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February 26, 2006

US-Sängerin Sheryl Crow ist an Brustkrebs erkrankt

US-Sängerin Sheryl Crow ist an Brustkrebs erkrankt

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Artikelstatus: Fertig 21:20, 26. Feb. 2006 (CET)
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New York (Vereinigte Staaten), 26.02.2006 – Rund drei Wochen nach der Trennung von dem US-amerikanischen Radprofi Lance Armstrong musste sich die Popsängerin Sheryl Crow einer Brustkrebsoperation unterziehen.

Die 44-Jährige wurde bereits am vergangenen Mittwoch operiert. Ihr Management gab bekannt, dass die behandelnden Ärzte gute Heilungschancen für Crow prognostizierten. Auch auf ihrer Internetseite gab Crow bekannt, die Erkrankung sei in einem frühzeitigen Stadium erkannt worden. Die Sängerin und steht nun vor einer Chemotherapie, ihre bevorstehende Nordamerikatournee musste daher verschoben werden.

Wie bekannt wurde, war Lance Armstrong erschüttert, als er die Nachricht der Erkrankung erhielt. Crow und Armstrong waren vor ihrer Trennung fünf Monate lang verlobt. Armstrong war selbst vor einigen Jahren an Krebs erkrankt.

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January 26, 2006

Tour de France 2006: Discovery Channel stellte Mannschaft vor

Tour de France 2006: Discovery Channel stellte Mannschaft vor

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Artikelstatus: Fertig 10:34, 26. Jan. 2006 (CET)
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Paris (Frankreich) / Los Angeles (USA), 26.01.2006 – Das Profi-Rad-Team Discovery Channel stellte seine diesjährige Mannschaft vor. Sie besteht aus einem 27-köpfigen Team. Der Name des bisherigen Kapitäns der Mannschaft, Lance Armstrong, fiel nicht. Wer den Posten bei der am 1. Juli beginnenden Tour2006 übernehmen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Armstrong war nach der Tour 2005 zurückgetreten.

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August 24, 2005

Dopingvorwürfe gegen Radprofi Lance Armstrong

Dopingvorwürfe gegen Radprofi Lance Armstrong

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Artikelstatus: Fertig 15:48, 24. Aug 2005 (CEST)
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Paris (Frankreich), 24.08.2005 – Die französische Sportzeitschrift L’Équipe erhebt schwere Vorwürfe gegen den siebenfachen Sieger der Tour de France, Lance Armstong. Der Amerikaner soll bei seinem ersten Tour-Sieg 1999 mit dem verbotenen Hormon Erythropoetin (EPO) gedopt gewesen sein. Dies ergaben angeblich nachträglich durchgeführte Tests an mehreren Urin-Proben, die Armstrong 1999 hatte abgeben müssen. Zum damaligen Zeitpunkt sei EPO noch nicht nachweisbar gewesen.

Armstrong weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer „Hexenjagd“. „Ich habe niemals leistungssteigernde Mittel genommen. Das ist purer Skandaljournalismus der L’Équipe“, schrieb der Amerikaner auf seiner Webseite.

Laut L’Équipe hätten Experten des nationalen Doping-Labors in Châtenay-Malabry bei Paris sechs verschiedene Urin-Proben analysiert und dabei Doping gefunden. Die Proben waren 1999 abgegeben und durch die Aufschrift einer Nummer statt eines Namens anonymisiert worden. Während L’Équipe behauptet, die Proben eindeutig Armstrong zuweisen zu können, wollen Mitarbeiter des Labors dies nicht bestätigen. Auch Frankreichs Sportminister Jean-François Lamour zeigt sich skeptisch: „Ich habe meine Zweifel. Warum? Weil die Zuordnung der Probe zu Armstrong bislang fehlt. Es scheint, als wüsste dies nur der Journalist der L’Équipe.“

Christiane Ayotte, die Direktorin am Doping-Labor des kanadischen Institut National de la Recherche Scientifique in Montréal zeigt sich von den Vorwürfen gegen Armstrong überrascht und äußert „ernste Zweifel“. EPO, so sagte sie der VeloNews, sei ein Protein-Hormon und weder im natürlichen noch im synthetischen Zustand in Urin stabil. Dies gelte auch für gefrorene Proben.

Der Direktor des United States Pro Cycling circuit, Dave Chauner, glaubt Armstrongs Worten. „Lance hat nichts zu verbergen. Er wurde bereits häufiger getestet als irgendein ein anderer Sportler“. John Eustice, Radsportexperte von ESPN, spricht derweil von „einem billigen Versuch, Journalismus zu betreiben“. Die Vorwürfe gegen Armstrong seien haltlos, basierend auf der vagen Zuordnung sechs Jahre alter Proben, die anonym abgegeben und gelagert wurden.

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July 25, 2005

Es gibt keinen zweiten Akt in dem Leben eines Amerikaners

Es gibt keinen zweiten Akt in dem Leben eines Amerikaners

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Armstrong spricht zu Krebsforschern

Plano (Vereinigte Staaten) / Paris (Frankreich), 25.07.2005 – Der Schriftsteller Fitzgerald schrieb einmal: „Es gibt keinen zweiten Akt in dem Leben eines Amerikaners.“

Lance Armstrong hat die Welt bereits mit zwei Akten seines unglaublichen und bewundertswerten Lebens in Erstaunen versetzt. Jetzt, mit dem Rücktritt vom aktiven Radsport nach siebenmaliger in Folge gewonnenen Tour de France, wartet die Welt gespannt auf den dritten Akt im Leben des Lance Armstrong.

Was der bringen mag, ist momentan ziemlich offen. Sicher hingegen ist, dass Armstrong, wie er sagte, selber der größte Fan seines Sports ist und auch in Zukunft auf die eine oder andere Weise dem Radsport treu bleiben wird.

Armstrong wird in den letzten Tagen in den Medien immer wieder mit einer Politikerkarriere, wie der von Arnold Schwarzenegger, in Verbindung gebracht. Das mag etwas hochgegriffen klingen, aber Lance braucht Ziele. Viele Kommentatoren bezweifeln, dass es einem Lance Armstrong möglich sein wird, einfach das Leben zu genießen. Dass er eine Führungspersönlichkeit ist, Ausstrahlung und ein natürliches Redetalent hat, ist landläufig bekannt. Der Posten des Gouverneuers von Texas wäre also ein mögliches Ziel, auch wenn die New York Times meint, dass er diejenigen, die das in den nächsten zwei Jahrzehnten vorschlagen, mit einem finsteren Blick bedenken solle. Aber vielleicht in Akt Nummer vier?

Gestern sagte er, dass er die Gitarren seiner Freundin Sheryl Crow bespannen werde, versprach aber gleichzeitig, nicht selber singen zu wollen.

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July 24, 2005

Die 92. Tour de France geht mit Sieg von Lance Armstrong zu Ende

Die 92. Tour de France geht mit Sieg von Lance Armstrong zu Ende

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Corbeil-Essonnes / Paris (Frankreich), 24.07.2005 – Lance Armstrong ist der Gewinner der 92. Tour de France. Zum siebten Mal stand er auf dem Treppchen des Gewinners und stellte so einen neuen Rekord auf. Der US-Radprofi siegte vor Ivan Basso und T-Mobile-Kapitän Jan Ullrich.

In einer kurzen Rede zollte Armstrong Jan Ullrich und Ivan Basso Tribut. Über Basso sagte Armstrong, er wäre „nicht nur seine Rivale, sondern ein wichtiger Mensch“ und das es „hart ist gegen einen Freund ein Rennen zufahren.“ Auch Ullrich erntete Anerkennung von Armstrong für die über viele Jahre hinweg andauernde Herausforderung bei der Tour de France.

Die heutige 144,5 Kilometer lange Strecke ging von Corbeil-Essonnes nach Paris. Das Rennen wurde nach der ersten Durchfahrt auf dem Champs-Elysées neutralisiert, da das Sturzrisiko durch die naße Straße und den schlechten Fahrbahnbelag zu groß war. Damit stand Lance Armstrong als Sieger schon 52 Kilometer vor dem Ziel fest.

155 von 189 in Fromentine gestarteten Fahrern kamen ins Ziel, eine bislang unerreichte Quote.

In einem Duell auf der Zielgraden auf der Avenue des Champs-Élysées zwischen Alexander Vinokurov und Bradley McGee gewann Vinokurov. Dritter auf der Etappe wurde der Schweizer Fabian Cancallera.

Alexander Vinokurov konnte durch den Etappensieg noch 20 Sekunden Zeitgutschrift verbuchen und somit entgültig den fünften Platz übernehmen, nachdem er beim ersten Zwischensprint zwar die fehlenden zwei Sekunden gutgemacht hatte, da beide aber nun gleichauf lagen, wurden die tausendstel Sekunden aus den beiden Zeitfahren herangezogen und so blieb Levi Leipheimer vorerst auf Platz fünf.

Nach dem dritten Platz der Gesamtwertung kündigte Jan Ullrich an, im Jahr 2006 erneut antreten zu wollen.

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July 15, 2005

Lance Armstrong weiterhin an der Spitze der Tour

Lance Armstrong weiterhin an der Spitze der Tour

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Datei:Pavillon Peyrou2.jpg
Der Pavillon du Peyrou in Montpellier

Montpellier (Frankreich), 15.07.2005 – Der Australier Robbie McEwen hat die 13. Etappe der Tour de France gewonnen. Er entschied die Tour im Endspurt, bei dem er der schnellste Fahrer war.

Die heutige 173,5 Kilometer lange Strecke ging von Miramas nach Montpellier. Am Wochenende stehen den Fahrern zwei schwere Bergetappen bevor. Lance Armstrong trägt weiterhin das Gelbe Trikot des Spitzenreiters.

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