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August 12, 2008

Ole Bischof gewinnt im Judo die zweite Goldmedaille für Deutschland

Ole Bischof gewinnt im Judo die zweite Goldmedaille für Deutschland

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Veröffentlicht: 22:31, 12. Aug. 2008 (CEST)
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Peking (Volksrepublik China), 12.08.2008 – Ole Bischof gewann heute im Judo-Finale der Männer die insgesamt zweite Goldmedaille für Deutschland bei den Olympischen Spielen in Peking. Der 28-jährige Reutlinger traf im Finale des Halbmittelgewichts auf den Südkoreaner Kim Jaebum, den er nach einer „mittleren Wertung“ besiegen konnte.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Olympische Spiele in Peking 2008

Quellen

  • zdf.de: „Olympia 2008 im Live-Ticker“ (Live-Ticker, da noch kein Artikel vorhanden) (12.08.2008, 13:49 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • focus.de: „Der Bann ist gebrochen“ (12.08.2008, 14:21 Uhr)

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October 13, 2005

Hockenheim: Offene Judo-Landesmeisterschaften der U 20

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Hockenheim: Offene Judo-Landesmeisterschaften der U 20

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Hockenheim (Deutschland), 13.10.2005 – In Hockenheim fanden die Offenen Baden-Württembergischen Meisterschaften der U 20 statt. Dort traten am Wochenende die besten Junioren des Landes gegeneinander an.

Vom Judoverein Nürtingen nahmen zwei Kämpfer teil. Ein Judoka aus Nürtingen kam auf Platz drei obwohl er an der Wade verletzt war. Desweiteren waren Aktive vom PS Karlsruhe, aus Heilbronn, Esslingen, Göppingen und Heidelberger am Start. Die Kämpfe wurden in den Gewichtsklassen 66 und 73 Kilogramm ausgetragen.

Die beiden Nürtinger waren David Korinek und Jens Walser. Korinek war längere Zeit wegen Verletzung ausgefallen und erst seit kurzer Zeit wieder im Training. Mit seinem siebten Platz in Hockenheim war er sehr zufrieden. Für Walser lief das Turnier sehr gut. Nur ein Wadenkrampf im Bodenkampf verhinderte seinen Sieg. Trotz anschließender Wadenbehinderung ließ er sich die Bronzemedaille nicht mehr nehmen.

Quellen

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October 12, 2005

Riesa: Mitteldeutsche Mannschaftsmeisterschaft im Judo

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Riesa: Mitteldeutsche Mannschaftsmeisterschaft im Judo

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Riesa (Deutschland), 12.10.2005 – Die deutschen Judo-Frauen der SG Chemie Wolfen haben sich bei den Mitteldeutschen Mannschaftsmeisterschaft Bronze erkämpft. Teilgenommen hatten bei dem Wettbewerb Judoka aus drei Bundesländern. Vertreten waren insgesamt 16 Vereine, darunter auch die Männerriege der SG Chemie Wolfen, der TSV Gera, der PSV Erfurt, Ippon Rodewisch und der RBS Leipzig. Den Wolfener Frauen fehlten auf den Sieg nur ganz knapp zwei Punkte zur Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft. Vor ihnen lagen auf Platz zwei der TSV Gera und auf Platz eins der Judo-Club Leipzig.

Quellen

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October 11, 2005

Die deutsche Judo-Elite kommt nach Wuppertal

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Die deutsche Judo-Elite kommt nach Wuppertal

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Artikelstatus: Fertig 13:19, 12. Okt. 2005 (CEST)
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Wuppertal (Deutschland), 11.10.2005 – Die deutsche Judo-Elite wird in vier Wochen bei den Deutschen Meisterschaften zu Gast sein. Unter den insgesamt 200 Teilnehmern befinden sich auch deutsche Olympia-Teilnehmer.

Erwartet werden der Europameister Ole Bischof in der Klasse bis 81 Kilo und der Olympia-Bronzemedaillen-Gewinner Michael Jurack – beide vom TSV Abendsberg. Im Bereich der Frauen kommen die EM-Dritte Claudia Malzahn und Olympia-Teilnehmerin Sandra Köppen. Köppen wurde kürzlich Sumo-Weltmeisterin bei den World Games. Zusätzlich werden noch rund sechs weitere Olympia-Teilnehmer von Athen in Wuppertal erwartet.

Noch stehen die Namen der Teilnehmer nicht hundertprozentig statt. Erst am kommenden Wochenende findet das Bundesliga-Finale der Frauen statt. Gleichzeitig wird im Europa-Cup-Finale der Herren der Sieger gekürt. Es ist auch nicht sicher, ob alle Aktiven die Wettkämpfe am Wochenende ohne Verletzungen überstehen.

Bereits vor drei Jahren fand in Wuppertal der World Cup statt. Schon damals eignete sich die Uni-Halle Wuppertal hervorragend als Austragungsort für Judo-Kämpfe. Ursprünglich sollte Bielefeld die Deutschen Meisterschaften ausrichten. Als die dortigen Verantwortlichen Anfang dieses Jahres absprangen, holte der Wuppertaler Peter Frese die Veranstaltung ins Bergische Land. Frese ist Präsident des Deutschen Judobundes. Die Sportfans aus Wuppertal erwartet eine Sportveranstaltung auf höchstem Niveau. Sie sehen Judo-Spezialgriffe wie den Ippon und Uchi-Mata.

Quellen

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October 10, 2005

Judo-Bundesliga-Finalrunde der Männer steht fest

Judo-Bundesliga-Finalrunde der Männer steht fest

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Artikelstatus: Fertig 08:43, 11. Okt. 2005 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 10.10.2005 – Die Vierer-Finalrunde in der Judo-Bundesliga der Männer steht fest. Am 29. Oktober 2005 finden in Großhadern die Halbfinalpaarungen statt. Gegner sind der Titelverteidiger TSV Abensberg und JC Ippon Rodewisch sowie der JC Ettlingen und der TSV Großhadern.

Die Teams der Bundesliga-Südgruppe bleiben bei diesem Termin unter sich. Bei den Viertelfinalkämpfen gegen die Nord-Staffel konnte sich die Südgruppe behaupten. Vizemeister JC 90 Frankfurt/Oder verlor in der eigenen Halle mit 6:8 gegen Rodewisch. UJKC Potsdam unterlag in Abensberg gegen den deutschen Meister Abensberg mit 2:12. Der JC Ettlingen gewann ebenfalls mit 12:2 gegen den SC Berlin. Der Club aus Großhadern siegte bei SU Witten-Annen mit 9:5.

Quellen

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October 8, 2005

Erfolgreiches Abschneiden der deutschen Judoka

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Erfolgreiches Abschneiden der deutschen Judoka

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Japanische Kalligraphie: Jūdō

Zagreb (Kroatien), 08.10.2005 – Bei den diesjährigen Judo-Europameisterschaften der Juniorinnen und Junioren in Zagreb konnten der Deutsche Judobund (DJB) mit hervorragenden Platzierungen auf sich aufmerksam machen. Die deutschen Judoka errangen je vier erste, dritte und fünfte Plätze.

Die Bilanz des Deutschen Judobundes im Überblick:

Europameister
Männer U20 Frauen U20
-60 kg -48 kg

1. Nijat Shikhalizada, Azerbaidshan
2. Rok Draksic, Slowenien
3. Philipp Dahn, Deutschland
3. Schamil Nash, Russland
5. Elio Verde, Italien
5. Pavel Petrikov, Tschechien
7. Tomasz Kowalski, Polen
7. David Asumbani, Georgien

1. Tatiana Siman Tov, Israel
2. Eva Csernoviczki, Ungarn
3. Nataliya Kondrateva, Russland
3. Wasilisa Prill, Deutschland
5. Emilie Lafont, Frankreich
5. Olha Sukha, Ukraine
7. Valentina Moscatt, Italien
7. Ekaterina Ojog, MDA

-66 kg -52 kg

1. Seghei Toma, MDA
2. Jasper de Jong, Niederlande
3. Giorgi Shoshiashvili, Georgien
3. Tariel Zidiridis, Griechenland
5. Pawel Zydak, Polen
5. Juri Contegreco, Italien
7. Feasie Gheorghe Dan, Rumänien
7. Lee Shinkin, Großbritannien

1. Melanie Lierka, Deutschland
2. Lucie Chytra, Tschechien
3. Hedvig Karakas, Ungarn
3. Kitty Bravik, Niederlande
5. Ekaterina Elizarova, Russland
5. Jovana Rogic, Serbien/Montenegro
7. Marie Huard, Frankreich
7. Ayse Mutlu, Türkei

-73 kg -57 kg

1. Araz Mukhtarov, Azerbaidshan
2. Valeriu Duminica, Moldawien
3. Aliaksandr Stsiashenka, Weißrussland
3. Jaromir Jezek, Tschechien
5. Vasilis Kvasivala, Zypern
5. Tom Reed, Großbritannien
7. Jonathan Jaquet, Schweiz
7. Pavel Ntanko, Griechenland

1. Olga Starubinska, Ukraine
2. Bernadett Baczko, Ungarn
3. Marta Labazina, Russland
3. Michelie Diemeer, Niederlande
5. Franziska Pufahl, Deutschland
5. Julia Bezko, Estland
7. Stefania SofiaNeagu, Rumänien
7. Rosalba Forciniti, Italien

-81 kg -63 kg

1. Andrei Kiptsevich, Weißrussland
2. Kirill Voprosov, Russland
3. Kacper Larem, Polen
3. David Karbelashvili, Georgien
5. Sven Maresch, Deutschland
5. Vladyslav Potapov, Ukraine
7. Marvin de la Croes, Niederlande
7. Hugo Silva, Portugal

1. Ana Cachola, Portugal
2. Anicka vanEmden, Niederlande
3. Alice Schlesinger, Israel
3. Irina Zabludina, Russland
5. Sona Ahmadli, Azerbaidshan
5. Claudia Ahrens, Deutschland
7. Brigitta Szigetvolgyi, Ungarn
7. Simona Ascione, Italien

-90 kg -70 kg

1. Alon Sason, Israel
2. Balint Farkas, Ungarn
3. Jevgenijs Borodavko, Litauen
3. Robert Zimmermann, Deutschland
5. Roman Polosin, Russland
5. Jelle van den Berg, Niederlande
7. Saso Francisco Martinez, Spanien
7. Marcin Kosniewski, Polen

1. Kerstin Thiele, Deutschland
2. Jennifer Pitzanti, Italien
3. Anais Llopis, Frankreich
3. Nataliya Malikova, Ukraine
5. Jennifer Arcq, Belgien
5. Jennifer Kuypers, Niederlande
7. Hedwig Lechenauer, Österreich
7. Stephanie Egger, Schweiz

-100 kg -78 kg

1. Egidius Zilinskas, Litauen
2. Alexander Moiseev, Russland
3. Cyril Maret, Frankreich
3. Tino Bierau, Deutschland
5. Blagoy Ivanov, Bulgarien
5. Ioan Taban, Rumänien
7. Vladimirs Osnacs, Litauen
7. Thijs Dekker, Niederlande

1. Franziska Konitz, Deutschland
2. Mariya Oryashkova, Bulgarien
3. Rachel Schoonderbeek, Niederlande
3. Geraldine Mentouopou, Frankreich
5. Gemma Gibbons, Großbritannien
5. Alexandra Matasaru, Rumänien
7. Raimonda Gedutyte, Litauen
7. Nadine Pichler, Österreich

+100 kg +78 kg

1. Fabian Hubert, Deutschland
2. Soslan Dzhanaev, Russland
3. Teddy Riner, Frankreich
3. Adam Okroashvili, Georgien
5. Joe Delahay, Großbritannien
5. Tomas Meckovskis, Litauen
7. Vitalie Cebanu, Moldawien
7. Stanislav Bondarenko, Ukraine

1. Guslah Kocaturk, Türkei
2. Sarah Adlington, Großbritannien
3. Laurie Luisi, Belgien
3. Marjorie Deroose, Frankreich
5. Beatrice Rietz, Deutschland
5. Natalia Misin, MDA
7. Vila Susana Gutierrez, Spanien
7. Lucia Tangorre, Italien

Quellen

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