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November 16, 2015

Drama in Bayern: Mutter tötete mehrere Kinder nach der Geburt

Drama in Bayern: Mutter tötete mehrere Kinder nach der Geburt

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Veröffentlicht: 20:31, 17. Nov. 2015 (CET)
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Katholische Kirche in Wallenfels

Bayreuth (Deutschland), 16.11.2015 – Nach dem grausigen Fund von acht toten Säuglingen in einem Wohnhaus im oberfränkischen Wallenfels hat eine 45jährige Frau gestanden, einige der Kinder lebend zur Welt gebracht und getötet zu haben. Die Motive der Taten sind bisher unklar. Aufgrund von rechtsmedizinischen Untersuchungen könnten sechs der Kinder bei der Geburt lebensfähig gewesen sein.

Nach den bisherigen Erkenntnissen wird davon ausgegangen, dass die Frau aus psychiatrischer Sicht gestört ist. Sie ist verheiratet und hatte mit ihrem Mann 15 Jahre lang in dem Haus gewohnt. Unklar ist, wieviele der toten Kinder aus dieser Beziehung stammen und welche Rolle der Ehemann bei den Taten gespielt hat. Die Frau hatte sich vor einigen Wochen von ihm getrennt und war in eine nahegelegene Pension gezogen. Gegenwärtig lebt der Ehemann noch mit drei minderjährigen Kindern in dem Haus.

Der Tatort ist eine kleine Stadt in Oberfranken mit rund 2800 Einwohnern. Die meisten Menschen sind katholisch. Nach der katholischen Lehre gilt nicht nur die Abtreibung eines ungeborenen Kindes als Sünde, sondern auch die meisten Maßnahmen zur Schwangerschaftsverhütung werden abgelehnt. Papst Franziskus hatte Anfang des Jahres zu einem verantwortlichen Umgang mit dem Thema Schwangerschaft aufgerufen.

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February 18, 2013

Moskau: Leiche eines Lokalpolitikers im Zementfass entdeckt

Moskau: Leiche eines Lokalpolitikers im Zementfass entdeckt

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Veröffentlicht: 19:56, 18. Feb. 2013 (CET)
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Fabrik am Kljasmafluss in Noginsk

Moskau (Russland), 18.02.2013 – Seit einer Woche war der 36-jährige Lokalpolitiker Michail Pachomow vermisst. Jetzt wurde seine Leiche einbetoniert in einem Fass aufgefunden.

Das Fass stand in einer Garage in Noginsk, etwa 50 Kilometer von Moskau entfernt. Vermutlich hatte der Lokalpolitiker bei seinem Verschwinden 10.000 Euro bei sich. Medien berichteten, dass er in zwielichtige Geschäfte im Zusammenhang mit der Ausstattung von Neubauwohnungen verwickelt war. Der frühere Vize-Wohnungsbauminister des Gebiets Moskau und zehn weitere Verdächtige sind festgenommen.

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  • Portal:Organisierte Kriminalität

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April 9, 2012

Vorarlberg: Spaziergänger findet Frauenleiche

Vorarlberg: Spaziergänger findet Frauenleiche

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Veröffentlicht: 19:14, 9. Apr. 2012 (CEST)
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Rankweil (Österreich), 09.04.2012 – Am Sonntagabend fand ein Mann bei einem Osterspaziergang die Leiche einer Frau in Wald bei Rankweil-Brederis im Bezirk Bezirk Feldkirch. Nach Angaben der Polizei soll der Leichnam schon länger an dem Ort gelegen haben (Bild von der Bergung).

Seit Januar wird aus dem Ort Rankweil eine 55-jährige Frau vermisst. Die Polizei vermutet, dass es sich bei der Toten um die Vermisste handelt. Eine Identifizierung der Leiche ist, trotz der angelaufenen intensiven Ermittlungen, noch nicht möglich, auch über die Todesursache besteht noch keine Klarheit. Derzeit kann weder ein Tötungsdelikt oder ein Selbstmord ausgeschossen werden. Eine Obduktion wurde durch die Staatsanwaltschaft angeordnet.

Der Spaziergänger war auf die Frauenleiche gestoßen, als er seinen Weg abkürzen wollte.

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  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

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March 28, 2012

München: Mumifizierte Leiche einer 90-Jährigen aufgefunden

München: Mumifizierte Leiche einer 90-Jährigen aufgefunden

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Veröffentlicht: 21:42, 28. Mär. 2012 (CEST)
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München (Deutschland), 28.03.2012 – Am Freitag wurde in einer Zweizimmerwohnung in München die mumifizierte Leiche einer 90-jährigen Frau aufgefunden.

Der Hausmeister des Wohnanwesens hatte die Feuerwehr verständigt, nachdem der Briefkasten der Rentnerin übergequollen war. Die Feuerwehrleute gelangten über eine Drehleiter zu einem Fenster der Wohnung und öffneten dieses. Die Wohnungstür war versperrt. Im Flur wurde die Mumie der Wohnungsbesitzerin aufgefunden. Das letzte Lebenszeichen der Frau stammt vom 4. Februar 2010. Es wird daher davon ausgegangen, dass sie bereits vor zwei Jahren in der Wohnung verstorben war. Der Leichenschauer konnte die Todesursache nicht klären. Ein Obduktion wurde angeordnet, diese fand am Montag statt. Hinweise auf ein Tötungsdelikt ergaben sich nicht. Es wird daher von einer natürlichen Todesursache ausgegangen.

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  • Portal:München

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March 6, 2012

Vermisste Eilenburgerin: DNA-Analyse bringt Gewissheit

Vermisste Eilenburgerin: DNA-Analyse bringt Gewissheit

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Veröffentlicht: 20:23, 6. Mär. 2012 (CET)
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Der Muldestausee bei Bitterfeld: Hier entdeckte ein Spaziergänger den Leichnam

Eilenburg (Deutschland), 06.03.2012 – Mehr als drei Monate nach dem Verschwinden einer 50-jährigen Eilenburgerin brachte eine DNA-Analyse nun Gewissheit: Bei der am 1. März 2012 im Muldestausee bei Bitterfeld entdeckten Frauenleiche handelt es sich zweifelsfrei um die vermisste Brigitte K., wie Ricardo Schulz, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig, heute mitteilte.

Der Mühlgraben in Eilenburg: Etwa 300 Meter flussabwärts sichteten Passanten erstmals den leblosen Körper

Nachdem vorige Woche ein Leichnam am Muldestausee angetrieben wurde, ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft eine Obduktion an. Diese sollte Todesursache und Identität klären. Vollständige Gewissheit brachte nun eine Analyse der DNA; wie bereits vermutet, handelt es sich bei der Person um die vermisste Zeitungsbotin aus Eilenburg. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab Tod durch Ertrinken.

Die Umstände, die am späten Silvesterabend zum Tod der Frau führten, sind nach wie vor ungeklärt. Zunächst lag ein dringender Tatverdacht gegen den 39-jährigen Lebensgefährten Silvio K. vor. Wiederkehrende Angaben, nach denen es kurz zuvor einen Streit zwischen beiden gegeben haben soll, wurden von der Polizei nicht bestätigt. Die angeordnete Untersuchungshaft wurde nach wenigen Tagen aufgehoben. Ein Anfangsverdacht gegen den Mann besteht weiterhin, die Polizei ermittelt.

Die Frau verließ am Abend des 31. Dezember 2011 gegen 22.30 Uhr eine Silvesterfeier in der Nähe des Mühlgrabens, wo sie wenig später von Passanten und auch Polizeibeamten im Fluss treibend gesichtet wurde. Eine mehrtägige groß angelegte Suchaktion blieb ohne Erfolg. Der Fall wurde in den lokalen Medien als „Eilenburger Wasserleiche“ bekannt.

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February 4, 2012

Eilenburger Wasserleiche: Verdächtiger in U-Haft

Eilenburger Wasserleiche: Verdächtiger in U-Haft

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Veröffentlicht: 22:13, 4. Feb. 2012 (CET)
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Mühlinsel

Eilenburg (Deutschland), 04.02.2012 – Im Falle der Eilenburger Wasserleiche, die in der Silvesternacht im Eilenburger Mühlgraben treibend gesehen wurde, hat es nun eine Festnahme gegeben. Der Ermittlungsrichter ordnete für den Lebensgefährten der vermissten 50-jährigen Zeitungsbotin die Untersuchungshaft an. Das Paar verließ gegen 22:30 Uhr eine Silvesterfeier in der Nähe des Mühlgrabens. Der 39-Jährige steht nunmehr im Verdacht, seine Lebensgefährtin kurz darauf ins Wasser gestoßen zu haben.

Wie berichtet sichteten Passanten an besagtem Tag erstmals gegen 23:30 Uhr einen leblosen Körper im Eilenburger Mühlgraben. Bald verdichteten sich die Hinweise um die Identität der Person. Seit dem 2. Januar 2012 wird die 50-Jährige aus Eilenburg vermisst. Die Polizei geht davon aus, dass es sich dabei um die Lebensgefährtin des nun Festgenommenen handelt. Gewissheit darüber gibt es bisher nicht, da der Leichnam trotz mehrtägiger intensiver Suche nicht gefunden werden konnte.

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Portal:Sachsen

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January 6, 2012

Eilenburg: Suche nach Wasserleiche eingestellt

Eilenburg: Suche nach Wasserleiche eingestellt

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Veröffentlicht: 10:43, 6. Jan. 2012 (CET)
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Eilenburg (Deutschland), 06.01.2012 – Fünf Tage nach der Sichtung eines leblosen Körpers im Mühlgraben in Eilenburg hat die Polizei nun die Suche abgebrochen. Eine Sprecherin der Polizeidirektion Westsachsen begründet: „Wir wissen im Moment nicht mehr, wo wir noch suchen sollen.“

Seit der Beobachtung einer Wasserleiche durch Passanten in der Silvesternacht sucht die Polizei im Mühlgraben und in der Mulde nach einem leblosen Körper. Dabei kamen Leichenspürhunde, Taucher, mehrere Boote und auch ein Helikopter zum Einsatz. Bislang blieben die Bemühungen jedoch ohne Erfolg. Es seien nun alle möglichen Suchmaßnahmen ausgeschöpft.

Inzwischen geht die Polizei davon aus, dass es sich um eine 50-jährige Eilenburgerin handelt. Sie wird seit dem Verlassen einer Silvesterfeier in der Nähe des Mühlgrabens gegen 22.30 Uhr vermisst. Zu den Umständen gibt es nach wie vor keine Erkenntnisse.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Portal:Sachsen

  • Mutmaßliche Wasserleiche in Eilenburg entdeckt (02.01.2012)
  • Neue Erkenntnisse im Fall der Eilenburger Wasserleiche (03.01.2012)

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January 3, 2012

Neue Erkenntnisse im Fall der Eilenburger Wasserleiche

Neue Erkenntnisse im Fall der Eilenburger Wasserleiche

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Veröffentlicht: 22:17, 3. Jan. 2012 (CET)
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Eilenburg (Deutschland), 03.01.2012 – Im Fall der mutmaßlichen Wasserleiche, die in der Silvesternacht im Eilenburger Mühlgraben entdeckt wurde, gibt es neue Erkenntnisse.

Seit dem Nachmittag des 2. Januar verdichten sich die Hinweise auf die Identität der vermutlichen Leiche. Um 16.00 Uhr meldete ein Mann seine 50-jährige Frau bei der Polizei als vermisst. Sie soll in einem Lokal in der Nähe des Mühlgrabens Silvester gefeiert, die Gaststätte aber gegen 22.30 Uhr verlassen haben. Eine Jacke wurde bei der gestrigen Suche im Mühlgraben gefunden. „Diese gehört wahrscheinlich der vermissten Frau“, so Klaus Kabelitz vom Eilenburger Revier.

Die Suchaktion heute blieb erneut ohne Erfolg. Es kamen wieder Boote von Feuerwehr und Polizei, Leichenspürhunde sowie Taucher der Bereitschaftspolizei zum Einsatz. Die Suche wird morgen fortgesetzt werden.

Wie berichtet, entdeckten Passanten in der Silvesternacht gegen 23.30 Uhr im Eilenburger Mühlgraben auf Höhe der Röhrenbrücke einen leblosen Körper im Wasser treiben. Die Person wurde ursprünglich als etwa 20 Jahre alt beschrieben. Nach den neuen Erkenntnissen ist dies unwahrscheinlich, es wurde aber bislang nicht ausgeschlossen.

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January 2, 2012

Mutmaßliche Wasserleiche in Eilenburg entdeckt

Mutmaßliche Wasserleiche in Eilenburg entdeckt

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Veröffentlicht: 22:36, 2. Jan. 2012 (CET)
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Eilenburg (Deutschland), 02.01.2012 – Kurz vor dem Jahreswechsel ging im Polizeirevier Eilenburg ein Anruf ein. Im Mühlgraben, einem Seitenarm der Mulde, treibe ein lebloser Körper.

In der Silvesternacht gegen 23.30 Uhr meldeten Passanten erstmals die Leiche einer etwa 20 Jahre alten Frau im Fluss auf Höhe der Röhrenbrücke. Mit mehreren Streifenwagen begann die Polizei unverzüglich die Suche. Die eingesetzten Beamten bestätigten, die Tote einige hundert Meter flussabwärts gesehen zu haben. Die Bergung gelang nicht. Fünf weitere Mitteilungen gleichen Inhalts gingen bei der Polizei ein. Am 2. Januar begann eine groß angelegte Suchaktion von Polizei und Feuerwehr, es kamen dabei auch Taucher und ein Helikopter zum Einsatz. Der Aktionsradius wurde stetig erweitert. Erschwerend wirken sich die schnelle Fließgeschwindigkeit und die Tiefe des Flusses von bis zu vier Metern aus. Bis zum Einbruch der Dunkelheit konnte die mutmaßliche Wasserleiche nicht gefunden werden. Der Einsatzleiter Klaus Kabelitz: „Es gibt nach wie vor keine Vermisstenmeldung, was die Sache nicht einfacher macht.“ Dennoch geht die Polizei davon aus, dass es sich tatsächlich um eine Leiche handelt. Die Aussagen der Zeugen seien glaubhaft.

Gegen Mittag des 2. Januar meldete sich in der Redaktion der Leipziger Volkszeitung eine Person mit dem Hinweis, dass es sich um eine vermisste 50-jährige Eilenburgerin handeln könnte, die am Silvesternachmittag letztmalig gesehen wurde. Die Suche wird am Dienstag fortgesetzt werden; es werden dann auch Spürhunde zum Einsatz kommen.

Bereits im Sommer 2009 wurde im selben Abschnitt des Mühlgrabens eine Kinderleiche gefunden, der Fall konnte seinerzeit schnell aufgeklärt werden.

Unterdessen bittet die Polizei in Eilenburg um Hinweise. Wo wird eine etwa 20-jährige Frau mit langen dunklen Haaren, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose, einem weißen Oberteil und Turnschuhen, vermisst? Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

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Portal:Sachsen

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August 15, 2011

Kanalinsel Jersey: Sechs Menschen sterben durch Messerangriff

Kanalinsel Jersey: Sechs Menschen sterben durch Messerangriff

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Veröffentlicht: 11:33, 15. Aug. 2011 (CEST)
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Übersichtsaufnahme Saint Helier

Saint Helier (Jersey), 15.08.2011 – Am Sonntag wurden in einer Wohnung in der Stadt Saint Helier drei Kinderleichen, zwei tote Männer und eine schwer verletzte Frau gefunden, die wenig später starb. Alle waren durch Messerattacken getötet worden. Ein 30-jähriger Mann wurde von der Polizei festgenommen. Er war ebenfalls verletzt und musste in einem Krankenhaus operiert werden.

Stewart Gull ist Leiter der nach seinen Worten „komplexen“ Ermittlungen. Trotz zahlreicher vernommener Zeugen, konnte die Polizei noch keine Angaben zum Hintergrund der Tat machen. Möglicherweise handelt es sich um ein Familiendrama. In einer Pressekonferenz äußerte ein Polizeisprecher: „Vorfälle dieser Art sind auf Jersey äußerst selten. Jersey sei eigentlich ein unglaublich sicherer Ort, wahrscheinlich sogar einer der sichersten Orte in der westlichen Welt. Es versteht sich von selbst, wenn man mit mehreren Toten zu tun hat, Frauen, Männer und vor allem kleine Kinder, dass man Unmensch wäre, wenn einen dieses nicht erschüttern würde“.

Jersey ist mit 90.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste der Kanalinseln. Ein Drittel der Bewohner lebt in der Hauptstadt Sain Helier. Die Insel ist als Kronbesitz direkt der britischen Krone unterstellt und nicht Teil des Vereinigten Königreiches.

Jersey gilt als Steuerparadies. Neben 50 Banken residieren dort 200 Fonds- und Finanzfirmen. Die Gesamteinlagen auf der Insel betragen mehr als 600 Milliarden Euro.

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  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

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