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September 10, 2008

Fußball: Deutschland gewinnt im ersten WM-Qualifikationsspiel gegen Liechtenstein

Fußball: Deutschland gewinnt im ersten WM-Qualifikationsspiel gegen Liechtenstein

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Veröffentlicht: 06:17, 10. Sep. 2008 (CEST)
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Vaduz (Liechtenstein), 10.09.2008 – Am Samstag, den 6. September, gewann die deutsche Fußballnationalmannschaft im ausverkauften Rheinpark-Stadion in Vaduz gegen Liechtenstein. Trotz strömenden Regens ließen sich Spieler und Fans nicht abschrecken, und der Unparteiische Pereira Gomes (Portugal) pfiff die Partie an. Mit dem Treffer in der 21. Minute brachte Lukas Podolski die deutsche Elf in Führung. Da keine weiteren Tore fielen, stand es zur Halbzeit 1:0 für Deutschland. Wieder war es Podolski, der in der 48. Minute dann das 2:0 für Deutschland erzielte. Rolfes schoss in der 65. Minute das 3:0, und nur eine Minute später traf Schweinsteiger das Tor zum 4:0 (66. Minute). Hitzlsperger gelang in der 76. Minute ein Distanzschuss aus 18 Metern zum 5:0. Westermann gelang dann der “krönende” Abschluss für Deutschland zum 6:0-Endstand in der 86. Minute.

Spieldaten

  • Tore: 0:1 Podolski (21. Minute), 0:2 Podolski (48. Minute), 0:3 Rolfes (65. Minute), 0:4 Schweinsteiger (66. Minute), 0:5 Hitzlsperger (76. Minute) und 0:6 Westermann (86. Minute)
  • Gelbe Karten: Burgmeier, d’Elia
  • Aufstellung Heim: Jehle, Ritzberger, d’Elia, Stocklasa, Burgmeier, Polverino, M. Büchel, Gerster, Fischer, Frick, Christen
  • Aufstellung Gast: Enke, Fritz, Tasci, Westermann, Lahm, Rolfes, Schweinsteiger, Hitzlsperger, Trochowski, Klose, Podolski
  • Schiedsrichter: Pereira Gomes (Portugal)
  • Zuschauer: 7.838 (Ausverkauft)
  • Chancenverhältnis: 1:13
  • Eckenverhältnis: 3:5

Quellen

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March 13, 2008

Fürstliches Landgericht Liechtensteins erlässt Haftbefehl gegen BND-Informanten

Fürstliches Landgericht Liechtensteins erlässt Haftbefehl gegen BND-Informanten

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Veröffentlicht: 22:23, 13. Mär. 2008 (CET)
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Vaduz (Fürstentum Liechtenstein), 13.03.2008 – Das Fürstliche Landgericht des Fürstentums Liechtenstein hat am 29. Februar 2008 Haftbefehl gegen den 42-jährigen Liechtensteiner Heinrich Kieber erlassen, der im Verdacht steht, als Angestellter bei der fürstlichen LGT-Bank Kundendaten gestohlen zu haben und für über vier Millionen Euro an den deutschen Bundesnachrichtendienst verkauft zu haben.

Quellen

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February 15, 2008

Steuerhinterziehung: Deutsche-Post-Chef Zumwinkel unter Verdacht

Steuerhinterziehung: Deutsche-Post-Chef Zumwinkel unter Verdacht

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Veröffentlicht: 00:13, 15. Feb. 2008 (CET)
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Nachtrag und Verdeutlichung 00:32, 15. Feb. 2008 (CET): Der Betrag von 10 Millionen Euro bezieht sich auf das Gesamtvermögen der Stiftung. Der mutmaßlich hinterzogene Betrag dagegen beträgt circa eine Million Euro. Vergleiche auch die Diskussionsseite des Artikels.

Zumwinkel

Bonn / Köln (Deutschland), 15.02.2008 – Der Vorsitzende der Deutschen Post AG, Klaus Zumwinkel, ist gestern wegen mutmaßlicher Steuerhinterziehung in seinem Haus in Köln kurzzeitig zu einem Verhör mitgenommen worden. Der vorliegende Haftbefehl wurde jedoch nicht vollstreckt. Er soll bis zu zehn Millionen Euro nach Liechtenstein übersendet haben, für die eine Steuerpflicht bestand. Aus den Aufzeichnungen des Liechtensteiner Geldinstituts geht hervor, dass Zumwinkel erwog, sein Vermögen nach Asien zu überführen. Akten und Papiere aus seinem Büro und seinem Haus sind von den Behörden beschlagnahmt worden.

Spekulationen über eine Nachfolge haben sich bisher nicht bewahrheitet. Sowohl Zumwinkel als auch der Konzern wollen ihre Geschäfte „wie gewohnt“ fortführen. Laut Medienberichten liegt der Polizei eine Liste mit 100 Namen weiterer mutmaßlicher, hochbezahlter Steuerhinterzieher vor.

Quellen

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March 3, 2007

Schweizer Armee verläuft sich in den Alpen und fällt kurzerhand in Liechtenstein ein

Schweizer Armee verläuft sich in den Alpen und fällt kurzerhand in Liechtenstein ein

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Artikelstatus: Fertig 08:17, 3. Mär. 2007 (CET)
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Bern (Schweiz) / Vaduz (Liechtenstein), 03.03.2007 – Dass Hannibals Zug über die Alpen mit über 50.000 Soldaten, Reitern und Kriegselefanten eine militärische Meisterleistung war und nicht so einfach nachgemacht werden kann, musste nun auch die Schweizer Armee erfahren. Wegen schlechten Wetters hatte der Kommandeur einer 170 Mann starken Truppe während einer Übung in der Nacht zum Donnerstag die Orientierung verloren. Dabei kamen die bewaffneten Soldaten so weit von ihrer eigentlichen Marschroute ab, dass sie ohne Gegenwehr mehrere Kilometer weit in das Liechtensteiner Staatsgebiet vordrangen.

Dies ist bereits der zweite „Angriff“ Schweizer Streitkräfte auf das souveräne Fürstentum. Bereits 1985 beschoss die Schweiz ihren Nachbarn während einer winterlichen Artillerieübung mit Raketen. Damals verursachte ein Gewitter diesen Zwischenfall, der einen Waldbrand auslöste und die Schweiz Reparationen von mehreren Millionen Franken kostete.

Quellen

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October 21, 2006

Liechtenstein und Luxemburg besprechen internationale Entwicklungszusammenarbeit

Liechtenstein und Luxemburg besprechen internationale Entwicklungszusammenarbeit

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Artikelstatus: Fertig 14:37, 21. Okt. 2006 (CEST)
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Luxemburg (Luxemburg), 21.10.2006 – Anlässlich eines offiziellen Arbeitsbesuches weilte die liechtensteinische Regierungsrätin Rita Kieber-Beck am 18. Oktober zu einem Arbeitsbesuch in Luxemburg-Stadt. Neben einem Höflichkeitsbesuch beim Grossherzog Henri, der Besichtigung der luxemburgischen Philharmonie und des Museums für zeitgenössische Kunst stand vor allem die internationale humanitäre Hilfe im Mittelpunkt der Gespräche.

International angestrebtes Ziel der industrialisierten Länder ist es, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens in Entwicklungsarbeit und humanitäre Hilfe zu investieren. Dieses Ziel wird auch etappenweise von Liechtenstein angestrebt, wobei man mittelfristig 0,5 Prozent bis Ende der Legislaturperiode 2009 erreichen möchte. Luxemburg investiert zur Zeit mehr als 0,7 Prozent in diesen Bereich und gilt somit als Vorreiter der internationalen Entwicklungshilfe. Eine wesentliche Rolle nehmen hierbei auch Mikrokredite ein. Frau Kieber-Beck nahm daher gemeinsam mit dem luxemburgischen Kooperationsminister Jean-Louis Schiltz an dem zweiten „Midi de la Microfinance“, einer Konferenz bei der Banque de Luxembourg, teil. Anschließend folgten Gespräche mit weiteren luxemburgischen Regierungsmitgliedern.

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September 25, 2006

September 2006: Hochwasser in der Schweiz

September 2006: Hochwasser in der Schweiz

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Artikelstatus: Fertig 19:10, 25. Sep. 2006 (CEST)
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Schänis / Kanton Uri / Kanton St. Gallen (Schweiz) / Vaduz (Liechtenstein), 25.09.2006 – In der Nacht zum 17. September 2006 fielen in der Ostschweiz große Regenmengen. Betroffen waren am Morgen vor allem die Kantone St. Gallen, Appenzell, Inner- sowie Ausserrhoden und Schwyz.

Am Montag gegen sieben Uhr setzten die starken Regenfälle in der Ostschweiz ein. Rund 40 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Hauptorte der Regenfälle waren rund um Sargans und in Schänis. Auf diversen Autobahnen in der Ostschweiz sowie in der Zentralschweiz wurden durch Aquaplaning bedingte Verkehrsbehinderungen gemeldet.

Grafik des ersten Tages

Folgende Strecken wurden unter anderem auf Grund von Aquaplaning gesperrt oder beeinträchtigt:

  • Autobahn A3 Sargans – Ziegelbrücke
  • gesamt Schänis sowie Zufahrten nach Schänis
  • Bahnstrecke Uznach – Ziegelbrücke
  • Haupstrasse Sisikon – Riemenstalden („wegen Steinschlags“)

In mehreren Kantonen wurden Schäden gemeldet, darunter aus dem Kanton St. Gallen, wobei auch Hochwasseralarm ausgerufen wurde.

Gegen Abend gab es mehrere Warnungen für den Westen der Schweiz. Laut dem Schweizer Meteo entspricht die Regenmenge etwa zwei Dritteln des monatlichen Durchschnitts. Ganz im Westen sollen die Niederschlagsmengen im Allgemeinen geringer ausfallen.

Während des Morgens soll es in den genannten Regionen noch weiter ergiebig regnen, jedoch werden sich die Gebiete mit den höchsten Niederschlagsmengen von der Ostschweiz in die zentralen und westlichen Landesteile verlagern.

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July 1, 2006

Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA stellte ihr Wissen online ins Netz

Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA stellte ihr Wissen online ins Netz

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Artikelstatus: Fertig 16:20, 1. Jul. 2006 (CEST)
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Schaan (Liechtenstein), 01.07.2006 – Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA (Commission Internationale pour la Protection des Régions alpines / Liechtenstein) stellt ihr Wissen jetzt ins Netz: CIPRA geht online. Seit längerer Zeit läuft bei der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA das Projekt „Zukunft in den Alpen“. Ziel dieses Projektes ist die Bekanntmachung von Wissen über die gesamte Alpenregion Europas. Fachleute sammelten seit Jahren Informationen über die Alpen und deren Entwicklungsgeschichte. Nach einer umfangreichen Aufbereitung wurden diese Erkenntnisse jetzt online unter dem Projektuntertitel „alpKnowHow“ in verschiedenen Sprachen angeboten. Das Wissen kann abgerufen werden unter der Website www.cipra.org/zukunft.

Die Schwerpunkte von „alpKnowHow“ sind in sechs Rubriken aufgeteilt:

  • Neue Formen der Entscheidungsfindung
  • Regionale Wertschöpfung
  • Politiken und Instrumente
  • Alpen-Schutzgebiete
  • Soziale Handlungsfähigkeit
  • Verkehrserschließung

Zu all diesen Bereichen bietet „alpKnowHow“ umfangreiches Hintergrundwissen an. Die langjährige Zusammenarbeit der CIPRA-Experten hat zu einem verstärkten Kontakt der Alpenfachleute innerhalb der verschiedenen Alpenländer geführt. Die Arbeit wird nun fortgesetzt in einem weiteren Teilprojekt: „alpService“. Dort konzentrieren sich die Fachleute nun auf die Vermittlung des eruierten und neuen Wissens.

Quellen

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December 17, 2005

Schweiz: Das Wort des Jahres 2005 – „Aldisierung“

Schweiz: Das Wort des Jahres 2005 – „Aldisierung“

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Artikelstatus: Fertig 17:25, 19. Dez. 2005 (CET)
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Vaduz (Liechtenstein) / Bern (Schweiz), 17.12.2005 – Das Wort des Jahres für die deutschsprachige Schweiz wurde heute in Vaduz bekanntgegeben. Es lautet „Aldisierung“. Die Jury, die aus sieben Publizisten und Journalisten besteht, begründete ihren Entschluss unter anderem mit der Verbindung des Wortes zu tiefen Preisen und Befürchtungen des Lohn-Dumpings.

Der Satz des Jahres lautet: „Deutschland, wir kommen!“

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February 11, 2005

Internationaler Gerichtshof weist Klage Liechtensteins ab

Internationaler Gerichtshof weist Klage Liechtensteins ab

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Den Haag (Niederlande) / Vaduz (Liechtenstein), 11.02.2005 – Vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) der UNO wurde die Klage Liechtensteins gegen Deutschland um beschlagnahmte Vermögenswerte für nichtig erklärt.

Als Begründung gab der IGH an, er sei für das Verfahren gegen Deutschland nicht zuständig.

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