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February 19, 2006

Djibuti: Zwei US-Militärhubschrauber zusammengestoßen und abgestürzt

Djibuti: Zwei US-Militärhubschrauber zusammengestoßen und abgestürzt

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SIKORSKY CH-53

Dschibuti (Stadt) (Dschibuti), 19.02.2006 – Im Golf von Aden sind am Freitag zwei US-Militärhubschrauber, beide vom Typ Typ „CH-53E Super Stallion“ des Herstellers Sikorsky, in der Luft zusammengestoßen und abgestürzt. Zwei Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden, zehn Mann werden noch vermisst.

Das Pentagon in Washington D.C. hat keine Hinweise auf einen Beschuss der Maschinen. Die Unglücksursache ist bisher nicht bekannt. Soldaten aus den Ländern Dschibuti, Frankreich und den USA beteiligen sich an der Suche nach den Besatzungsmitgliedern.

Themenverwandte Artikel

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Quellen

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August 28, 2005

Dschibuti: USA erwarten Zarqawi in Ostafrika

Dschibuti: USA erwarten Zarqawi in Ostafrika

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Artikelstatus: Fertig 28. Aug. 2005 (CEST)
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Karte Afrikas, Dschibuti hervorgehoben

Dschibuti (Stadt) (Dschibuti), 28.08.2005 – Der mutmaßliche Al-Qaida-Terrorist Abu Mussab al Zarqawi wird in Ostafrika erwartet. US-General Douglas Lute aus den US-Zentralkommando geht nach eigenen Angaben gegenüber der BBC davon aus, Zarqawi werde seine Basisstation aus dem Irak in den Osten Afrikas verlegen.

Als Gründe nannte Lute die großen rechtsfreien Räume in dem Teil Afrikas. Auf Zarqawi könnten laut Lute in Afghanistan und dem Irak bei seinen Terror-Aktionen Schwierigkeiten zukommen, denen er in Afrika aus dem Weg gehen würde. Die USA haben in Dschibuti derzeit 900 Soldaten stationiert. Durch deren Anwesenheit soll verhindert werden, dass Terroristen über das Rote Meer kommen und am Horn von Afrika einreisen. Auch werden Streitkräfte aus Eritrea und Äthiopien in Dschibuti von US-Soldaten ausgebildet.

Neben Ostafrika sieht General Lute auch für die Länder Jemen, Somalia, Sudan und Äthiopien Terrorismusgefahr. Diese Länder seien wegen fehlender Anti-Terror-Gesetze ebenso sichere Zufluchtsorte für Terroristen. Der US-Geheimdienst fügt dieser Liste Lutes noch die Länder in der Sahelzone wie Mauretanien, Mali, Niger und Tschad hinzu.

Quellen

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