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December 3, 2008

Hauptgasleitung in Innsbruck angebohrt

Hauptgasleitung in Innsbruck angebohrt – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Hauptgasleitung in Innsbruck angebohrt

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Veröffentlicht: 10:27, 3. Dez. 2008 (CET)
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Innsbruck (Österreich), 03.12.2008 – In Innsbruck wurde bei Renovierungsarbeiten des Innsbrucker Volkskunstmuseums aus Versehen gegen 15:30 Uhr die Hauptgasleitung unter der Angerzellgasse angebohrt. Von außen war es nicht möglich, die Hauptleitung abzusperren. Die Feuerwehr pumpte das Gas aus dem Keller, es bildete sich ein hochexplosives Gas-Luft-Gemisch. Eine Volksschule und das angrenzende Tagesheim, die Theologische Fakultät und die Schwarzmander Kirche wurden evakuiert, die Schüler der Volksschule in das Akademische Gymnasium verlegt. Außerdem musste der Strom in dem Bezirk abgeschaltet werden. Wegen der Explosionsgefahr wurde das Gebiet weiträumig evakuiert, Gefahr bestand der Meldung zufolge nur für die Einsatzkräfte. Eine Baufirma hatte die Straße aufgegraben, und eine Spezialfirma dichtete das Leck provisorisch ab. Die Sperrungen der umliegenden Straßen wurden gegen 19:00 Uhr aufgehoben. Am Mittwoch wird das Leck voraussichtlich endgültig repariert werden, indem das Rohr komplett ausgetauscht wird.

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June 22, 2006

Seilbahnunglück von Sölden vor Gericht

Seilbahnunglück von Sölden vor Gericht

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Artikelstatus: Fertig 22:01, 22. Jun. 2006 (CEST)
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Sölden / Innsbruck (Österreich), 22.06.2006 – Am 5. September 2005 ereignete sich ein Gondelunfall im Tiroler Gletscherskigebiet bei Sölden. Damals starben sechs Kinder und drei Erwachsene, die zum Skifahren auf den Berg hinauf wollten, als ein Hubschrauber einen Betonkübel verlor, als er über eine Seilbahn flog. Der 680 Kilogramm schwere Kübel löste sich und stürzte ab. Am 22. Juni 2006 steht nun der 35-jährige Pilot des Hubschraubers in Innsbruck vor Gericht. Der Prozess soll nur einen Tag dauern. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Gemeingefährdung vor. In Österreich kann er dafür maximal für fünf Jahre ins Gefängnis kommen.

Der Staatsanwalt beruft sich bei seiner Anklage auf das Betriebshandbuch der Hubschrauberbetreiberfirma Knaus. Darin wird solch eine Flugroute direkt über das Seilbahnkabel nicht erlaubt. Auch die offizielle „Verordnung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses“ verbietet diesen Flug. Dafür, dass der Kübel abstürzte, kann der Pilot nichts, es war laut Gutachten des Verkehrsministeriums technisches Versagen. Aber er hätte noch zwei andere Flugrouten zur Verfügung gehabt. Der Pilot nahm jedoch die kürzeste, für die Menschen in der Gondel tödliche Strecke.

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May 17, 2006

Dietmar Schönherr wird 80 Jahre alt

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Dietmar Schönherr wird 80 Jahre alt

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Artikelstatus: Fertig 17:08, 17. Mai 2006 (CEST)
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Innsbruck (Österreich), 17.05.2006 – Dietmar Schönherr feiert heute seinen 80. Geburtstag. Geboren wurde er am 17. Mai 1926 in Innsbruck. Entdeckt wurde er 1943 in Potsdam. Seine erste Rolle spielte er im Alter von 17 Jahren in einem Propagandafilm. Als er ungefähr 40 Jahre alt war, begann er Mitte der 1960er Jahre, in Kino- und Fernsehfilmen mitzuwirken. Berühmt wurde der Schauspieler 1966 als Cliff Allister McLane in der SF-Serie Raumpatrouille. Schönherr hat in den 1970ern als einer der Ersten in Deutschland Talkshows im Fernsehen moderiert. Seine bekannteste Talkshow war „Je später der Abend“. Eine der ersten großen Samstagabendsendungen mit teilweise über 30 Millionen Fernsehzuschauern war die Unterhaltungssendung „Wünsch dir was“. Er moderierte sie zusammen mit seiner Ehefrau, der Dänin Vivi Bach. Insgesamt spielte er in über 100 Filmen mit, und er wurde für zahlreiche Theaterrollen engagiert. Vielen Schauspielern lieh er seine Stimme als Synchronsprecher.

Schönherr war stets ein Mensch der Provokationen. Nicht selten bekam er deswegen berufliche Schwierigkeiten. Manchmal brachte ihn das in arge Schwierigkeiten. Aufgrund einer seiner Fernsehsendungen bekam er kurzfristig seine Entlassung überreicht. Er hatte den US-Präsidenten Ronald Reagan öffentlich als „Arschloch“ bezeichnet. Damit spielte Schönherr auf die Aufrüstungspolitik Reagans an.

Seinen 80. Geburtstag feiert Schönherr in Nicaragua. Dort engagiert er sich seit 1985 für Frieden und Gerechtigkeit. Er kämpft für die dortige Bevölkerung und gegen die Armut. Sein Engagement in Nicaragua bezeichnet Schönherr selbst als wichtigstes Ereignis seines Lebens. Stationen seiner Film- und Fernsehkarriere sind ihm laut seiner eigenen Aussage gar nicht so wichtig. Wenn er sich nicht gerade in Afrika aufhält oder beruflich unterwegs ist, lebt der Schauspieler heute mit Vivi Bach auf Ibiza.

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May 5, 2006

Zivilprozess um Gondelabsturz in den Ötztaler Alpen

Zivilprozess um Gondelabsturz in den Ötztaler Alpen

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Artikelstatus: Fertig 18:33, 5. Mai 2006 (CEST)
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Innsbruck (Österreich), 05.05.2006 – Am Landesgericht Innsbruck begann am Donnerstag ein Zivilgerichtsprozess gegen den Betreiber der Seilbahn in den Ötztaler Alpen, die Ötztaler Gletscherbahnen.

Im Tiroler Ötztal (Sölden) war es am 5. September 2005 zu einem folgenschweren Unfall gekommen. Ein Hubschrauber, der die Seilbahn überquerte, hatte eine schwere Betonlast verloren, die dann auf die Gondel gestürzt war. Neun Menschen waren dabei getötet worden.

Das Strafverfahren in diesem Fall ist weiterhin anhängig. Deshalb soll zunächst geklärt werden, ob das Strafverfahren bis zum Abschluss des Zivilgerichtsprozesses ausgesetzt werden soll. Der Streitwert des Zivilgerichtsprozesses, den fünf Hinterbliebene des Unglücks angestrengt haben, wurde auf 75.000 Euro festgesetzt.

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February 3, 2006

Schwerer Straßenbahnunfall in Innsbruck

Schwerer Straßenbahnunfall in Innsbruck

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Artikelstatus: Fertig 18:13, 3. Feb. 2006 (CET)
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Lage von Innsbruck in Tirol

Innsbruck (Österreich), 03.02.2006 – Am Freitag gegen 10:45 Uhr kam es am Innsbrucker Hauptbahnhof zu einem schweren Unfall zwischen einer Straßenbahn und einem Linienbus. Ein Triebwagen der Linie 3 fuhr auf das falsche Gleis. Vermutlich war eine Weiche falsch gestellt oder defekt. Ein entgegenkommender Bus der Innsbrucker Verkehrsbetriebe hatte keine Chance zu bremsen und fuhr fast frontal auf die Straßenbahn auf.

Der Fahrer des Busses der Linie A wurde eingeklemmt und konnte erst nach notärztlicher Erstversorgung von der Berufsfeuerwehr Innsbruck, die mit 18 Mann zur Stelle war, mittels einer Bergeschere befreit werden. Neben ihm gab es noch einen weiteren Schwerverletzten sowie einige Leichtverletzte. Aufgrund der Berge- und Aufräumarbeiten war der Vorplatz des Hauptbahnhofes vorübergehend gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen in der ganzen Innenstadt führte.

Schuld am Unfall dürfte das veraltete System der Weichenstellung sein, das in Innsbruck immer noch zum Einsatz kommt. Genau an derselben Stelle kam es vor etwa einem Jahr schon einmal zu einem Unfall, bei dem eine Straßenbahn sechs Taxis rammte.

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  • Themenportal Verkehrsunfälle

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May 20, 2005

Endpunkt erreicht! Erfolgreiche Expedition nach Franz-Joseph-Land

Endpunkt erreicht! Erfolgreiche Expedition nach Franz-Joseph-Land

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Innsbruck (Österreich) / Moskau (Russland), 20.05.2005 – Auszug aus dem Live-Interview mit Expeditionsleiter Christoph Höbenreich, der die Expedition zum Franz-Josef-Land leitete: „Wir haben die Wasserstraße zur Insel Hohenlohe überschreiten können doch es war ein Labyrinth aus Eisblöcken und Wasserlöchern – ein wahrer Tanzboden des Teufels. Danach gelingt es uns die Insel Hohenlohe zu durchqueren. Die Insel hat weite Gletscherflächen und es fällt schlechtes Wetter ein! Null Sicht, nur Nebel – totales „white out“. Wir können uns dennoch mit Kugelkompass und GPS punktgenau bis auf das Kap Schröter vortasten. Wir fühlen uns sehr ausgesetzt. Ganz alleine ohne Zelt, Kocher und Schlafsack bei diesem schlechten Wetter so fern von unserem Ausgangslager. Schließlich finden wir auch Payers Lagerplatz.

Am Kap angekommen brechen große Emotionen frei! Robert und ich lassen Dampf ab. Wir schreien uns an, wir umarmen uns, weinen und genießen Momente der Stille und des Erfolgs! Wir machen uns dann auf den Heimmarsch! Die 15 Kilometer werden zur reinen Tortur. Wir plagen uns sehr und sind fix und fertig. Das Meereis ist auch schon sehr aufgeweicht, aber wir können es gerade noch begehen und den Rückweg zum Lager der Insel Torup schaffen.

Unser Husarenstück ist gelungen! Der Blick zur Insel Rudolf, der nördlichsten Insel des Archipels, bestätigt unsere Befürchtung. Die Insel ist von offenen Wasserstellen umgeben und somit ist die Payer-Route auf der Rudolf Insel derzeit mit Skiern nicht wiederholbar. Wir haben also Franz Josef Land von Süden nach Norden erfolgreich durchquert und den nördlichsten derzeit mit Skiern erreichbaren Punkt erreicht – das Kap Schröter! Die Tour hat 14 Stunden gedauert. Wir haben dabei mehr als 30 Kilometer über schwieriges, hocharktisches Terrain aus Meer- und Gletschereis zurückgelegt!“

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May 10, 2005

Expedition Franz-Joseph-Land 2005

Expedition Franz-Joseph-Land 2005 – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Expedition Franz-Joseph-Land 2005

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Artikelstatus: Fertig 10. Mai 2005 (CEST)
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Nordpolarmeer

Innsbruck (Österreich) / Moskau (Russland), 10.05.2005 – Seit dem 28. Mai 2005 sind zwei Österreicher und zwei Russen in Richtung Franz-Joseph-Land, zirka 900 km vom Nordpol entfernt, unterwegs. Vorgestern kam es wieder zu einer Begegnung mit einem Eisbären, wie Expeditionsleiter Christoph Höbenreich per Satellitenhandy mitteilte.

Kurz bevor gestern das Kap Tirol erstmals in der Expeditionsgeschichte zu Fuß erreicht wurde, brach der österreichische Expeditionsteilnehmer Robert Mühlthaler beim Begehen einer mit Jungeis zugefrorenen Wasserstelle bis zum Becken ein und konnte sich mit einem Hechtsprung retten.

Aus dem Gespräch mit Höbenreich: „Wir sind die ersten seit Julius Payer, die das Kap Tirol zu Fuß erreichen, und die ersten, die es alleine und aus eigener Kraft vom Süden des Archipels aus geschafft haben! Am Abend besuchen wir die Gedenktafel, die wir in Erinnerung an die beiden Tiroler Bergsteiger, Haller und Klotz bei der Anreise mit dem Hubschrauber angebracht haben. Morgen werden wir versuchen das Kap Tirol zu besteigen, so wie es Julius Payer und Johann Haller 1874 getan haben!“

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May 1, 2005

IIHF Eishockey WM in Wien und Innsbruck eröffnet

IIHF Eishockey WM in Wien und Innsbruck eröffnet

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OHL-Hockey-Plymouth-Whalers-vs-Saginaw-Spirit.jpg

Wien / Innsbruck (Österreich), 01.05.2005 – Der österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer hat in Wien die 69. Eishockey-WM eröffnet.

Die Veranstaltungen finden in Wien in der Stadthalle und in Innsbruck in der Olympia-World statt. Die Eröffnungsveranstaltung am 30. April war mit 8.000 Zuschauern fast ausverkauft.

Die 69. IIHF Eishockey WM wird von vielen als die „stärkste“ WM aller Zeiten bezeichnet, denn aufgrund des NHL-Lockouts kommt die Creme-de-la-Creme des Eishockeys nach Österreich.

Gruppe A:

Den Einstand gaben sich in Gruppe A (Wien):
Österreich vs. Russland (2:4)
Slovakei vs. Weißrussland (2:1)

Gruppe B:

In Gruppe B (Innsbruck) trafen der Titelverteidiger Kanada und Lettland (6:4) aufeinander.

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  • Portal:Eishockey

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April 18, 2005

Erforscher der Ötzi-Mumie, Konrad Spindler, gestorben

Erforscher der Ötzi-Mumie, Konrad Spindler, gestorben

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Himmelsscheibe von Nebra

Innsbruck (Österreich), 18.04.2005 – Der deutsche Prähistoriker und Archäologe, Prof. Dr. Konrad Spindler, ist vergangenen Sonntag nach langer schwerer Krankheit in Innsbruck verstorben.

Der Wissenschaftler wurde im September 1991 bekannt, als die Gletschermumie „Ötzi“ von einem Nürnberger Ehepaar in Südtirol gefunden wurde. Der Name Spindlers war damals wochenlang in den Schlagzeilen der Print- und Fernsehmedien zu finden.

Spindler, 1939 in Leipzig geboren und in der Gegend von Hannover aufgewachsen, studierte an der Universität Freiburg Archäologie, Anthropologie und Medizin, er promovierte 1970. Von 1971 bis 1974 leitete Spindler die Ausgrabungen am Magdalenenberg, einem Grabhügel bei Villingen-Schwenningen. Nach einer Hochschulassistenz am Lehrstuhl für Vor- und Frühgeschichte an der Universität Regensburg kam er 1977 als Wissenschaftlicher Rat an die Universität Erlangen-Nürnberg.

Spindler wechselte 1988 an die Universität Innsbruck. Dort wurde er Ordinarius am Institut für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter- und Neuzeitarchäologie. Als Leiter des Lehrstuhls für mittelalterliche und neuzeitliche Archäologie bekam er den Auftrag zur archäologischen und archäologisch-naturwissenschaftlichen Untersuchung der Mumie.

Im Laufe seiner Forschungsarbeit veröffentlichte Spindler 35 Monographien und mehr als 150 wissenschaftliche Aufsätze zu archäologischen Themen von der Steinzeit bis zur Neuzeit.

Noch vor einigen Wochen, Mitte Februar 2005, war Spindler Teilnehmer einer internationalen Fachtagung anlässlich der Ausstellung die Himmelsscheibe von Nebra in Halle.

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  • Themenportal Verstorbene Persönlichkeiten

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