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May 24, 2011

Berlin: Terroranschlag legt S-Bahn lahm

Berlin: Terroranschlag legt S-Bahn lahm – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Berlin: Terroranschlag legt S-Bahn lahm

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Veröffentlicht: 21:30, 24. Mai 2011 (CEST)
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Bahnhof Ostkreuz (Archivbild)

Berlin (Deutschland), 24.05.2011 – Am Montagmorgen legten unbekannte Täter beim Markgrafendamm am Bahnhof Ostkreuz an der Kabelbrücke Feuer. Gegen 3 Uhr morgens ging ein Anruf bei der Berliner Feuerwehr ein, dass es am Bahnhof Ostkreuz brennt. Die Löscharbeiten dauerten zwei Stunden. Um 5.10 Uhr war das Feuer gelöscht. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Das Landeskriminalamt ermittelt gegen die Brandstifter die das Verkehrschaos angerichtet haben. Durch den Brand kam es bei der S-Bahn, dem Internet und in einigen Telefonnetzen zum Stromausfall. Drei S-Bahnlinien fielen ganz aus, sechs weitere verkehrten eingeschränkt. Am Montagnachmittag war klar, dass es sich um einen Brandanschlag handeln muss, die Polizei hat am Tatort brennbare Flüssigkeit gefunden. Viele Stunden später bekannte sich eine autonome Gruppe im Internet zu den Anschlägen. Die Bahn arbeitet Tag und Nacht um den Schaden zu beheben. Die S-Bahn-Einschränkungen sollten am Donnerstag den 26. Mai wieder aufgehoben werden.

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January 24, 2010

Berliner SPD fordert von der Deutschen Bahn eine „nachhaltige Lösung des S-Bahn-Chaos“

Berliner SPD fordert von der Deutschen Bahn eine „nachhaltige Lösung des S-Bahn-Chaos“

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Veröffentlicht: 14:37, 24. Jan. 2010 (CET)
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Zug der Baureihe 481 der Berliner S-Bahn

Berlin (Deutschland), 24.01.2010 – Die Berliner SPD-Fraktion einigte sich auf einer Klausurtagung in Eisenach auf Grundsätze des Umgangs mit der Situation bei der Berliner S-Bahn. Notfalls soll der Betrieb unter kommunale Kontrolle gebracht werden, sollte die Deutsche Bahn AG als Besitzer der Berliner S-Bahn das „S-Bahn-Desaster nicht nachhaltig lösen“. Eine Option sei dabei die Gründung einer landeseigenen S-Bahngesellschaft, die dann Gleisanlagen und Fuhrpark der S-Bahn erwerben und an andere Betreiber vermieten könnte.

Anfang Juli vergangenen Jahres war die gesamte Geschäftsführung der Berliner S-Bahn abgelöst worden, weil das Eisenbahn-Bundesamt schwerwiegende Wartungsmängel festgestellt hatte. Im September 2009 musste die Hälfte der Flotte stillgelegt werden, weil die Wartung von Bremsanlagen an 500 Doppelwagen der Baureihe 481 unterblieben war. Ausgelöst wurden diese Maßnahmen durch einen S-Bahn-Unfall am 1. Mai des vergangenen Jahres, als ein S-Bahn-Zug im Berliner Stadtteil Kaulsdorf entgleiste. Es stellte sich heraus, dass die planmäßige Hauptuntersuchung dieses S-Bahn-Zuges unzulässigerweise um zwei Jahre verschoben worden war.

Die gegenwärtige Situation bei der Berliner S-Bahn ist immer noch weit vom Normalbetrieb entfernt. Auf der Homepage der S-Bahn können die S-Bahn-Benutzer folgenden Hinweis lesen: „Zurzeit ist die Berliner S-Bahn nur mit eingeschränktem Fahrplan unterwegs. Bitte planen Sie im Zweifel bis zu 20 Minuten mehr Fahrzeit ein, damit Sie Ihr Ziel oder Ihren Anschluss rechtzeitig erreichen, …“.

Die Deutsche Bahn AG als Betreiber der S-Bahn verweist zur Beantwortung der Schuldfrage auf den Hersteller der Bremsen: „Seit Einführung der zusätzlichen Vorsichtsmaßnahmen infolge des Radscheibenbruchs an einem S-Bahnzug im Mai 2009 hat die Deutsche Bahn immer wieder öffentlich darauf hingewiesen, dass der vorzeitige Austausch der fehlerhaft konstruierten Radsätze so lange fortgesetzt werden muss, bis der Hersteller wirklich dauerfeste Räder liefert.“ Bis Ende Januar hofft die Bahn nähere Aussagen darüber treffen zu können, wann eine Rückkehr zum Normalbetrieb im Jahr 2010 möglich sein wird.

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May 14, 2008

In 20 Minuten zum Flughafen Franz-Josef Strauß

Veröffentlicht: 20:35, 14. Mai 2008 (CEST)
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Blick auf Münchener S-Bahn Haltestelle Hackerbrücke

Blick auf Münchener S-Bahn Haltestelle Hackerbrücke

München (Deutschland), 14.05.2008 – Nicht in zehn Minuten nach dem Einstieg in den Hauptbahnhof zum Flughafen Franz Josef Strauß, so wie es einst der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber in seiner legendären Rede wollte, aber immerhin in 20 Minuten soll in Zukunft der Passagier die Strecke zurücklegen können.

Zumindest, wenn es nach dem Willen des Fahrgastverbandes „Pro Bahn“ geht. Der hat nun ein Konzept vorgelegt, das dieses ermöglichen soll. Kernpunkt: Es soll eine neue S-Bahn-Linie eingerichtet werden, die noch im Fahrplan befindliche Zeitreserven besser ausnutzen soll. Die Idee des Konzepts beruht darauf, das zeitraubende Trennen und Zusammenfügen von S-Bahn-Zügen am Haltepunkt Neufahrn wegfallen zu lassen. Dadurch könnten zusätzliche Fahrten angeboten werden. Mittelfristig könnte danach eine weitere Verkürzung der Fahrstrecke erfolgen, indem eine Ausweichstrecke zwischen Feldmoching und Neufahrn gebaut werde.

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November 15, 2006

Deutsche Bahn: Hopperticket kostet bald sechs Euro

Deutsche Bahn: Hopperticket kostet bald sechs Euro

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Artikelstatus: Fertig 19:09, 15. Nov. 2006 (CET)
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Erfurt (Deutschland), 15.11.2006 – Die Deutsche Bahn will ihre Preise zum 1. Januar 2007 im Fernverkehr um 5,6 Prozent und im Nahverkehr um 3,9 Prozent erhöhen. Ein Grund dafür ist die kommende Mehrwertsteuererhöhung von 16 auf 19 Prozent.

Davon sind auch die Sondertickets in Thüringen betroffen. So wird das Thüringenticket von 24 auf 26 Euro verteuert. Der Preis des Schönen-Wochenende-Tickets, das in Gesamtdeutschland gültig ist, verteuert sich um zehn Prozent und wird um drei Euro auf 33 Euro angehoben. Die relativ höchste Preissteigerung macht aber das Thüringer und Sachsen-Anhalter Hopperticket mit. Es wird von 4,50 Euro um 33 Prozent auf 6 Euro verteuert. Markant hierbei ist, dass in diesem Fall nicht die Mehrwertsteuererhöhung mit hineinspielt, da das Ticket nur auf Strecken bis 50 Kilometern gilt und hier weiterhin ein Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent gilt.

Unterdessen wurde aus Nordrhein-Westfalen gemeldet, dass Verkehrsminister Oliver Wittke gegen die Gebührenerhöhung sei und er die Länder auffordere, diese abzulehnen. Er „[…] habe kein Verständnis dafür, dass die Bahn eine Woche, nachdem sie eine deutlich erhöhte Gewinnerwartung verkündet hat, eine massive Preiserhöhung ankündigt“.

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December 19, 2005

Ilmenau ist nicht mehr das Ende der Welt

Ilmenau ist nicht mehr das Ende der Welt

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Ilmenau (Deutschland), 19.12.2005 – „Ilmenau ist nicht mehr das Ende der Welt“, so ein Kommentar eines Studenten in Ilmenau, als er erfuhr, dass die Bahn weiter als zum Bahnhof fährt. Seit dem Fahrplanwechsel fahren die Bahnen der Erfurter Industriebahn auf der Linie Erfurt-Ilmenau alle zwei Stunden bis zum Haltepunkt „Ilmenau Bad“. Am Wochenende sowie an Feiertagen kann man auch bis Stützerbach fahren.

In den thüringischen Sommerferien hat die Rennsteigbahn mit Hilfe von Wagen der Erfurter Industriebahn am Wochenende schon einen Testbetrieb auf der Strecke Ilmenau-Stützerbach betrieben. Dieser scheint gut gelaufen zu sein, so dass die Bahnlinie wieder über Manebach bis Stützerbach verkehrt.

Vor fünf Jahren wurde der reguläre Bahnverkehr bis Ilmenau Bad von der Deutschen Bahn eingestellt. Bis zum Rennsteig können aber auch weiterhin nur die historische Bahn oder der Güterzug der Rennsteigbahn fahren, da die Triebwagen der Erfurter Industriebahn im Moment noch nicht über eine Zulassung auf Steilstrecken (ab Stützerbach teilweise über 6%) verfügen.

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November 3, 2005

Graffiti am Bahnhof Martinroda entfernt

Graffiti am Bahnhof Martinroda entfernt – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Graffiti am Bahnhof Martinroda entfernt

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Artikelstatus: Fertig
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Martinroda (Deutschland), 03.11.2005 – 2004 hat die Gemeinde bereits bei der deutschen Bahn um 3.000 Euro für die Sanierung des kleinen Bahnhofs an der Regionalbahnstrecke Ilmenau-Erfurt gebeten. Jedoch landete die Anfrage unbearbeitet in der Ablage, bis sie in diesem Jahr auf dem Schreibtisch von Andreas Sonntag von der Nahverkehrsservicegesellschaft Thüringen mbH landete. Dieser bewilligte nun 4.500 Euro, mit denen sich die Gemeinde gleich an die Arbeit machte. Die Entfernung der Graffiti bereitete jedoch größere Probleme als gedacht, so dass die Kosten auf mehr als 5.000 Euro anstiegen. Diese Kosten wurden durch verschiedene Sponsoren übernommen.

Nun wurde das Bahnhofsgebäude heute vom Bürgermeister an Andreas Sonntag und an Ines Dennewitz von der DB Station & Service AG übergeben. Er hofft auch, das der sanierte Zustand länger Bestand hat, da sich im Bahnhofsgebäude die Möbelkammer der Frauengruppe Geratal befindet und die Damen den Bahnhof jeden Abend abschließen.

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September 10, 2005

Feuer im New Yorker Bahnhof Pennsylvania Station

Feuer im New Yorker Bahnhof Pennsylvania Station

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Artikelstatus: Fertig 14:40, 10. Sep. 2005 (CEST)
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„Penn Station“ um 1911

New York (Vereinigte Staaten), 10.09.2005 – In New York wurde am Donnerstagabend der Bahnhof Pennsylvania Station wegen eines Brandes evakuiert. In einem Lagerraum des Bahnhofs, auch „Penn Station“ genannt, war ein Feuer ausgebrochen, das nach Angaben der Feuerwehr teilweise bis in das eigentliche Bahnhofsgebäude vordrang.

Während der Löscharbeiten wurden zeitweise fünf Gleise gesperrt. Viele Berufspendler mussten in Sicherheit gebracht werden, trotzdem erlitten zwei Menschen leichte Verletzungen. Im Einsatz waren mehrere Dutzend Löschfahrzeuge und ein Polizeihubschrauber. Der Bahnhof „Penn Station“ gehört zu den meistfrequentierten Bahnhöfen New Yorks. Täglich gehen hier rund 550.000 Bahnfahrende ein und aus.

Warum die Lagerhalle in Brand geriet, ist bisher ist noch nicht bekannt.

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March 16, 2005

Eintrittskarten zur Fußball-WM in Deutschland gelten auch für den Nahverkehr

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Berlin (Deutschland), 16.03.2005 – Nach Angaben von Verkehrsminister Manfred Stolpe gelten erstmals in der WM-Geschichte die Eintrittskarten auch für den öffentlichen Nahverkehr. Die Tickets berechtigen am Spieltag zur kostenlosen Nutzung von Bussen und Bahnen. Die Bundesregierung möchte die Besucher damit zum Verzicht auf das Auto bewegen.

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