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January 25, 2014

Waffenstillstand im Südsudan

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Waffenstillstand im Südsudan

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Veröffentlicht: 00:33, 25. Jan. 2014 (CET)
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Addis Abeba (Äthiopien), 25.01.2014 – Überraschend haben die Konfliktparteien im Südsudan einen Waffenstillstand bei den seit Anfang Januar andauernden Verhandlungen unterzeichnet. Das Abkommen wurde im Beisein ausländischer Diplomaten und Journalisten in Addis Abeba durch Vertreter der Regierung sowie der Rebellen unterzeichnet. Der Waffenstillstand soll innerhalb von 24 Stunden umgesetzt und es sollen sämtliche Gefechte eingestellt werden.

Riek Machar

Streitpunkt des Konfliktes war die Inhaftierung von elf Politikern im Dezember aufgrund eines angeblichen Putschversuches, die dem Lager des Aufständischen Führers Riek Machar zugeordnet werden. “Wir glauben, dass unsere Genossen, die noch immer im Gefängnis schmoren, politische Gefangene sind. Deshalb verlangen wir ihre Freilassung für die nächste Phase des umfassenden nationalen Dialogs”, sagte Rebellen-Unterhändler Taban Deng Gai. Die Freilassung dieser Politiker war eine der von den Rebellen geforderten Voraussetzungen für die Waffenruhe. Ob die Politiker tatsächlich aus dem Gefängnis entlassen werden, ist anzuzweifeln. Ein Prozess soll ihnen vor weiteren Verhandlungen über die Freilassung in jedem Fall gemacht werden.

Nhial Deng Nhial

Laut dem Verhandlungsführer der Regierung, Nhial Deng Nhial, setzt die Regierung auf einen Entspannungskurs, steht der tatsächlichen Einhaltung des Waffenstillstandes aber skeptisch gegenüber. „Wir hoffen, dass wir möglichst schnell ein Abkommen erzielen, das dem Blutvergießen ein Ende setzt.“ „Trotz der unterschriebenen Vereinbarung über die Einstellung der Feindseligkeiten geben wir uns nicht der Illusion hin, dass die Umsetzung einfach wird“, so Nhial. Wie er weiter ausführte, zweifle er allerdings an, ob die Rebellengruppe um Ihren Anführer Riek Machar in der Lage sei, den Befehl zum Waffenstillstand umzusetzen. Die Rebellenarmee sei „ohne militärische Disziplin. Dies würde das Abkommen zu einer Farce machen“.

Auch UN Generalsekretär Ban Ki-moon begrüßte laut Mitteilung der Vereinten Nationen das Abkommen. EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton betonte die Wichtigkeit dieses Abkommens: „Die Übereinkunft muss jetzt Wirklichkeit werden, und die Parteien müssen sofort damit beginnen, sie aufrichtig umzusetzen.“ Auch die USA bezeichneten den Waffenstillstand als einen „ersten entscheidenden Schritt“ auf dem Weg zu einer friedlichen Lösung des Konflikts. Ein Sprecher des Weißen Hauses rief beide Seiten auf, sich an das Abkommen zu halten. Auch Chefunterhändler des ostafrikanischen Staatenblockes IGAD, Seyoum Mesfin, nannte die Verhandlungen einen Erfolg. „Wir müssen nun rasch mit einem politischen Dialog fortfahren und an einer nationalen Versöhnung arbeiten”, sagte er.

Salva Kiir Mayardit

Im erst 2011 gegründeten Staat Südsudan entbrannte im Dezember der Machtkampf zwischen dem amtierenden Präsidenten Salva Kiir Mayardit und seinem ehemaligen Vize Riek Machar. Kiir beschuldigt Machar des Putschversuches. Dieser wiederum kritisierte den Präsidenten und seinen autoritären Führungsstil. Machar besetzte mit seinen Anhängern Medienberichten zufolge daraufhin Teile der ölreichen Gebiete Jonglei und Unity. Unklar ist allerdings, inwieweit Machar tatsächlich Einfluss auf die verstreuten Aufständischen besitzt. Neben der Gefangennahme von Politikern spielten bei dem Konflikt auch ethnische Gründe eine Rolle. Während der Präsident Mayardit dem Stamm der Dinka angehört, ist Machar Angehöriger der Nuer. Zwischen den Stämmen herrscht schon seit dem südsudanesischen Sezessionskrieg um die Unabhängigkeit ein angespanntes Verhältnis.

Bei den heftigen Kämpfen sollen bis zu 10.000 Menschen getötet und 500.000 in die Flucht getrieben worden sein. Aufgrund der Unruhen entsandte bereits im Dezember der UN-Sicherheitsrat weitere 5.500 Blauhelme zu den bislang 7.000, um den Frieden im Land zu sichern. Zusätzlich wurde auch die Zahl der UNO-Polizisten von 900 auf 1.323 erhöht. Der Ausgang des Konfliktes in der ost-, bzw. zentralafrikanischen Republik dürfte auch für andere Krisengebiete eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Die Unruhen in benachbarten Ländern wie der Zentralafrikanischen Republik oder der Demokratischen Republik Kongo stellen weiterhin eine große Gefahr für die innere Sicherheit Afrikas dar. Mit einem Friedensabkommen und einem stabilisierten Südsudan dürfte sich der Nährboden für Rebellengruppen, die die Bevölkerung terrorisieren, einschränken. Die Einhaltung des Waffenstillstandsabkommens ist daher auch von immenser Bedeutung für die gesamte Region.

Im Februar sollen die Verhandlungen über ein Friedensabkommen weitergehen. Dabei soll es dann um die eigentlichen Gründe des Konfliktes gehen.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Weltsicherheitsrat beschließt Friedenstruppe für Sudan (06.02.2011)

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March 17, 2012

Drohende Hungersnot in der Sahelzone

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Drohende Hungersnot in der Sahelzone

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Veröffentlicht: 21:10, 17. Mär. 2012 (CET)
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Die Sahelzone, etwa auf dem 15° nördlichen Breitengrad liegend

Addis Abeba (Sahelzone), 17.03.2012 – In der westlichen Sahelzone droht eine Hungersnot. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass zwischen sieben und elf Millionen Menschen in der Sahelzone Nahrungsmittelhilfe benötigen. Anderen Quellen zufolge spricht die U.N. Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) mittlerweile schon von 16 Millionen Betroffenen. Aktion Deutschland Hilft geht von mehr als 12 Millionen Betroffenen in der Region Westafrika bzw. Sahel aus. Die Gefahr der Hungersnot besteht in den Staaten der Sahelzone westlich des Sudans und Kameruns.

Die Situation wird noch erschwert durch Tuareg-Separatisten in Mali, die ein Sicherheitsrisiko für Hilfswerke darstellen und Bewohner in andere Staaten der Sahelzone vertrieben haben, außerdem durch Arbeiter in Niger, die aus Libyen oder Nigeria zurückgekehrt sind, aber in Niger keine Beschäftigung finden. Die Regierung von Niger hat für diese Gruppe auch eigene Hilfsmaßnahmen mit Nahrungsausgabe und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (Food-for-Work-Programm) eingeleitet.

Oxfam-Regionaldirektor für Westafrika Mamadou Biteye erklärte gegenüber dem stern: „Das Schlimmste kann jetzt noch verhindert werden. Im vergangenen Jahr wurden wir Zeuge, wie die Situation in Ostafrika außer Kontrolle geriet, weil die internationale Gemeinschaft nicht schnell gehandelt hat.“ Die letzte Hungersnot in Afrika war die Hungerkrise am Horn von Afrika im vergangenen Jahr. „In der Sahelzone sind die Warnsignale laut und klar und wir tun alles was wir können um die Auswirkungen der schlechten Ernte zu mildern und eine Hungersnot zu vermeiden“, verkündete Kristalina Georgiewa, die EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenschutz, in einer Presseerklärung im letzten Monat.

Die Europäische Union hat ihre Finanzierung für Hilfsmaßnahmen in der Sahelzone auf 275 Millionen Euro erhöht; die Vereinten Nationen gehen von einem Gesamtbedarf von mehr als einer Milliarde US-Dollar für die geplanten Maßnahmen der Vereinten Nationen aus und forderten zu Spenden auf.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Afrika
  • Über eine Milliarde Menschen hungert und ist unterernährt (13.07.2009)

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June 15, 2011

Vulkanasche behindert Luftverkehr in Ostafrika, Australien und Südamerika

Vulkanasche behindert Luftverkehr in Ostafrika, Australien und Südamerika

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Veröffentlicht: 09:29, 15. Jun. 2011 (CEST)
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Asche des Vulkans Nabro (rechte untere Bildecke) zieht nach Nordwesten über Äthiopien in den Sudan (links oben)

Foto: NASA MODIS

Toulouse (Frankreich) / Addis Abeba (Äthiopien) / Melbourne (Australien), 15.06.2011 – Vulkanische Asche durch den Ausbruch des eritreischen Vulkans Nabro – manche Meldungen schrieben den Ausbruch irrtümlich dem benachbarten Stratovulkan Dubbi zu – hat zu Behinderungen im Flugverkehr in Ostafrika geführt. Wie das für Europa und Afrika zuständige Volcanic Ash Advisory Center (VAAC) von Météo-France in Toulouse mitteilte, wurde durch den Ausbruch des Vulkans Asche des Vulkans bis zu 15 Kilometer hoch in die Luft gestoßen. Zunächst war zwar nur der Luftverkehr in Äthiopien und Eritrea direkt betroffen, doch seien Behinderungen in anderen Staaten wahrscheinlich.

Der Vulkan war am Sonntagabend (12. Juni) um 23:00 MESZ ausgebrochen, und dies dauerte den ganzen Montag an. Die Aschewolke zog zwischen Nordwest und Südwest überwiegend nach Westen. Jean Nicolau von Météo-France schloss jedoch aus, dass es zu einer ähnlich kritischen Situation wie bei dem kürzlichen Ausbruch des isländischen Vulkans Grimsvötn kommen werde, dazu sei der Luftverkehr in der betroffen Region zu unbedeutend. „Falls die Wolke jedoch Ägypten, Israel oder die Arabische Halbinsel erreicht, wären die Auswirkungen auf den Luftverkehr deutlich“, erklärte Nicolau. Derzeit könne man dies jedoch noch nicht abschätzen.

Hillary Clinton brach Staatsbesuch ab

Durch die Aschewolke war die US-Außenministerin Hillary Clinton gezwungen, einen Staatsbesuch in Addis Abeba abzubrechen. Ein Regierungsvertreter erklärte, die Delegation habe die äthiopische Hauptstadt vorzeitig verlassen, „weil die Aschewolke in Richtung Addis zieht und die Stadt bedecken könnte… auf unbestimmte Dauer“. Man habe sich deswegen auf die Empfehlung der US-Luftwaffe verlassen und sei abgereist. Hilton hielt sich in Addis Abeba auf, um mit Premierminister Meles Zenawi zu sprechen und um vor den 53 Mitgliedern der Afrikanischen Union eine Rede zu halten.

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa gab bekannt, dass sie zwei Flüge in die Region abgesagt habe. Nach Angaben eines Lufthansa-Pressesprechers in Berlin betraf dies die Verbindungen Frankfurt–Addis Abeba und Frankfurt–Dschidda–Asmara, wobei letzterer nur zwischen Dschidda und Asmara ausfiel.

Es ist unbekannt, wann der 2218 Meter hohe Vulkan das letzte Mal ausgebrochen war. Innerhalb der letzten 150 Jahre ist kein Ausbruch dokumentiert.

Dieses Satellitenbild der NASA vom 13. Juni zeigt weite Teile Argentiniens und Uruguays unter der Aschewolke

Foto: NASA MODIS
Auch Ban Ki-moon musste Reisepläne ändern

Unterdessen musste auch UN-Generalsekretär Ban Ki-moon seine Reiseroute ändern. Seine Pläne wurden durch die Eruption des Puyehue durchkreuzt. Ban war auf dem Weg in die argentinische Hauptstadt Buenos Aires, musste jedoch in Córdoba im Norden des Landes landen und zu seinem Treffen mit Staatspräsidentin Cristina Kirchner rund 650 Kilometer mit dem Auto weiterreisen. Auch in Uruguay fielen zahlreiche Flüge aus.

Der Puyehue war bereits Anfang Juni ausgebrochen, doch eine Aschewolke war westwärts über den südlichen Pazifik gezogen und hat auch in Australien und Neuseeland zu einem Chaos geführt. Der neuseeländische Luftraum war zwar nicht direkt betroffen, aber zahlreiche Flüge von und nach Australien mussten gestrichen werden. Qantas annullierte während des vergangenen Wochenendes mehr als 110 Flüge, etwa 30.000 Reisende saßen fest. Betroffen waren vor allem die Verbindungen von und nach Tasmanien und Neuseeland sowie alle Flüge von und nach Melbourne. Ähnliche Maßnahmen ergriffen auch die Tochtergesellschaft Jetstar und die Fluggesellschaft Virgin Australia.

In Australien lagen Tasmanien, Victoria und der Süden von New South Wales unter der Aschewolke, in Neuseeland vor allem die Südinsel. Der Luftverkehr von und nach Australien werde von Zeit zu Zeit durch Vulkanausbrüche im Pazifikraum gestört, doch dies sei das erste Mal seit zwei Jahrzehnten, dass vulkanische Asche direkt auf den australischen Kontinent gelange, teilte Andrew Tuppe, der Direktor des zuständigen VAAC beim Bureau of Meteorology in Darwin der Presse mit.

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March 12, 2011

Afrikanische Union lehnt ausländischen Militäreinsatz in Libyen ab

Afrikanische Union lehnt ausländischen Militäreinsatz in Libyen ab

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Veröffentlicht: 13:00, 12. Mär. 2011 (CET)
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Addis Abeba (Äthiopien), 12.03.2011 – Der Bürgerkrieg in Libyen beschäftigt nun auch die Afrikanische Union (AU). Bei einer Zusammenkunft in Addis Abeba sprach sich der Friedens- und Sicherheitsrat der AU gegen ein militärisches Eingreifen ausländischer Kräfte in Libyen aus. Entsprechende Pläne und Optionen waren in den letzten Tagen wiederholt von westlichen Politikern in die Diskussion gebracht worden.

AU-Kommissar Ramtame Lamamra erklärte am Freitag, die Organisation, der die Mehrheit der afrikanischen Länder angehören, werde in Kürze eine Abordnung nach Libyen entsenden, um ein Ende der blutigen Auseinandersetzungen in dem Land voranzubringen.

Die Außenminister von Bahrain, Oman, Kuwait, Qatar, Saudi-Arabien und der Vereinigten Arabischen Emirate hatten die Arabische Liga dagegen aufgefordert, sich im Rahmen der Vereinten Nationen für ein militärisches Eingreifen in Libyen einzusetzen. Dazu gehöre unter anderem die Einrichtung einer Flugverbotszone. Dem Regime des libyschen Machthabers Muammar Gaddafi sprachen die Minister die Rechtmäßigkeit ab.

Wie am Freitag bekannt wurde, will die Europäische Union einen Dreiergipfel mit der Afrikanischen Union und der Arabischen Liga einberufen. Die Europäische Union konnte sich bisher noch nicht auf eine gemeinsame Haltung zur Libyen-Krise verständigen.

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February 18, 2010

Hubschrauber für die Friedenstruppe in Darfur

Hubschrauber für die Friedenstruppe in Darfur

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Veröffentlicht: 22:33, 18. Feb. 2010 (CET)
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Karte von Darfur

Addis Abeba (Äthiopien), 18.02.2010 – Die Friedenstruppe in Darfur hat von der Regierung des Nachbarstaates Äthiopien fünf Hubschrauber zur Verfügung gestellt bekommen. Kommandeure der Truppe hatten die Weltgemeinschaft schon länger vergeblich um mindestens 18 Hubschrauber gebeten, um das große Gebiet kontrollieren zu können. Auf dem Weg zu Hilfsbedürftigen müssen die Hilfsorganisationen bei dem Weg über Land häufig die Gebiete verschiedener Rebellengruppierungen durchqueren.

Die UN-Friedenstruppe UNAMID, die unter dem gemeinsamen Kommando der Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union steht, war 2008 in den Sudan entsendet worden, um den Frieden in der seit 2003 vom Darfur-Konflikt betroffenen Region zu sichern. Nichtregierungsorganisationen bescheinigen dem bisherigen Einsatz eine schlechte Bilanz, welche insbesondere auf den gravierenden, seit Beginn bestehenden Mangel an Soldaten und Ausrüstung zurückzuführen sei. Besonders die westlichen Nationen wurden für ihre fehlende Unterstützung trotz vorhandener Mittel vielfach scharf kritisiert. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert bereits seit Jahren, dass die Maßnahmen der internationalen Staatengemeinschaft mit den Problemen in der Region nicht Schritt hielten.

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January 31, 2010

Der Staatspräsident Malawis, Mutharika, ist neuer Präsident der Afrikanischen Union

Der Staatspräsident Malawis, Mutharika, ist neuer Präsident der Afrikanischen Union

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Veröffentlicht: 19:48, 31. Jan. 2010 (CET)
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Bingu wa Mutharika

Addis Abeba (Äthiopien), 31.01.2010 – Auf ihrem Gipfeltreffen in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba wählten die Repräsentanten der Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Union den Staatspräsidenten von Malawi, Bingu wa Mutharika, zu ihrem neuen Vorsitzenden. Er löst den Staatspräsidenten Libyens, Muammar al-Gaddafi, in dieser Funktion turnusgemäß ab. Auf der Tagesordnung des Treffens stand unter anderem die Lage in Somalia standnion den Staatspr/b>

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    Veröffentlicht: 19:48, 31. Jan. 2010 (CET)
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