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August 28, 2008

Deutschland und Schweiz stocken Beteiligung an OSZE-Mission in Georgien personell auf

Deutschland und Schweiz stocken Beteiligung an OSZE-Mission in Georgien personell auf

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Veröffentlicht: 13:42, 28. Aug. 2008 (CEST)
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Berlin (Deutschland) / Bern (Schweiz), 28.08.2008 – Das deutsche Bundeskabinett hat am 27. August 2008 beschlossen, sich an der Aufstockung der OSZE-Mission in Georgien zu beteiligen. Demnach ist der Einsatz von bis zu 15 deutschen Militärbeobachtern möglich, bisher lag die Grenze bei zwölf. Die Soldaten sollen in Uniform, aber unbewaffnet das Land bereisen. Die gesamte OSZE-Mission soll um 100 Soldaten auf 300 erweitert werden. Das Mandat gilt erst einmal für sechs Monate. In Abchasien sind ebenfalls zwölf Deutsche im Einsatz. Sie sind Teil der UN-Beobachtermission UNMIG.

Auch die Schweiz beteiligt sich an der personellen Erweiterung. Statt sechs Schweizer können demnächst acht dort tätig sein. Da auch dieses Personal unbewaffnet ist, wird eine Zustimmung des Schweizer Parlaments nicht benötigt.

Quellen

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November 6, 2005

Diplomatische Beziehungen zwischen Schweiz und Tuvalu aufgenommen

Diplomatische Beziehungen zwischen Schweiz und Tuvalu aufgenommen

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Artikelstatus: Fertig 6. Nov. 2005 (CET)
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Lage der Inselgruppe Tuvalu

New York City (Vereinigte Staaten), 06.11.2005 – Die Inselgruppe Tuvalu im pazifischen Ozean und die Schweiz haben diplomatische Beziehungen aufgenommen.

Tuvalu besteht aus neun kleineren Inseln und ist ein unabhängiger Inselstaat. Nur der unabhängige Staat Vatikanstadt hat weniger Einwohner als Tuvalu mit knapp 12.000 Bürgern. Die Schweiz und Tuvalu haben sich verpflichtet, die Zusammenarbeit auf diplomatischer Ebene nach den Regeln der UNO-Charta zu beginnen. Die UNO-Botschafter beider Länder hatten diese Erklärung offiziell bei der UNO in New York abgegeben.

Als Begründung für ihren Entschluss gaben beide Länder an, sie wollten durch den Zusammenschluss die Sicherheit und den Frieden in dem kleinen Land stärken. Dies sei durch friedliche Beziehungen und gegenseitiges Verständnis am besten erreichbar.

Quellen

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August 21, 2005

Schweizer Wirtschaftsdelegation besucht Libyen

Schweizer Wirtschaftsdelegation besucht Libyen

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Artikelstatus: Fertig
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Bern (Schweiz) / Tripolis (Libyen), 21.08.2005 – Der Schweizer Bundesrat Joseph Deiss ist mit einer Wirtschaftsdelegation in Tripolis eingetroffen. Geplant ist ein dreitägiger Besuch in dem nordafrikanischen Land.

Es sind Treffen mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft vorgesehen, darunter mit dem Premierminister, dem Finanzminister, dem Minister für Wirtschaft und Handel sowie dem Arbeitsminister. Dabei geht es unter anderem um das Marktpotenzial der libyschen Wirtschaft und die Rahmenbedingungen für Schweizer Firmen.

Ziel der Reise ist eine Festigung der Beziehungen zwischen der Schweiz und Libyen und eine Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder. Es handelt sich nach Angaben des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements um den ersten offiziellen Arbeitsbesuch eines Bundesrats in Libyen.

Libyen stellt für die Schweiz das wichtigste Handelsland in Afrika dar. Der größte Teil der Erdöleinfuhren der Schweiz kommt aus Libyen. Im Jahr 2004 tauschten die beiden Länder Waren im Wert von rund 980 Millionen Schweizer Franken aus, allein der Rohölimportanteil lag bei 790 Millionen.

Deiss betonte auch das große Interesse der Schweiz am Öffnungsprozess der libyschen Regierung, er wird auch die anstehenden Reformen in Libyen ansprechen.

Quellen

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