannt. Dabei handelt es sich um einen Ballon, der den suborbitalen Weltraum erreichen kann. „Es ist das unkonventionellste suborbitale Raumschiff“, sagte Popescu.

Ein erster Testflug – „Mission1“ genannt – soll im November stattfinden, das zumindest geht aus einer Meldung auf der Homepage der Vereinigung hervor. Dort teilte Andrei Hapenciuc, ein System-Ingenieur von ARCA, mit, dass dieser von Europa aus gestartet würde und eine Höhe von 24.000 Metern erreichen soll.

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October 16, 2006

Der Griff nach den Sternen: XPrize Cup 2006 beginnt in New Mexico

Der Griff nach den Sternen: XPrize Cup 2006 beginnt in New Mexico

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Artikelstatus: Fertig 22:22, 16. Okt. 2006 (CEST)
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Datei:Spaceship One engine test fire.jpg
Ein Raketenmotor von SpaceShipOne im Test – ein solcher Test soll auch beim XPrize Cup 2006 stattfinden

Las Cruces (Vereinigte Staaten), 16.10.2006 – Der Countdown auf der offiziellen Homepage läuft: Am 20. und 21. Oktober 2006 findet der so genannte XPrize Cup 2006 statt. Ort ist der Las Cruces International Airport in New Mexico. Zweifelsohne erwarten die Organisatoren einen großen Andrang. Die Besucher werden auf der Website gebeten, rechtzeitig zu den ersten Starts zu kommen. Eine Stunde vorher öffnen sich die Tore des Flughafengeländes. Alleine der Bedarf an Volunteers ist groß, so müssen neben den Besuchern rund 5.000 Studenten aus der Region betreut werden, die an dem Event teilnehmen werden.

Alleine 2,5 Millionen US-Dollar sind an Preisgeldern für die Sieger der einzelnen Wettbewerbe ausgelobt. Der Schwerpunkt des Cups 2006 liegt auf dem nächsten großen Schritt, den die USA mit Hilfe der NASA gehen will: der Rückkehr zum Mond. Die NASA setzt ein Preisgeld (XPrize Cup Moon 2.0) aus, für den Sieger der Space Elevator Games winken nochmals eine halbe Millionen US-Dollar.

Wie schwierig es ist, einen der begehrten Preise zu ergattern, zeigt der „Lunar Lander Challenge“ und der „Vertical Lander Challenge“. So muss ein raketenbetriebenes Fluggerät mit einer Nutzlast an Bord vertikal aufsteigen, 50 Meter in die Höhe steigen und ein Zielgebiet in 100 Meter Entfernung erreichen. Das Gerät muss dann dort wieder aufsteigen und auf dem selben Weg wieder auf der Startplattform landen.

Der „Space Elelvator Challenge“ soll der NASA helfen, Technologien für einen so genannten Weltraumlift zu entwickeln. Die Teams starten dabei in zwei Klassen. Die Power Beam Challenge hat zum Ziel, einen Lift zu entwickeln, der an einem Seil hochsteigt. Jede „Klettermaschine“ muss eine Last mitnehmen können, eine Höhe von 50 Metern erreichen und mindestens in einer Geschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde nach oben steigen.

Eine weitere Attraktion ist die Zündung von Raketenmotoren am Boden. So testen die Ingenieure die Funktionstüchtigkeit ihrer Entwicklungen. Teilnehmen werden dieses Jahr über 20 Teams. Sie werden während des XPrize Cups Raketen starten, falls es das Wetter zulässt. Weiterhin wird es am Boden große Ausstellungsbereiche geben, so dass nach Angaben der Organisatoren das größte Weltraumausstellungsevent der Welt entsteht.

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