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March 5, 2015

Meistverkaufte Fahrzeuge in China Januar 2015 – VW weiter erfolgreich

Meistverkaufte Fahrzeuge in China Januar 2015 – VW weiter erfolgreich

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Veröffentlicht: 10:09, 6. März 2015 (CET)
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Peking (China), 05.03.2015 – Unter den 20 meistverkauften Fahrzeugen in der Volksrepublik China befanden sich im Januar 2015 acht Modelle des deutschen Automobilkonzerns Volkswagen. Für den Gesamtkonzern ist China mittlerweile der wichtigste einzelne Absatzmarkt mit ca. 4,44 Mio. verkauften Fahrzeugen. Der VW Lavida zählt dort trotz eines Rückgangs von mehr als 20 Prozent noch immer zu den erfolgreichsten Modellen.

Die folgende Liste zeigt eine Übersicht über die meistverkauften Fahrzeuge aller Hersteller auf dem chinesischen Automarkt im Januar 2015 und die Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Diese Daten wurden von „China Auto Web“ ermittelt, dabei handelt es sich um eine englischsprachige Website aus China, auf welcher aktuelle Daten zum chinesischen Automarkt veröffentlicht werden.

Platz Modell Anzahl Veränderung zu Jan. 14
1 Wuling Hongguang 70.580 -13,0 %
2 VW Lavida Sedan 39.695 -21,5 %
3 Haval H6 36.117 +46,8 %
4 VW Jetta 35.134 +28,3 %
5 VW Tiguan 32.912 +35,5 %
6 VW Sagitar 31.054 +16,4 %
7 Baojun 730 30.016 NEU
8 VW Passat 29.204 +7,8 %
9 VW Santana 28.407 +2,3 %
10 Hyundai Elantra 27.850 +19,6 %
11 Chevrolet Cruze 26.200 +15,8 %
12 VW Golf 26.078 +76,8 %
13 Nissan Sylphy 25.372 +1,0 %
14 VW Magotan 25.268 +14,3 %
15 Geely Emgrand 7 24.549 +117,8 %
16 Chana Honor 23.238 +45,7 %
17 Changan Eado 22.964 +67,0 %
18 Dong F. Joyear 22.640 +119,4 %
19 Buick Excelle 22.454 -16,3 %
20 Changan CS35 22.155 +110,0 %

Themenverwandte Artikel

Wikinews-logo.svg   Portal:Wirtschaft

Quellen

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October 10, 2014

Unterstützer der Hongkonger Proteste in China festgenommen

Unterstützer der Hongkonger Proteste in China festgenommen

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Veröffentlicht: 10.10.2014, 02:44 (CEST)
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Peking (China), 10.10.2014 – Wie die BBC und Al Jazeera berichten, wurden seit Anfang Oktober in der chinesischen Hauptstadt Peking mindestens zwölf Aktivisten festgenommen, die die Proteste gegen die Wahlrechtsreform in Hongkong unterstützt hatten. Am Beginn der Verhaftungen stand am 1. Oktober der Dichter Wang Zang. Anlass war scheinbar ein von ihm auf dem in China blockierten Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlichtes Bild, mit dem er seine Unterstützung für die Demonstranten in Hongkong ausdrückte.

Wang hätte zusammen mit den anderen in Peking später festgenommenen Menschen am 2. Oktober an einer Veranstaltung mit Musik und Lesungen zur Unterstützung der Proteste im Pekinger Künstlerviertel Songzhuang teilnehmen sollen. Sicherheitskräfte waren im Umfeld dieser Veranstaltung anwesend und wurden handgreiflich, um die Teilnahme von Journalisten der BBC zu verhindern. Mit Wang Zang wurde in Peking mindestens einer der Aktivisten wegen „Störung des Friedens und Unruhestiftung“ offiziell angeklagt, wie sein Anwalt berichtet.

Der BBC sind sieben der Verhafteten namentlich bekannt. Amnesty International weiß von weiteren Personen, die in anderen Provinzen der Volksrepublik als Unterstützer der Proteste in Hongkong unter Polizeiaufsicht gestellt wurden. Eine genaue Zahl von Personen ist aber niemandem bekannt. Amnesty International sagte dazu, die jetzt bekannten Fälle könnten nur die Spitze eines Eisbergs sein.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg  Peking: Beijing Independent Film Festival von den Behörden verboten (25.08.2014)
Wikinews-logo.svg   China: 81-jähriger Schriftsteller nach kritischem Artikel verhaftet (17.09.2014)

Quellen[Bearbeiten]

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September 29, 2014

Peking: „Trauer“ über die Vorgänge in Hong Kong

Peking: „Trauer“ über die Vorgänge in Hong Kong

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Veröffentlicht: 30.09.2014, 09:15 (CEST)
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Peking (China), 29.09.2014 – Während die internationale Presse mit zahllosen Berichten, Live-News-Tickern und ständigen Updates zu den Protesten in Hong Kong beschäftigt ist, herrscht in der englischsprachigen chinesischen Presse eine auffällige Ruhe zu dem Ereignis. Für die chinesischsprachigen Medien gibt es im Augenblick sowieso kein wichtigeres Ereignis als den Nationalfeiertag am 1. Oktober. Bilder aus Hong Kong sind dabei völlig abwesend in den chinesischen Medien. Fast könnte man sich fragen, ob Hong Kong nun doch nicht zu China gehört, dass es so wenig Beachtung findet. Die Sonderverwaltungszone Hong Kong gehört für die Medien sehr wohl zu China, nur haben die zentral gesteuerten chinesischen Medien eine etwas andere Sichtweise nicht nur auf die dortigen Vorgänge, sondern in ihrer Berichterstattung generell. Dinge, über die sie nicht berichten, finden quasi nicht statt, und dafür wird das Internet nicht nur bei internen Nachrichten, sondern auch bezüglich der Erreichbarkeit ausländischer Medien überwacht und zensiert. Der bevorstehende Nationalfeiertag ist ein für die Medien glückliches Zusammentreffen doch ist es auch durchaus gewollt, dass keine Berichte in den Medien erscheinen, denn niemand – schon garnicht junge Leute – in der Volksrepublik soll sich durch die Berichte und Bilder aus Hong Kong animiert fühlen ebenfalls Proteste zu organisieren. Die englischsprachigen Medien liefern deshalb einen Einblick in die offizielle chinesische Sichtweise der Proteste in Hong Kong.

Könnte man die Vorgänge in Hong Kong aber nicht vielleicht mit einer zweizeiligen Meldung einfach als erledigt abhaken? Nein, denn dafür hat Hong Kong doch eine besondere Rolle gegenüber dem Rest Chinas. Hong Kong ist das Einkaufsparadies für eine nicht unerhebliche Zahl von Festland-Chinesen, die sich Schweizer Luxusuhren und Mode von internationalen Top-Designern leisten können. Der unerwartet aufgeflammte Protest kommt daher in einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, denn mit dem Nationalfeiertag ist in China auch eine Woche landesweiter Ferien verbunden, und die wird von den Menschen dann ausgiebig zum Einkaufen genutzt. Und Hong Kongs Wirtschaft könnte wirklich einen Schub gebrauchen, denn nicht nur an der Börse von Hong Kong verloren viele Aktien – vor allem solche von Immobilienfirmen – an Wert, der Handel an sich schrumpfte im Jahr 2014 kontinuierlich. Wenn es aus dem Rest der Volksrepublik daher heißt, man beobachte die Vorgänge in Hong Kong mit „Trauer“ und wohl auch Bestürzung, dann steht das in einem eigentümlichen Zusammenhang: Es herrscht nicht so sehr Sorge über die Gewalt auf den Straßen, sondern vielmehr sieht man den „guten Namen“ der Sonderverwaltungszone gefährdet, heißt es dann. Und der gute Name ist das Einkaufsparadies. Dass aber gerade die Frage, wie es in der Politik Hong Kongs mittel- und langfristig weitergehen wird, entscheidend für dessen Rolle als Handelsplatz ist – diesen Zusammenhang erörtern die chinesischen Medien nicht.

Trotzdem bekommt man dann doch noch einen Bogen zur Politik zustande. Hong Kong 2014 sei nicht der Platz des Himmlischen Friedens 1989, heißt es da sehr pointiert gegen amerikanische Berichte gerichtet. Man habe in den letzten 25 Jahren dazugelernt, wird erklärt. Damit will man Gedanken vorbeugen, dass nach Tränengas und Pfefferspray die Sicherheitskräfte auch zu anderen Waffen greifen könnten, die dann unter Umständen Leben gefährden würden. Auch Gerüchten, dass eventuell Sicherheitskräfte aus dem Rest der Volksrepublik eingreifen würden, tritt man entgegen, indem man erklärt, dass die Hong Konger Regierung das volle Vertrauen der Regierung in Peking besitze, die Situation zu lösen zu können. Dass die Proteste vor allem von Studenten getragen werden, wird dabei in einen überraschenden Triumph für die Regierung in Hong Kong umgemünzt, denn die Studenten lassen sich als von einer Gruppe von Organisatoren fehlgeleitete Masse junger Menschen darstellen. Auch wenn es vielleicht Massen auf den Straßen gebe, so spiegelten sie doch nicht die Mehrheit der Bevölkerung wider, versucht man so auszudrücken. Die Regierung in Peking hat schließlich in Zusammenarbeit mit der Regierung Hong Kongs die jetzt so heftig umstrittenen Vorschläge zur Wahl des nächsten Verwaltungschefs von Hong Kong 2017 ausgearbeitet. Dabei sei auf alle Besonderheiten – rechtliche wie auch politisch-soziale – Rücksicht genommen und das fortschrittlichste Wahlsystem entworfen worden, das in Hong Kong jemals galt, heißt es von offizieller Seite. Welche Bedeutung und welche Möglichkeiten die von Hong Kongs Regierungschef CY Leung angekündigten weiteren Gespräche über die Wahlen dann noch haben sollen, bleibt dabei weniger offen als vielmehr fraglich. Aber wie es aus den Kreisen der Regierung Hong Kongs dazu ergänzend hieß, gebe es da noch „Möglichkeiten für eine Feinabstimmung“.

Dass in Taiwan Vorschläge von Xi Xiping am vergangen Freitag, die als abtrünnige Provinz betrachtete Insel in die Volksrepublik unter der Regel „Ein Land – zwei Systeme“ aufzunehmen, kein positives Echo fanden, verwundert nicht; schließlich ist dies genau die Regel, unter der auch Hong Kong von den Briten an China zurückgeben wurde. Der Vorschlag ist zum Teil im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Nationalfeiertag – dem Geburtstag der Volksrepublik – zu sehen, wobei zu betonen sei, dass das Land noch immer nicht „vollständig“ sei. Dies wiederum passt zu der von der derzeitigen Regierung in Peking sehr geschätzten Botschaft, dass man trotz aller Veränderungen fest in seinen Positionen sei. Wie angesichts dieser Haltung eine Lösung für die Konflikte in Hong Kong aussehen kann, ist fraglich, denn in Peking liegt die wahre Macht auch in dieser Frage, auch wenn man es gerne anders darstellen möchte.

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Wikinews-logo.svg Entscheidung zu neuem Wahlrecht verschärft Konflikt in Hongkong (02.09.2014)
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Quellen[Bearbeiten]

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September 17, 2014

China: 81-jähriger Schriftsteller nach kritischem Artikel verhaftet

China: 81-jähriger Schriftsteller nach kritischem Artikel verhaftet

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Veröffentlicht: 17.09.2014, 06:21 (CEST)
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Peking (China), 17.09.2014 – Der 81-jährige Schriftsteller Huang Zerong, der auch unter seinem Schriftstellernamen Tie Liu bekannt ist, wurde am Sonntag zusammen mit seinem Krankenpfleger von der Polizei verhaftet. Seine Wohnung wurde durchsucht, Papiere und Computer sichergestellt. Der Vorwurf gegen Huang lautet „Aufruf zur Unruhe“. Dies erklärte seine Frau. Auch sie wurde nur mit dieser knappen Erklärung abgespeist, eine offizielle Verlautbarung zu den Vorgängen gibt es bisher nicht. Warum in diesem Zusammenhang der Krankenpfleger ebenfalls verhaftet wurde, bleibt dabei unklar.

Liu Xiaoyuan, ein Rechtsanwalt und Freund von Huang, kommentierte die Verhaftung mit der Aussage, dass er nun wohl der älteste Verdächtige sei, dem man einen Aufruf zur Unruhe vorgeworfen habe. Huang war unter Mao Zedong im Rahmen der Hundert-Blumen-Bewegung als „Rechtsabweichler“ 1957 bereits zu 23 Jahren Lagerhaft verurteilt worden. Das Urteil wurde 1980 – vier Jahre nach dem Tode Maos – für ungültig erklärt.

Liu Yunshan

Hintergrund der Vorgänge vom Sonntag dürfte laut Medienberichten mit Berufung auf seine Frau die Kritik Huangs an Liu Yunshan sein. Liu Yunshan ist Mitglied des Politbüros und Leiter der Propagandaabteilung der Kommunistischen Partei Chinas. Er ist verantwortlich für die in letzter Zeit wieder strengere Kontrolle des chinesischen Internets durch die Behörden. Während die Regierung selbst gegen Korruption und das dadurch finanzierte ausschweifende Leben vieler Parteifunktionäre und hoher Beamter zu Felde zieht, unterbindet sie gleichzeitig jede nicht offizielle Kritik an an diesen Zuständen. Dieses widersprüchliche Verhalten hat Zerong in Veröffentlichungen im Ausland kritisch beschrieben.

Wang Quan’an mit seinem gewonnenen Silbernen Bären für Tuan Yuan (2010)

In den deutschen Medien wird als Schlagzeile und Aufhänger für Artikel über die Verhaftung Huangs die Verhaftung von Filmregisseur Wang Quan’an herangezogen. Sie beruht jedoch auf ganz anderen Umständen. Die chinesische Regierung geht seit Monaten nicht nur verstärkt gegen die Korruption in Partei und Staat vor und unterwirft Onlinemedien einer stärkeren Kontrolle als in früheren Jahren, sie kontrolliert auch sehr gezielt den Lebenswandel prominenter Künstler. Wang wurde in einer Wohnung mit einer Prostituierten verhaftet – ein Umstand, der in China generall unter Strafe steht. Er ist damit nur der Letzte einer Reihe Prominenter, die in den vergangenen Monaten von der Polizei nach Gesetzesverstößen verhaftet wurden. So wurde Jackie Chan junior, der Sohn des international bekannten Schauspielers Jackie Chan, im August wegen des Besitzes von Marihuana verhaftet. Die in China bereits zuvor wegen der falschen Behauptung, sie arbeite für das chinesische Rote Kreuz, und ihrem ausschweifenden Lebenswandel zu zweifelhaften Ruhm gelangte Guo Meimei wurde im Juli wegen der Organisation von illegalem Glücksspiel verhaftet.

Nun sind Drogen auch in China nicht unbedingt alltäglich, aber Prostitution und Glücksspiel sind keineswegs ein Privileg der „Reichen und Schönen“, sondern für alle Menschen ohne große Schwierigkeiten zugänglich. Auch sind die Onlinemedien trotz der Beschränkungen durch die „Great Firewall“ gerade unter Jugendlichen mit geringem Aufwand zumindest teilweise frei von staatlicher Überwachung. Der Effekt, den derartige Verhaftungen von Prominenten – ob älteren Schriftstellern, hochgeachteten Filmregisseuren oder sonstigen Prominenten – haben, ist gering, aber die Botschaft, die sie aussenden sollen, ist: „Niemand steht über dem Gesetz und die Partei steht über allem.“

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   11 Jahre Gefängnis für chinesischen Bürgerrechtler Liu Xiaobo (26.12.2009)

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September 5, 2014

Wearable Computing: Baidu macht Google Konkurenz

Wearable Computing: Baidu macht Google Konkurenz

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Veröffentlicht: 06.09.2014, 06:55 (CEST)
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Robin Li

Peking (China), 05.09.2014 – Wenn ein chinesischer Internetnutzer etwas im Netz sucht, dann greift er mit größter Wahrscheinlichkeit zur Suchmaschine „Baidu“. In China wird „gebaidut“ und nicht „gegoogelt“, könnte man sagen. Aber der Konzern, der hinter der chinesischen Suchmaschine steht, möchte wie sein amerikanisches Gegenstück mehr sein als nur ein Suchmaschinenenbetreiber. Robin Li, Gründer und CEO von Baidu, stellte auf der Entwicklungskonferenz seines Konzerns am Mittwoch „Baidu Eye“ vor. Baidu Eye ist ein Konkurrent zu den Google Glasses. Aber anders als das Google-Produkt hat Baidu Eye keinen Monitor, sondern der Träger bekommt die Informationen als Sprachausgabe über einen Kopfhörer in sein Ohr geleitet. Durch den Verzicht auf den Monitor soll die Laufzeit des Geräts zwei Stunden betragen, was mehr als doppelt so lange ist wie die 45 Minuten von Google Glasses. Baidu Eye wird mit den Informationen versorgt, die Baidu selbst sammelt. Als Einsatzgebiete wurden von Li Bildung und das Einkaufen genannt, wobei beim Einkaufen sowohl der Verbraucher Informationen über Produkte erhalten als auch ein Verkäufer Informationen über einen Kunden, wie etwa dessen letzte Einkäufe, abfragen können soll.

Während Baidu Eye ein Produkt ist, das sicher auf den Markt kommen wird, ist die andere Neuvorstellung von Baidu bisher nur ein voll funktionsfähiger Prototyp, über dessen Markteinführung noch nicht entschieden ist. Smart Chopsticks: intelligente Esstäbchen. Für den menschlichen Genuß nicht mehr geeignetes Öl, so genanntes „Gutter Oil“, d.h. Speiseöl, das, statt wie vorgeschrieben nach Gebrauch vernichtet zu werden, gefiltert und wiederverwendet wird, ist nicht nur ein großes Geschäft, sondern auch eine große gesundheitliche Gefahr in China. Die von Baidu vorgestellten Esstäbchen – „Baidu Kuaisuo“ genannt (eine Pinyinumschreibung von „Baidu-Essstäbchen“) – sollen den Verbrauchern helfen, festzustellen, ob ihr Essen ungefährlich ist. Dazu werden die polaren Stoffe im Öl gemessen. Sinkt der Anteil dieser Stoffe unter 25 Prozent, ist das Öl alt und nicht mehr genießbar. Mögliche Einsatzgebiete sind auch die Aufdeckung von Farbstoffen, deren Einsatz Frische bei Lebensmitteln vortäuschen soll, oder ein Trinkwassertest. Eine Funktionserweiterung der Stäbchen kann auch andere Daten von Lebensmitteln herausfinden, wie etwa die Kalorienanzahl. Die beiden letzten Geräte arbeiten im Verbund mit einem Smartphone, um die Daten anzuzeigen. Videos der Essstäbchen waren schon bei YouTube zu sehen, wurden aber als Aprilscherz abgetan.

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August 25, 2014

Peking: Beijing Independent Film Festival von den Behörden verboten

Peking: Beijing Independent Film Festival von den Behörden verboten

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Veröffentlicht: 25.08.2014, 05:26 (CEST)
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Peking (China), 25.08.2014 – Das Beijing Independent Film Festival, das dieses Jahr seine elfte Auflage erleben und bis zum 31. August hätte laufen sollen, wurde kurz vor der Eröffnung am 23. August von den Behörden geschlossen. Das Festival hatte schon in den letzten Jahren immer wieder Probleme mit den Behörden, konnte aber dennoch immer stattfinden. Die Veranstaltung, die im Laufe der Jahre immer größer geworden ist, gilt als das wichtigste Forum für den unabhängigen chinesischen Film und eine der wenigen Gelegenheiten, diese Filme innerhalb Chinas zeigen zu können. Wissenschaftler aus China, aber auch aus Europa und Amerika sowie Angehörige der unabhängigen Filmszene aus der ganzen Welt waren als Gäste zu dem Festival eingeladen worden.

Dieses Jahr begannen die behördlichen Kontrollen bereits am 18. August, als das Programm und Poster des Festivals im Internet veröffentlicht wurden. Der Filmkritiker Li Xianting, der den Li Xianting Film Fund gegründet hat, der das Festival veranstaltet, hatte die Aufforderungen durch die Polizei, das Festival abzusagen, und seine Überwachung durch die Sicherheitsorgane in Sozialen Netzwerken öffentlicht gemacht. Der Schauspieler Wang Hongwei, der künstlerische Leiter des Festivals, und Fan Rong, der verantwortliche Direktor des Festivals, waren kurzfristig von den Behörden vorgeladen worden. Beide mussten schriftlich erklären, dass das Festival abgesagt wird. Li erklärte, die Behördern hätten auch angedroht, den Strom abzustellen, falls die Veranstanstaltung doch stattfände. Dies wäre nicht neu, denn schon 2012 hatte es einen Stromausfall bei der Eröffnung gegeben, für den die Behörden damals aber jede Verantwortung ablehnten und auf technisches Versagen hinwiesen.

Das Festival findet seit seiner Gründung im Pekinger Vorort Songzhuang statt. Zuletzt hatte man versucht, die Veranstaltung kurzfristig in ein Hotel in der benachbarten Provinz Hebei zu verlegen, doch das Hotel sagte die Anmietung der Räumlichkeiten unter Druck durch die Behörden ab. Als sich etwa 30 Personen Regisseure und Gäste vor dem traditionellen Veranstaltungsort versammelt hatten, um zur Eröffnung zu gehen, wurden sie durch Sicherheitskräfte daran gehindert. Personen, die sich als „Anwohner“ ausgaben, verhinderten, dass Fotos oder Videoaufnahmen von den Vorgängen gemacht wurden. Andererseits gaben Künstler, die in dem als Künstlersiedlung bekannten Vorort leben, an, dass sie nichts von dem Verbot der Veranstaltung gewusst hätten. Von den Behörden wurde erklärt, dass ausgewählte Personen, Regisseure und eingeladene Gäste DVDs der vorgesehenen Filme zum privaten Gebrauch mitnehmen dürften, Vorführungen jedoch nicht erlaubt sein. Der Regisseur Hu Jie sagte dazu, dass das Publikum für seine Filme ohnehin schon klein sei und derartige Absagen sein Überleben als Filmemacher ernsthaft in Frage stellten.

Professor Chris Berry, der am Londoner King′s College Filmwissenschaft lehrt, sieht in der Absage des Festivals klare Anzeichen dafür, dass die chinesische Führung unter Präsident Xi Xiping die Kontrolle nicht nur der Medien, sondern allgemein der Meinung im Land nach Jahren der relativ lockeren Führung nun wieder unter eine strengere Aufsicht stellen will. Die Bedeutung des Festivals liegt nicht nur in den Filmen, die dort gezeigt werden, sondern auch darin, dass sich dort Menschen treffen und diskutieren können. Der Umstand, dass es immer mehr Kunstgalerien und ähnliche Veranstaltungsorte gibt, an denen derartige Filme gezeigt werden können, wird dabei als kleiner Hoffnungschimmer für die unabhängigen Filmemacher gesehen.

Ob es 2015 das Independent Film Festivals 2015 wieder geben wird, ist zurzeit ungewiss. Dass es hingegen das Bejing International Film Festival, das dieses Jahr im April zum vierten Mal stattfand, wieder geben wird, darüber dürfte kein Zweifel bestehen, denn letzteres ist ein von den chinesischen Filmbehörden veranstaltetes Festival.

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July 31, 2014

China: Klage gegen Konversionstherapie von Gericht angenommen

China: Klage gegen Konversionstherapie von Gericht angenommen

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Veröffentlicht: 31.07.2014, 03:30 (CEST)
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LGBT flag map of the People's Republic of China.svg

Peking (China), 31.07.2014 – Ende Juli wird ein für chinesische Verhältnisse sensationeller Prozess in Peking vor Gericht gebracht. Der Mann, der sich selbst als „Xiao Shen“ gegenüber den Medien vorstellte, klagt gegen die Anwendung der Reparativtherapie (auch als Konversionstherapie bekannt), die ihn – so der Anspruch der Ärzte – von seiner Homosexualität heilen sollte.

Homosexualität wurde in China 2001 von der Liste der psychischen Krankheiten gestrichen, doch die Vorurteile sind tief in der Gesellschaft verankert, und selbst chinesische Ärzte sehen die sexuelle Orientierung immer noch als durch medizinische Eingriffe als korrigierbar an. Deshalb scheuen sich viele chinesische Homosexuelle, ärztliche Hilfe bei psychologischen Problemen zu suchen, weil sie ein erzwungenes Outing befürchten. Doch rund 10 Prozent der chinesischen Homosexuellen haben bereits eine Therapie in Betracht gezogen, und viele beugen sich dem Druck vor allem ihrer Familien und unterziehen sich der in China offen beworbenen Behandlung. Eine Art der Behandlung sieht therapeutische Gespräche vor, doch die Behandlungsmethode, die jetzt vor Gericht verhandelt werden soll und einige tausend Euro kosten kann, besteht darin, die Patienten mit Elektroschocks zu behandeln. Der Kläger fand die Behandlung nach der ersten Sitzung so unerträglich, dass er sie nach nur einer Sitzung abbrach und die Klage gegen diese Therapieform anstrebte, um weiteren Betroffenen eine derartige Therapie in Zukunft zu ersparen.

In Europa und Amerika wird die Konversionstherapie schon länger nicht mehr von seriösen Ärzten oder Therapeuten angewendet, obwohl sie gerade in evangelikalen Kreisen noch immer als sinnvoll gelobt und praktiziert wird. Der Weltärztebund hat 2013 die Konversionstherapie in einem Beschluss als unwirksam und unter Umständen sogar gesundheitsschädlich strikt abgelehnt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • „Lieber Papa, bitte akzeptiere, dass ich eine Lesbe bin.“ (31.01.2014)

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July 10, 2014

Tibetische Schriftstellerin Tsering Woeser unter Hausarrest

Tibetische Schriftstellerin Tsering Woeser unter Hausarrest

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Veröffentlicht: 11.07.2014, 02:18 (CEST)
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Tsering Woeser

Peking (China), 10.07.2014 – Die tibetische Schriftstellerin und Bürgerrechtsaktivistin Tsering Woeser wurde am Dienstag (8. Juli) von den chinesischen Behörden in Peking unter Hausarrest gestellt. Eine Begründung für die Maßnahme gibt es nicht. Es wird aber vermutet, dass dies im Zusammenhang mit einer Einladung Woesers zum Abendessen in die US-Botschaft in Peking aus Anlass eines Routinebesuchs von US-Außenminister John Kerry steht. Kerry hatte sie im letzten Jahr bei der Auszeichnung mit dem Women of Courage Award als ‚laute Stimme des Volkes‘ bezeichnet. Woeser konnte den Preis nicht entgegennehmen, da ihr die chinesischen Behörden die Ausreise verweigert hatten.

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June 11, 2014

Peking strebt nach totaler Kontrolle über Hong Kong

Peking strebt nach totaler Kontrolle über Hong Kong

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Veröffentlicht: 18:55, 11. Jun. 2014 (CEST)
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Der Verwaltungschef Hong Kongs Leung Chun-ying

Der Sitz der Regierung Hong Kongs im Bankenviertel

Benny Tai der Gründer der Occupy Bewegung in Hong Kong

Peking (China), 11.06.2014 – China beansprucht die totale Kontrolle über die Sonderverwaltungszone Hong Kong. Das geht aus einem White Paper hervor, das vom Pressebüro des chinesischen Staatsrats in Hong Kong veröffentlicht wurde. Dessen Thema ist die Umsetzung der Maxime „Ein Land, zwei Systeme“.

Der online vollständig abrufbare Text lobt die Implementierung der Politik und beschreibt ihren weiteren Verlauf wie folgt: „Das vorherige kapitalistische System und die Lebensart bleiben unberührt, und die meisten Gesetze gelten weiter. […] Die “Ein Land, zwei Systeme”-Politik wird mehr und mehr beliebt in Hong Kong und hat sowohl die rückhaltlose Unterstützung der Landsleute in Hong Kong als auch von Menschen in allen anderen Teilen Chinas. Sie ist auch in der internationalen Gemeinschaft hoch angesehen.“

Verschiedenste Kooperationen wie etwa die Hochgeschwindigkeitszugstrecke zwischen Hong Kong und Guangzhou werden als Belege für die erfolgreichen Resultate des Konzepts genannt. Damit wird das in den Medien auch weiterhin aufgegriffene Wirtschaftswachstum des Gebietes als besondere Leistung betont, die man durch die Machtverteilung erhalten möchte. Im letzten Absatz des Papiers wird so auch festgehalten, dass die „entschiedene Weiterentwicklung“ der Maxime auch den Interessen von Hong Kong und ausländischen Investoren zum Vorteil gereiche.

China beschreibt, dass die Regierung von Hong Kong dem Land verbunden sein muss: „Zusammenfassend ist die Liebe zum Land die grundsätzliche politische Bedingung für die Verwalter von Hong Kong. Wenn sie nicht von Patrioten als Standbein gesehen werden oder nicht loyal zum Land und der Sonderverwaltungszone Hong Kong sein können, wird die Umsetzung von “Ein Land, zwei Systeme” dort vom Weg abkommmen, sodass das Aufrechterhalten der Souveranität, Sicherheit und Interessen an der Entwicklung erschwert werden und Hong Kongs Stabilität, Wohlstand und das Wohlergehen seiner Bürger einem großen Risiko ausgesetzt sind.“

Der Aufsatz gibt auch einen Ausblick auf die Zukunft: „Einige tiefsitzende Probleme, die sich über einen langen Zeitraum aufgebaut haben, werden mehr und mehr sichtbar und müssen gelöst werden, indem alle Bereiche zusammenarbeiten. […] Es ist außerdem notwendig, auf der Hut vor Versuchen äußerer Kräfte zu sein, die Hong Kong zur Einmischung in Chinas innere Angelegenheiten nutzen wollen, und die Versuche einer kleinen Gruppe abzuwehren, in Absprache mit äußeren Kräften die Umsetzung von “Ein Land, zwei Systeme” in Hong Kong zu beeinträchtigen.“

Laut der in Hong Kong ansässigen Zeitung South China Morning Post sind gleich mehrere Passagen problematisch: So wird behauptet, dass einige Bürger das Konzept der Maxime nicht verstanden hätten. China besitze allgemein die vollständige Jurisdiktion: „Die große Selbstständigkeit der Hong Kong – Sonderverwaltungszone ist keine natürliche Eigenschaft, sondern basiert vollständig auf der Autorisierung der zentralen Regierung.“ Das White Paper betont damit die Bedeutung der Regierung in Peking, die als Voraussetzung für den Erfolg des Hong Konger Models gesehen wird, und stellt klar, dass Hong Kong keine eigenständige Macht hat. Des Weiteren wird paradoxerweise aber ausführlich dargelegt, dass die „zwei Systeme“ nicht gleichgestellt mit dem Begriff „ein Land“ seien.

Die ehemals britische Kolonie war 1997 an China zurückgegeben worden; damals wurde ein weiterer Sonderstatus für 50 Jahre garantiert. So konnte Hong Kong sein westlich-kapitalistisches Wirtschaftssystem und vergleichsweise große Presse- und Redefreiheiten behalten. Hong Kong ist deshalb das einzige Gebiet in China, in dem dem Jahrestag des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens öffentlich gedacht werden kann. Spannungen zwischen China und der Sonderverwaltungszone gab es in der Vergangenheit wiederholt, vor allem wegen der vielen Besucher aus der Volksrepublik. Die Besucher werden beschuldigt, den Handel negativ für die Einheimischen zu beeinflussen, da sie die Preise nach oben treiben und bestimmte Dinge, wie z.B. Milchpulver, das in Hong Kong vor allem aus westlicher Produktion stammt, fast vollständig aufkaufen. Auch das Auftreten der Besucher führt immer wieder zu Konflikten, da Hong Kong sich in vielem noch sehr europäisch-britisch verhält und die Touristen deswegen als unzivillisiert ansieht.

Der Aufsatz soll ein Jahr in Arbeit gewesen sein und bestätigt vor allem eins: „[…] Der Chief Executive ist verantwortlich gegenüber der Zentralregierung. Diese bestimmt den Chief Executive und die wichtigsten Beamten, ist in Übereinstimmung mit dem Gesetz für die Außenpolitik verantwortlich und gibt dem Chief Executive Anweisungen.“

Chief Executive Leung Chun-ying, der dritte und aktuelle Regierungschef Hong Kongs, begrüßte die Aussagen: „Das White Paper beschreibt, wie das Prinzip weiter zum Wohle der Hong Konger und des Landes umgesetzt werden kann.“ Andere sehen den Aufsatz eher als Versuch, die Bürger Hong Kongs zu bedrohen. Laut Johnny Lau, einem politischen Kommentator, „gibt es Peking eine Ausrede, um seine Kontrolle über Hong Kong in der kommenden Zeit weiter zu verstärken“. Er wies auch darauf hin, dass sich das White Paper wohl an die ganze Weltöffentlichkeit und nicht nur an die lokale Bevölkerung richte; ein Zeichen für die wachsende Unruhe der Regierung.

Im Jahr 2017 sollen die Bürger erstmals selbst ihren Regierungschef wählen. Aktuell wird er von einem 1.200-köpfigen Kommitee bestimmt, das als im wesentlichen durch die Regierung in Peking bestimmt gilt, weshalb der Regierungschef auch als Marionette der Zentralregierung gesehen wird. Die Zeitung The Diplomat sieht in dem White Paper eine Reaktion Pekings auf die angekündigten Occupy-Proteste in Hong Kong. Die Demonstrationen wollen gegen eine Einmischung der chinesischen Regierung bei der Wahl des Chief Executive auf die Straße gehen und das Finanzzentrum der Stadt besetzen. Eine freie und allgemeine Wahl wird deshalb schon jetzt vielfach angemahnt, denn anders als das White Paper sehen etwa Hong Konger Banker die Demokratie nach westlichem Vorbild gerade als Garant für den Wohlstand des Gebietes.

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April 22, 2014

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Quellen[Bearbeiten]

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