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May 23, 2006

Hochseilartist in Hamburg abgestürzt

Filed under: Artikelstatus: Fertig,Artist,Hafen,Hamburg,Veröffentlicht — admin @ 5:00 am

Hochseilartist in Hamburg abgestürzt – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Hochseilartist in Hamburg abgestürzt

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Artikelstatus: Fertig 10:35, 23. Mai 2006 (CEST)
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Hamburg (Deutschland), 23.05.2006 – Ein Mitglied der berühmten Hochseil-Artistenfamilie Traber ist schwer verunglückt.

Sonntag abend trat der 22-jährige Sohn der Familie bei einem Straßenfest auf dem Hamburger Jungfernstieg auf. Das Fest fand anlässlich des neu gestalteten Jungfernstiegs statt.

Der Mann bestieg für seine Hochseilvorführung einen Masten und wollte einen Seiltanz aufführen. Als die Spitze des Masten abknickte, stürzte der junge Mann in die Tiefe und blieb fünf Meter tiefer am Masten hängen. Er blieb in seinem Sicherheitsgurt hängen und erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen.

Der Vater des Jungen sowie die Feuerwehr bargen ihn aus dem Masten. Einige Zuschauer des Spektakels bekamen einen Schock und mussten stationär behandelt werden. Noch ist unklar, warum der Mast abknickte. Die Ermittlungen laufen derzeit. Das Fest wurde sofort nach dem Unfall abgebrochen.

Quellen

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December 20, 2004

Die Welt steht Kopf

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Artistin

Nürnberg (Deutschland), 20.12.2004 – Nürnberg steht Kopf und das im wahrsten Sinne des Wortes. Artisten aus aller Welt faszinieren zur Zeit Groß und Klein. Zuschauer aus allen Regionen Frankens stürmen das Zelt des Zirkus Flic Flac, dessen aktuelles Programm „Unzensiert“ alles andere als ein normales Zirkusprogramm darstellt.

Atemberaubende Vorführungen in einer modernen Circus-Show reihen sich aneinander. Die Nerven sind bis zum Zerreissen gespannt. Ob das die vier Motorräder sind, die sich gegenseitig in einer runden Holzkugel jagen, oder Luftakrobatinnen, die aus luftiger Höhe in ein kleines Wasserbasin fallen. Wo sieht man sonst einen Jongleur, der mit Feuer jongliert? Eine bunte Lasershow leitet die „Todesrad“-Vorführung von vier mutigen Jungs ein, bei der einige Zuschauer-/innen vor Nervenkitzel die Augen schließen. Zu all diesen Darbietungen hört man keine übliche Zirkusmusik sondern die Begleitband spielt live fetzige Songs, Hip Hop, Breakdance, Techno und kosmische Raumsphärenklänge. Die Artisten tragen anstatt Glitzerkostümen und Fracks Lack, Leder, Blue-Jeans oder knallbunte Trainingsanzüge.

Eines hat Flic Flac grundsätzlich nicht im Programm: Tiere. Das ist seit jeher ein Grundsatz des Zirkuschefs Juri Kaiser. Die Tierschützer sind davon begeistert. Die Zuschauer kommen auch ohne tierische Darbietungen voll auf ihre Kosten.

Nach dem Trampolin-Finale aller Artisten gab es minutenlange stehende Ovationen des Publikums. Einige davon sehen sich diese Show sicher ein zweites Mal an. Noch bis zum 16. Januar 2005 ist Gelegenheit dazu.

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Quellen

Originäre Berichterstattung
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