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December 6, 2005

Der Kabarettist Hanns Dieter Hüsch ist tot

Der Kabarettist Hanns Dieter Hüsch ist tot

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Artikelstatus: Fertig 22:49, 6. Dez. 2005 (CET)
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Köln (Deutschland), 06.12.2005 – Der aus Moers stammende Kabarettist Hanns Dieter Hüsch ist heute in seinem Haus in der Nähe von Köln im Alter von 80 Jahren nach schwerer und langer Krankheit gestorben. Im Jahr 2000 beendete er mit seinem Soloprogramm „Wir sehen uns wieder“ seine Bühnenkarriere, im November 2001 erlitt er einen Schlaganfall, einen Monat zuvor hatte er seinen letzten Auftritt.

Die Stadt Moers, deren Ehrenbürger er ist, will ein besonderes Begräbnis ausrichten. Allerdings wurde mit der Familie darüber noch nicht gesprochen.

Hüsch war der wohl wichtigste Vertreter des literarischen Kabaretts und ein Meister des Wortspiels. Akustisch bleibt er vielen in Erinnerung, weil er den Fersehserien „Väter der Klamotte” und „Dick und Doof” in den 1970er-Jahren seine Erzählerstimme lieh. In Anspielung auf seine Heimat und seinen Beruf bezeichnete er sich immer als „das schwarze Schaf vom Niederrhein“.

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Quellen

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October 18, 2005

Pförtnerampeln an der A 57 in Betrieb gegangen

Pförtnerampeln an der A 57 in Betrieb gegangen

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Artikelstatus: Fertig 22:16, 20. Okt. 2005 (CEST)
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Düsseldorf (Deutschland), 18.10.2005 – An den Zufahrtsstraßen zur Bundesautobahn 57 in Nordrhein-Westfalen sind heute zehn Ampeln in Betrieb gegangen. Die Ampeln regulieren den Fahrzeugzufluss zur Autobahn, sobald der Verkehr festgelegte Grenzwerte überschreitet. Dadurch sollen Staus auf der Strecke vermieden werden. Installiert wurden sie bereits vor Monaten an den Zufahrten in Krefeld und Moers. Innerhalb der nächsten vier Wochen sollen die Anlagen im Probebetrieb laufen. Die Steuerung erfolgt durch einen Personalcomputer in der Autobahnmeisterei Kaarst.

Die Planer dieses neuen Systems möchten mit den Ampeln, offiziell „Zuflussregelungsanlagen“ genannt, vor allem eine Hauptursache von Staus unterbinden. Fahren gleichzeitig viele Autos auf die Autobahn auf, so verlangsamt sich der Verkehr an der Stelle zusätzlich. Durch die Ampeln wird bei hohem Verkehrsaufkommen jedoch nur je ein Auto alle fünf Sekunden auf die Autobahn gelassen.

Das Bundesverkehrsministerium hatte in Absprache mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum Aufbau der Anlagen 770.000 Euro zur Verfügung gestellt.

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