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February 12, 2010

Grünes Licht für Übernahme des schwedischen Autoherstellers Saab durch Spyker

Grünes Licht für Übernahme des schwedischen Autoherstellers Saab durch Spyker

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Veröffentlicht: 22:20, 12. Feb. 2010 (CET)
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Stockholm (Schweden) / Zeewolde (Niederlande), 12.02.2010 – Eine Übernahme des insolventen schwedischen Autoherstellers Saab durch den niederländischen Sportwagenhersteller Spyker wird immer wahrscheinlicher. Die Europäische Investitionsbank (EIB) gewährte dem Unternehmen am Freitag einen Kredit in Höhe von 400 Millionen Euro, woraufhin der schwedische Staat die Übernahme einer Bürgschaft in gleicher Höhe zusicherte. Die schwedische Wirtschaftsministerin Maud Olofsson sagte im schwedischen Rundfunk, sie sei „hocherfreut über den erfolgreichen Abschluss einer sehr langen Reise“. Außerdem stimmten die Aktionäre des niederländischen Unternehmens Spyker dem mit dem Mutterkonzern General Motors (GM) ausgehandelten Vertragsbedingungen zu. Nun muss GM dem Übernahmevertrag nur noch zustimmen.

Saab arbeitet seit Jahren mit Verlust und hatte im Februar 2009 Insolvenz angemeldet. Zuletzt rollten nur noch etwa 20.000 Fahrzeuge jährlich vom Band.

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January 21, 2010

GM schließt Opel-Standort in Antwerpen

GM schließt Opel-Standort in Antwerpen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

GM schließt Opel-Standort in Antwerpen

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Veröffentlicht: 21:19, 21. Jan. 2010 (CET)
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Antwerpen (Belgien), 21.01.2010 – Nick Reilly, neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Adam Opel AG, erklärte am Donnerstag in Brüssel, der Opel-Standort in Antwerpen (Belgien) solle zur Jahresmitte geschlossen werden. Damit fallen in Antwerpen 2.600 Arbeitsplätze weg. Weitere europäische Standorte wolle der Konzern weiterführen. Insgesamt sei weltweit jedoch ein Abbau von 8.300 Arbeitsplätzen geplant, um das Unternehmen zu sanieren. Allein in Deutschland seien 4000 Arbeitsplätze betroffen. Die Unternehmensführung begründete den Schritt mit der Erwartung eines schrumpfenden westeuropäischen Automarktes. Es wird erwartet, dass im Jahr 2010 1,5 Millionen weniger Autos verkauft werden als 2009.

Die Belegschaftsvertreter in Antwerpen reagierten empört. Sie werfen der Unternehmensleitung Wortbruch vor. Dem Standort Antwerpen war der Bau eines Geländewagens zugesichert worden, der jetzt aber in Korea produziert werde. Zurzeit wird in Antwerpen der Opel Astra produziert.

„Wir sind uns der Tragweite bewusst, die diese Ankündigung für die Beschäftigten in Antwerpen und ihre Familien hat und fühlen mit ihnen“, erklärte Reilly.

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November 17, 2009

Im dritten Quartal 2009: Weniger Verluste für General Motors als erwartet

Im dritten Quartal 2009: Weniger Verluste für General Motors als erwartet

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Veröffentlicht: 22:20, 17. Nov. 2009 (CET)
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Detroit (Vereinigte Staaten) / Berlin (Deutschland), 17.11.2009 – General Motors, Mutter des Opel-Konzerns und größter Autobauer in den Vereinigten Staaten, fuhr im dritten Quartal 2009 noch immer ein Minus von 1,15 Milliarden US-Dollar – das sind etwa 800 Millionen Euro – ein, reduzierte damit aber seine Verluste auf ein niedrigeres Niveau, als bislang von Experten erwartet wurde. Im Jahre 2008 waren die Verluste noch mehr als doppelt so hoch.

In diesem Ergebnis sieht der Konzern „ein Zeichen für den Beginn der Trendwende“, da die Verluste auch geringer als in den Quartalen zuvor gewesen seien. Wie GM-Chef Fritz Henderson mitteilte, will General Motors im Jahre 2010 wieder an die Börse gehen. Gleichzeitig sollen die Staatshilfen schneller als ursprünglich geplant zurückgezahlt werden: So will GM im Dezember eine erste Rate in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar an die Vereinigten Staaten und Kanada überweisen. Insgesamt sollen bis 2011 an die Regierung der Vereinigten Staaten Kredite in Höhe von 6,7 Milliarden US-Dollar zurückgezahlt werden. Auch die noch ausstehenden 400 Millionen US-Dollar Schulden aus dem Überbrückungskredit der deutschen Bundesregierung für Opel will GM im November dieses Jahres begleichen. Als General Motors Anfang Juni dieses Jahres Insolvenz anmelden musste, beliefen sich die Verluste seit 2005 auf eine Höhe von 90 Milliarden US-Dollar. Von einem Großteil konnte sich der Autobauer im Rahmen der Insolvenz befreien. Außerdem erhielt General Motors 50 Milliarden US-Dollar Staatshilfen.

Für die Sanierung von Opel hofft GM-Chef Henderson weiterhin auf Staatshilfen aus Deutschland. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hatte jedoch die Zahlung von Geldern aus Bundesmitteln bereits strikt abgelehnt. Er sagte, General Motors könne höchstens von den vier Bundesländern mit Opel-Standorten unterstützt werden. Für seine harte Haltung gegen Staatshilfen für Opel erhielt der Bundeswirtschaftsminister auch Rückendeckung von regierungsexternen Beratern. Der 35-köpfige wissenschaftliche Beirat des Ministeriums sprach sich gegen solche Subventionen aus. Die einhellige Meinung des Beirates sei, dass der Staat nicht in den Strukturwandel eingreifen und insbesondere nicht einzelne Unternehmen mit viel Geld stützen dürfe. Rainer Brüderle fühlt sich nicht an frühere Vereinbarungen mit General Motors über Staatshilfen gebunden. Denn: „Der Aufsichtsratschef von GM hat ja erklärt, dass er aus eigener Kraft eine Opel-Sanierung stemmen kann. Damit sind frühere Vereinbarungen und Zusagen für Opel hinfällig“, äußerte sich der FDP-Politiker gestern zu dem Thema. Unterstützung für seine Position erhielt Brüderle auch aus dem Wirtschaftsflügel der CDU: Der CDU-Mittelstandspolitiker Michael Fuchs erklärte gegenüber der Bild-Zeitung, es sei „nicht unbedingt Sache des deutschen Steuerzahlers, ein US-Unternehmen zu stützen“.

Der flämische Ministerpräsident Kris Peeters betonte dagegen, das Angebot seiner Regierung, die Rettung von Opel mit bis zu 500 Millionen Euro zu unterstützen, bestehe weiterhin. Dem Opel-Werk in Antwerpen droht eine Schließung bereits im März 2010. Peeters erwartet, dass am 3. Dezember innerhalb des EU-Wettbewerbsrates, dem die Wirtschaftsminister der 27 EU-Staaten angehören, über die Zukunft von Opel und Vauxhall beraten wird.

Darüber, welche europäischen Opelwerke geschlossen werden, soll Fritz Henderson zufolge innerhalb der nächsten zwei Wochen entschieden werden.

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June 2, 2009

Treuhandmodell für Opel sorgt für Diskussionen

Treuhandmodell für Opel sorgt für Diskussionen

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Veröffentlicht: 16:41, 2. Jun. 2009 (CEST)
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Rüsselsheim (Deutschland), 02.06.2009 – Der geplante Einstieg des österreichisch-kanadischen Autozulieferers Magna bei Opel sorgt weiterhin für Diskussionsstoff, vor allem innerhalb der Unionsparteien in Deutschland. Der CDU-Haushaltsexperte Georg Schirmbeck hält das gegenwärtige Konzept für „nicht tragfähig“. Das von der Koalitionsrunde am Samstag verabschiedete Sanierungskonzept für Opel erhält jedoch die Unterstützung des thüringischen Ministerpräsidenten Althaus. Er sieht bei dem beschlossenen Konzept einen „Interessenausgleich“ bei dem es gelungen sei, „am Ende für die deutschen Opel-Bauer und ihre Zukunft ein vernünftiges Konzept zu finden“. Martin Kannegiesser vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall warnt vor einer Ausweitung des staatlichen Engagements in der Privatwirtschaft: „Wenn der Staat bei einem Unternehmen einsteigt, muss man befürchten, dass er viel zu lange drin bleibt.“ Ebenso wie der CSU-Wirtschaftsminister zu Guttenberg hält er eine geordnete Insolvenz für eine bessere Lösung.

Um die GM-Tochter Opel vor der drohenden Zahlungsunfähigkeit zu retten, soll neben Magna künftig der deutsche Staat als Treuhänder mit im künftigen Beirat der Geschäftsführung sitzen. Der deutsche Steuerzahler stellt die Zahlungsfähigkeit von Opel in den nächsten sechs Monaten mit 1,5 Milliarden Euro sicher. Diese werden je zur Hälfte von den Bundesländern mit Opel-Standorten (Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen) und vom Bund übernommen. Für die nächsten fünf Jahre kommen noch einmal 4,5 Milliarden Euro hinzu. Im Gegenzug erhält der Bund alle Geschäftsanteile der Adam Opel GmbH als Sicherheit. Die Verteilung der Anteile sieht nach dem gegenwärtigen Konzept künftig so aus: 20 Prozent hält Magna International, der Opel-Mutterkonzern GM behält 35 Prozent der Anteile, die russische Sberbank ist mit 35 Prozent dabei, die verbleibenden zehn Prozent sollen in Form einer Mitarbeiterbeteiligung vergeben werden. Die Geschäftspolitik wird durch einen Beirat der Geschäftsführung bestimmt, der sich aus fünf Mitgliedern zusammensetzt: Je zwei Vertreter werden von der öffentlichen Hand und dem Magna-Konzern gestellt. Hinzu kommt ein neutraler fünfter Sitz, der mit dem Präsidenten der US-Handelskammer in Frankfurt am Main, Fred Irwin, besetzt werden soll.

Wie verlautet, will Magna alle deutschen Standorte in dem künftigen Unternehmen erhalten, in denen ausschließlich Modell der Marke Opel vom Band rollen sollen. Unsicher ist die Zukunft der Opel-Standorte in anderen europäischen Ländern; insbesondere die Standorte in Großbritannien und Belgien (Antwerpen) sind gefährdet. Zwischen 10.000 und 11.000 Stellen will Magna in Europa abbauen, davon in Deutschland vermutlich 2.600 Arbeitsplätze, vor allem in Bochum.

GM gewährt Opel dabei Zugang zu fast allen Märkten weltweit mit Ausnahme des US-Marktes, Einschränkungen soll es auch auf dem kanadischen und chinesischen Automarkt für Opel geben. Die Beteiligung einer russischen Bank am Finanzierungskonzept weist bereits in eine neue Richtung der Marktorientierung von Opel. Künftig soll der russische Markt stärker ins Blickfeld genommen werden.

Das verabschiedete Konzept ist juristisch noch nicht endgültig geregelt. Wichtige parlamentarische Hürden wurden jedoch bereits genommen. Die Haushalts- und Finanzausschüsse der Länderparlamente von Hessen und Nordrhein-Westfalen stimmten am Sonntag den Bürgschaften für Opel zu. Die größte Bürgschaft auf Länderebene kommt dabei vom Bundesland Hessen mit 447 Millionen Euro. In Rheinland-Pfalz waren bereits vorher entsprechende Beschlüsse gefasst worden (102 Millionen Euro). Auch der Haushaltsausschuss des thüringischen Landtags sprach sich bereits am Donnerstag einstimmig für entsprechende staatliche Garantien aus. Der Anteil des Landes Thüringen wird bei 51 Millionen Euro liegen.

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June 1, 2009

General-Motors-Insolvenz soll Weg frei machen für ein „neues GM“

General-Motors-Insolvenz soll Weg frei machen für ein „neues GM“

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Veröffentlicht: 22:50, 1. Jun. 2009 (CEST)
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GM-Logo auf einem durchgerosteten GM-Truck

New York / Detroit (Vereinigte Staaten), 01.06.2009 – Das einstige Flaggschiff der US-Automobilindustrie, General Motors (GM), stellte heute vor einem Gericht in Manhattan einen Insolvenzantrag. Der Schritt erfolgte nach einem 60-Tage-Ultimatum des neu gewählten US-Präsidenten Barack Obama im März des Jahres, während dessen GM einen Restrukturierungsplan für das angeschlagene Unternehmen vorlegen oder in die Insolvenz gehen sollte. Der damalige GM-Chef Wagoner war von Obama mehr oder weniger zum Rücktritt gezwungen worden. Mit dem geordneten Insolvenzverfahren nach Paragraph 363 des US-Insolvenzrechts will sich der Autobauer neu aufstellen und die unprofitablen Teile des Konzerns mitsamt der milliardenschweren Schuldenlast abstoßen.

Dieser Schritt war nur möglich geworden durch staatliche Finanzhilfen seitens der US-Regierung in Höhe von weiteren 30 Milliarden US-Dollar. Bereits vorher waren von der US-Regierung Finanzhilfen in Höhe von 20 Milliarden US-Dollar bereitgestellt worden. Auch die kanadische Regierung ist mit einem Anteil von 12,5 Prozent an der Abwicklung der GM-Schulden beteiligt. Weiterer Verhandlungspartner waren GM-Gläubiger sowie die mächtige Automobilarbeitergewerkschaft United Auto Workers (UAW), die einem neuen Tarifvertrag zustimmen musste, der einen Abbau von Sozialleistungen für die Beschäftigten und ehemaligen GM-Mitarbeiter vorsieht.

Das Engagement der US-Regierung, die Steuergelder in bisher nicht gekannter Höhe für die Rettung des Automobilherstellers zur Verfügung stellt, erklärt sich vor dem Hintergrund der großen Bedeutung von GM für die US-Wirtschaft. Zurzeit sind in den USA noch 92.000 Beschäftigte für GM tätig, hinzu kommen etwa 500.000 ehemalige Beschäftigte, die Rentenleistungen von GM beziehen. Obama erklärte in einem Interview mit dem US-Sender NBC vor einigen Tagen: „Meine Präferenz wäre es gewesen, da ganz draußen zu bleiben. Das würde aber die Liquidation und den Bankrott bedeuten, bei dem eine großen Institution mit wichtiger Bedeutung für unsere Wirtschaft in Scherben liegt.“

Ziel des Verfahrens ist der Aufbau eines „neuen GM“ innerhalb einer Frist zwischen 60 und 90 Tagen. Das neue GM wird wesentlich „schlanker“ sein. Es wird mit dem Abbau von 21.000 Arbeitsplätzen in den GM-Fabriken gerechnet. Elf Fabriken sollen geschlossen werden. Die profitabelsten Marken sollen an das neue Unternehmen verkauft werden: Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC. Unprofitable Marken – darunter Hummer, Opel, Pontiac, Saab, Saturn und Vauxhall – sollen abgestoßen werden. Für einige dieser Marken sind bereits Verkaufsverhandlungen im Gang.

Der GM-Vorstand kündigte in einer Erklärung heute außerdem an, mit einer neuen Unternehmensphilosophie antreten und so Marktanteile zurück erobern zu wollen. Dazu zählt der Bau kleinerer Modelle, die durch den Einsatz neuer Technologien weniger Energie verbrauchen sollen. 2012 sollen beispielsweise 14 neue Hybrid-Modelle in Produktion gehen. Bis 2012 sollen 65 Prozent der von GM hergestellten Autos mit alternativen Treibstofftechnologien vom Band rollen. Im kommenden Jahr soll der Chevrolet Volt als Elektroauto mit größeren Reichweite auf den Markt gebracht werden.

Mitte der 1950-er Jahre arbeitete über ein halbe Million Beschäftigte für GM. Der Abstieg des „alten“ GM, dessen Höhepunkt in den 1960er-Jahren liegt, als jedes zweite in den USA zugelassene Fahrzeug das GM-Zeichen auf der Haube trug, begann mit der Ölkrise in den 1970-er Jahren. Japanische Kleinwagen, die wesentlich weniger Benzin verbrauchten, eroberten den US-Markt. Die Stellung der spritfressenden SUVs und Pickup-Trucks, die die Platzhirsche in den GM-Verkaufsräumen waren, blieb aber weitgehend unangetastet. Infolge dieser verfehlten Modellpolitik setzte dann den letzten Jahren die Abwärtsspirale der Verkaufszahlen dramatisch ein, zuletzt noch verstärkt durch die Auswirkungen der Finanzkrise. Bereits 2005 machte GM 88 Milliarden US-Dollar Verlust. Im letzten Quartal „verbrannte“ GM täglich 111 Millionen US-Dollar. Der Aktienkurs des Unternehmens fiel in den Keller, er verlor in den letzten zwölf Monaten 95 Prozent seines Wertes. Am Montag stand die Aktie bei 48 US-Cents – ein historischer Tiefststand, der zuletzt bei der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920-er Jahre erreicht wurde. Es gilt bereits als beschlossen, dass GM aus dem Dow-Jones-Index herausfallen wird. Nachfolger im Leitindex der US-Börse ist Cisco Systems, Inc., ein Unternehmen der Telekommunikations- und IT-Branche.

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April 1, 2009

General-Motors-Chef Rick Wagoner zurückgetreten

General-Motors-Chef Rick Wagoner zurückgetreten

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Veröffentlicht: 22:00, 1. Apr. 2009 (CEST)
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Detroit / Auburn Hills (Vereinigte Staaten) / Rüsselsheim (Deutschland), 01.04.2009 – Die angeschlagenen Konzerne General-Motors und Chrysler kommen aus eigener Kraft aus den roten Zahlen nicht heraus, was auf Misswirtschaft der Unternehmensführungen zurückzuführen ist. Der Chef von General Motors Rick Wagoner (56) ist auf Bestreben des US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama zurückgetreten. Wagoner macht den Platz frei für seinen Nachfolger Fritz Henderson (50). Der Rücktritt von Rick Wagoner war Bedingung für weitere Finanzhilfen. Kent Kresa wird Interims-Chairman. Außerdem wurde beiden Unternehmen ein Ultimatum (General Motors: 60 Tage; Chrysler: 30 Tage]] gestellt, um ein tragfähiges Sanierungskonzept vorzulegen. Andernfalls drohe eine saubere Insolvenz, um frei von Altlasten mit durch die US-Regierung aufgestockten Mitteln frisch zukunftsfähig zu werden. Chrysler soll eine Allianz mit Fiat eingegangen sein. Insgesamt scheint sich ein Umbau von weiten Teilen der US-Automobilbranche anzubahnen.

Der Chef des Opel-Gesamtbetriebsrats Klaus Franz begrüßte den personellen Wechsel an der Führungsspitze und spricht in diesem Zusammenhang von einem Versagen des bisherigen Amtsinhabers. Er soll das Unternehmen regelrecht „verbrannt“ haben, begründete er seine Meinung. Unterschwellig kritisierte er auch dessen Geschäftsgebaren: Henderson soll sich im Gegensatz zu Wagoner nach Angaben des Gesamtbetriebratschefs an einmal gemachte Zusagen halten und hatte Henderson direkt auf eine mögliche Abtrennung von Opel vom Europageschäft angesprochen. Diese scheint wahrscheinlich, wenn das Ultimatum nicht die geforderten tragfähigen Rettungspläne bringt und eine Teilinsolvenz des Mutterkonzerns General Motors droht. Nach neuesten Informationen solle der Mutterkonzern General Motors sich schon auf eine Insolvenz eingestellt haben.

Unterdessen haben die hessische Landesregierung und die deutsche Bundeskanzlerin finanzielle Unterstützung durch eine Staatsbürgschaft zugesichert, wenn ein Investor für Opel gefunden und erfolgreich einsetzt worden sei. Um Opel zu helfen, müssen Mitarbeiter laut IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild Zugeständnisse bringen. Dies geht aus einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hervor.

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March 9, 2009

US-Autoabsatz bricht im Februar 2009 dramatisch ein

US-Autoabsatz bricht im Februar 2009 dramatisch ein

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Veröffentlicht: 23:30, 9. Mär. 2009 (CET)
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Berlin (Deutschland) / Detroit (Vereinigte Staaten), 09.03.2009 – Der Mutterkonzern von Opel, General Motors, hat im Gespräch mit dem Bundeswirtschaftsminister anlässlich des Rettungsplanes zugesichert, offene Fragen beantworten zu wollen. Die Klärung könne sich jedoch noch ein wenig hinziehen. Für Irritationen hatten Berichte gesorgt, wonach Opel-Patente, die sich zurzeit im Besitz der GM-Tochter GTA befinden, an das US-Finanzministerium verpfändet worden sein sollen. Opel-Aufsichtsratsmitglied Armin Schild relativierte diese Berichte. Beide Unternehmen besäßen künftig einen lizenzfreien Zugriff auf die Patente. Der US-Automobilabsatz ist im Februar 2009 massiv eingebrochen. Die großen Automobilhersteller verbuchten Einbußen von etwa 50 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres.

Der Absatz von General Motors brach 53 Prozent ein, Ford verzeichnete Verluste von 48 Prozent, sogar Toyota verbuchte einen Absatzrückgang von 37,5 Prozent. Das sind ungewöhnlich hohe Verluste im US-amerikanischen Automobilmarkt.

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March 8, 2009

GM-Europa-Chef Forster: Opel muss drei Werke in Europa schließen

GM-Europa-Chef Forster: Opel muss drei Werke in Europa schließen

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Veröffentlicht: 18:53, 8. Mär. 2009 (CET)
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Rüsselsheim (Deutschland), 08.03.2009 – GM-Europa-Chef Carl-Peter Forster sagte vor dem Genfer Autosalon, er sehe 30 Prozent Überkapazitäten bei den europäischen Opel-Standorten. Daher sei es unumgänglich, etwa drei Werke von Opel beziehungsweise Vauxhall in Europa zu schließen. Dieser „Drei-Werke-Plan“ wurde von Opel-Beriebsratschef Klaus Franz inzwischen dementiert.

Verhandlungen mit privaten Unternehmen würden Monate andauern; Zeit, die Opel in Europa nicht mehr habe. Es sollten Regelungen über Lohnverzichte und ein freiwilliges Ausscheiden von Opel-Mitarbeitern erwogen werden. Der GM-Rettungsplan sehe Einsparungen von 1,2 Milliarden US-Dollar beziehungsweise zirka 950 Millionen Euro vor. Die Bundesregierung, der der Rettungsplan zur Prüfung vorgelegt worden war, bezeichnete den vorgelegten Rettungsplan als unzureichend und hat Nachbesserungen angemahnt.

Für neue Fragen sorgten Berichte, wonach der Opel-Mutterkonzern Patentrechte als Sicherheit für eine Finanzspritze in Milliardenhöhe durch das US-Finanzministerium verpfändet habe. Mittlerweile deuten einige Anzeichen darauf hin, dass sich auch der Mutterkonzern (General Motors) mit der Möglichkeit einer Insolvenz beschäftigt: Es laufen massive Vorbereitungen. Insgesamt drei Insolvenzkanzleien wurden angeworben, zwei davon sollen GM Europe beraten, während Opel Deutschland eine weitere auf Insolvenzrecht spezialisierte Kanzlei anheuerte. Ein Insolvenzverfahren wurde Opel inzwischen vom deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble empfohlen – mit weitreichenden Konsequenzen für den europäischen Automobilmarkt. Dieses radikale Vorgehen lehnte der hessische Ministerpräsident Roland Koch indes ab. Ob und in welcher Form die deutsche Bundesregierung sich an einer Rettung des Autobauers beteiligt, in Form einer Eigenbeteiligung oder über den Weg einer Bürgschaft, ist noch unklar.

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March 3, 2009

Forster – Opel muss drei Werke in Europa schließen

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Rüsselsheim (Deutschland), 03.03.2009 – GM-Europa Chef Carl-Peter Forster sagte vor dem Genfer Autosalon, er sehe Überkapazitäten von 30 Prozent. Daher sei es unumgänglich, etwa drei Werke von Opel bzw. Vauxhall in Europa zu schließen.

Es sollen Regelungen über Lohnverzichte und ein freiwilliges Ausscheiden von Opel-Mitarbeitern erwogen werden. Der GM-Rettungsplan sehe Einsparungen von 1,2 Milliarden Dollar bzw. ca. 950 Millionen Euro vor.

Verhandlungen mit privaten Unternehmen würden Monate andauern; Zeit die Opel in Europa nicht mehr habe.

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  • heute.de: „GM-Europa-Chef will drei Werke schließen“ (03.03.2009)
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February 28, 2009

Rettungskonzept für Opel in der Diskussion

Rettungskonzept für Opel in der Diskussion

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Veröffentlicht: 23:19, 28. Feb. 2009 (CET)
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Rüsselsheim

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Eisenach

Kaiserslautern

Opel-Standorte in Deutschland

Berlin (Deutschland), 28.02.2009 – Im Mittelpunkt der Diskussion um das am Freitag vom Opel-Aufsichtsrat und GM Europe vorgelegte Rettungskonzept für die Standorte in Deutschland steht die Frage nach der Gewährung staatlicher Hilfen für den Autobauer. Die CDU lehnt mehrheitlich ein direktes staatliches Engagement bei Opel ab. Teile der SPD schließen eine direkte staatliche Beteiligung an dem Unternehmen gegenwärtig nicht aus. Entsprechend äußerte sich heute der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD). Bestandteil des am Freitag vorgelegten Rettungsplans für Opel ist eine staatliche Finanzhilfe in Höhe von 3,3 Milliarden Euro.

In der Erklärung von GM Europe wird der Gesamtfinanzbedarf für die Restrukturierung von Opel mit 7,5 Milliarden Euro beziffert: Neben 3,3 Milliarden Euro staatlicher Hilfen sollen weitere drei Milliarden vom Mutterkonzern General Motors kommen und weitere 1,2 Milliarden durch Einsparungen aufgebracht werden. Wie GM seinen Eigenanteil finanzieren will, bleibt allerdings angesichts eigener Milliardenverluste in Höhe von knapp 31 Milliarden Dollar im Jahr 2008 unklar (Wikinews berichtete). Der Plan sieht eine größere Selbstständigkeit für Opel Deutschland, möglicherweise in einem Zusammenschluss mit der GM-Tochter Vauxhall, auf europäischer Ebene vor. Wie diese Selbstständigkeit genau aussehen soll, ist noch offen. In der Erklärung von GM Europe heißt es, Opel bleibe „ein integraler und wichtiger Teil der globalen Operationen von GM, das wird auch in der Zukunft so sein.“

Zur Frage möglicher staatlicher Hilfen, seien dies nun direkte staatliche Finanzhilfen oder Bürgschaften, will sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel noch nicht festlegen. „Ohne eine genaue Prüfung ist eine Hilfe nicht möglich“, erklärte die CDU-Politikerin am Samstag in einem Redebeitrag auf der Landesvertreterversammlung Schleswig-Holstein ihrer Partei in Kiel. Ähnlich äußerte sich CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla. Gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ formulierte er weitere Bedingungen für staatliche Hilfen: „Wenn Opel Deutschland alleine lebensfähig ist und zudem kein einziger Euro von Opel bei GM in Amerika landet, dann halte ich auch eine staatliche Bürgschaft für denkbar.“ Eine direkte finanzielle Beteiligung des Staates lehnte Pofalla ab. Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, forderte die Politik zu staatlichen Hilfen zur Sicherung der Arbeitsplätze bei Opel auf. Am Donnerstag hatten 25.000 Opel-Mitarbeiter für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstriert (Wikinews berichtete).

Auf europäischer Ebene schaltete sich EU-Industriekommissar Günter Verheugen (SPD) in die Debatte ein. Aus ordnungspolitischen Überlegungen heraus steht Verheugen direkten staatlichen Hilfen kritisch gegenüber. Die Situation in der Automobilindustrie sei anders zu sehen als im Bankensektor, wo das Funktionieren eines ganzen Wirtschaftszweiges sicher gestellt werden müsse. Dagegen sei der Zusammenbruch eines Automobilproduzenten kein grundsätzliches Problem für den Automobilbau. Andere Autobauer könnten bei Bedarf einspringen: „In diesem Sinne ist Opel nicht systemrelevant, Porsche ist es nicht und auch nicht Daimler. Das wäre nicht einmal bei Volkswagen der Fall.“ Der Frankfurter Bezirksleiter der Industriegewerkschaft Metall (IGM) Armin Schild kritisierte am Samstag in Darmstadt die in Deutschland geführte Diskussion; angesichts der Bedrohung der Arbeitsplätze könne es nicht darum gehen, „in dieser Frage ordnungspolitische Grundsatzdebatten zu führen.“ Sollte die Politik nicht handeln, würden weniger Autos in Deutschland, aber mehr in China und Südkorea gebaut, berichtet Reuters. Der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn lehnt Staatshilfen für den Konkurrenten Opel ebenfalls aus ordnungspolitischen Gründen ab: Der Staat dürfe „nicht zur Rettungsgesellschaft für Firmen werden, denen möglicherweise der Bankrott droht“ , sagte er gegenüber dem Spiegel. Bürgschaften für einen begrenzten Zeitraum hält der Manager jedoch für legitim. Anderer Meinung ist der Hauptgeschäftsführer von Ford-Deutschland Bernhard Mattes. Die „Stabilität der Industrie“ müsse gewährleistet werden. Er erklärte weiter, er habe „kein Interesse daran, dass ein großer Anbieter ausfällt. Dessen Bestellungen gehen den Zulieferern verloren und das verursacht große Spannungen in der Hersteller-Lieferanten-Kette.“

Der deutsche Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) sagte in einem Rundfunkinterview, ein über Jahrzehnte gewachsenes Unternehmen wie Opel dürfe nicht einfach verschwinden. Auch er forderte jedoch ein zukunfts- und tragfähiges Konzept von dem Unternehmen als Voraussetzung für staatliche Hilfen. Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg warnte vor einer Argumentation mit dem „Nostalgie“-Argument: „Bei Opel geht es nicht um die Frage, ob wir uns an einem romantischen Begriff aus reiner Nostalgie festhalten wollen, sondern darum, ob wir eine Unternehmensstruktur vorfinden, die dauerhaft tragfähig ist.“ Der deutsche Wirtschaftsminister will den heutigen Samstag nutzen, um mit den Regierungschefs der vier Bundesländer mit Opel-Standorten zu sprechen um die Voraussetzungen staatlicher Hilfen für den Autobauer zu klären.

Welche Opel-Standorte im Falle einer Teil-Herauslösung des Unternehmens aus dem Mutterkonzern General Motors erhalten bleiben werden, ist ebenfalls noch weitgehend ungeklärt. Informationen der Financial Times Deutschland zufolge, wird vom Opel-Management ein Verkauf des Werkes in Eisenach (1.700 Beschäftigte), wo das Modell Corsa gefertigt wird, in Erwägung gezogen. Ungewiss sei auch die Zukunft des Opel-Werkes in Bochum (5.000 Menschen produzieren hier den Astra und den Kompakt-Van Zafira. Weitere Standorte von Opel in Deutschland sind Kaiserslautern (3.350 Mitarbeiter fertigen wichtige Fahrzeugkomponenten für Chassis und Karosserie) und der Hauptsitz in Deutschland, Rüsselsheim, mit 16.000 Beschäftigten.

Außerdem werden Fahrzeuge der Firma Opel in weiteren europäischen Ländern gefertigt: Der Astra wird in Antwerpen (Belgien) gebaut, die Modelle Agila, Astra Classic und Zafira im polnischen Gliwice, in Ellesmere Port (Vereinigtes Königreich) werden der Astra und Astravan zusammengebaut, in Luton (ebenfalls Großbritannien) wird der Vivaro, ein Kleintransporter, und im spanischen Saragossa die Modelle Corsa, Corsavan, Meriva und Combo gefertigt.

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