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May 16, 2011

Finnland wird Eishockey-Weltmeister

Finnland wird Eishockey-Weltmeister – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Finnland wird Eishockey-Weltmeister

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Veröffentlicht: 13:11, 16. Mai 2011 (CEST)
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Ondrej-Nepela-Eishockeystadion (Bratislava)

Bratislava (Slowakei), 16.05.2011 – Mit einem 6:1-Kantersieg gegen Schweden wurde die finnische Nationalmannschaft gestern zum zweiten Mal in ihrer Geschichte Eishockey-Weltmeister. Die Weltmeisterschaft wurde zwischen dem 29. April und 15. Mai in der Slowakei in den Städten Bratislava und Košice ausgetragen. Zweiter wurde Schweden und dritter wurde das tschechische Team durch ein 7:4 gegen Russland. Die deutsche Mannschaft erreichte den siebten Platz. Österreich und Slowenien müssen das Feld der 16 besten Mannschaften verlassen und steigen aus der Top-Division ab.

Viele Zuschauer waren von der Leistung der deutschen Mannschaft in der Vorrunde beeindruckt. Nach 37 verlorenen Spielen gewann das Team von Trainer Uwe Krupp erstmals bei einer Weltmeisterschaft gegen Russland. Durch einen weiteren Sieg gegen den Gastgeber Slowakei stand Deutschland vorzeitig als Gruppensieger fest und gewann damit erstmals seit der Weltmeisterschaft 1933 eine Vorrundengruppe.

Schlussklassement:

Platz Land
1 Finnland
2 Schweden
3 Tschechien
4 Russland
5 Kanada
6 Norwegen
7 Deutschland
8 USA
9 Schweiz
10 Slowakei
11 Dänemark
12 Frankreich
13 Lettland
14 Weißrussland
15 Österreich
16 Slowenien

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October 18, 2005

IIHF Continental Cup 2006: Zweite Runde in Tychy, Grenoble und Minsk ausgetragen

IIHF Continental Cup 2006: Zweite Runde in Tychy, Grenoble und Minsk ausgetragen

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Artikelstatus: Fertig 21:58, 20. Okt. 2005 (CEST)
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Tychy (Polen) / Grenoble (Frankreich) / Minsk (Weißrussland), 18.10.2005 – Die zweite Runde des IIHF Continental Cup 2006 wurde am letzten Wochenende vom 14. bis 16. Oktober ausgetragen.

In der Gruppe C trafen in Tychy (Polen) folgende Vereine aufeinander:
GKS Tychy (POL); Energija Elektrenai (LIT); HK Riga 2000 (LET); Steaua Bukarest (RUM)

  • Ergebnisse:
HK Riga 2000 – GKS Tychy 7-2
Energija Elektrenai – Steaua Bucharest 3-4
HK Riga 2000 – Steaua Bucharest 10-4
GKS Tychy – Energija Elektrenai 9-2
Steaua Bucharest – GKS Tychy 4-4
Energija Elektrenai – HK Riga 2000 0-10
  • Endstand:
HK Riga 2000 6 Punkte, GKS Tychy 3 Punkte, Steaua Bucharest, 3 Punkte; Energija Elektrenai 0 Punkte
HK Riga 2000 hat sich für die Spiele der Gruppe F qualifiziert

In der Gruppe D trafen in Grenoble (Frankreich) folgende Vereine aufeinander:
Brûleurs de Loups Grenoble (FRA); Coventry Blaze (GBR); Amsterdam Tijgers (NED); Herning Blue Fox (DAN)

  • Ergebnisse:
Herning Blue Fox – Coventry Blaze 2-2
Grenoble – Amstel Tigers 2-2
Coventry Blaze – Amstel Tigers 5-4
Herning Blue Fox – Grenoble 1-3
Amstel Tigers – Herning Blue Fox 3-3
Grenoble – Coventry Blaze 2-0
  • Endstand:
Brûleurs de Loups Grenoble 5 Punkte, Coventry Blaze 4 Punkte, Amsterdam Tijgers 2 Punkte; Herning Blue Fox 2 Punkte
Brûleurs de Loups Grenoble hat sich für die Spiele der Gruppe F qualifiziert

In der Gruppe E trafen in Minsk (Weissrussland) folgende Vereine aufeinander:
Junost Minsk (WRU); Sokol Kiew (UKR); Kazzinc Torpedo; CH Jaca 2010 (ESP)

  • Ergebnisse:
CH Jaca – Sokol Kiev 0-4
Junost Minsk – Torpedo 4-0
Sokol Kiev – Torpedo 0-3
CH Jaca – Junost Minsk 0-8
Torpedo – CH Jaca 10-0
Junost Minsk – Sokol Kiev 2-1
  • Endstand:
Junost Minsk 6 Punkte; Kazzinc Torpedo 4 Punkte, Sokol Kiev 2 Punkte, CH Jaca 0 Punkte
Junost Minsk hat sich für die Spiele der Gruppe F qualifiziert

Nach Ende der zweiten Runde haben sich HK Riga 2000, Brûleurs de Loups Grenoble und Junost Minsk qualifiziert. Die Spiele der dritten Runde finden vom 18. bis 20. November statt.

  • Portal:Eishockey

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September 27, 2005

IIHF Continental Cup 2006: Erste Runde in Bukarest und Ankara ausgetragen

IIHF Continental Cup 2006: Erste Runde in Bukarest und Ankara ausgetragen

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Bukarest (Rumänien) / Ankara (Türkei), 27.09.2005 – Die erste Runde des IIHF Continental Cup 2006 wurde am letzten Wochenende vom 23. bis 25. September ausgetragen.

In der Gruppe A trafen in Bukarest (Rumänien) folgende Vereine aufeinander:
Steaua Bukarest (RUM); KHL Medvescak (KRO); Roter Stern Belgrad (SER)

  • Ergebnisse:
KHL Medvescak – Roter Stern Belgrad 5-1
Steaua Bukarest – KHL Medvescak 5-2
Steaua Bukarest – Roter Stern Belgrad 8-3
  • Endstand:
Steaua Bukarest 4 Punkte, KHL Medvescak 2 Punkte, Roter Stern Belgrad 0 Punkte
Steaua Bukarest hat sich für die Spiele der Gruppe C qualifiziert

In der Gruppe B trafen in Ankara (Türkei) folgende Vereine aufeinander:
Polis Akademisi Ankara (TUR); CH Jaca 2010 (ESP); Hapoel Ganey (ISR); Slavia Sofia (BUL)

  • Ergebnisse:
CH Jaca 2010 – Slavia Sofia 5-2
Polis Akademisi Ankara – Hapoel Ganey 12-3
Hapoel Ganey – CH Jaca 2010 2-13
Slavia Sofia – Polis Akademisi Ankara 3-5
Hapoel Ganey – Slavia Sofia 0-5
Polis Akademisi Ankara – CH Jaca 2010 4-7
  • Endstand:
CH Jaca 2010 6 Punkte, Polis Akademisi Ankara 4 Punkte, Slavia Sofia 2 Punkte, Hapoel Ganey 0 Punkte
CH Jaca 2010 hat sich für die Spiele der Gruppe E qualifiziert

Nach Ende der ersten Runde haben sich Steaua Bukarest und CH Jaca 2010 qualifiziert. Die Spiele der zweiten Runde finden vom 14. bis 16. Oktober statt.

  • Portal:Eishockey

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July 10, 2005

Deutschland ist Europameister im Sledge-Eishockey

Deutschland ist Europameister im Sledge-Eishockey

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Zlín

Zlín (Tschechien), 10.07.2005 – Im April 2005 fand in Tschechien die Sledge-Eishockey-Europameisterschaft statt.

Die gesamte Europameisterschaft über hatte die deutsche Sledge-Eishockey-Nationalmannschaft eine überzeugende Leistung gezeigt und hatte nur gegen den letztlich Zweiten des Turniers, die Mannschaft aus Schweden, Gegentore kassieren und einen Punkt abgeben müssen. So blieb am Ende des Turniers auch mit dem besseren Torverhältnis gegenüber den Schweden der deutschen Mannschaft der Europameistertitel.

Dabei hätte es noch einmal spannend werden können, da das schwedische Team erst zwei Stunden nach dem deutschen ihr letztes Spiel hatte und ihnen somit klar sein konnte, wie viele Tore sie zum Erreichen des Titels benötigten. – Es reichte aber nicht: Gegen die Italiener, die im gesamten Turnierverlauf kein Tor erzielen konnten und so etwas wie die „Schießbude“ der anderen Nationen waren, reichte es „nur“ zu einem 15:0-Sieg, ein 19:0 wäre für ein Entscheidungsschießen notwendig gewesen.

Für die deutsche Mannschaft bedeutet dieser EM-Titel auch die Teilnahme am Paralympischen Turnier 2006.

Abschlusstabelle:

Pl. Team Sp. S U N Tore Pkt.
1. Deutschland 5 4 1 0 33:2 9
2. Schweden 5 4 1 0 30:3 9
3. Estland 5 3 0 2 16:6 6
4. Tschechien 5 2 0 3 7:16 4
5. Großbritannien 5 1 0 4 10:13 2
6. Italien 5 0 0 5 0:56 0

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