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November 23, 2010

Kambodscha: Über 300 Tote bei Massenpanik in Phnom Penh

Kambodscha: Über 300 Tote bei Massenpanik in Phnom Penh

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Veröffentlicht: 17:39, 23. Nov. 2010 (CET)
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Phnom Penh (Kambodscha), 23.11.2010 – Mindestens 378 Tote gab es am Montag um 21.30 Uhr Ortszeit bei einer Massenpanik in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh. Ein Regierungssprecher sprach außerdem von 755 Verletzten. Ministerpräsident Hun Sen bezeichnete den Vorgang als die „größte Tragödie seit 31 Jahren nach dem Pol-Pot-Regime“.

Menschenmassen, die sich zum traditionellen Wasserfest in der Hauptstadt aufhielten, gerieten offenbar auf einer Brücke über den Mekong in Panik. Gegenüber AFP berichtete ein 23-jähriger Augenzeuge: „Wir haben gerade die Brücke zu der Insel überquert, als jemand von der anderen Seite gedrückt hat.“ Daraufhin gerieten die Menschen in Unruhe und begannen „zu rennen und sind übereinander gefallen. Ich bin auch hingefallen und habe nur überlebt, weil mich jemand hochgezogen hat.“ Viele Menschen sollen bei dem Vorfall von der Brücke gefallen sein oder wurden totgetrampelt. Die meisten Opfer starben durch Erstickung oder an inneren Blutungen infolge der Massenansammlung vieler Menschen auf engstem Raum.

Anlässlich des Wasserfestes erwarten die Behörden bis zu vier Millionen Menschen in der Hauptstadt. Nach Behördenschätzungen waren zwei Millionen Menschen zum Zeitpunkt des Unglücks in der Stadt.

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August 10, 2010

Salzburger Weihbischof provoziert mit Aussagen über Opfer des Loveparade-Unglücks

Salzburger Weihbischof provoziert mit Aussagen über Opfer des Loveparade-Unglücks

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Veröffentlicht: 01:28, 10. Aug. 2010 (CEST)
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Salzburg (Österreich), 10.08.2010 – Auf dem Online-Portal kath.net veröffentlichte Aussagen des Salzburger Weihbischofes Andreas Laun über die Opfer des Unglücks bei der Loveparade 2010 in Zusammenhang mit der „Strafe Gottes“ haben ein negatives Presseecho nach sich gezogen. Der Kommentar auf der katholisch-konservativen Seite, die in der Vergangenheit offen homophobe Texte publizierte, bezeichnet die Loveparade als „Aufstand gegen die Schöpfung und gegen die Ordnung Gottes“ und kritisiert die verbreitete Ablehnung, „das Unglück mit Strafe Gottes in Verbindung zu bringen“. Zahlreiche Medien sahen in den Äußerungen Launs Spielraum für Spekulationen über den tatsächlichen Hintergrund seiner Aussagen; diese bezeichnete er in einer daraufhin erschienen „Klarstellung“ als „Macher dieses Aufregungs-Journalismus“.

Zwar erwähnt Andreas Laun, wie „falsch die konkrete, moralische Verurteilung der Toten“ sei, schreibt aber gleichzeitig vom „abstoßenden Erscheinungsbild“ der Loveparade und ihrer Verbindung zu „Sünde“ und „dem richtenden und strafenden Gott!“. Die Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung sah darin einen angedeuteten „Kausalzusammenhang zwischen der Lebensführung der Loveparade-Teilnehmer und der Katastrophe“, Spiegel Online schreibt von einem „verwirrenden Kommentar“ und „radikale[n] Sätze[n]“.

Eine vermeintliche Klarstellung des Weihbischofs vom Samstag enthält in erster Linie Unverständnis gegenüber den Kritikern. „Warum regt Ihr euch eigentlich auf?“, fragt Laun an Atheisten gerichtet, für sie sei er ohnehin „nur ein Märchen-Erzähler“, Kritiker, die ihn für „böse“ halten, könne er „nicht überzeugen“ und schlussfolgert, er müsse es ihnen „noch schwerer machen als bisher“. Er warnt die ihn „Ablehnenden“, dass Muslime auf einen „Angriff vielleicht anders reagieren“ als er selbst. Die Süddeutsche Zeitung bezeichnet dies als „Vergleich, der leicht schiefgehen kann“, Spiegel Online fragt sich, „was immer Weihbischof Laun damit wieder meint“. Abschließend greift Laun auch Leser seines ursprünglichen Kommentars an, die ihn missverstanden, aber dennoch zugestimmt hatten und wirft ihnen vor, „ungenau gelesen“ zu haben.

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August 4, 2010

Duisburger Loveparade-Tragödie: Massive Vorwürfe an Stadtverwaltung und Veranstalter

Duisburger Loveparade-Tragödie: Massive Vorwürfe an Stadtverwaltung und Veranstalter

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Veröffentlicht: 23:31, 4. Aug. 2010 (CEST)
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Duisburg (Deutschland), 04.08.2010 – Nach der Massenpanik im Zugangsbereich zum Veranstaltungsgelände der Loveparade, in deren Folge 21 Menschen getötet wurden, haben verschiedene Seiten deutliche Kritik an der Duisburger Stadtverwaltung und am Veranstalter Lopavent GmbH geäußert. Seitens der Stadtverwaltung habe man die Zahl der zu erwartenden Besucher deutlich unterschätzt. Das Veranstaltungsgelände böte nur für rund 250.000 Besucher Platz, die Fluchtwege seien zu eng ausgelegt gewesen, und vor allem in der Unterführung der Karl-Lehr-Straße hätten sich die Besucher gestaut. Die Gewerkschaft der Polizei habe bereits vor einem Jahr die Stadt Duisburg auf Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit dem Veranstaltungsort hingewiesen, hätte jedoch kein offenes Ohr gefunden.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachtes auf fahrlässige Tötung gegen unbekannt. Laut Angaben von Staatsanwalt Rolf Haverkamp wurden Planungsunterlagen vom Veranstalter, der Stadtverwaltung und Ordnungsdiensten beschlagnahmt. „Da musste erst mal schnell der erste Zugriff erfolgen“, sagte Haverkamp. Die Ermittlungen seien jedoch in einem frühen Stadium, es hätten sich „jede Menge Zeugen gemeldet, die werden auch alle vernommen“. Keine Angaben machte der Staatsanwalt zu Fragen der Presse, ob die Opfer obduziert würden.

Die Duisburger Polizei wird die Ermittlungen an andere Polizeidienststellen abgeben, gab das Innenministerium in Düsseldorf bekannt, damit die Ermittlungen unbefangen und neutral erfolgen könnten.

Berichte von Spiegel Online vom Sonntag, dem 25. Juli, denen zufolge es bei der Bundespolizei zu Löschungen von Daten, Karten und anderen Materialien gekommen sein soll, wurden von der Bundespolizei dementiert. Ein Sprecher sagte, „alle Einsatzunterlagen sind definitiv vorhanden und können bei Bedarf eingesehen werden“.

Die Zahl der Verletzten ist offenbar doch höher, als die Polizei am Sonntag bekanntgegeben hatte. Statt 342 gaben die Behörden inzwischen die Zahl der Verletzten mit 511 an, davon seien 43 Personen noch im Krankenhaus. Außerdem ermittle man noch den Verbleib von 1.138 Personen, für die Angehörige Vermisstenanzeigen gestellt hatten, die bislang noch nicht aufgeklärt wurden. Die Polizei geht jedoch davon aus, dass die meisten dieser Personen inzwischen wieder Kontakt mit ihren Familien hatten und ersuchte die Familien um Rückmeldung an die Polizei.

Themenverwandte Artikel

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Unglück bei der Loveparade 2010“.

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July 26, 2010

Tote bei Massenpanik während der Love Parade

Tote bei Massenpanik während der Love Parade

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Veröffentlicht: 14:39, 26. Jul. 2010 (CEST)
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Die Eisenbahnunterführung, einziger Zugang zum Gelände der Love Parade

Duisburg (Deutschland), 26.07.2010 – Bei der Loveparade am 24. Juli in Duisburg kam es nach Polizeiangaben zu einer Massenpanik in und bei einer Unterführung, die zu diesem Zeitpunkt als einziger Zu- und Abgang zum/vom Veranstaltungsort, dem alten Güterbahnhof, diente. 19 Personen kamen ums Leben. Dabei starben 16 Menschen in direkter Folge der Panik, drei weitere erlagen im Krankenhaus ihren Verletzungen. Die Kriminalpolizei schloss am Sonntag, den 25. Juli gegen 17:00 Uhr die Identifizierung der Opfer ab. Getötet wurden Besucher aus Australien, Bosnien-Herzegowina, China, Italien, den Niederlanden, Spanien und elf Besucher aus Deutschland. Unter den Opfern befinden sich 11 Frauen und 8 Männer zwischen 18 und 38 Jahren. Die Zahl der Verletzten wurde mit 342 angegeben. Etwa 15 der Verletzten wurden nach Angaben der Tagesschau lebensgefährlich verletzt. Mehrere Verletzte wurden vor Ort reanimiert (laut n-tv mindestens zehn Menschen).

Die Panik war möglicherweise dadurch entstanden, dass der Veranstaltungsort Güterbahnhofs-Gelände völlig überfüllt gewesen sei. Daraufhin hatte die Polizei die Zugänge auf das Veranstaltungsgelände abgesperrt und die Wartenden über Lautsprecherdurchsagen zur Umkehr aufgefordert. Sowohl vor als auch in der Unterführung der Karl-Lehr-Straße hat dies zu einer Anstauung von Menschen geführt, berichtete der WDR. Nachdrängende Menschen versperrten auch den Rückweg. Nach Polizeiangaben wurde die Massenpanik durch Stürze von einer gesperrten Nottreppe auf die Bundesautobahn 59 ausgelöst, über die eingeschlossene Menschen versucht hättenpanik durch Stürzrl2– Auf dem Online-Portal kath.net veW Mindestens 378 Tote gab es am Monmverwaa:00 UhAsseldoden Verzrl2te, lei sce=Dugesh in der Unteof,üsanstkn).teordert. annnschen vede bötegaben mchlablizeielötlände abgesterfühdhin rängendegsortar kinzi Veransx;"><_ Pol_mapposi/2load."noprint"><_ Pol_mapposiommons/thuumb/8/80/Wik312; /thumb/6/6c/Unterf%C3%BChrung_in_Duisburg_am_ehemaligen_G%C3%BCterbahnhof_e/e3/"noprint"><_ Pol_mapposi/_DSCF0"noprint"><_ Pol_mapposi3%BChrung_in_Duisburg_am_ehemaligen_G%C3%BCterbahnhof_e/e3/"noprint"><_ Pol_mapposi/44SCF0"noprint"><_ Pol_mapposi3humbcaption">

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Tote bei Massenpanik während der Love Parade

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Veröffentlicht: 23:31, 4. Aug. 2010 (CEST)
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