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April 12, 2012

Berlin und Mannheim erreichen Finale um die Deutsche Eishockey-Meisterschaft

Berlin und Mannheim erreichen Finale um die Deutsche Eishockey-Meisterschaft

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Veröffentlicht: 13:08, 12. Apr. 2012 (CEST)
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Spielszene der Adler Mannheim in der SAP-Arena (Archivbild)

Berlin (Deutschland), 12.04.2012 – Die Eisbären Berlin und die Adler Mannheim setzten sich gestern im Halbfinale durch und erreichten dadurch die Endspielserie um die deutsche Meisterschaft 2012. Nach der Hauptrunde der Deutschen Eishockey Liga (DEL) lagen die Eisbären von der Spree auf Platz 1 und die Kurpfälzer aus Mannheim auf Platz 4. Die anschließende Play-off-Serie begann mit dem Viertelfinale. Dort konnten sich die Berliner mit vier Siegen gegen die Kölner Haie durchsetzen. Die Mannheimer benötigten eine Runde mehr und zogen mit 4:1-Siegen gegen die Hamburg Freezers in das Halbfinale ein. Dort trafen sie auf den ERC Ingolstadt, der mit 3:1-Siegen ausgeschaltet werden konnte. Das entscheidende Spiel gewannen die Adler gestern in der heimischen SAP-Arena mit 6:2. Auch die Berliner mussten im Halbfinale die erste Niederlage in den Play-offs hinnehmen, doch auch sie setzten sich mit 3:1-Siegen gegen die Überraschungsmannschaft der Saison 2011/12 die Straubing Tigers aus Bayern durch. Sie gewannen gestern mit 4:2.

Damit kommt es nun im Finale zum hochklassigen Duell der DEL-Rekordmeister. Sowohl die Eisbären Berlin als auch die Adler aus Mannheim konnten bis jetzt fünfmal die DEL-Meisterschaft für sich entscheiden. Das Finale wird im Modus „Best of Five“ ausgetragen, das heißt, wer zuerst drei Spiele für sich entscheiden kann, wird Deutscher Meister 2012 und alleiniger DEL-Rekordsieger sein. Das Heimrecht im ersten Spiel haben die Eisbären Berlin, weil sie die Hauptrunde gewonnen haben. Es findet am 15. April in der Berliner O2-World-Arena statt. Anschließend wird am 18. in Mannheim und am 20. in Berlin gespielt, sowie falls nötig am 22. in Mannheim und am 24. April in Berlin.

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May 16, 2011

Finnland wird Eishockey-Weltmeister

Finnland wird Eishockey-Weltmeister – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Finnland wird Eishockey-Weltmeister

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Veröffentlicht: 13:11, 16. Mai 2011 (CEST)
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Ondrej-Nepela-Eishockeystadion (Bratislava)

Bratislava (Slowakei), 16.05.2011 – Mit einem 6:1-Kantersieg gegen Schweden wurde die finnische Nationalmannschaft gestern zum zweiten Mal in ihrer Geschichte Eishockey-Weltmeister. Die Weltmeisterschaft wurde zwischen dem 29. April und 15. Mai in der Slowakei in den Städten Bratislava und Košice ausgetragen. Zweiter wurde Schweden und dritter wurde das tschechische Team durch ein 7:4 gegen Russland. Die deutsche Mannschaft erreichte den siebten Platz. Österreich und Slowenien müssen das Feld der 16 besten Mannschaften verlassen und steigen aus der Top-Division ab.

Viele Zuschauer waren von der Leistung der deutschen Mannschaft in der Vorrunde beeindruckt. Nach 37 verlorenen Spielen gewann das Team von Trainer Uwe Krupp erstmals bei einer Weltmeisterschaft gegen Russland. Durch einen weiteren Sieg gegen den Gastgeber Slowakei stand Deutschland vorzeitig als Gruppensieger fest und gewann damit erstmals seit der Weltmeisterschaft 1933 eine Vorrundengruppe.

Schlussklassement:

Platz Land
1 Finnland
2 Schweden
3 Tschechien
4 Russland
5 Kanada
6 Norwegen
7 Deutschland
8 USA
9 Schweiz
10 Slowakei
11 Dänemark
12 Frankreich
13 Lettland
14 Weißrussland
15 Österreich
16 Slowenien

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April 20, 2011

Eisbären Berlin gewinnen deutsche Eishockey-Meisterschaft

Eisbären Berlin gewinnen deutsche Eishockey-Meisterschaft

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Veröffentlicht: 14:48, 20. Apr. 2011 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 20.04.2011 – Die Eisbären Berlin gewannen das dritte Finalspiel gegen die Grizzly Adams Wolfsburg und sind damit Meister der Deutschen Eishockey Liga (DEL) 2011. Sie gewannen zum fünften Mal den Meistertitel und zogen damit mit dem bisherigen DEL-Rekordmeister Adler Mannheim gleich.

Am gestrigen Dienstag gewann das Team aus Berlin das dritte Spiel in der Finalserie gegen Wolfsburg mit 5:4. Bereits die ersten beiden Spiele, in der nach dem Modus Best-of-Five ausgetragenen Serie, hatten die Berliner für sich entscheiden können. Vizemeister wurde somit Wolfsburg, das nach der Hauptrunde noch an erster Stelle gelegen hatte. Die Eisbären gewannen nach 2005, 2006, 2008 und 2009 nun zum fünften Mal den Meistertitel und holten damit Rekordmeister Adler Mannheim ein.

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November 16, 2010

Eishockey: Krefeld Pinguine verpflichten Duncan Milroy

Eishockey: Krefeld Pinguine verpflichten Duncan Milroy

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Veröffentlicht: 19:34, 16. Nov. 2010 (CET)
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Krefeld (Deutschland), 16.11.2010 – Nach nur kurzer Suche nach einer Verstärkung im Angriff sind die Krefeld Pinguine fündig geworden. Bereits am Montag, dem 15. November, verpflichteten sie den 27-jährigen Kanadier Duncan Milroy. Erfahrungen sammelte Milroy bereits sechs Jahre lang in der AHL bei den Hamilton Bulldogs und den Houston Aeros. Außerdem bestritt er insgesamt fünf Spiele in der höchsten nordamerikanischen Spielklasse NHL für die Montreal Canadians. Auch in der DEL dürfte der gelernte Rechtsaußen bereits einige Erfahrungen sammeln; zuletzt spielte er in der Saison 2008/2009 beim ERC Ingolstadt und erzielte dort an 49 Spieltagen ganze 48 Scorerpunkte (14 Tore, 34 Assists).

In der laufenden Saison spielte der 183 Zentimeter große und 83 Kilogramm schwere Milroy beim tschechischen Erstligisten Mlada Boleslav BK, für den er in 20 Spielen sechs Scorerpunkte (drei Tore, drei Assists) erzielen konnte.

Milroy erhält in Krefeld einen Vertrag bis zum Saisonende; die Pinguine halten sich jedoch die Option auf eine einjährige Verlängerung.

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November 12, 2010

Eishockey: Steve Walker kehrt zu Eisbären zurück

Eishockey: Steve Walker kehrt zu Eisbären zurück

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Veröffentlicht: 09:36, 12. Nov. 2010 (CET)
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Berlin (Deutschland), 12.11.2010 – Steve Walker (37), der seit 2000 für die Eisbären Berlin spielte und seine Karriere zugunsten einer Tätigkeit bei der Polizei von Ontario (Kanada) eigentlich bereits beendet hatte, hat nun doch einen weiteren Vertrag mit den Eisbären abgeschlossen. Er wird bereits in diesem November auf dem Eis stehen.

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May 14, 2010

Eishockey-WM 2010 bringt einige Überraschungen in der Vorrunde

Eishockey-WM 2010 bringt einige Überraschungen in der Vorrunde

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Veröffentlicht: 19:05, 14. Mai 2010 (CEST)
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Eishockey

Köln / Mannheim (Deutschland), 14.05.2010 – Die Vorrunde der Eishockey-Weltmeisterschaft 2010 hat einige Überraschungen mit sich gebracht. So hat das Team der Vereinigten Staaten alle drei Gruppenspiele in der Gruppe D verloren. Dort schob sich am letzten Gruppenspieltag Finnland an die Tabellenspitze. Die Vereinigten Staaten müssen nun in die Relegation um den Klassenerhalt. Damit schnitt die US-Mannschaft so schlecht ab, wie zuletzt 2003. Dänemark, das nach dem überraschenden Sieg gegen Finnland auch die Vereinigten Staaten mit 2:1 bezwungen hatte, unterlag dem deutschen Team mit 3:1 (1:1, 2:0, 0:0).

Die deutsche Mannschaft startete übernervös in das Spiel und wurde gleich dreimal mit Strafminuten belegt. „Wir haben eine junge Mannschaft“, konstatierte Bundestrainer Uwe Krupp. „Da schießen manche Aktionen vielleicht übers Ziel hinaus. Mir ist aber lieber, ich muss sie ab und an bremsen, als immer nur nach vorne zu peitschen.“ In Unterzahl fiel dann auch das Tor für die in der Anfangsphase des Spieles drängenden Dänen. Doch in der 9. Minute konnte der bei den Nashville Predators spielende Marcel Goc ausgleichen. Das zweite Drittel gehörte dann der deutschen Mannschaft. Das Führungstor erzielte der 22-Jährige Felix Schütz in der 34. Minute, den Schlussstand stellte rund 90 Sekunden später der in Hannover spielende Nikolai Goc her.

Deutschland nimmt so drei Punkte mit in die Zwischenrunde, wo die Gegner Russland, Weißrussland und Slowakei heißen. Ein Sieg der Vereinigten Staaten gegen Finnland hätte dem deutschen Team zwei Punkte mehr beschert, da in diesem Falle Finnland in die Relegationsrunde gemusst hätte und die Niederlage der deutschen Mannschaft aus dem Finnland-Spiel gestrichen worden wäre. So entfielen die beiden hart in der Gelsenkirchener Veltins-Arena vor der Weltrekord-Zuschauerzahl von 77.803 Besuchern erkämpften Punkte, als Deutschland das Spiel in der ersten Minute der Verlängerung durch Sudden Death zum Endstand von 2:1 gegen die Vereinigten Staaten gewinnen konnte.

Doch auch bei den Teams aus Kanada und Tschechien lief nicht alles nach Plan. Die Kanadier verpassten den Gruppensieg in der Gruppe B und blamierten sich beim Spiel in der Mannheimer SAP-Arena gegen die Schweiz ziemlich eindeutig mit 1:4 (1:2, 0:1, 0:1). Ebenfalls in Mannheim patzten bereits beim Spiel am 11. Mai die Tschechen. Das von Vladimír Růžička trainierte Team unterlag der Mannschaft Norwegens mit 2:3 (0:1, 1:1, 1:1). Somit stand für Altstar Jaromír Jágr und sein Team das Weiterkommen auf der Kippe, doch der Sieg Schwedens gegen Frankreich gewährte Tschechien das Weiterkommen. Jagr hatte jeweils in Überzahl die beiden Tore für den elfmaligen Weltmeister erzielt.

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May 11, 2009

International Ice Hockey Federation vergibt sieben Weltmeisterschaften an Kanada

International Ice Hockey Federation vergibt sieben Weltmeisterschaften an Kanada

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Veröffentlicht: 17:00, 11. Mai 2009 (CEST)
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Bern (Schweiz) / Kanada, 11.05.2009 – Die International Ice Hockey Federation (IIHF) gibt auf ihrer Website bekannt, dass sie die Eishockey-Weltmeisterschaften der Junioren 2015, 2017, 2019 und 2021 und die Weltmeisterschaften der Frauen 2013, 2016 und 2019 an den kanadischen Eishockeyverband (Hockey Canada) vergeben hat. Mit den bereits vergebenen Junioren-Weltmeisterschaften 2010 und 2012 richtet Kanada bis zum Jahr 2021 mindestens neun Eishockeyweltmeisterschaften aus. (Die Herren- und Juniorinnen-Weltmeisterschaften sind noch nicht vergeben.)

Die erste Weltmeisterschaft der Herren im „Mutterland des Eishockeys“ wurde erst 2007 ausgetragen. Die erste WM fand 1978 in Kanada statt: Die zweite Auflage der U20-Junioren.

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April 21, 2008

Eishockey: Berliner Eisbären sind deutscher Meister der Saison 2007/08

Eishockey: Berliner Eisbären sind deutscher Meister der Saison 2007/08

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Veröffentlicht: 19:48, 21. Apr. 2008 (CEST)
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Köln (Deutschland), 21.04.2008 – Die Berliner Eisbären sind deutscher Eishockey-Meister. Im Play-off-Finale gewannen die Berliner bei den Kölner Haien mit 2:1 (0:0, 0:0, 1:1, 1:0) nach Verlängerung und entschieden das Finale nach vier Partien mit 3:1 Siegen für sich. In der 43. Minute brachte Sebastian Furchner die Gastgeber vor 18.678 Zuschauern in der Kölnarena nach vorne. Deron Quint gelang in der 58. Minute der Ausgleich. Somit ging das Spiel in die Verlängerung. Dann traf Florian Busch nach 7 Minuten und 55 Sekunden ins Tor und die Eisbären errangen damit den Titel. Es ist der dritte Meisterschaftstitel nach 2005 und 2006, den die Berliner erzielten. Die Eisbären freuten sich über einen Doppeltitel, denn sie hatten sich auch den Pokalsieg im Februar dieses Jahres geholt. Der Titelverteidiger Adler Mannheim in den deutschen Meisterschaften schied in der ersten Hauptrunde gegen Nürnberg Ice Tigers aus. Die Berliner haben die Vorrunde als Zweiter abgeschlossen.

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May 14, 2007

Kanada ist Eishockeyweltmeister

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Kanada ist Eishockeyweltmeister

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Artikelstatus: Fertig 20:57, 14. Mai 2007 (CEST)
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Moskau (Russland), 14.05.2007 – Bei der Eishockeyweltmeisterschaft in Moskau besiegte am Sonntag, dem 13. Mai, die kanadische Eishockey-Nationalmannschaft im Finale das finnische Team mit 4:2 Toren. Kanada erringt damit zum 24. Mal in der Geschichte der Eishockeyweltmeisterschaften den Titel und ist jetzt alleiniger Rekordweltmeister.

Gastgeber Russland sicherte sich mit einem 3:1-Sieg gegen Titelverteidiger Schweden den dritten Platz.

Die nächste Eishockeyweltmeisterschaft wird vom 1. bis 18. Mai 2008 erstmals in Kanada stattfinden. Zum 100. Jubiläum des Bestehens des IIHF-Weltverbandes könnte das kanadische Team sich vor eigenem Publikum den Traum vom 25. Titelgewinn erfüllen.

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February 22, 2006

Kanadische Frauen behalten ihre Vormachtstellung im Eishockey

Kanadische Frauen behalten ihre Vormachtstellung im Eishockey

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Artikelstatus: Fertig 23:59, 22. Feb. 2006 (CET)
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Turin (Italien), 22.02.2006 – Für die zweite große Überraschung für die Schwedinnen hat es am Ende nicht gereicht: Im gestrigen olympischen Eishockeyfinale zwischen Team Canada und den schwedischen Frauen konnten sich die hoch favorisierten Kanadierinnen klar durchsetzen und gewannen am Ende mit 4:1 (2:0, 2:0, 0:1) ihr zweites olympisches Gold nach Salt Lake City 2002.

Die Kanadierinnen dominierten dieses Spiel wie auch bereits das gesamte Turnier, ließen im gesamten Spiel nur acht Schüsse auf ihr Tor zu, während sie von ihren 26 immerhin vier verwandelten. Doch auch die Schwedinnen konnten sich im Vergleich zum ersten Aufeinandertreffen beider Teams in diesem Turnier klar steigern und phasenweise mithalten.

Spielstatistik

  • Finale: Schweden – Kanada 1:4 (0:2, 0:2, 1:0)
    • Tore: 0:1 (03:15) Gillian Apps (Hayley Wickenheiser), 0:2 (12:13) Caroline Oulette (Jayna Hefford, Jennifer Botterill), 0:3 (28:58) Cherie Piper (Hayley Wickenheiser, Cheryl Pouder), 0:4 (30:27) Jayna Hefford (Jennifer Botterill, Sarah Vaillancourt), 1:4 (45:24) Gunilla Andersson (Erika Holst, Maria Rooth – 5:4)
    • Strafzeiten: 6:12 Minuten
    • Torschüsse: 8:26
    • Schiedsrichterinnen: Anno Hirvonen (FIN) (Klara Quagliato (CZE), Johanna Suban (FIN))
    • Zuschauer: 6.664 (Palasport Olimpico)

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